Meningokokken Meningitis

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Term Definition
Meningokokken Meningitis

Es handelt sich hierbei um eine Entzündung der Hirnhäute durch Meningokokken. Die Erkrankung ist äusserst ansteckend und wird über Tröpfcheninfektion übertragen. Die Inkubationszeit beträgt ca. 2-5 Tage.

Symptome:

  • plötzlicher Krankheitsbeginn mit hohen Fieber und Schüttelfrost
  • Starke Kopfschmerzen
  • Nackensteifigkeit
  • Opistothotonus: Es handelt sich um eine starke Muskelanspannung des Rückens und anderer Muskeln, die zu einem Überstrecken des Rückens führt. Damit versucht der Körper, jedwede Bewegung der Hirnhäute zu vermeiden.
  • Hyperästesie: die Patienten sind extrem empfindlich auf äussere Reize, wie Lärm oder Licht.
  • Krämpfe und Lähmungen
  • Benommenheit

Diagnose: diagnostische Zeichen wir Kernig, Brudzinski und Lasuegue sind positiv.

Komplikationen: Meningokokkensepsis: Hierbei kommt es zu Hautblutungen, ferner können Hirnnerven betroffen sein: Sehnerv(Nervus opticus), Gesichtsnerv(Nervus facialis) und Hörnnerv(Nervus akusticus)

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