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Sklerodermie

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Begriff Definition
Sklerodermie

Die zu der Gruppe der Kollagenosen gehörende Erkrankung betrifft vor allem die Haut und innere Organe, in dessen Bindegewebe es zu einer Kollagenanhäufung und Fibrosierung kommt. Ferner sind die Innenwandschichten der Gefässe betroffen, die zu Haut und Organinfarkten führen können.

Die Erkrankung betrifft vorwiegend Frauen im 3.-5. Lebensjahrzehnt

Symptome:

  • Hautveränderungen, wobei diese 3 Stadien durchlaufen: zunächst Ödeme>>Induration>>Atrophie. Die Krankheit beginnt meist an den Fingern, die Haut wird straff und gespannt durch Schrumpfung der haut. Es kann zu Ulzerationen, Nekrosen(Rattenbissnekrose) und Kontraktionen kommen.
    Mimische Starre des Gesichts
    Kleinerwerden der Mundöffnung(Mikrostomie)
    Faltenbildung um den Mund(Tabakbeutelmund)
  • Sklerosierung des Zungenbändchens
  • Ösophagus-Motilitätsstörung mit Schluckstörungen
  • Lungenfibrose, Komplikation: Cos pulmonale, Pneumonien
  • Nierenbeteiligung

Diagnose: wie bei den anderen Kollagenosen findet man hier positive ANA (antinukleäre Antikörper) im Blut. Auch andere Autoantikörper lassen sich nachweisen

Therapie: Eine kausale Therapie ist nicht bekannt. Die Naturheilkunde kann auf diesem Gebiet jedoch einiges leisten. Vor allem eine homöopathische Konstitutionsbehandlung kann Hilfe bringen.

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