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Medizinische Enzyklopädie Thema Impfung

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Glossaries

Term Main definition
T-Lymphozyten

T-Lymphozyten sind sogenannte tymusabhängige Lymphozyten, die im Thymus während der Kindheit geprägt werden. Nach ihrer Prägung siedeln sich die T-Lymphos in sekundären lymphatischen Organen, wie der Milz und den Lymphknoten an. Dort sind sie Träger der zellvermittelten Immunität.

Man kennt mehrere Untergruppen:
- Zytotoxische T-Lymphozyten , auch Killerzellen
- T-Gedächtniszellen
- T-Suppressorzellen
- T-Helferzellen

Die Aktivierung der T-Lymphozyten erfolgt durch den Kontakt mit Antigenen oder Antigenpräsentierenden Zellen bzw. durch körpereigene Interleukine.

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Tetanie
Mit Tetanie bezeichnet man eine Übereregbarkeit von Muskeln und Nerven, diezu Störungen in der Senibilität und Motorik führt. Tetanie kann eine Reihe von Ursachen haben. Grundsätzlich unterteilt man in Tetanien , der eine Hypokalzämie zu Grunde liegt und Tetanien, bei denen der Kalziumspiegel normal ist.

Hypokalzämische Form:

Normokalzämische Form:

  • Hyperventilation
  • ideopathische T.
  • Magnesium Mangel
  • Verletzungen des Kopfes
  • Hirntumore

Symptome:

  • Ausprägungen reichen von latent schwach bis sehr schwere Formen der Tetanie
  • latente T.: meist uncharakteristisch; es kommt zu Antriebsstörungen, Sensibilitätsstörungen
  • manifesteT.: tonische Krämpfe der Muskulatur, sehr schmerzhaft, sichtbar  manchmal an Händen als "Pfötchenstellung", Im Gesicht als "Tetaniegesicht" mit gepitzen Lippen, Missempfindungen an Armen, Chvostek Zeichen: bei Beklopfen N. facialis vor der Ohrmuschel kommt es zu Zuckungen  auf dieser Seite. Trousseau Zeichen: bei Aufpumpen der Blutdruckmanschette am Oberarm, kommt es zum Krampf und "Pfötchenstellung" der Hand
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Thiomersal

Thimerosal (engl. Thiomersal) ist ein organische Verbindung, die 50 Massenprozent Quecksilber enthält und in flüssigen medizinischen Präparaten (Impfstoffen) teilweise verwendet wird, um diese keimfrei zu halten.

Thiomersal ist stark neurotoxisch, d.h. es hat eine toxische Wirkung auf das Nervengewebe. 

Thiomersal wird in Verbindung mit Autismus und anderen neurologischen Erkrankungen gebracht.

siehe hierzu: Quecksilber Nebenwirkungen

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Thrombopenie

Mit Thrombopenie bezeichnet man eine verminderte zahl der Thrombozytenzahl im Blut, d.h. unter 150000/Kubikmillimeter.

Ursachen können sein:

  • Bildungsstörung im Knochenmark z.B. bei Leukämien, Vitamin 12- Folsäuremangel
  • verkürzte Lebensdauer der Thrombozyten unter 8 Tagen z.B. bei Antikörpern gegen Thrombozyten, verstärkte Blutgerinnung
  • Verteilungsstörung. Bei einer Vergrösserung der Milz konzentrieren sich die Thrombozyten in der Milz.

Symptome sind erst ab sehr niedrigen Werten zu beobachten, d.h. erst bei Zahlen unter 30000/Kubikmillimeter kommt es zu Beschwerden, wie Haut-, Schleimhautblutungen oder lange Blutungszeit nach Verletzungen.

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Thrombozythämie
Es kommt zu einer dauerhaften(im Gegensatz zur Thrombozytose) Erhöhung der Thrombozyten über 1  Mio/Kubikmilimeter. Ursachen sind meist Leukämien sekundär als Begleitsymptom bei anderen Erkrankungen.
Die gebildeten Thrombozyten sind meist nicht funktionstüchtig, weshalb es trotz der hohen Werte zu einer verstärkten Blutungsneigung kommt. Die Patienten haben häufig einer Vergrösserung der Milz.
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Thrombozytopenie

Thrombozytopenie (kurz: Thrombopenie) bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut. Der Mensch verfügt normalerweise über ca. 150 000 - 380 000 Thrombozyten pro µl Blut, wird dieser Wert unterschritten, spricht man von einer Thrombozytopenie.

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Synonyms - Thrombozytopenie
Thrombozytose
Es kommt zu einer Vermehrung der Blutplättchen(Thrombozyten) über 400000/Kubikmilimeter. Ursachen können sein: Entfernung der Milz(alte Thrombozyten können jetzt nicht mehr abgebaut werden), reaktiv nach Blutverlusten oder Operationen, Infektionskrankheiten.

Im Gegensatz zur Thrombozythämie ist die Thrombozytose nur vorübergehend.
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Tinnitus

Beim Tinnitus handelt es sich um pathologische Ohrgeräusche. Es handelt sich hier meist um subjektive Ohrgeräusche, die nur vom Patienten wahrgenommen werden.

Ursachen können entweder im Ohr selber liegen, wie z.B. Otitis media, Otosklerose, Morbus Meniere oder es handelt sich um Störungen ausserhalb des Hörorgans wie Anämie(veränderte Strömungsgeräusche), Erkrankungen des Gehirns, Blutdruckveränderungen oder Erkrankungen der Halswirbelsäule.

Bei objektiven Ohrgeräuschen, die auch vom Untersucher gehört werden kann die Ursache in Gefässanomalien oder einer verstärkten Ohrdurchblutung liegen.

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Titer

Der Titer ist in der Biologie und Medizin ein Maß für eine Konzentration, z.B. eines Antikörpers, Antigens oder eines Virus.

Er wird dadurch bestimmt, dass die Probe fortlaufend verdünnt wird und mit den Verdünnungen ein bestimmter Test auf den zu bestimmenden Stoff  durchgeführt wird. Die weitestgehende Verdünnung, bei der noch eine Reaktion nachweisbar ist, wird als Titer angegeben.

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Todimpfstoff

Totimpfstoffe enthalten inaktivierte oder abgetötete Viren oder Bakterien oder Bestandteile von Viren, Bakterien oder Giftstoffen. Diese Erreger können sich im Körper nicht mehr weitervermehren.

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Tonsillitis

Als Tonsillitis bezeichnet man eine Entzündung des lymphatischen Rachenringes. Meist sind die Gaumenmandeln am schlimmsten betroffen.

Symptome:

  • Akute Tonsillitis: Erreger: meist Streptokokken, selten Staphylokokken oder Viren; es kommt zu plötzlichem Beginn mit hohem Fieber. Ein- oder beidseitige Halsschmerzen, die sich besonders beim Schlucken verschlimmern. Rötung  und Schwellung der Tonsillen mit Belägen und Lymphknotenschwellungen am Unterkiefer und Hals
  • Chronische Tonsillitis: Mischinfektion mit Strptokokken und anderen Erregern. Patienten haben wiederkehrende Halsbeschwerden, deren Ausprägung jedoch meist sehr leicht ist. Die Tonsillen sind zerklüftet und oft vereitert. Dies führt zu Mundgeruch. De Unterkieferlymphknoten können vergrössert sein.

Komplikationen: Peritonsillarabszess, rheumatisches Fieber, Endo-, Myo- und Pericarditis, Glomerulonephritis

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Tourette-Syndrom

Das Gilles-de-la-Tourette-Syndrom (kurz: Tourettesyndrom) ist eine neuropsychiatrische Erkrankung, die durch das Auftreten von Tics charakterisiert ist. Bei den Tics handelt es sich um unwillkürliche, rasche, meistens plötzlich einschießende und mitunter sehr heftige Bewegungen, die immer wieder in gleicher Weise einzeln oder serienartig auftreten können.

Symptome

Auftreten häufig im Alter von ca. sieben Jahren , Verstärkung ist oft in der Pubertät festzustellen, während bei 70% aller Betroffenen die Intensität der Tics zwischen dem 16. und 26. Lebensjahr wieder nachlässt. Manchmal völlige Rückbildung, aber meist lebenslange Beschwerden

Einfache Tics :Augenblinzeln, Naserümpfen oder Kopfwerfen, Ausstoßen von bedeutungslosen Lauten, Husten oder das Nachahmen von Tiergeräuschen.

Komplexen Tics : Grimassieren, das Imitieren anderer Leute (Echopraxie) , selbstverletzende Handlungen, Wiederholen von Wörtern (Echolalie bzw. Palilalie), Herausschleudern obszöner und aggressiver Wörter.

Auftrenen meist  mehrfach am Tag. Anzahl, Häufigkeit, Art und Lokalisation der Tics befinden sich in einem wiederkehrenden Wechsel. Auffallend ist, dass während des Schlafs keine Tics auftreten.

Ursachen 

Man vermutet die Ursache in fehlerhaften Stoffwechselvorgängen im Gehirn. Insbesondere betrifft dies die Neurotransmitter Dopamin und Serotonin. Diese dienen im Gehirn der Signalübertragung (beispielsweise für Bewegungsabläufe) und sind teilweise übermäßig aktiv.

In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass das Tourette-Syndrom eine Autoimmunerkrankung, die sich nach einer Infektion des Hals- und Rachenraums bzw. des Mittelohrs mit β-hämolysierenden Streptokokken der Gruppe A (Scharlach, Otitis media) manifestiert, sein könnte.

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Toxin

 Toxin (griechisch τοξίνη, toxíne - die giftige [Substanz]) ist ein Gift, das von einem Lebewesen hergestellt wird.

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Toxine

Toxin (griechisch τοξίνη, toxíne - die giftige [Substanz]) ist ein Gift, das von einem Lebewesen hergestellt wird.

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Toxizität

Unter Toxizität (von griechisch toxikón (phármakon) - Pfeil(gift) aus toxa - Pfeil und Bogen) versteht man  die Giftigkeit.

Die Toxizität einer Substanz hängt auch von der Art ihrer Aufnahme ab, orale Aufnahme unterscheidet sich im Verlauf der Vergiftung häufig von einer Aufnahme derselben Substanz durch die Atmung, bloßen Hautkontakt oder gar intravenöser Aufnahme.

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