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Lupus erythematodes

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Glossare

Begriff Definition
Lupus erythematodes

 Es handelt sich um eine Erkrankung aus der Gruppe der Kollagenosen mit Vaskulitis und Perivaskulitis der Arterien, mit Ablagerungen von Immunkomplexen. Die Krankheit befällt zehn mal so viel Frauen wie Männer

Die genaue Ursache ist leider nicht bekannt. Eine Hypothese ist, dass durch einen Virusinfekt DNS aus der Zelle freigesetzt wird, gegen die der Körper Antikörper bildet

Symptome:

  • Allgemeinbeschwerden mit Fieber, Schwäche , Gewichtsverlust
  • Muskel und Gelenkbeschwerden(meist mehrere Gelenke betroffen)
  • Myositis
  • Hautveränderung: Schmetterlingserythem an Wangen und Nasenrücken, leuchtend rote Papeln mit Schuppenbildung und follikuläre Hyperkeratose, Lichtempfindlichkeit, Ulzerationen an Nase und Mund. Diagnose über Hautbiopsie(IgG oder IgM Immunkomplexe an der Basalmembran)
  • Pleuritis/Pericarditis
  • Glomerulonephritis oder nephrotisches Syndrom
  • neurologische Veränderungen, wie Psychosen, Epilepsie, Hirnnervensymptome...

Zur Diagnose bestimmt man antinukleäre Antikörper(ANA) und Antikörper gegen doppelsträngige DNS

Eine schulmedizinische Therapie  richtet sich nach der Behandlung der unterschiedichen Manifestationen des Lupus. Eine systemische Behandlung, also Behandlung im ganzheitlichen sinne erfolgt hier nicht. Deshalb sollte man eine homöopathische Behandlung ins Auge fassen.

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