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Parkinson

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Begriff Definition
Parkinson

Der Morbus Parkinson ist eine der häufigsten Erkrankungen des Nervensystems bei älteren Menschen. Es kommt zur Degeneration der Substantia nigra im Mittelhirn.
Man unterscheidet zwei Gruppen des Parkinsonismus: Den primären Parkinsonismus und den sekundären Parkinsonismus.. Der sekundäre P. ist Folge einer anderen Grundkrankheit, wie Hirnarteriossklerose, Vergiftung mit Mangan und CO2, nach einer Enzephalitis oder nach Medikamenteneinahme. Beim primären P. kennt man die genaue Ursache bisher nicht.

Symptome: die typische Trias des Parkinson ist Tremor, Rigor  und Akinese:

  • Tremor: starkes Zittern in Ruhe, das sich bei Bewegung vermindert und bei Erregung verstärkt
  • Rigor: es handelt sich hier um einen erhöhten Muskeltonus, der zum sogenannten Zahnradphänomen führt. D.h. passive Bewegungen werden ruckartig durchgeführt.
  • Akinese: Hierbei handelt es sich um eine Bewegungslosigkeit. Der Patient sitzt und bewegt sich nicht. Das Gesicht erscheint wie eine Maske(Maskengesicht), die Sprache wird leise und monoton, der Gang ist kleinschrittrig und schlürfend, die haltung ist meist gebeugt und beim Gehen fehlt die Mitbewegung der Arme.
  • Stimmungslabilität: Die Patienten reagiern sehr emotional, oft sind sie egozentrisch und in sich gekehrt.
  • Salbengesicht: Durch Überproduktion der Talkdrüsen kommt es zum Salbengesicht

Therapie: Schulmedizinisch wird meist L-Dopa eingesetzt, eine Substanz, die normalerweise von der Substantia nigra produziert wird. Man sollte auf alle Fälle eine klassisch homöopathische Behandlung in Betracht ziehen