Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Coronavirus Covid-19 Impfung

 

Mittlerweile sind mehrere Impfstoffe gegen COVID-19 auf dem Markt. Laut WHO befinden sich noch mehr als 40 Impfstoffe in der Entwicklung, die auf verschiedenen Konzepten beruhen (z. B. DNA, mRNA, Protein Subunit oder Vektor-Impfstoffe).

Impfstoffe auf Genbasis: Diese Impfstoffe enthalten Genmaterial in Form von DNA oder mRNA. Man versucht mit geeigneten Trägersubstanzen, die DNA und RNA in körpereigene Zellen einzuschleusen, um dann die Körperzellen dazu bewegen, bestimmte Proteine des Virus zu produzieren. Diese Proteine sollen das Abwehrsystem stimulieren und Antikörper produzieren, Bisher sind solche Impfstoffe noch nicht auf dem Markt und daher mit unkalkulierbaren Risiken verbunden.

Folgende Unternehmen entwickeln genbasierte Impfstoffe: Inovio, Moderna, CureVac, BioNTech, Arcturus, LineaRx/Takis, Anges, Translate Bio/Sanofi; Konsortium OpenCorona

Lebendimpfstoffe mit Vektorviren: Hierbei werden andere Viren als Trägerviren verwendet („Modifizierte Vaccinia-Virus Ankara“ (MVA), Adenovirus Serotyp 26 oder Masernviren) Diese Viren werden verändert, indem man an diese SARS-CoV-2-Proteine koppelt, gegen die die dann das Abwehrsystem einen Immunschutz aufbauen soll. Dieses Verfahren wurde bereits bei Ebola Impfstoff verwendet, der jedoch noch nicht zugelasen ist.

Folgende Unternehmen entwickeln Vektorvirenimpfstoffe: Janssen, DZIF und  University of Oxford

Todimpfstoffe mit Virusproteinen: Dieses Verfahren wird bei heute bei den meisten Impfstoffen angewandt. Hierbei koppelt man Virusproteine an bestimmte Trägersubstanzen (Aluminium oder andere Wirkungsverstärker) und will damit die Produktion von Antikörpern bewirken

Unternehmen, die Todimpfstoffe mit Sars-CoV2 Proteinen entwickeln: Novavax, Greffex und University of Queensland

 

Impfstoffe

Folgende Impfstoffe befinden sich mittlerweile auf dem europäischen Markt und haben eine Zulassung.

COVID-19 Vaccine Moderna, COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)(https://www.ema.europa.eu/documents/product-information/covid-19-vaccine-moderna-epar-product-information_en.pdf)

Eine Dosis (0,5 ml) enthält 100 Mikrogramm Messenger-RNA (mRNA) (eingebettet in SM-102-Lipid- Nanopartikel).

Einzelsträngige mit 5’-gekappte Boten-RNA (messenger RNA, mRNA), die mit Hilfe einer zellfreien In-vitro-Transkription aus den entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt wird, den Code für das virale Spike(S)-Protein von SARS-CoV-2 kodiert und in Lipid-Nanopartikel eingebettet ist.

Lipid SM-102
Cholesterin
1,2-Distearoyl-sn-Glycero-3-Phosphocholin (DSPC) 1,2-Dimyristoyl-rac-Glycero-3-Methoxypolyethylenglykol-2000 (DMG-PEG2000) Trometamol
Trometamolhydrochlorid
Essigsäure
Natriumacetat-Trihydrat
Sucrose
Wasser für Injektionszwecke

 

Comirnaty Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert) (https://www.ema.europa.eu/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf)

1 Dosis (0,3 ml) enthält 30 Mikrogramm COVID-19-mRNA-Impfstoff (eingebettet in Lipid- Nanopartikel).

Einzelsträngige, 5'-gekappte Boten-RNA (mRNA), die unter Verwendung einer zellfreien in-vitro- Transkription aus den entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt wird und das virale Spike (S)- Protein von SARS-CoV-2 kodiert.

((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) (ALC-0315) 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid (ALC-0159) Colfoscerilstearat (DSPC)
Cholesterol

Kaliumchlorid
Kaliumdihydrogenphosphat
Natriumchlorid
Natriummonohydrogenphosphat 2H2O
Saccharose
Wasser für Injektionszwecke

 

AstraZeneca COVID-19-Impfstoff (ChAdOx1-S [rekombinant])

https://www.ema.europa.eu/documents/product-information/covid-19-vaccine-astrazeneca-epar-product-information_de.pdf

Eine Dosis (0,5 ml) enthält:
Schimpansen-Adenovirus, der das SARS-CoV-2-Spike-Glykoprotein (ChAdOx1-S)* kodiert, nicht weniger als 2,5 x 108 infektiöse Einheiten (IE)
*Hergestellt in genetisch veränderten, humanen embryonalen Nieren 293-Zellen (HEK, human embryonic kidney) und durch rekombinante DNA-Technologie.
Dieses Produkt enthält genetisch veränderte Organismen (GVOs).

Liste der sonstigen Bestandteile:

Histidin
Histidinhydrochlorid-Monohydrat
Magnesiumchlorid-Hexahydrat
Polysorbat 80 (E 433)
Ethanol
Sucrose
Natriumchlorid
Natriumedetat (Ph.Eur.)
Wasser für Injektionszwecke

Huname Embryonale Nieren 293 Zellen stammen aus abgetriebenen Embryonen/Föten

Der Astra Zeneca Impfstoff ist im vergleich zu den beiden mRNA Impfstoffen, ein sogenanter Vektorimpfstoff. Dabei wurden in einen Adenovirus eines Schimpansen die DNA des Spike Proteins des Corona Virus integriert. D.h. es handelt sich dabei um einen genmanipulierten Impfstoff. Die DNA des Adenovirus mit der DNA des Corona Virus kann in die menschliche DNA eingebaut werden. Dies geschieht zwar selten: 1 von 1 Mio. Viren DNA wird eingebaut, aber da der Impfstoff je nach Dosierung 25-50 Milliarden Viren enthält, können rein rechnerisch 25-50.000 Zellen betroffen sein.

Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden der Covid-19 Impfung

 

COVID-19 Vaccine Moderna

Die Fachinformation listet folgende Nebenwirkungen auf:

Die Sicherheit von COVID-19 Vaccine Moderna wurde in einer laufenden randomisierten, placebokontrollierten, beobachterverblindeten klinischen Studie der Phase III in den Vereinigten Staaten bei 30.351 Teilnehmern ab 18 Jahren, die mindestens eine Dosis COVID-19 Vaccine Moderna
(n = 15.185) oder Placebo (n = 15.166) erhielten, durchgeführt (NCT04470427). Zum Zeitpunkt der Impfung betrug das mittlere Alter der Population 52 Jahre (Bereich 18–95); 22.831 Teilnehmer (75,2 %) waren 18 bis 64 Jahre alt und 7.520 Teilnehmer (24,8 %) waren 65 Jahre alt oder älter.

Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen waren Schmerzen an der Injektionsstelle (92 %), Müdigkeit (70 %), Kopfschmerzen (64,7 %), Myalgie (61,5 %), Arthralgie (46,4 %), Schüttelfrost
(45,4 %), Übelkeit/Erbrechen (23 %), Schwellung/Schmerzempfindlichkeit der axillären Lymphknoten (19,8 %), Fieber (15,5 %), Schwellung an der Injektionsstelle (14,7 %) und Rötung (10 %). Die Nebenwirkungen waren für gewöhnlich leicht oder mittelgradig ausgeprägt und bildeten sich innerhalb von wenigen Tagen nach der Impfung zurück. Bei älteren Probanden traten reaktogene Ereignisse etwas weniger häufig auf.

Insgesamt wiesen jüngere Altersgruppen eine höhere Inzidenz bei einigen Nebenwirkungen auf: Die Inzidenz von Schwellung/Schmerzempfindlichkeit der axillären Lymphknoten, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Myalgie, Arthralgie, Schüttelfrost, Übelkeit/Erbrechen und Fieber war bei Erwachsenen im Alter von 18 bis < 65 Jahren höher als bei Erwachsenen im Alter von > 65 Jahren.

Lokale und systemische Nebenwirkungen wurden nach Dosis 2 häufiger berichtet als nach Dosis 1.

MedDRA-Systemorganklasse

Häufigkeit

Nebenwirkungen

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Sehr häufig

Erkrankungen des Immunsystems

Nicht bekannt

Anaphylaxie Überempfindlichkeit

Erkrankungen des Nervensystems

Sehr häufig

Kopfschmerzen

Selten

Akute periphere Fazialisparese**

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Sehr häufig

Übelkeit/Erbrechen

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Häufig

Ausschlag

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Sehr häufig

Myalgie Arthralgie

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Sehr häufig

Schmerzen an der Injektionsstelle Müdigkeit
Schüttelfrost
Fieber**

Schwellung an der Injektionsstelle

Häufig

Erythem an der Injektionsstelle Urtikaria an der Injektionsstelle Hautausschlag an der Injektionsstelle

Gelegentlich

Juckreiz an der Injektionsstelle

Selten

Gesichtsschwellung***

 

Comirnaty (Biontech, Pfizer)

Die Fachinformation listet folgende Nebenwirkungen auf:

Die Sicherheit von Comirnaty wurde bei Teilnehmern ab 16 Jahren in 2 klinischen Studien untersucht, in denen 21.744 Teilnehmer mindestens eine Dosis von Comirnaty erhalten haben.

In Studie 2 erhielten insgesamt 21.720 Teilnehmer ab 16 Jahren mindestens 1 Dosis Comirnaty und insgesamt 21.728 Teilnehmer ab 16 Jahren erhielten Placebo (darunter 138 und 145 Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren in der Impfstoff- bzw. Placebogruppe). Insgesamt 20.519 Teilnehmer ab 16 Jahren erhielten 2 Dosen Comirnaty.

Zum Zeitpunkt der Analyse von Studie 2 wurden insgesamt 19.067 (9.531 Comirnaty und 9.536 Placebo) Teilnehmer ab 16 Jahren mindestens 2 Monate nach der zweiten Comirnaty-Dosis auf Verträglichkeit untersucht. Darunter waren insgesamt 10.727 (5.350 Comirnaty und 5.377 Placebo) Teilnehmer im Alter von 16 bis 55 Jahren und insgesamt 8.340 (4.181 Comirnaty und 4.159 Placebo) Teilnehmer ab 56 Jahren.

Die häufigsten Nebenwirkungen bei Teilnehmern ab 16 Jahren waren Schmerzen an der Injektionsstelle (> 80 %), Müdigkeit (> 60 %), Kopfschmerzen (> 50 %), Myalgie und Schüttelfrost (> 30 %), Arthralgie (> 20) %), Fieber und Schwellung an der Injektionsstelle (> 10 %), die normalerweise von leichter oder mäßiger Intensität waren und innerhalb weniger Tage nach der Impfung abklangen. Eine etwas geringere Häufigkeit von Reaktogenitätsereignissen war mit einem höheren Alter verbunden.

 

Tabelle 1: Nebenwirkungen von Comirnaty aus klinischen Studien

Systemorganklasse

sehr häufig (≥ 1/10)

häufig (≥ 1/100 bis < 1/10)

Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100)

Selten (≥ 1/10.000 bis
< 1/10.000)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

   

Lymphadeno- pathie

   

Erkrankungen des Immunsystems

       

Anaphylaxie; Überempfindlichkeit

Psychiatrische Erkrankungen

   

Schlaflosigkeit

   
Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen      akute periphere Fazialis- parese†  
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts   Übelkeit      
Skelettmuskula- tur-, Bindege- webs- und Knochenerkrankungen  Arthralgie; Myalgie      Schmerzen in den Extremitäten  
 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am
Verabreichungsort
 Schmerzen an der Injektions- stelle; Müdigkeit; Schüttel- frost; Fieber*; Schwellung an der Injektions- stelle  Rötung an der Injektionsstelle    Unwohlsein; Juckreiz an der Injektions- stelle  
 

AstraZeneca COVID-19-Impfstoff (ChAdOx1-S [rekombinant])

Die Fachinformation listet folgende Nebenwirkungen auf:

Zusammenfassung des Sicherheitsprofils
Die Gesamtsicherheit von COVID-19 Vaccine AstraZeneca basiert auf einer Interimsanalyse gepoolter Daten aus vier klinischen Studien, die im Vereinigten Königreich, in Brasilien und in Südafrika durchgeführt wurden. Zum Zeitpunkt der Analyse waren 23 745 Teilnehmer ≥ 18 Jahre randomisiert und erhielten entweder COVID-19 Vaccine AstraZeneca oder eine Kontrollsubstanz. Von diesen erhielten 12 021 mindestens eine Dosis COVID-19 Vaccine AstraZeneca und 8 266 erhielten zwei Dosen. Die mediane Nachverfolgungsdauer betrug 62 Tage nach Dosis 2. Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen waren Druckempfindlichkeit an der Injektionsstelle (63,7 %), Schmerzen an der Injektionsstelle (54,2 %), Kopfschmerzen (52,6 %), Ermüdung (53,1 %), Myalgie (44,0 %), Unwohlsein (44,2 %), Pyrexie (einschließlich Fiebrigkeit (33,6 %) und Fieber > 38°C (7,9 %)), Schüttelfrost (31,9 %), Arthralgie (26,4 %) und Übelkeit (21,9 %). Die Mehrzahl der Nebenwirkungen war von leichtem bis moderatem Schweregrad und ging üblicherweise binnen weniger Tage nach der Impfung wieder vollständig zurück. Im Vergleich zur ersten Dosis waren die nach der zweiten Dosis berichteten Nebenwirkungen milder und wurden weniger häufig berichtet.
Bei älteren Erwachsenen (≥ 65 Jahre) war die Reaktogenität generell milder und wurde weniger häufig berichtet. 

Das Sicherheitsprofil war über alle Teilnehmer hinweg, mit oder ohne Beleg einer vorherigen SARS-CoV-2-Infektion bei Studieneinschluss, einheitlich; die Anzahl an seropositiven Teilnehmern bei Studieneinschluss betrug 718 (3,0 %).


Tabellarische Auflistung der Nebenwirkungen
Die Nebenwirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen (SOC, system organ class) aufgeführt.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: sehr
häufig (> 1/10), häufig (> 1/100 bis < 1/10), gelegentlich (> 1/1 000 bis < 1/100), selten (> 1/10 000
bis < 1/1 000), sehr selten (< 1/10 000), nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren
Daten nicht abschätzbar); innerhalb jeder SOC sind die bevorzugten Begriffe nach abnehmender
Häufigkeit und dann nach abnehmendem Schweregrad dargestellt.

AstraZenecaUAWs

 

Grundsätzliche Probleme mit den Covid-19 Impfstoffen:

  • Die klinischen Phasen (mit Menschen) wurden extrem verkürzt

  • Die obligatorischen Phasen wurden aufgrund des zeitlichen und politischen Drucks zusammengeschoben (teleskopiert) sowie übereinandergelegt (parallelisiert)

  • Die Beobachtungsräume wurden verkleinert, so dass Nebenwirkungen nur rudimentär erkannt werden konnten (innerhalb von zwei Monaten statt 7-10 Jahren

  • Die Testpersonen waren entweder nur an jüngeren Erwachsenen getestet

  • Die Testpersonen waren max. 55 Jahre alt oder/und machten nur wenige Prozente aller Getesteten aus

  • Das eigentliche Ziel «sterile Immunität» wurde gar nicht getestet

  • Es lässt sich nicht sagen, ob die Geimpften den Virus nicht doch weitergeben können

  • Die derzeitige Datenlage spricht für eine Weitergabe des Virus

  • Die Infektionskette lässt sich somit durch eine Impfung nicht durchbrechen

  • Die Wirksamkeit eines Impfstoffs wird auch anhand von Vergleichen ermittelt

  • Bei den COVID-19-Impfstoffen ist dies so nicht möglich

  • Bisher wurden noch kein einziger mRNA-Impfstoff weltweit zugelassen

  • Die Wirksamkeit eines Impfstoffs wird auch an Kohortenstudien ermittelt (geimpfte und nicht geimpfte Probanden)

  • So kann die Infektionsrate nach einer bestimmten Zeit bestimmt werden und die Entwicklung festgestellt werden

  • Diese Studien benötigen jedoch viel Zeit, die vorliegend nicht vorhanden ist aufgrund des Drucks

 

Inzwischen sind die Daten eindeutig, dass für über 80% der Covid-19-Patienten diese Erkrankung ohne oder nur mit milden Symptomen verläuft. Also für 80% stellt diese Erkrankung kein Problem dar. 15. Okt.2020: Insgesamt errechnete Prof. Ioannidis einen Median der Infektionssterblichkeit über 51 Standorte hinweg von 0,27 Prozent, korrigiert 0,23 Prozent. In Regionen mit weniger als 118 Todesfällen pro eine Million Menschen betrug die Rate lediglich 0,09 Prozent. Betrachtet man nur Bevölkerungsgruppen mit Menschen unter 70 Jahren, betrug die durchschnittliche Rate sogar nur 0,05 Prozent. (John P.A. Ioannidis ist Professor für Medizin, Epidemiologie und öffentliche Gesundheit, für biomedizinische Wissenschaft und Statistik an der Stanford University sowie Co-Direktor des Stanford Meta-Research Innovation Center - er zählt seit Jahren zu den in der wissenschaftlichen Literatur am häufigsten zitierten medizinischen Fachleuten.) https://www.n-tv.de/wissen/Covid-19-weniger-toedlich-als-vermutet- article22104272.html

«Wenn man von einer Letalität bei COVID-19 von im Median ca. 0,05% bei < 70- Jährigen weltweit ausgeht, wird es sehr schwer, in dieser Gruppe überhaupt einen Nutzen eines Impfstoffs nachzuweisen.»(Genetiker und Virologe William Haseltine; emer. professor an der Harvard Medical School and Harvard School of Public Health, Pionierarbeit an AIDS/HIV-Forschung) https://www.scientificamerican.com/article/the-risks-of-rushing-a-covid-19-vaccine/. Die Wahrscheinlichkeit, einen Impfschaden zu erleiden, liegt hier sehr viel höher, als der etwaige Nutzen in diser Gruppe.

„Keine der derzeit laufenden Studien zielt darauf ab, eine Verringerung schwerwiegender Ergebnisse wie Krankenhauseinweisungen, Intensivpflege oder Todesfälle zu erkennen. ... Krankenhauseinweisungen und Todesfälle von Covid-19 sind einfach zu selten in der Bevölkerungsgruppe, die auf einen wirksamen Impfstoff untersucht wird, um statistisch signifikante Unterschiede in einer Studie mit 30 000 Menschen aufzuzeigen.“ (Peter Doshi, “Will covid-19 vaccines save lives? Current trials aren’t designed to tell us”, British Medical Journal, 21.10.2020). (Peter Doshi ist Mitherausgeber von The BMJ und Mitglied des News & Views Teams. Er ist Assistenzprofessor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Bewertung von Arzneimittelsicherheit und -wirksamkeit im Kontext von Regulierung, evidenzbasierter Medizin und Debatten über den Zugang zu Daten.)

Es ist auch wichtig zu verstehen, dass sich die von BioNTech und Pfizer berichteten „zu 90 Prozent wirksam“ auf die Reduktion von Infektionen, nicht von schweren Erkrankungen oder gar Todesfällen bezieht.  Es ist bekannt, dass  mRNA-Corona-Impfstoffe  zu schwereren Verläufen von Covid führen können, als dass ohne Impfung zu erwarten wäre. Seit fast vier Monaten (Okt. 2020) ist den Behörden diese Tatsache bekannt. Konkret bedeutet das: Die IMPFUNG BEWIRKT U.U. GENAU DAS GEGENTEIL DESSEN, WAS SIE SOLLTE UND WAS KOMMUNIZIERT WIRD. Das Phänomen, dass manche Patienten erst auf die Impfung hin Covid erkrankten, wird so evident. Und: Sollte sich eine Corona-positive Person impfen, die dies womöglich nicht bemerkte, so könnte erst durch die Impfung zu einem Covid-Ausbruch mit schwerem Verlauf kommen. Die Impfung würde dies demnach nicht verhindern, sondern erst initiieren. In einer im International Journal of Clinical Practice Ende Oktober veröffentlichten Studie wird diese Gefahr ausdrücklich untersucht und bestätigt; es handelt sich nicht um eine theoretische Gefahr, sondern eine wissenschaftlich, handfest geprüfte. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ijcp.13795

Das Robert Koch Institur schreibt in seinem Epidemiologischen Bulletin (2/21): In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet.(https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/02_21.pdf?__blob=publicationFile)

 

 

Auflistung von gemeldeten Nebenwirkungen/Todesfällen unmittelbar nach einer Impfung:
4.2.2021 46 Todesfälle nach Corona Impfung  in Seniorenheim in Spanien https://sevilla.abc.es/andalucia/cadiz/sevi-brote-residencia-barrios-provoca-46-muertes-coronavirus-202102040941_noticia.html
25.1.2021

Mittlerweile 13 Todesfälle und 15 Infektionen in Pflegeheim in Uhldingen-Mühlhofen. 

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/bodenseekreis/mittlerweile-13-todesfaelle-und-15-infektionen-in-pflegeheim-in-uhldingen-muehlhofen-zweiter-corona-impftermin-soll-stattfinden;art410936
22.1.2021 Behörden prüfen routinemäßig Tod von Pflegekraft (42) nach Impfung https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89330198/uelzen-behoerden-untersuchen-tod-von-pflegekraft-nach-corona-impfung-.html
20.1.2021: In Deutschland sammelt das Paul-Ehrlich-Institut Berichte über Nebenwirkungen. Bis zum 10. Januar waren dort laut eigenen Angaben 325 Verdachtsfälle mit 913 unerwünschten Impfreaktionen eingegangen, bei 51 soll es sich um schwerwiegende handeln. Zu schweren Impfreaktionen können in sehr seltenen Fällen bei Menschen mit entsprechender Disposition auch anaphylaktische Schocks zählen. https://www.fr.de/wissen/corona-todesfaelle-impfung-covid-19-impfstoffe-todesfaelle- norwegen-deutschland-usa-90172455.html
19.1.2021: Tod von fünf Menschen in Frankreich nach Erhalt des Pfizer-BioNTech- Impfstoff. Es wurden ebenso 139 Fälle von schwerwiegenden oder unerwarteten Nebenwirkungen festgestellt. https://france3-regions.francetvinfo.fr/grand-est/meurthe-et-moselle/nancy/covid-19-france-mort-cinq-personnes-apres-avoir-recu-vaccin-pfizer-biontech-trois-sont- localisees-nancy-1916860.html:
18.1.2021: Aus Gründen der Sicherheit. Allergische Reaktionen: Kalifornien stoppt Moderna-mRNA-Impfung
Die kalifornische Behörde verfügte am Sonntag, keine weiteren Impfungen aus einer Lieferung von 330.000 Moderna-Seren zu verabreichen. Als Grund dafür wurden „unüblich häufige allergische Reaktionen“ angegeben, Innerhalb von 24 Stunden mussten 10 Geimpfte medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Die allergischen Reaktionen traten 30 Minuten nach der Injektion auf.https://www.wochenblick.at/kalifornien-stoppt-moderna-mrna-impfungen-zu-viele- allergische-reaktionen/
17.1.2021: Wissenschaftlicher Pfusch der Hersteller. Experten warnen vor irreparablen Schäden durch Covid-Impfung https://www.wochenblick.at/experten-warnen-vor-irreparablen-schaeden-durch- covid-impfung/
16.1.2021: 55 Menschen sind in den USA nach Erhalt von COVID-19-Impfstoffen gestorben https://www.theepochtimes.com/55-people-died-in-us-after-receiving-covid-19- vaccines-reporting-system_3659152.html
16.1.: Norwegen: 23 Tote nach Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/Biontech https://www.orf-watch.at/Debatte/2021/01/die-verschwiegenen-impftotenBei 13 Toten scheint ein direkter Zusammenhang mit der Impfung vorzuliegen. https://www.bitchute.com/video/lHhb9cpqyjvG/ (SERVUS.TV; anderer Kanal)https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120251/COVID-19-Norwegen-aendert- Impfanweisungen-fuer-aeltere-gebrechliche-MenschenWeitere Beiträge:http://www.pi-news.net/2021/01/norwegen-23-tote-nach-impfung-mit-dem-vakzin- von-pfizer-biontech/https://www.wochenblick.at/skandal-in-norwegens-pflegeheimen-23-tote-nach-covid- impfungen/https://www.kleinezeitung.at/international/corona/5923583/Faktencheck_ImpfTote- in-Norwegen_Was-ist-da-dran16.1.2021: Beitrag über Corona-Impftote in Norwegen im SERVUS.TV zensiert, oder intervenierte gar Regierung? https://www.unzensuriert.at/content/121102-zensurierte-servus-tv-beitrag-ueber- corona-impftote-in-norwegen/
15.1.2021: Vor allem Frauen betroffen. Gesundheitsbehörde bestätigt 29 gefährliche Reaktionen auf CoV-Impfung https://www.wochenblick.at/gesundheitsbehoerde-bestaetigt-29-gefaehrliche- reaktionen-auf-cov-impfung/
14.1.2021: Zusammenhang bestritten. Deutschland: Zehn Menschen sterben nach Covid-Impfung. Eine ältere Frau (guter Gesundheitszustand) verstarb eine Stunde nach der Impfung. https://www.wochenblick.at/deutschland-zehn-menschen-sterben-nach-covid- impfung/14.1.2021: Wieder ein Todesfall. Niedersachsen: 89-jährige Seniorin stirbt nach Corona-Impfung. https://www.wochenblick.at/niedersachsen-89-jaehrige-seniorin-stirbt-nach-corona- impfung/
13.1.2021: Professor Dolores Cahill: Warum Menschen einige Monate nach der ersten mRNA-Impfung anfangen zu sterben. https://www.lewrockwell.com/2021/01/no_author/professor-dolores-cahill-why- people-will-start-dying-a-few-months-after-the-first-mrna-vaccination/
10.1.2021: Dem Paul-Ehrlich-Institut: Offizieller Sicherheitsbericht. Sieben Todesfälle bei Patienten im Alter von 79 bis 93 Jahren (vier Frauen, drei Männer) in einem zeitlichen Abstand von 2,5 Stunden bis vier Tagen nach ImpfungSchwerwiegende Reaktionen: In 17 Fällen traten allergische Symptome auf, davon sechs Fälle mit anaphylaktischen (lebensgefährlichen Reaktionen).
10.1.2021: Auch in Österreich starben Senioren kurz nach Corona-Impfung https://www.wochenblick.at/auch-in-oesterreich-starben-senioren-kurz-nach-corona- impfung/
7.1.2021: Er war top-fit!. Mann (56) starb nach Corona-Impfung: Jetzt will seine Witwe wachrütteln https://www.wochenblick.at/mann-56-starb-an-corona-impfung-jetzt-will-seine-witwe- wachruetteln/https://www.dailymail.co.uk/news/article-9119431/Miami-doctor-58-dies-three- weeks-receiving-Pfizer-Covid-19-vaccine.html
6.1.2021: Laut CDC haben mindestens 21 Amerikaner lebensbedrohliche allergische Reaktionen auf den COVID-Impfstoff von Pfizer erlitten. https://www.dailymail.co.uk/health/article-9119029/amp/At-21-Americans-life- threatening-anaphylaxis-receiving-Pfizers-vaccine-CDC-reveals.html
5.1.2021: Zweifache Mutter. 41-jährige medizinische Angestellte stirbt 2 Tage nach Covid-Impfung in Portugal https://www.wochenblick.at/41-jaehrige-pflegerin-stirbt-nach-covid-impfung-in- portugal/
4.1.2021: Bulgarien meldet 4 Fälle von Nebenwirkungen des Pfizer Covid-Impfstoffs.https://www.ndtv.com/world-news/bulgaria-reports-4-cases-of-side-effects-from- pfizer-covid-vaccine-2347667
2.1.2021: Todesfälle in mehreren Ländern. In Schweden: Weiterer toter Senior nach Corona-Impfunghttps://www.wochenblick.at/in-schweden-weiterer-toter-senior-nach-corona-impfung/
31.12.2020: Laut Prof. Addo haben nach der ersten Impfdosis um die 20% der Probanden Fieber bekommen, nach der zweiten Impfdosis litten bemerkenswerte 60% der Probanden unter teils heftigem Schüttelfrost. https://2020news.de/prof-addo-60-mit-schuettelfrost-nach-zweiter-impfdosis/
30.12.2020: An Heiligabend geimpft, fünf Tage später tot. Der erste Todesfall im Land unmittelbar nach einer Covid-Impfung wirft Fragen auf zum „Wettlauf“ der Kantone. https://insideparadeplatz.ch/2020/12/30/an-heiligabend-geimpft-fuenf-tage-spaeter- tot/
30.12.2020: Fälle sind bestätigt. Schon zwei Tote nach Verabreichung der Corona- Impfung https://www.wochenblick.at/schon-zwei-tote-nach-verabreichung-der-corona- impfung/
28.12.2020: Lebensgefahr droht. Corona-Impfung: Studie warnt Allergiker vor schweren Schockreaktionen. https://www.wochenblick.at/corona-impfung-studie-warnt-allergiker-vor-schweren- schockreaktionen/
21.12.2020: BioNTEch/Pfizer-Impfstoff: 1 von 36 Geimpften kann seinem normalen Leben vorübergehnd nicht mehr nachgehen.
Nach einer Auswertung der amerikanischen Impfzahlen durch die CDC waren innerhalb der ersten vier Impftage von gut 112.000 Geimpften mehr als 3100 so schwer beeinträchtigt, dass sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mussten und/oder ihren normalen täglichen Abläufen vorübergehend nicht mehr nachgehen konnten ... und das schon nach der ersten Impfung. (https://www.impf-info.de/images/Med/Coronoia/CDC%20201219.png)
19.12.2020: Gesundheitsbehörde CDC warnt vor allergischer Reaktion auf Impfung. Mehrere Menschen zeigten schwere allergische Reaktionen auf den Biontech- Impfstoff - nun hat die US-Gesundheitsbehörde CDC Empfehlungen zur Anwendung ausgegeben. https://www.spiegel.de/wissenschaft/corona-news-update-am-samstag-rki-meldet- mehr-als-31-000-corona-neuinfektionen-und-702-tote-a-877d5546-2542-442d-af8e- c78947ea815e
18.12.2020: Wie sicher sind die Corona-Impfungen? In den USA haben zwei Menschen nach Erhalt eines Impfstoffs allergische Reaktionen gezeigt. https://www.morgenpost.de/vermischtes/article231164478/Corona-Impfstoff- Impfung-Allergie-Schock-Biontech-Pfizer.html17.12.2020: US-Gesundheitsmitarbeiter in Alaska erleidet allergische Reaktionhttps://www.aerzteblatt.de/nachrichten/119494/US-Gesundheitsmitarbeiter-erleidet- nach-Coronaimpfung-allergische-Reaktion17.12.2020: Anaphylaktische Reaktion nach Corona-Impfung in Alaska:Die Gesundheitsbehörde in Alaska meldet einen Fall einer schweren allergischen Reaktion unmittelbar nach einer Covid-19-Impfung. Der oder die Betroffene hatte keine bekannte Allergiegeschichte. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/anaphylaktische-reaktion-nach-corona- impfung-in-alaska-122617/
9.12.2020: SARS-CoV-2: Allergische Reaktionen zu Beginn der Impfkampagne in Großbritannien https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/119214/SARS-CoV-2-Allergische- Reaktionen-zu-Beginn-der-Impfkampagne-in-Grossbritannien
22.10.2020: Toter bei Coronaimpfstoff-Studie von AstraZeneca in Brasilien. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117626/Toter-bei-Coronaimpfstoff-Studie- von-AstraZeneca-in-Brasilien

Grundsätzliche Probleme mit Coronavirus Impfstoffen

Coronaviren enthalten offensichtlich eine ganze Reihe von immunogenen Proteinen, die eine enge Verwandtschaft zu Schlüsselproteinen des Immunsystems haben (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7142689/). Die Konfrontation des Immunsystems mit diesen adjuvatierten Proteinen in einem Impfstoff könnte zu einem sogenannten "pathologischen Priming" führen. Dies bedeutet eine massive Reaktion des Immunsystems bei Kontakt mit dem Wildvirus und möglicherweise Auslösung von  Autoimmunpathologien.

Bereits frühere Tierversuche mit SARS-Impfstoffkandidaten in den Jahren 2003 führten nach gezielter Infektion mit den entsprechenden Wildviren zu einer TH2-Immunpathologie mit eosinophilen(bestimmte Abwehrzellen) Infiltraten in der Lunge (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22536382 : "Caution in proceeding to application of a SARS-CoV vaccine in humans is indicated"). Dies war der Grund, warum man damals vor weiteren  Versuchen mit Menschen warnte. Obwohl man diese Problematik kennt, werden jetzt im Rahmen der klinischen Prüfungen der neuen Coronavirus Impfstoffe, Tierversuche wegen "Zeitmangel" übersprungen und man geht direkt zu Menschenversuchen über.

Ein weiteres Problem sind Infektionsverstärkende Antikörper, diese werden bei einer Erstinfektion mit einigen Viren gebildet und bewirken erst bei einer Zweitinfektion mit dem gleichen oder einem ähnlichen Subtyp des Virus einen schwereren Krankheitsverlauf. Dieser Mechanismus schränkt die Möglichkeit einer Impfung bei einigen Viren erheblich ein, da die Erstinfektion in diesem Fall durch Gabe eines Impfstoffes zur aktiven Immunisierung imitiert wird und infektionsverstärkende Antikörper gebildet werden können. 

 

 

Interessanter Artikel von Dr. Freia zur möglichen Genveränderung durch DNA/ mRNA Impfstoffe:

Möglichkeiten genomischer Veränderungen durch genetische Impfstoffe
1. DNA-Impfstoffe: sie verwenden meistens Plasmide, die ein oder mehrere Gene von
artfremden Proteinen enthalten. Diese Proteine sollen in den Zellen des Impflings zum Zwecke der
Immunisierung exprimiert werden. Für DNA-Impfstoffe wurden nadelfreie Injektionssysteme
entwickelt. Dabei wird die DNA an Goldpartikel gebunden und in den Muskel durch
eine Impfpistole injiziert. Am Injektionsort nehmen nicht nur Muskelzellen, sondern auch
Makrophagen und andere ortsständige, Antigen präsentierende Zellen das Impf-Plasmid auf und
tragen es in andere Bereiche des Körpers [1].
Plasmide sind ringförmige Doppelstrang-DNA-Moleküle, die sich innerhalb von Bakterien autonom
vermehren, während sie sich außerhalb eines Bakteriums im Zytoplasma einer eurkaryoten Zelle nicht
selbsttätig vermehren können. Daher, und weil diese extrachromosomalen Impf-Plasmide i.d.R. nach
einigen Wochen abgebaut werden, gelten sie als beherrschbar [2]. Entgegen dieser Überzeugung
möchte ich darstellen, warum die Vorstellung, man könnte die Verbreitung genetischer Information
von Impf-Plasmiden eingrenzen und beherrschen, Wunschdenken ist. Zunächst einmal können sich
die Impf-Plasmide unter Zuhilfenahme eines Prozesses, der als Transformation bekannt ist, eben doch
vermehren. Als Transformation bezeichnet man den Vorgang, bei dem Bakterien freie DNA-Stückchen
oder Plasmide in sich aufnehmen, und ihrem Genom hinzufügen. Diesen Vorgang kann man z.B. unter
[3] nachlesen. Nehmen Bakterien die Gene des DNA-Impfstoffes auf, können diese Gene fortan in den
Bakterien, von denen sie aufgenommen wurde, repliziert werden. Zellen fast aller Lebewesen, auch
die von uns Menschen, beherbergen im Innern zahlreiche, zum Teil obligate, intrazelluläre Bakterien
[4]. Wie andere Bakterien, besitzen auch sie die Fähigkeit zur Transformation. Daher sind
intrazelluläre Bakterien Kandidaten für die Aufnahme und Vermehrung von Impf-Plasmiden [5]. Bei
Zellzerfall oder durch aktive Ausschleusung verlassen intrazelluläre Bakterien ihre „Mutter“-Zelle, und
können nun z.B. über die Blutzirkulation Zellen anderer Körperbereiche erreichen und so ihre
genetische Information in weitere Zellen mitnehmen. Intrazelluläre Bakterien hätten also die
Fähigkeit, die Information der Impf-Plasmide, wenn sie diese einmal aufgenommen und integriert
haben, im Laufe der Zeit im gesamten Körper zu verteilen. Da Bakterien nicht nur DNA aufnehmen,
sondern auch ausschleusen [6], könnten die Gene der Impf-Plasmide (vermutlich in abgewandelter
oder mutierter Form) mit der Zeit überall im Körper wieder in das Zytoplasma der Zellen gelangen.
Auch wenn der Literatur im Moment nicht zu entnehmen ist, unter welchen Bedingungen
extrachromosomale DNA abgebaut, von Bakterien aufgenommen oder in das Genom eingebaut wird,
ist jedenfalls bekannt und sogar bei Wikipedia nachzulesen, dass Plasmid-DNA als zufälliges oder
seltenes lokales Ereignis in die DNA der Empfängerzelle eingebaut werden kann [7]. Sollte in der Zeit
nach einer DNA-Impfung allmählich überall im Körper Plasmid-DNA auftauchen, wird der Einbau dieser
Gene in das Genom des Geimpften immer wahrscheinlicher. An welcher Stelle im Erbgut und mit
welchen Konsequenzen dieses Ereignis auftritt kann keiner voraussagen Eine DNA-Übertragung im
Rahmen eines horizontalen oder lateraler Gentransfers (HGT od. LTG), der auch für Eukaryonten
existiert [8], lässt es ferner nicht ausgeschlossen erscheinen, dass Plasmid-DNA, die einmal in den
Körper eingebracht wurde, sich nicht nur in diesem, sondern auch in nicht geimpften Menschen
verteilt. Ein Einbau von Genen des Impf-Plasmids, oder von den mutierten Formen dieser Gene, in
Wirts-Genome scheint daher nur eine Frage der Zeit zu sein.
2. mRNA-Impfstoffe: sie schleusen auf verschiedene Weise mRNA in die Zellen des Impflings ein, wo sie
im Zytosol in die gewünschten Proteine umgeschrieben wird. Es wird behauptet, dass hier das Risiko
von DNA-Impfstoffen, nämlich ein Einbau von Impfstoffgenen in die DNA der Empfängerzelle,
ausgeschlossen wäre. Der Weg, auf dem die Information dieser mRNA dennoch in die Chromosomen
gelangen kann, möchte ich kurz skizzieren. Vorraussetzung für eine Insertion der mRNAGeninformation
in das Genom ist das Vorhandensein einer Reversen Transkriptase (RT), die dafür
sorgt, dass die mRNA in DNA umgeschrieben wird. RTs werden von verschiedenen Viren,
hauptsächlich von Retroviren, aber z.B. auch von Hepadnaviren (z.B. HBV) mitgebracht. Es gibt aber
auch humane, endogene Proteine, die RT-Aktivität zeigen. Damit kann der Schritt, der zum
Umschreiben der mRNA-Information in den Code der Doppelstrang-DNA (dsDNA) führt, prinzipiell in
jeder menschlichen Zelle ablaufen [9].
Schauen wir uns an, woher endogene RTs können stammen können. Ein möglicher Ursprung sind z.B.
sogenannte Transposons. Letztere sind „springende Gene“, die innerhalb des Genoms ihre Position
wechseln und sich ggf. dabei auch vermehren können. Rund 45% des menschlichen Genoms besteht
aus transposablen Elementen. Forschungsergebnisse von Eric Lander et al. (2007) zeigen, dass
Transposons eine durchaus wichtige Funktion haben, da sie als kreativer Faktor im Genom wichtige
genetische Innovationen rasch im Erbgut verbreiten können.
RNA-Transposons, auch als Retroelemente bezeichnet, springen, indem ihre DNA-Sequenz in einem
ersten Schritt in mRNA transkribiert wird. Anschließend werden entsprechend der Information dieser
mRNA die Transposon-Proteine synthetisiert. Um von dem RNA-Zustand wieder in den DNA-Zustand
zurück zu gelangen, von dem aus ein Transposon dann in das Genom zurückgelangen kann, codieren
viele Retroelemente für eine RT. [10], [11]. Es gibt also die prinzipielle Möglichkeit, dass eine
eingeimpfte mRNA, wenn sie langlebig ist (und das ist eine Voraussetzung für die Immunogenität der
Impfstoff-mRNA), in DNA umgeschrieben wird. Die Aktivierung von Transposons oder Retroelementen
erfolgt besonders bei zellulärem Stress (solcher könnte z.B. die Impfung selber sein), und führen in
humanen Oocyten, humanen Spermien und in neuronalen Progenitor Zellen zu Retrotransposition
[12].
DNA kann, wenn ihre Größe es erlaubt, per Diffusion vom Zytosol durch die Kernporen in den Zellkern
gelangen. Einmal im Kern angelangt, hat die Fremd-DNA alle Chancen der Welt, in die Wirts-DNA
aufgenommen und in das Genom integriert zu werden. Ein spannender Artikel des Ärzteblattes von
1997 beschreibt, wie fremde DNA über die Nahrung in unser Genom wandern kann [13]. Ob die
Integration von Fremd-DNA in das Genom abhängig vom Vorhandensein von Integrasen ist, die
ebenfalls von Transposons mitgebracht werden können, ist unklar, und beeinflusst nicht das Ergebnis
unserer Betrachtung.
Fazit: sowohl DNA-Impfstoffe wie RNA-Impfstoffe bergen die reale Gefahr einer Erbgut Kontamination.
Sowohl bei Plasmid-Impfstoffen, wie auch mRNA-Impfstoffen besteht durch horizontalen
Gentransfer auch eine Gefahr für andere Organismen.
1. I. Freudenau. Cole1-Plasmidproduktion in Escherichia Coli: Simulation und Experiment. Dissertation Universität
Bielefeld: 2014. S.5 ff
2. E.Buddecke. Molekulare Medizin: Eine systematische Einführung. Ecomed. 2002; S.163
3. https://de.wikipedia.org/wiki/Transformation_(Genetik)
4. J. Kreft. Neues aus der Trickkiste intrazellulärer Bakterien). Wissenschaft Journal Club. Springer-Verlag 2018; S.52
5. L. Czubatinski. Dissertation. Kaiserslautern: 2004; S.7 ff https://core.ac.uk/download/pdf/34226884.pdf,
6. G. Drews. Bakterien-ihre Entdeckung und Bedeutung für Natur und Mensch. Springer-Verlag 2.Auflage; Kap.10.9,
S.171
7. Z. Wang et.al. Detection of intergration of Plasmid DNA into host genomic DNA following intramuscular injection
and electroporation. Gene Therapy 11, 711-712 (2004)
8. A. Hartmann. Horizontaler Gentransfer-ein natürlicher Prozess. Helmholz-München. mensch+umwelt spezial,
17.Ausgabe, https://www.helmholtzmuenchen.
de/fileadmin/GSF/pdf/publikationen/mensch_und_umwelt_spezial/Heft17/59_64_Hartmann.pdf
9. J.-P. Mole`s et al. Cytosolic RNA:DNA Duplexes Generated by Endogenous Reverse Transcriptase Activity as
Autonomous Inducers of Skin Inflammation in Psoriasis. PLoS One. 2017; 12(1): e0169879. Published online
2017 Jan 10.1371/journal.pone.0169879
10. J. D. Boeke, V. D. Corces: Transcription and reverse transcription of retrotransposons In: Annu. Rev. Microbiol. 43,
1989, S. 403–434. doi:10.1146/annurev.mi.43.100189.002155
11. H. H. Kazazian: Mobile DNA transposition in somatic cells. In: BMC biology. Band 9, 2011, S. 62. doi:10.1186/1741-
7007-9-62. PMID 21958341. PMC 3182954.
12. J. Finley. Transposable elements, placental development, and oocyte activation: Cellular stress and AMPK links
jumping genes with the creation of human life. Med Hypotheses. 2018 Sep;118:44-54. doi:
10.1016/j.mehy.2018.05.015. Epub 2018 May 19.
13. W. Doerfler, R. Schubbert. Fremde DNA im Säugersystem: DNA aus Nahrung gelangt über die Darmschleimhaut in
den Organismus. Dtsch Ärztebl 1997; 94(51-52)


Tübingen, den 11. Mai 2020
Dr. med. Freia Hünig
Dipl.-Biologin
Fachärztin für Dermatologie

 

 

Zugelassene Impfstoffe

Für folgende Impfstoffe wurden bisher Zulassungen erteilt(https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-CoV-2-Impfstoff)

Name Impfstoffklasse Entwickler Zugelassen in
Tozinameran
(BNT162b2, Comirnaty)
RNA[102] Deutschland Biontech
Volksrepublik China Fosun Pharma
Vereinigte Staaten Pfizer
19+ Staaten und EU (teilweise bedingt oder Notfallzulassung)
MRNA-1273 RNA Vereinigte Staaten Moderna 5+ Staaten und EU (teilweise bedingt oder Notfallzulassung)
AZD1222
(Covishield, ChAdOx1 nCoV-19)
Nichtreplizierender viraler Vektor Vereinigtes Königreich AstraZeneca 3+ Staaten und EU (teilweise bedingt oder Notfallzulassung)
Gam-COVID-Vac
(Sputnik V)
Nichtreplizierender viraler Vektor Russland Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie Russland Notfallzulassung (11. August 2020)[103]

Weißrussland Zulassung (Dezember 2020)[104]

Argentinien Notfallzulassung (23. Dezember 2020)[105][106]

Bolivien Notfallzulassung (5. Januar 2021)[107]

Serbien Zulassung (Januar 2021)[108]

Algerien Notfallzulassung (Januar 2021)[109]

Palästina Notfallzulassung (Januar 2021)[110]

BBIBP-CorV Inaktiviertes Virus (Totimpfstoff) Volksrepublik China Wuhan Institute of Biological Products
Volksrepublik China Sinopharm
Volksrepublik China Zulassung (31. Dezember 2020)[111]

Vereinigte Arabische Emirate Zulassung (Dezember 2020)[112]

Bahrain Zulassung (Dezember 2020)[113]

Ägypten Notfallzulassung (2. Januar 2021)[114]

Jordanien Notfallzulassung (9. Januar 2021)[115]

Seychellen Notfallzulassung (11. Januar 2021)[116]

EpiVacCorona Peptid-Impfstoff Russland State Research Center of Virology and Biotechnology VECTOR Russland Notfallzulassung (13. Oktober 2020)[117]
BBV152
(Covaxin)
Inaktiviertes Virus Indien Bharat Biotech
Indien Indian Council of Medical Research (ICMR)
Indien Notfallzulassung (3. Januar 2021)[118]
CoronaVac Inaktiviertes Virus Volksrepublik China Sinovac Biotech Bolivien Notfallzulassung (5. Januar 2021)[107]

Indonesien Notfallzulassung (11. Januar 2021)[119]

Türkei Notfallzulassung (13. Januar 2021)[120]

Brasilien Notfallzulassung (17. Januar 2021)[121]

 

 

 

 

 

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