Impfschäden und Impfreaktionen 2008 II
| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 29.02.08 | E.M.D., 30.04.1945, weiblich | Influenza/Influsplit SSW 2006/2007 Ch.8 AFLUA235AA | Einen Tag nach der Impfung hatte ich starke Atembeschwerden, die sich nach 3 Tagen derart gesteigert haben, dass ich Atemnot besonders nachts und auch tags hatte. Über mögliche Schäden nach der Impfung wurde ich vom Arzt nicht aufgeklärt. Als ich mit der Atemnot den Arzt aufsuchte wurde es abgelehnt, dass diese Atemnot von der Impfung kommt. Bei einem Arztwechsel wurde die Atemnot auf den starken Pollenflug in 2007 hingewiesen. Seither besteht eine Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit. Seit 1999 wurde allergisches Asthma bei mir festgestellt. Ich war jedoch sehr gut eingestellt, so dass ich keinerlei Beschwerden hatte. Ich wusste vorher garnicht wie schlimm ein Asthma-Anfall sein kann und konnte daher mit den schlimmen Anfällen auch nicht umgehen. Die starken Asthma-Anfälle bestehen immer noch. Der Lungenfacharzt konnte eine optimale Einstellung noch nicht erreichen. Meine Lebensqualität ist sehr eingeschränkt, da ich auch schon bei Anstrengung Atemnot bekomme. Ich habe dann der Krankenkasse davon berichtet, die mir dann mitteilte, dass ich das Versorgungsamt in Kenntnis setzen soll, was ich auch tat. Ein Impfschaden wurde jetzt vom Versorgungsamt abgelehnt. Ich habe Widerspruch eingelegt. Ich bin gespannt, was weiterhin passiert. zeitraum Eingabefeld: am nächsten Tag |
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| 29.02.08 | E.D.S., 25.01.1953, weiblich | Grippeimpfung u. Auffrischen der Tetanus/Diphterie/Keuchhusten/Hepatitis | Ich hatte mich im Herbst vergangenen Jahres nach einer Blasen-u. Nierenentzündung erstmalig gegen Grippe impfen lassen und in einem Aufwasch wurde auch gleich die sogenannte 6fach-Impfung aufgefrischt. Unmittelbar danach bekam ich eine starke Erkältung mit hohem Fieber, Bronchitis und leichter Lungenentzündung, das wurde mit Antibiotika erfolgreich behandelt, aber fast zeitgleich bekam ich Ohrensausen und starke Muskelschmerzen besonders im linken Arm und im Nackenbereich links, ausserdem starken Schwindel und zwar so extrem, dass ich weder laufen noch stehen konnte ohne zu schwanken. Diese Symptome haben sich etwas gebessert, halten aber bis heute an. Ich war beim Neurologen, beim Hals-Nasen-Ohrenarzt und in den Städtischen Kliniken, wo man eine Computertomographie, eine Kernspindtomografie, Röntgenaufnahmen, einen sogenannten Dopplertest und eine Rückenmarkpuntion vorgenommen hat. Alles ohne grösseren Befund. Der Neurologe im Krankenhaus meinte, die Symptome seien wohl psychosomatisch, nur ist das wohl immer die Diagnose, wenn es nichts anderes sichtbares als Ursache gibt und hilft nicht weiter. Den Schwindel habe ich insofern im Griff, als ich ihn ignoriere und alles etwas langsamer angehe als ich das gewohnt bin. So bin ich wenigsten fähig meiner Arbeit nachzugehen. Allerdings kann ich meiner Freizeit weder einer sportlichen Tätigkeit noch irgendwelchen Vergnügungen nachgehen. Selbst das Gassigehen mit unserem Hund ist eine Tortur, weil der Boden unter mir schwankt. Ich habe gar nicht an die Möglichkeit eines Impfschadens gedacht, sondern an irgendwelchen Virenbefall ( was der Neurologe ausgeschlossen hat ) oder an ein Burned Out Syndrom ( obwohl ich eigentlich nicht burned outer bin als früher ) und erst als mir vergangene Woche mein Hausarzt den schönen neuen Impfpass in die Hand gedrückt hat, ist es mir wieder eingefallen, dass die Symptome fast unmittelbar danach angefangen haben. |
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| 29.02.08 | J.F.S., 01.10.2007, weiblich | Schnupfen und Halsentzündung akut. 01.01.2008 Norovieren positiv. "Früchen" Diagnosen bei meiner Tochter: FG 29+3 SSW Anpassungsstörung Apnoe-Bradykardie-Syndrom FG-Anämie Muskul. VSD Doppelnierenanlage rechts reletiv weite äußere Liquorräume |
Infanrix Hexa + Prevenar am 08.02.2008 | rechte und linker Oberschenkel gerötet und Knötchenbildung. Temperatur über 38 Grad. Schlechter getrunken. ca. 4 STd. Schreianfall,danach natürlich schlapp und müde. Die Augenlieder schwellen seit dieser Impfung immer mal wieder an und unterlaufen rot. Ich weiß nicht ob dies mit der Impfung in zusammenhang steht. Anzumerken wäre noch das meine Tochter am 08.01.2008 und am 11.02.2008 mit dem Impfstoff Synagis geimpft wurde. Mein Kind wurde ohne vorherige Aufklärung geimpft. Wir als Eltern sollen nun im nachhinein eine Einverständniserklärung für diese Impfungen Unterschreiben. |
| 27.02.08 | T.S., 12.01.2001, männlich | Hexavac | Mein Sohn hatte bis zum 12.06.2001 eine normale Entwicklung, konnte sich umdrehen, nahm Spielsachen in die Hand und spielte mit seinen Füssen. Da wir vor der Impfung uns mit kritischer Lektüre befasst haben,wollten wir die Impfung verweigern. Die Kinderärztin hat uns große Vorwürfe gemacht und meinte wir wären schlechte Elten. Das Kind würde uns Zeit seines Lebens Vorwürfe machen. Leider willigten wir ein. 4 Stunden nach der Impfung schrie er wie nie zuvor. Das schreien war unstillbar und der Kleine krümmte sich wie unter Schmerzen zusammen. Ab dem nächsten Tag lag er wie ein Brett da: Er hob seine Beine nicht mehr, und drehte sich nicht mehr um. Auch konnte er keine Gegenstände mehr in die Hand nehmen. Bis zum Alter von 1 1/2 Jahren drehte er sich nicht selber um. Laufen lernte er erst mit 2 Jahren Heute ist er 7 Jahre und hat den Entwicklungsstand eines 4 jährigen und muß eine Sonderschule besuchen. Ich kann nicht eindringlich genug alle Eltern warnen, den Ärzten nicht blindlings zu vertrauen.In unserer Familie gibt es keine Impfungen mehr!! |
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| 26.02.08 | A.T., 22.11.57, weiblich | FSME / Encepur | Im Sommer 2003 ließ ich mich vor einem Urlaub in Kärnten auf Empfehlung meines Arztes gegen FSME impfen. Wenige Wochen nach der Impfung bekam ich Schmerzen im linken Oberarm. Diese waren zunächst nicht sehr stark und verschwanden phasenweise auch wieder. Im Spätsommer 2004 wurden sie so stark, dass ich mich in ärztliche Behandlung begab. Der Arzt meinte, dass die Beschwerden von der Schulter kämen und verordnete mir Krankengymnastik. Während dieser Behandlung verschlechterten sich meine Beschwerden. Ich hatte unerträgliche Nervenschmerzen im linken Arm von der Schulter bis zum Handgelenk, schließlich sogar Lähmungserscheinungen. In dieser Zeit wurde mir der zeitliche Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Beginn meiner Beschwerden klar. Gleichzeitig erinnerte ich mich daran, dass ich mal einen Bericht über Nosoden als Gegenmittel von Impf- schäden gelesen hatte. Ich sprach eine homöopathisch arbeitende Ärztin darauf an und sie verordnete mir sogenannte FSME-Nosoden, ein homöopatisches Mittel in Form von Globuli (Streukügelchen). Wenige Stunden nachdem ich 5 Kügelchen genommen hatte, trat eine erhebliche Besserung ein, nach wenigen Tagen war ich beschwerdefrei. Nach einigen Monaten bekam ich wieder leichte Schmerzen, die nach Einnahme der Nosoden wieder verschwanden. Im Herbst 2007 traten die Schmerzen plötzlich im rechten Arm auf, wieder halfen die Nosoden. Zur Zeit habe ich wieder leichte Beschwerden und werde also erneut meine Kügelchen nehmen. Fazit: die Impfschädigung scheint immer noch nicht geheilt zu sein, läßt sich aber mit Hilfe der Homöopathie gut behandeln. |
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| 25.02.08 | J.M., 27.09.90, weiblich | Gardasil | Nach der 2. Impfung traten Rückenschmerzen, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Asthma und allgemeine Abgeschlagenheit auf. Mein Kind hatte schon früher Asthma, was aber seit 4 Jahren nicht mehr aufgetreten ist. Die Symptome traten nicht alle gleichzeitig auf, so dass wir erst nach einiger Zeit die Ursache ausmachten. Das Asthma ist wieder geblieben. Die 3. Impfung bekommt meine Tochter nicht. |
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| 25.02.08 | A.M., 23.06.1994, weiblich | Gardasil | Unsere Tochter (13 Jahre) ist am 13.09.07 zum erstenmal geimpft worden. Am 21.09.07 wurde es ihr in der Schule übel. Sie klagte über Schwindel, Schmerzen an den Beinen, im Rückenbereich und am Kopf. Am 28.09. wurde sie in einem großen Krankenhaus mit spezialisierter Pediatrieabteilung hospitalisiert. Sie hat 11 Tage im Krankenhaus gelegen. Es sind sehr viele Untersuchungen in allen Bereichen gemacht worden und die Ärzte haben uns mit Verdacht eines Virus entlassen, den sie ganz am Anfang ausschlossen, aber plötzlich entdeckten. Es ging ihr aber nicht besser, eher schlechter. Nach einigen Wochen zu Hause hatte sie Kreislaufprobleme, so dass sie sehr oft wie ein Kartenhaus in sich zusammenfiel. Daraufhin sind wir wieder zum Krankenhaus mit ihr gefahren (diesesmal mit einem Krankenhausaufenthalt von 8 Tagen), wo alle möglichen Untersuchungen gemacht wurden, aber keinerlei Diagnose erstellt werden konnte und der \"angebliche\" Virus ebenfalls nicht bestätigt werden konnte. Durch Informationen im Internet (u.a. auf Impfkritik.de) wurden wir auf Nebenwirkungen dieser Impfung, wie meine Tochter sie hatte (Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Schmerzen im Rückenbereich) aufmerksam. Wir wiesen die Ärzte auf die möglichen Nebenwirkungen dieser Impfung hin. Sehr erstaunt, woher wir mit solchen Informationen kamen, verneinten sie immer und immer wieder diese Möglichkeit, selbst nach mehrfachem Hinweisen unsererseits. Wir hatten den Eindruck, daß die Ärzte sogar etwas verärgert waren, weil wir ihnen einen Grund angaben, wieso meine Tochter so krank war. Die Ärzte konnten selber allerdings auch keine Diagnose für ihren Zustand erstellen und auch keine Ursache für ihr Krankheitsbild finden. Unser Kind war vor der Impfung ein sehr lebhaftes Mädchen, hatte viele Hobbys und konnte nach Ausbruch der \"Krankheit\" (für uns auf jedenfall Nebenwirkungen der Impfung) fast nichts mehr machen. Sie lag fast den ganzen Tag auf dem Sofa und wenn sie aufstand wurde ihr immer schwindelig. Sie klagte über schreckliche Kopf- und Rückenschmerzen. Sie konnte etwa 6 Wochen nicht zur Schule gehen. In den schlimmsten Augenblicken konnte unser Kind nicht mehr einige Meter alleine gehen, obwohl sie einige Wochen vorher noch sehr viel, manchmal bis zu zehn Kilometern wanderte. Wir konsultierten nach dem Krankenhausaufenthalt einen Osteopathen und einen Homöopathen. Beide waren der gleichen Meinung, daß es fast nichts anderes sein könnte als diese Impfung. Heute, nach langer schrecklicher Tortur für unser Kind und allergrößter Sorge können wir sagen, daß es ihr wieder zu 80% gut geht und hoffen, daß ihr Zustand sich noch verbessert. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn sie die 2. Impfung bekommen hätte. | |
| 23.02.08 | S., 15.04.91, weiblich | Gardasil | Ich habe die erste Impfung bekommen und habe danach extremen Ausschlag bekommen mit Eiter und mein Asthma das ich als Kind hatte und so gut wie weg war hatte ich plötzlich wieder und musste mein Asthmaspray wieder benutzen.Eines morgens hatte ich dann heftige Schmerzen im unteren rechten Bauchbereich sodass ich nicht gehen,niessen und husten konnte.Ich dachte es könnte der Blinddarm sein doch der Arzt meinte es wären Verdauungsstörunegn das hätte jeder einmal.Ich bin aber nicht auf die Idee gekommen das dies alles von der Impfung ist ,ich dachte an eine Erkältung oder sonstiges.Dann beim Arzt hat er mir eine Creme gegen den Ausschlag verschrieben.Dann habe ich vor einer Woche die 2. Impfung bekommen und mein Asthma wurde immer schlimmer und habe täglich seitdem Bauchkrämpfe und immernoch schlimmerwerdenden Ausschlag.Dazu habe ich noch Schwindel,Übelkeit,Lichtempflindlichkeit,Hitzewallungen,Schlafstörungen und ich bin total schlapp und müde. Als ich dann in der Presse von den Nebenwirkungen der Impfung gehört habe wurde mir und meiner Mutter sofort klar das es mir seit der Impfung so schlecht geht und dies die Ursache ist.Die dritte Impfung lasse ich aufgarkeinenfall machen.Und ich hoffe das es mir bald wieder besser geht. |
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| 22.02.08 | I.T., 31.12.1988, weiblich | Gardasil | Meine Reaktion war jetzt zugegebenermaßen nicht so schlimm, aber ich denke, auch Kleinigkeiten sollten vermerkt werden. Ich ragiere normalerweise nicht empfindlich auf spritzen, aber nach dieser Impfung tat mit tagelang der Oberarm weh und noch am gleichen tag hatte ich starke, fast Migräneartige Kopfschmerzen. Ich werde, vor allem nachdem ich diese vielen Berichte gelesen habe, keine weiteren Impfungen vornehmen lassen! Ich hätte mich vor der Impfung besser erkundigen sollen, das ist mir jetzt klar, aber der Arzt hat das so eindeutig und notwendig rüber gebracht, dass ich nicht lange nachgedacht hatte! | |
| 21.02.08 | I.Z., 11.4.1954, weiblich | Encepur | Erstimpfung 28.2.07 in den rechten Arm. Starke Reaktion, die ich aber nicht weiter beachtet habe. Zweitimpfung 9.3.07 in den Po, was die Schmerzen im Arm, die immer noch da waren, wieder verstärkte. Über Monate Schmerzen im rechten Oberarm, in der Schulter, Nackensteife. Überweisung zum Neurologen- alles ok und normal- keinerlei Zusamenhang mit einer Impfung, ich wurde als dumm hingestellt. Der Neurologe meinte, es käme von einer Schonhaltung nach der Impfung, die HWS wäre wohl nicht in Ordnung. Anschließend Manuelle Therapie, ohne Erfolg. Im Dezember 07 verschlimmerten sich die Schmerzen massiv, dazu kam ein seltsames Brennen des linken Oberarms. Herzrasen, ab und zu Angstzstände, Panik in der Nacht. Im Februar Termin zur Kernspin der HWS- Befund unauffällig. Der Hausarzt ist hilflos, verordnet mal Schmerzmittel, mal was zur Muskellockerung und Krankengymnastik. Einen Impfschaden hält er für ausgeschlossen. Bin jetzt im Gespräch mit einer Heilpraktikerin und hoffe auf Hilfe. Vor dieser Impfung hatte ich niemals Probleme mit meinen Gelenken oder sonstwas, ging 2x die Woche zum Sport- inzwischen komme ich mir vor wie eine alte Frau, total ausgebremst,mit Schmerzen und wenig Lebensfreude. Soll das so bleiben? |
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| 21.02.08 | B.M.-K., 31.08.1972, weiblich | Gardasil | Ca. 2 Wochen nach der 2ten Impfung3ten Gardasil Impfung wurde ich "unbrauchbar". Extreme Muedigkeit, kein Antrieb, kraftlos. Der Zustand dauerte 3 Monate an. Obwohl ich lange ueberlegte, habe ich mir doch die 3te Gardasil Impfung geben lassen. Seither (Anfang Jaenner) bekomme ich rote Puenktchen auf den Haenden (aehnlich kleinen Pickelchen). Zuerst nur vereinzelt, sind es in der Zwischenzeit ganze "Herde" davon. Sie sind schmerzhaft und treten nun auch vereinzelt an den Beinen auf. |
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| 18.02.08 | S.W., 13.06.1995, weiblich | Gardasil | Erste Impfung 11.10.07 keine Reaktion, zweite Impfung am 10.12.07 genau einen Monat später am 11.01.08 kann meine Tochter nicht mehr laufen taubtheitgefühl, schmerzen in den Beinen, und Hüfte. Ich habe Sie ins Klinikum Mannheim gebracht. Kurze Zusammenfassung: Kernspinuntersuchung,Blut abnahme,Augenuntersuchnung, alles ohne Befund. Sie hat schmerzmittel bekommen, und konnte nach zwei Tage wieder ganz normal laufen. nach 8Tage wurde Sie wieder entlassen. Am 30.01.08 Sie kann wieder nicht laufen, ich habe Sie wieder ins Klinikum gebracht wieder gefühlsstörungen, starke schmerzen in denn beinen, und mit einem plötzlich-einschiessenden schmerzen, Ihr war auch sehr Kalt, was vorher nicht war. Kurze Zusammenfassung: Wieder Kernspinuntersuchungen Kopf und Beinen, Nervenwasser aus dem Rucken wurde entnommen alles ohne Befund. Am 06.02.08 wurde Sie entlassen. Am am 10.02. kann Sie wieder nicht laufen wieder sehr strarke schmerzen diesesmal bin ich mit ihr nach Heidelberg gefahren dort kam Sie auf eine Neurologische Station die aber auch nichts fanden Diagnose: Beinschmerzen, Psychische Belastung. war dort von 12.02. bis 15.02. Sie soll in Psychotherapie. Jetzt geht Sie mit schmerzen in denn Beinen und Armen in die schulen und ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll ? Bin davon überzeugt das es von der Impfung sein muss, las Sie ein drittes Mal nicht mehr Impfen |
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| 18.02.08 | S.B., 11.09.1939, weiblich | Gardasil | Obwohl die erste HPV-Impfung meiner Tochter nun schon über 4 Monate her ist, beschäftigt uns ihr Gesundheitszustand immer noch permanent. Die 1.Impfung fand am 28.9.07 statt mit einer leichten örtlichen Reaktion an der Einstichstelle und leichten Kopfschmerzen. Als nach ca.3 Wochen starke Oberarm- und Schulterschmerzen,sowie eine allgemeine Schlappheit auftrat, habe ich mich beim Arzt noch mal nach den Impferfahrungen mit Gardasil erkundigt, doch er wurde mir versichert,dass die Reaktion bei diesem Zeitabstand nicht mehr auf die Impfung zurückzuführen sei.Eine Blutuntersuchung verleif ergebnislos. Anfang Dezember häuften sich die Tage mit Bauchschmerzen mit Blähungen,Schwäche,Schwindel und permanenter Übelkeit, hinzu kam eine erstmalig auftretende Pilzinfektion im Genitalbereich. Beim Besuch des Gynäkologen aus diesem Anlass wurde die 2.HPV-Impfung am 4.12.07 vorgenommen. Impfung trotz leichtem Infektionsverdacht sei kein Problem ,wurde mir versichert. Bis Ende 2007 klagte meine Tochter weiterhin über o.g.Beschwerden, hinzu kamen Kreislaufschwäche,sowie ständig wandernde Gelenkschmerzen(Handgelenke,Schultern,Knie). Sehr häufig musste ich sie aus der Schule abholen. Wir erklärten die Beschwerden mit winetrlich bedingten Infekten, Schulstress und allgemeiner Erschöpfung vor Weihnachten, doch auch in den bewußt ruhig gehaltenen Weihnachtsferien, verbesserte sich der Zustand nicht. Eine orthopädische Untersuchung ergab keinen Befund. Im Januar machte die Ärztin auf Grund der weiterhin anhaltenden Bauchschmerzen eine gründliche Ultraschalluntersuchung,auch ohne Befund. Eine weitere Blutuntersuchung ergab jetzt erhöhten Eisenmangel, der seitdem medikamentös behandelt wird. Diese Diagnose erklärte zunächst zumindest einen Teil der Symptome, doch inzwischen aufgeschreckt durch Pressemeldungen über HPV Impffolgen, informierten wir uns ausführlich und entdeckten erstaunliche Parallen zu anderen \"Impfopfern\". Die behandelnde Internistin nahm unsere Sorgen sehr ernst, veranlasste weitere gründliche Blutuntersuchungen (zum Glück alle ohne Befund), hält aber einen Zusammenhang mit der Impfung für unwahrscheinlich.(Verweißt aber auch nur auf das Epidemiologische Bulletin des Robert-Koch-Instituts). Fakt ist jedoch, dass meine Tochter trotz tadelloser Blutwerte (auch die Eisenwerte haben sich schon erheblich gebessert) weiterhin permanent unter Übelkeit , Bauchschmerzen und Schwindel leidet. Pflanzliche Mittel wie Iberogast und Veratum Album, helfen die Symptome zu reduzieren, doch gesund und fit fühlt sie sich nun schon seit 4 Monaten nicht mehr. Als Eltern stehen wir im Moment ratlos daneben und sind sehr verunsichert, auch in Bezug auf die 3.Impfung. |
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| 17.02.08 | V.S., 03.04.1951, männlich | Influsplit SSW 2006/2007, AFLUA225AA | 20.10.2006 Grippeschutzimpfung (Freitag) Am 21.10. (Sonnabend) mittags, Gefühl von Abgeschlagenheit und leichtes Schwitzen, gemessen wurde dann 37,9 oC (unter der Zunge), gegen 17.00 Uhr ins Bett. Die Impfstelle, rechter Oberarm ist sehr rot angelaufen (ca. 6 cm Durchmesser). Am 22.10. (Sonntag) ist das Fieber weg und ich fühle mich wohl. Rötung hält an. Eine Woche später, am 30.10., treten plötzlich Schmerzen hinten Rechts in der Nierengegend auf, wenn eine bestimmte Bewegung beim Beugen des Rumpfes gemacht wird. Diese Schmerzen werden schwächer und sind nach 4 Tagen verschwunden. Am 05.11., nachdem in der Woche zuvor auf dem Handrücken beider Hände Adern (Venen) leicht anschwellen, tritt ein sehr deutliches Mattheits- und Abgeschlagenheitsgefühl mit leichtem Fieber auf. Dieses Krankheitsbild ist auch am 06.11. früh vorhanden und das Brustbein schmerzt – Es erfolgt der Arztbesuch. – Mit Verdacht auf grippalem Infekt (trotz Impfung) erfolgt die Krankschreibung. In den ersten drei Tagen erfolgt strenge Bettruhe und es tritt eine Besserung ein. Danach ein Wechsel von Bettruhe und Hausarbeit. Eine weitere vollständige Besserung tritt nicht ein. Das Gefühl der Mattheit bleibt bestehen und nach leichter Anstrengung ist die „Leistungsfähigkeit“ aufgebracht, ich beginne zu schwitzen. Husten, Schnupfen und Fieber treten nicht auf. Dafür wird ein Symptom immer schlimmer: Die Adern (Venen) der Hände und der Füße schwellen immer stärker an, sobald ich diese Waagerecht oder normal nach unten halte. Sind die Adern angeschwollen, beginnt die Hand an verschiedenen Stellen deutlich spürbar zu spannen, kribbeln und schmerzen. Abends besonders intensiv und schmerzlich. Das ist mehr als unangenehm, ja es deprimiert enorm und ich bekomme starke Angstgefühle. Was ist das ??? Zeitweise schmerzen die Gelenke des rechten Armes und des rechten Beines. In den Händen habe ich manchmal ein Wärmegefühl. Ich kann doch nicht ständig die Hände hoch halten. Ich habe Angst, die Adern könnten platzen oder nicht mehr reparable Schädigungen davontragen. Venenschwäche in den Beinen und Füßen und jetzt auch in den Händen ? War Gleiches oder Selbiges auch die Ursache für den Schlaganfall – Platzen einer Ader oder Vene im Gehirn ? Die Gereiztheit des Halses, welche sich seit ca. März manifestierte und erst im September geheilt zu sein schien, ist wieder da, jedoch nicht so intensiv. Die Stimmbänder sind bisher nicht kurzzeitig ausgefallen. Was ist die tatsächliche Ursache ? (Blutdruckmittel?, …) Blutbild notwendig ! … 14.11.2006 8:00 Uhr zum Arzt: Genesung soll bis 4 Wochen dauern, Auslöser unbekannt Blutentnahme für Blutbild und Kulturen, --- warten . Weiterleben mit Händen in Hochhaltung, damit die Adern nicht überdehnt werden (ob das was nützt oder bereits Schäden entstanden sind?). Am Dienstag, 14.11.2006, treten die Adern der Hand nicht so sehr hervor. Meine Hoffnung auf Besserung zerschlägt sich aber an den Folgetagen. Die Adern treten wieder mehr hervor und bereiten am Nachmittag Schmerzen. Schmerzen am Handrücken, Spannungs- und Wärmegefühl an verschiedenen Stellen der Hände, besonders Handrücken. Kurzzeitige Juckreize und Kribbelgefühle an diversen Stellen der Hände und Fingerspitzen. Der Blutdruck ist seit Tagen gesunken und bewegt sich bei ca. 121 SYS und 66 DIA und das trotz Reduzierung der Dosis auf 20 mg Lisinopril und 12,5 mg Hydrochlorothiaazid (vorher 25 mg Hydrochlorothiaazid). 18.11.2006: 122 zu 67 mmHg um 7:38 Uhr ! Das gab es noch nie. Dafür treten die Adern der Hände bereits morgens extrem hervor. Die Hände spannen, kribbeln usw. bereits jetzt. Der Wochenendeinkauf ist krass. Obwohl die Hände am Einkaufskorb etwas hoch gelagert sind, schwellen die Adern an und schmerzen. Ich bin gezwungen, öfters die Hände ganz hoch zu halten. Die Leute schauen mich eigenartig an. Viel schlimmer aber ist die Depression und Angst, die mich quält. Statt Besserung, scheinen sich die Symptome zu verschlimmern . Hört das nie mehr auf ? 20.11.2006: Blutdruck ist weiterhin sehr niedrig, habe Dosis halbiert (10 mg + 6,25 mg). Adern treten wie gehabt an Händen und Füßen hervor. Diverse Missempfindungen in den Händen. Zeitweise leichte Schmerzen im Bereich Daumen-Handwurzel. Ab und zu spüre ich die Adern der Handrücken. – Wann hört das endlich auf ?! Bei leichter Anstrengung (Elektro-Handbesen) bin ich schnell geschafft. Ich halte die Hände ständig nach oben . Es ist sehr anstrengend und deprimierend, untätig sein zu müssen und die Behinderungen der rechten Extremitäten, aufgrund ungenauer und klemmender Motorik und fehlender Feinmotorik (bleibender Schaden des Schlaganfalls), die zusätzlich einschränken … 21.11.2006 8:00 Uhr Arztbesuch: Blutwerte o.k. bis auf Zucker (Ursache – Virus !?) Noch kein Ergebnis von den angelegten Kulturen. Weitere Krankschreibung. Der Arzt scheint völlig hilflos zu sein – kein Medikament, kein Schmerzmittel – Die Krankheit kann mit mir machen, was sie will. Meine Angst vor bleibenden Schäden, vor allem der Venen der Hände und Füße ist sehr groß. Es treten Rückenschmerzen auf (unterm rechten Schulterblatt), die mich gegen 10:00 Uhr nur noch schwer aufstehen lassen. Gegen 14:30 Uhr sind die Rückenschmerzen relativ abgeklungen. Dafür schmerzt wieder das Brustbein und Umgebung (Rippen). Blutdruck etwas angestiegen  erhöhe die Dosis auf 20 mg Lisinopril und 12,5 mg Hydrochlorothiaazid. 22.11.2006: Nachdem gestern Abend die Rückenschmerzen abklingen, sind sie heute früh wieder voll da, und zwar so stark, dass es mir erst nach mehreren Versuchen gelingt, die Kompressionsstrümpfe anzuziehen. Rückenschmerzen, Schmerzen der hervortretenden Adern der Hände, Hände ständig hochhalten … - Warum hört das nicht endlich auf ? Der Blutdruck steigt wieder an. 23.11.2006: Blutdruck ist gegen 7:00 Uhr wieder sehr niedrig. Die Rückenschmerzen sind fast weg, leichte Schmerzen am Brustbein beim stärkeren Einatmen und Räuspern. Heute früh ist der Hals sehr verschleim  Ständiges Räuspern. Mattheitsgefühl. Mittags: Ständiges Hochhalten der Hände notwendig, anderenfalls treten die blauen Venen schmerzend hervor, seit gestern auch die Venen des Unterarms. Arterielles Blut im Stuhl. Ich erinnere mich, dass ca. 10 Tage nach der Impfung und vor der Erkrankung bereits schon einmal Blut im Stuhl war. Die Hämorriden bluteten das letzte Mal vor ca. 10 Jahren. Seitdem sind keine Beschwerden mehr aufgetreten. Der Blutdruck um 13:05 beträgt 118 zu 66. 24.11.2006: Die Hände schmerzen, kneifen und beißen auch im hochgehaltenen Zustand. Die blauen Venen sind jetzt nicht nur in den Unterarmen, sondern auch in den Oberarmen zu sehen (angeschwollen). In den betroffenen Bereichen der Hände und Arme ist zeitweise auch ein Wärmegefühl zu spüren (13:00 Uhr). Um die Schmerzen etwas zu mildern, nehme ich 500 mg ASS. Das Medikament ist zwar nur bis Januar 2006 zu verwenden, aber ich habe nichts anderes . Gegen 15:30 kurzer Einkauf im Aldi. Ich bin danach völlig geschafft und verschwitzt. 25.11.2006: 8:00 Einkauf im REAL – obwohl es eigentlich keine Anstrengung ist, bin ich danach völlig geschafft und verschwitzt. Die linke Hand schmerzt, obwohl ich diese mit einem Druckverband versehen hatte. Die Adern (Venen) scheinen immer labiler zu werden. Das Treten auf dem Stubenfahrrad (Hometrainer) lasse ich schnell sein, denn der Puls geht rasch nach oben und ich fühle mich matt und schlecht. 26.11.2006: 6:30: Der Rücken schmerzt wieder leicht. Beim Aufstehen kommt der „Hammer“, ich breche fast zusammen: Es ist nicht möglich, den linken Fuß zu belasten, und er schmerzt. Es sind nur winzige Schritte möglich . Bandagierung der Hände und Fortbewegung mit Gehstock vom Schlaganfall  Ich bin ein Krüppel ! Die schmerzende Stelle am linken Fuß ist Hitzewallungen unterworfen. Wärmewellen treten auch bei der linken Hand auf. Leichtes Ziehen und Kribbeln jetzt erstmalig auch im linken Unterarm. 16:00 Uhr – Nach 2 Stunden Bettruhe und einem Bad ist die Gehbehinderung links verschwunden. Ab ca. 19:30 Uhr schmerzt der linke Fuß aber erneut . 27.11.2006 – 8:00 Uhr: Arztbesuch – Nach einer fast schlaflosen Nacht verlange ich vom Arzt endlich die Abklärung der schmerzenden Hände (enorm vergrößerte Venen). 12:00 – Kurzfristiger Termin beim Internisten. Endlich jemand, der der Ursache auf den Grund gehen will. 28.11.2006 – Thoraxaufahme in der Ihlenfelder Straße. Ich habe erstmals wieder sehr gut geschlafen und ich stelle fest, die Handvenen schwellen zwar immer noch an und erzeugen ein Wärmegefühl, doch nicht mehr ganz so stark und verursachen keine Schmerzen mehr ! Der Zenit der Erkrankung scheint überschritten zu sein – hoffentlich. 29.11.2006: Habe wieder sehr gut und sogar länger geschlafen . Ich fühle mich wesentlich besser. Erst jetzt bemerke ich, dass eine Art Umklammerung und Bedrückung langsam von mir geht – Nerven und Psyche waren wohl stark beteiligt. Jetzt hoffe ich, ab kommenden Mittwoch wieder arbeitsfähig zu sein. Jedenfalls ist das jetzt mein hoffnungsvolles Ziel. Die Schmerzen im linken Fuß sind nicht mehr aufgetreten. Am Abend schmerzen die Hände doch wieder, aber nicht ganz so stark wie vorher. Die Adern treten weiterhin hervor, jedoch nicht ganz so extrem. 30.11.2006: Der Blutdruck hat sich mit 123 zu 72 etwas normalisiert. Die Adern der Hände treten weiterhin hervor, jedoch nicht mehr so schmerzhaft. Nervliche Reizungen äußern sich als kribbeln in den Händen. Die linke Hand ist mehr betroffen als die rechte Hand. 01.12.2006: Die Venen der Hände und Unterarme schwellen wieder stärker an, die linke Hand schmerzt. Der Höhepunkt der Erkrankung ist wohl doch nicht überwunden. Was lässt die Venen nur so anschwellen ? Wann hört das endlich auf ?!!  02.12.2006: Morgens schwitze ich, ohne etwas zu tun. Ich bin gezwungen, die Hände ständig nach oben zu halten. Anderenfalls treten die Adern hervor und es beginnt ein sehr unangenehmes und deprimierendes Kribbeln, Ziehen und Beißen. Ich spüre jede Ader. Das betrifft auch immer mehr die Adern des Unterarms. Es scheint so, dass diese nach 5 Wochen die Elastizität verlieren. Der Blutdruck ist schon um 7:30 Uhr mit 116 zu 67 sehr niedrig (vor Tabletteneinnahme, normal ist sonst 130 zu 80). Die Handinnenflächen schwitzen oft. 03.12.2006: Jetzt treten auch die Adern des rechten Unterarms hervor und kribbeln und ziehen. Linke und rechte Hand und Unterarme sind immer mehr betroffen. Ich bandagiere beide Hände, um wenigstens das Notwendigste tun zu können (Toilette, Zähne putzen usw.). Damit die Adern abschwellen, muss ich die Hände ganz nach oben halten. Vor ein paar Tagen genügte noch das Hochhalten der Unterarme. Ich bin völlig verzweifelt ! Die Hände sind fühlbar warm und schwitzen. 06.12.2006: An den letzten beiden Tagen hatte ich den Eindruck, dass sich eine leichte Besserung des Aderleidens einstellt. Heute scheint eine neue Welle durch den Körper zu gehen. Gestern abend konnte ich kaum mehr sitzen. Die Muskeln des Hinterns schmerzten. Heute sind es wieder, vor allem ab 15:00 Uhr, Schmerzen in der linken Hand. An verschiedenen Stellen der Hand beißt, zieht, zwickt es (Daumen, Handrücken …), ein Wärmegefühl tritt an verschiedenen Stellen der Hand auf. Ähnliche Symptome treten auch im linken Fuß auf. 07.12.2006: Am frühen Vormittag schmerzt die rechte Hand zwischen Daumen und Zeigefinger. Nachmittag geht dieser Schmerz etwas weg, um dann gegen 16:00 Uhr wieder voll da zu sein. Was ist das ? Der linke Fuß schmerzt auch ganz leicht, ab und zu tritt ein Wärmegefühl auf. Die Hände muß ich ständig oben halten oder bandagieren. Anderenfalls quellen die Venen hervor und schmerzen. Das dauert schon 5 Wochen an und heilt nicht !!! 16.12.2006: Die Krankheit nach der Impfung ist fast unverändert. Ich bandagiere die Hände nun täglich. In den vergangenen Tagen im Ärztehaus eine Ultraschalluntersuchung der Arme. Das Ergebnis war negativ, Arterien und Venen sind völlig in Ordnung. Die gleiche Untersuchung hatte Herr Dr. Bibergeil bereits durchgeführt, nur diesmal war das Blut in den Arterien und Venen entsprechen rot und blau auf dem Bildschirm zu sehen. Drei Ärzte behandeln mich und keiner kann mir helfen. Herr Dr. Bibergeil verschreibt mir Veno SL 300, Herr Böhm hatte mir davon abgeraten. Dr. Eschenburg diagnostiziert Lymphödem in beiden Armen, Herr Böhm und Herr Dr. Bibergeil hatten eine Entzündung völlig ausgeschlossen. Herr Dr. Bibergeil spricht von einer venösen Stauung. Ich bin nun völlig verwirrt, was habe ich nun wirklich ??? Meine Hände schmerzen weiter, dessen Zentren sich zwischen Daumen und Zeigefinger befinden, und die sich als ca. 1,5 cm langer fester Streifen manifestieren. Je mehr Schmerzen ich habe, umso ausgeprägter sind diese Streifen-„Knoten“. 18.12.2006: Die Schmerzen in den Händen haben etwas nachgelassen, aber es zieht und kribbelt oft. Drei Tage hatte ich wieder Rückenschmerzen, es zog vom Gesäß hoch zu den Schulterblättern. Heute sind die Rückenschmerzen fast weg. Am Abend kann ich kaum mehr sitzen. Kribbeln in beiden Händen, leichte Schmerzen links und am Kopf. 19.12.2006: Heute Morgen habe ich Pickel am Kopf in der Haarzone. Nachmittags ist es mir nicht mehr möglich, zu sitzen, der Hintern schmerzt und ich habe Schmerzen im linken hinteren Rippenbereich. Gleichzeitig fühle ich mich dort eingeklemmt. 20.12.2006: Die Schmerzen im linken hinteren Rückenbereich sind verstärkt da. Ich habe schlecht geschlafen und das Liegen ist unangenehm, es drückt. Ich bandagiere die Hände und nehme 500 mg ASS. Ich fühle mich insgesamt sehr schlecht, lustlos und bedrückt. .... |
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| 16.02.08 | A., 14.10.2005, weiblich | Infanrix hexa | Habe meine Tochter mit 2 Jahren zum 1. Mal impfen lassen (6-fach), bei der 2 Impfung klagte sie schon auf dem Heimweg über Armschmerzen! Sie war denn ganzen Tag über sehr weinerlich u. jammerte ständig! In der Nacht bekam sie hohes Fieber mit hochrotem Kopf. Sie weinte jämmerlich und ließ sich nicht beruhigen, berühren durfte ich sie auch nicht. In der 2 Nacht hatte sie schreckliche Kopfschmerzen, sie hielt sich nur ihren Kopf und jammerte ständig: \"aua mein Kopf\" ! Sie weinte und weinte. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie starke Gliederschmerzen hat, weil ich sie nicht berühren durfte. Gott sei Dank hab ich mit einem guten Homöopathen die Beschwerden in den Griff bekommen ! Ich habe mich aber entschieden, dass das ihre letzte Impfung war !! | |
| 14.02.08 | S.D., weiblich | Hepatitis B (Engerix) | Ich bekam im Jan. 2008 eine Hepatits B Auffrischimpfung (erstmals vor ca. 20 Jahren geimpft , ohne Nebenwirkungen). Arbeite im medizinischen Beruf, daher vom Arbeitgeber empfohlen. Meine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse (Hashimoto) die seit ca. 15 Jahren bekannt ist , wurde von meinem Hausarzt dabei nicht beachtet. Mir ging es am Tag der Impfung körperlich und seelisch supergut, Schilddrüsenhormone sind mit L-Thyroxin seit Jahren gut eingestellt, somit keine Beschwerden. Nach ca. 1 Stunde der Impfung hatte ich schon beim Autofahren erste Reaktionsveränderungen bemerkt. Nach ca. 4 Std. wurde aus einer schleichenden Müdigkeit eine immer schwerer werdende Zunge. Meine Arme und Beine wurden lahm. Ich lallte nur noch und, mit meinen Händen konnte ich zeitweise nicht mehr zugreifen. Der Hausarzt wollte es nicht als Impfreaktion sehen und hatte keine Erklärung für diesen Zustand. Nach viel Flüssigkeitszufuhr wurde mein Zustand nach ca. 2 Std. besser. Neurologische Untersuchung und MRT am selben Tag auf Eigeninitiative waren zum Glück unauffällig. Fühlte mich tagelang völlig matt. Jetzt habe ich zeitweise müde Beine ansonsten fühle ich mich wieder fit. Hoffe auf keine Spätfolgen! |
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| 8.02.08 | F.D., 16.10.01, weiblich | DT-Impfstoff Merieux | Unsere Tochter war zum Zeitpunkt der Impfung 1,5 Jahre alt. Ca 3 Monate später viel uns auf,dass sie tagsüber wieder einnässte obwohl sie bereits trocken war. Auch wurde sie Wund im Gesicht. Wir stellten dann fest, dass sie eine Milcheiweißallergie hat. Diese ist so stark ausgeprägt,dass schon die kleinsten Mengen Milchprodukte zu psychischen Reaktionen führen (geringe Frustrationstoleranz, Wutanfälle, schlechte Konzentration,schlechte Sprache usw.). Sie ist dann ein ganz anderes Kind, ansonsten ruht sie vollkommen in sich und ist mit sich und der Welt zufrieden. Ein Arzt ( der leider nur privat Behandelt) bestätigte unseren Verdacht der Impfreakton. Jetzt sind wir mit viel Geld dabei, denn Impfschaden homöopathisch wider in den Griff zu bekommen. Eine weitere Impfung wird unser Kind nicht mehr bekommen. | |
| 9.02.08 | M.N.F., 03.11.1984, weiblich | Gardasil | Meine Mutter wurde von meinem bzw. unserem Frauenarzt auf die Schutzimpfung Gradasil (Gebärmutterhalskrebs) angesprochen. Dieser hat ihr empfolen (ohne Angaben von Nebenwirkungen) das ich mich (23j.) Impfen lassen sollte. Hab das mit meiner Krankenkasse abgeklärt und nach der Bestätigung das die, die Kosten übernehmen mich dazu entschlossen Impfen zu lassen! Mein Frauenarzt hat mich leider über keine möglichen Nebenwirkungen bzw. Reaktionen imformiert. Ich habe mich im November 07 das erste mal Impfen lassen, reaktion: leichte bis mittelstarke schmerzen im Arm ging dann nach ca. 2-3Wochen vorbei. Hatte dann im Dezember 07 die zweite Impfung und leider seither schmerzen im Arm!!!! Es ist nicht unerträglich aber trotzdem sehr unangenehm, kann man vergleichen wie wenn man gerade frisch Geimpft worden ist, dieses komische Gefühl (fast wie ein blauer Fleck) eben einfach unangehnem. Auch beim schlafen, besonders wenn ich auf dem Arm liege schmerzt dieser!!! Bin jetzt total unsicher ob ich mich zur letzten Impfung begehen soll (Juni 08). Hab auch noch nicht mit meinem Arzt darüber gesprochen, dachte das geht hoffentlich bald vorbei!? Werde ihn aber nun kontaktieren!!!! | |
| 8.02.08 | R.R., 27.01.1992, weiblich., | Gardasil | erste Impfung am 06.12.07 einstichstelle dick und gerötet, leichte schwindelanfälle, starkes schwitzen, unlust, schäche gefühl. zweite impfung am 03.01.08 nach zwei tagen mehrmals am tag schwindelanfälle, hitzewallungen, schweisnasse hände und füße,erhöhter blutdruck.die einstichstelle weist auch immer noch einen knoten auf und schmerzt. unserer tochter ging, geht es sehr schlecht wir haben viele untersuchungen bei fachärzten machen lassen. da wir und die ärzte keinen rat mehr wusten haben wir sie am 01.02.08 in die klinik gebracht, dort wurde sie auf der neurologie stationär aufgenommen und nach sehr vielen unangenehmen untersuchungen zb. lumbalpunktion, nervenmessungen hat man bei ihr eine entzündung der nerven festgestellt eine Polyneuritis. durften sie am 07.02.08 wieser mit nach hause holen. es geht ihr aber leider immer noch nicht sehr gut!!!! |
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| 6.02.08 | A.D., 01.12.1992, weiblich | Gardasil | Meine Tochter hat seit der 1. Impfung im April 2007 Bauchkrämpfe, Übelkeit und Durchfälle. Zunächst dauerten die Bauchkrämpfe nur wenige Minuten, dafür traten sie häufig auf. Im Oktober/November 2007 dauerten die Krampfzustände bis zu 15 min. Anfang Dezember wurde sie mit Verdacht auf Bilddarm in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde jedoch nichts festgestellt. Mittlerweile wurden mehrfach Blutuntersuchungen durchgeführt, Urin- und Stuhlproben abgegeben, ebenfalls wurde ein Fruktosetest durchgeführt, alles jeweils ohne Befund. Zeitweise war der Leukozythenwert erhöht, pendelte sich dann jedoch wieder im Normalbereich ein. Jetzt sind die Bauchkrämpfe wieder seltener, dafür regelmäßig Durchfälle nach dem Essen. Durch mehrere Zeitungsartikel bin ich dann auf die Nebenwirkungen von Gardasil aufmerksam geworden. Bei der Rückfrage bei der Gyn wurde mir versichert, dass das auf GAR EINEN FALL mit der Impfung zu tun haben kann. |
Impfschäden und Impfreaktionen 2008 III
| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 8.04.08 | N.W., 1993 | Gardasil | Am 21. Januar wurde meine Tochter (14 J.) gegen HPV geimpft. Am nächsten morgen hatte sie extreme Schwäche, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Seh- und Gleichgewichtsprobleme. Die Symptome sind so stark, das meine Tochter 3 Wochen nicht am Unterricht teilnehmen konnte. Beim Arzt waren wir mehrmals. Er meint, sie hätte sich zufällig einen Virus zur gleichen Zeit eingefangen. Ich meine, ein Virus zeigt sich mit anderen Symptomen. Im Februar wurde Blut abgenommen: Diagnose Borreliose neuinfektion (Im Januar!! sie wurde noch nie von einer Zecke angefallen)! Ich habe nun den Arzt gewechselt. Seit 27. März wird meine Tochter Naturheilkundlich ( Medikamente: Thuja C12, Staphisagria D12, Derivatio H )behandelt. Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und Gleichgewichtsprobleme halten immer noch an sind aber nicht mehr ganz so stark. Ich strebe nun eine Klage wegen der Impfung an. Von meiner Versicherung wurde die Übernahme der Kosten abgesegnet. Wenn jemand Informationen oder Krankheitsberichte hat, bitte an mich senden. email: |
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| 7.04.08 | D.B-M., | Rhesogam | Ca. 4 Stunden später Netzhautblutung im linken Auge mit anhaltender Sehverschlechterung (0-10 %). zeitraum Eingabefeld: 4 Stunden Bleibender Schaden: Sehverschlechterung seit über 4 Jahren, schulmedizinisch \"austherapiert\" |
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| 7.04.08 | J.G., 05.10.1992, weiblich | Gardasil | Meine Tochter hat am 21.06.07 die 1., am 16.08.07 die 2. und am 20.12.07 die 3. HPV-Impfung mit Gardasil erhalten. Nach den ersten beiden Impfungen hatte sie Beschwerden im Arm und immer wieder auftretende Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen usw., was wir aber leider nicht in unmittelbaren Zusammenhang zur Impfung brachten - zumal wir über Nebenwirkungen überhaupt nicht aufgeklärt wurden. Seit der dritten Impfung geht es Julia sehr schlecht. Die Symtome sind mittlerweile sehr starkes Zittern, Kreislaufprobleme, Abgeschlagenheit und immer wieder Übelkeit usw. Zudem hat sie das Gefühl durch die Nase nicht genügend Luft zu bekommen (dies wurde durch einen HNO-Arzt im Zuge einer Behandlung eines grippalen Infekts im Februar als Hausstaubmilbenallergie diagnostiziert). Seitdem ist meine Tochter in ärztlicher Dauerbehandlung mit: kreisrundem Haarausfall, starker Akne an der Stirn bis hin zur evtl. Kontaktallergie (die im Moment durch eine Testung gerade festgestellt werden soll). Sportliche Aktivitäten, wie Reiten, sind sehr eingeschränkt, weil meiner Tochter bei starker Anstregung sofort schwarz vor Augen wird. Anhand einer Laboruntersuchung, die letzte Woche eingeleitet wurde, sollte nun festgestellt werden, was mit ihr los ist (Vermutung: Schilddrüse - obwohl durch mich auf die vorherige Impfung aufmerksam gemacht wurde). Leider habe ich erst jetzt begonnen Informationen über das Internet zu erhalten und bin sehr betroffen über ähnliche Berichte bis hin zur Schilderung des Todesfalls in Österreich. Seither schlafe ich keine Nacht mehr ruhig, in der Sorge, meiner Tochter könnte es ähnlich ergehen, zumal es keine Information dahingehend gibt, ob nach einiger Zeit Besserung eintreten wird, welche Behandlung helfen könnte oder ob im schlimmsten Fall meine Tochter womöglich morgens nicht mehr aufwacht. An alle Eltern der dringende Rat, sich unbedingt sehr eingehend mit diesem Thema zu beschäftigen. Mit der entsprechenden Information wäre die Entscheidung mit Sicherheit gegen diese Impfung gefallen. Nun hoffe ich darauf, daß es mutige Ärzte geben wird, die zugunsten ihrer Patienten handeln und nicht für eine Pharma-Lobby ihren Berufseid vergessen! | |
| 5.04.08 | K.B., 26.09.2002, männlich | Priorix | Kilian wurde am 27.04.2004 morgens geimpft. Am Abend hatte er hohes Fieber, der rechte Oberarm war angsteinflößend stark geschwollen und stark gerötet. Kilian hatte erhebliche Schmerzen. Wir brachten unseren Sohn ins Krankenhaus, wo ihm drei Tage lang intravenös Antibiotika verabreicht wurden. Das war unsere letzte Impfung! | |
| 2.4.08 | J.Z., 02.03.1992, weiblich | Gardasil | Unsere Tochter bekam im Dezember die 3. Teilimpfung. Noch in der Praxis wurde ihr zum ersten Mal schwindelig, 2 Stunden später wurde sie dann das erste Mal ohnmächtig. In den folgenden Tagen wiederholte sich das täglich. Sie war 5 Wochen nicht in der Schule. Seit Ende Januar ist sie wieder im Unterricht, musste aber bereits mehrfach abgeholt werden. Wenn sie aus der Ohnmacht aufwacht, hat sie anfangs Schwierigkeiten mit dem Sprechen. Lt. Arzt kann es nicht sein, dass die Nebenwirkungen so lange anhalten, deshalb wurde uns zur Psychotherapie geraten. Dies macht sie jetzt seit einigen Wochen und lernt mit der Situation umzugehen aber die Ohnmachtsanfälle kommen immer noch. Sie ist nervlich sehr angespannt und übererregbar und traut sich überhaupt nichts mehr zu. Vor der Impfung war sie übrigens kerngesund, hat viel Sport gemacht und war noch nie ohnmächtig gewesen!!!! | |
| 2.4.08 | E.H., 18.10.1957, weiblich | Gardasil | Nach der doch fast \"verpflichtenden\" Impfung bekam meine Tochter Magen-, Darm- und psychische Probleme, die 2. Impfung wurde noch durchgeführt, die Beschwerden wurden schlimmer, teilweise war ein Schulbesuch nicht mehr möglich. Ca. 4 Wochen nach der 2. Impfung setzten dazu noch massive Herzprobleme ein, die einen Schulbesuch nichtmehr möglich machten. Sie war so geschwächt, dass sie meist den ganzen Tag im Bett blieb. Die Herzprobleme wurden durch eine Katheteruntersuchung geklärt . Auf den empfohlenen Herzschrittmacher haben wir verzichtet. Statt dessen haben wir mit Aufbaupräparaten versucht, das Immunsystem zu stärken. Kopfschmerzen, Durchfall und Nervosität sind bisher geblieben, scheinen aber langsam abzuklingen. Wir haben sehr lange gebraucht, um diese Beschwerden in den Zusammenhang mit dieser Impfung zu bringen. Hausarzt und Gynäkologin haben uns beide nach den zahlreichen Besuchen schon als Hypochoner angesehen. Bei all den Besuchen, haben wir im übrigen immer auf einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung hingewiesen. Nach einem kürzlichen Besuch beim Heilpraktiker hat sich eine deutliche Besserung ergeben. Ich hoffe, dass meine Tochter wieder so gesund wie zuvor wird. Die Impfungsreihe haben wir selbstversändlich abgebrochen. |
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| 31.3.08 | J.H., 11.07.1990, weiblich | Gardasil | Meine Tochter wurde Anfang Januar 2008 geimpft. Bis auf Schmerzen an der Einstichstelle war zuerst nichts zu bemerken. Ca. 2-3 Wochen später traten die ersten Schwindelanfälle, Übelkeit und Kopfschmerzen auf. Bis heute ca. 3 Monate nach der Impfung leidet sie noch immer unter Schwindelanfällen, die aber sporadisch auftreten, also nicht jeden Tag; oder es ist ihr übel, ohne dass sie krank ist. Ihr Menstruation ist seitdem ausgeblieben. Sie ist nicht schwanger, organisch gesund, hat keine Schilddrüsenbeschwerden. Auf meine Frage hin (meine Tochter stellte ihrer Frauenärtztin die Frage, ob denn das Ausbleiben der Regel etwas mit der Impfung zu tun haben könnte), wurde dies verneint und auch als ich mich weigerte meiner Tochter die 2. Impfung zu geben, wollte die Ärztin wissen warum. Meine Bedenken und meine Informationen aus dem Internet wurden nicht ernst genommen. Hätte ich mich schon früher so ausführlich mit dieser Impfung befasst, hätte ich nicht einmal die 1. Impfung machen lassen!!!!!!!!!!!!! |
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| 29.3.08 | A.B., 603.2006, weiblich | Tetanol pur | Verhalten nach der dritten Impfung gegen Tetanus Impfstoff „Tetanol Pur“ Mädchen, zwei Jahre alt, die erste und zweite Impfung wurden um den ersten Geburtstag herum gegeben 13.03.Am Tag der Impfung, nachmittags eine Zeit lang unruhig, verwirrt, kaum ansprechbar, möchte gehalten und getragen werden. 17.03. morgens um 5:30 wach, zunächst alles normal, möchte nicht in den Kindersitz des Fahrrads, schreit auf dem ganzen Weg zur Krabbelstube 18.03.morgens normal, in der Krabbelstube Fieber 37,2, müde, kein Mittag gegessen, ruhiger Schlaf in Krabbelstube, Nase aussen mit Rotz verklebt. Ist aber kein richtiger Schnupfen. Im Buggy abgeholt, wirkte apathisch, liegt zuhause fast eine Stunde auf dem Bauch, sagt nichts, schläft aber auch nicht ein. Dann kurze Aktivität, und wieder sehr ruhig. Abends Fieber bis 39 Grad, krampft an den Händen, schreit nach Mama, lässt sich von Ihr beruhigen 22.03 Fieber 37,7, nach nassen Füssen 24.03 schreit morgens um 6:00, durch Tragen beruhigt, schlief dann noch drei Stunden abends 37,5 Fieber Gesamteindruck bis 29. 03 Anouk war die Tage seit der Impfung deutlich ruhiger als früher, sinniert oft vor sich hin, ist oft nicht ansprechbar, leicht weinerlich, redet wenig, undeutlich und leise, es ist zeitweise kaum direkter Kontakt möglich. Und das bei einem fröhlichen Mädchen, das vorher ständig versuchte, alles nach zu sprechen, ständig neugierig die Welt erkundete und uns auch ständig ansprach. Jetzt nach über zwei Wochen kehrt langsam die Lebendigkeit zurück. |
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| 28.3.08 | P.N., 01.01.1964, männlich | Encepur FSME |
Nach FSME Impfung mit Encepur f. Erwachsene trat nach ca. 6 Tagen ein Taubheitsgefühl im rechten Bein auf. Bleibender Schaden: Lähmung des rechten Beines |
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| 25.3.08 | U.K-L., 15.04.1954, weiblich | FSME Ticovac Nr. 370100AB 0,5 ml Baxter | Ich wurde am 12.07.2000 nachmittags geimpft.In der Nacht bekam ich hohes Fieber 39,9 C, Schüttelfrost das mir die Zähne aufeinanderschlugen. Extreme Schmerzen der Muskeln-und Gelenke der unteren Extremitäten, Rückenschmerzen,Berührungsschmerz der Haut und das Gefühl des Absterbens der unteren Extremitäten (Kälte).Zusätzlich hatte ich Kopfschmerzen, Schwindel,Kreislaufkollaps. Das Fieber senkte sich erst in den Morgenstunden.Die Schmerzen in Muskeln und Gelenken wurden besser, aber blieben noch Wochen bestehen. Noch bis zum 31.7. hatte ich einen druck im Kopf. Ich informierte am 13.07. telefonisch den Arzt, der die Impfung durchgeführt hatte. Er tat wenig beeindruckt und äußerte nur arrogant, das er schon mehrmals Nachts rausgerufen worden ist, wegen solcher Nebenwirkungen. obwohl ich nach Nebenwirkungen gefragt habe, wurde mir der Impfstoff als gut verträglich verkauft, obwohl es schon Warnungen vom Paul-Ehrlich-Institut gegeben hat. Selbst meine Apothekerin war schon zu diesem Zeitpunkt über die Toxiität und der Nebenwirkungen von Ticovac informiert. Ich habe diesen Arzt nicht mehr aufgesucht und mich selbst mit der Fa. Baxter in Verbindung gesetzt und eine Meldung über den Impfzwischenfall gemacht (Bearbeitungs-Nr. 00V-20-2741 vom 09.08.2000) gemeldet telefonisch der Fa. Baxter am 24.07.2000. Auch von der Firma Baxter habe ich außer einer Meldebestätigung nichts gehört. Ich habe mich Wochen noch schlecht gefühlt, aber immer weiter auftretende Beschwerden auch nicht mehr mit der Impfung in Verbindung gebracht. Inzwischen bin ich wegen einer Anzahl von Erkrankungen Erwerbsunfähig. bleibender Schaden = lt. Verdacht einiger Ärzte eine Autoimmunreaktion mit Rheuma, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen,WS,Schwindel,Neuropathie, Reaktivierung von Infektionskrankheiten, Lymphknotwenschwellungen u.s.w. |
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| 24.3.08 | -.-, männlich | Hexavac | unser sohn leon, wurde am 1.8.2001, gesund durch kaiserschnitt geboren. nach 6 wochen erhält er die erste 6fach impfung hexavac. schreit anschließend wie am spieß, anruf bei der kinderärztin-das kann vorkommen ich soll ein zapferl geben. von da an schläft leon nicht mehr nachts, schrei schreit. seine linke hand krampft, der kopf fällt ihm immer nach vorne ruckartig. mit 5 monaten wird eine halbseitige hemiplegie festgestellt, es beginnt eine harte zeit des wartens wie er sich entwickelt, lernt spät laufen und ist allgemein motorisch einfach zurück. mit 4 bekommt er epilepische anfälle, nimmt derzeit medikamente und wir bekommen es nicht auf die reihe, das er stabil ist. näßt ein, schläft schlecht, ist sehr dominant und macht das familienleben uns und seinem bruder,ein jahr älter, und uns, sehr schwer. wir haben beim bundessozialamt geklagt, wegen impfschaden, sind jetzt in der 2. instanzund glauben das wir wenig chancen haben. wer kann uns helfen. bitte |
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| 19.3.08 | C.Z., 11.11.1990, weiblich | Gardasil | Unsere Tochter wurde am 15.06.07 und am 10.08.07 mit Gardasil geimpft. Während Sie die erste Impfung noch gut vertrug (relativ geringe Nebenwirkungen), setzten unmittelbar nach der zweiten Impfung massive Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen in teils unerträglicher Intensität, Übelkeit, Schwindel, Atembeschwerden, Lähmungserscheinungen (insbesondere im Armbereich), Händezittern, Gesichtsmuskelschmerzen u.v.a.m. ein. Ein Klinikaufenthalt erbrachte in der Diagnostik keinerlei Hinweise auf physische, virale oder sonstige klinische Befunde. Zwischenzeitlich weiten sich die Schmerzen hinsichtlich Ihrer Intensität und des Umfanges (bzgl. d. betroffenen Körperregionen) massiv aus. Die Atemnöte werden so intensiv, dass sie von unserer Tochter als lebensbedrohlich empfunden werden. | |
| 16.03.08 | S.S., 09.08.1993, weiblich | Gardasil | ständige Übelkeit, gelegentlich auch Bauchschmerzen mit der Folge einer Gewichtsabnahme von 5 kg vom Zeitpunkt der ersten bis zur 2. Impfung, weitere 2,5 kg nach der 2. Impfung (auf 40,5 kg bei einer Körpergröße von 1,60 m). Die 3. Impfung wurde nicht durchgeführt. Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit Müdigkeit; Stress- und Überforderungsgefühl, Stimmungseinbrüche starkes inneres Kältegefühl, Appetitmangel, extrem veränderte Speisevorlieben: starke Bevorzugung von Kohlehydraten, insbesondere Nudeln, Pfannkuchen, Brot, teilweise auch Schokolade, Abneigung gegen Fleisch, Gemüse und überhaupt Salziges, auch weniger Appetit auf Obst; Alle Symptome begannen schleichend und wir haben Sie nicht sofort mit der Impfung in Verbindung gebracht. Alle erhobenen Laborwerte (teilweise am Tag der zweiten Impfung, umfassender etwa 6 Wochen nach der 2. Imfung) waren unauffällig; Alle Symptome wurden etwa 10 Wochen nach der zweiten Impfung allmählich besser und sind jetzt, 4 Monate später, nur noch in geringem Ausmaß vorhanden. Das Gewicht steigt wieder. Unsere Tochter hat nie zuvor Probleme mit einer Impfung gehabt. |
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| 15.3.08 | C.S., 22.08.2005, männlich | Infanrix hexa | Christoph wurde erstmalig im Alter von 4 Monaten 6-fach geimpft. 8 Stunden nach der Impfung zeigte er ohne Fieber einzelne Myokloni (Zuckungen) über einen Zeitraum von 3-4 Stunden, zunächst im minütlichen Abstand, dann im 10-Minutentakt. Nach der zweiten 6-fach-Impfung im Alter von 5 Monaten hatte unser Sohn wiederum ohne Fieber einen generalisierten Krampfanfall mit einer Dauer von 5-10 Minuten. Seitdem hatte Christoph (innerhalb von 2 Jahren) in unregelmäßigen Abständen über 60 weitere epileptische Anfälle (mit und ohne Fieber) und weist auch Entwicklungsverzögerungen sowie eine leichte Ataxie auf. Die Dauer der Epilepsie ist nicht abzusehen. Das Verfahren auf Anerkennung eines Impfschadens läuft. |
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| 13.03.08 | D.H., 30.11.1969, weiblich | FSME Immun | Am 11.03.08 erste Impfung erhalten. AmTag nach der Impfung nach dem Aufstehen Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen. leichte Temperaturerhöhung. Bis zum Abend Schüttelfrost, starke Kopfschmerzen, Temperatur 39,5°C. Heute morgen noch abgeschlagen, Kopfschmerzen, momentan kein Fieber. Hoffe, es geht so vorüber. | |
| 12.03.08 | G.B., 19.12.49, weiblich | FSME | Am selben Abend, 2-3 Tage andauern: sehr heftige Schmerzen, bis zur Bewegungsunfähigkeit des betroffenen Armes. Anschließend Schmerzen in den Muskeln der Arme und Beine, des Rücken und Nacken extrem häufige Herpes\"plage\" Muskel- u. Gliederschmerzen Nervenschmerzen amr rechten Arm extreme Mattigkeit ausgeprägte Wetterfühligkeit, ohne Schmerzmittel geht dann nichts mehr Sport und Bewegung, früher mir auf den Leib geschneidert, kosten mich heute sehr große Anstrengung und Überwindung Borreliose-Test negativ, Rheuma-Test negativ, Hab jetzt nach der Lektüre der Zuschriften wieder Mut gefaßt und werde mir einen geeigneten Arzt suchen, der meine Vermutung, daß sich mein sehr schlechter körperlicher Zustand aus einer Impfunverträglichkeit heraus entwickelt hat, ernst nimmt und mich \"hoffentlich\" richtiig behandeln wird. |
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| 12.03.08 | L.S., 14.04.1994, weiblich | Gardasil | 1 und 2 Impfung wurden gut vertragen, am 11.03.08 hat meine Tochter die 3 Impfung erhalten.Jetzt liegt Sie mit Kopfschmerzen,Schwindel,Fieber,Übelkeit und Müde im Bett.Der Arzt hat ihr Penicillin verschrieben,ich hoffe dass das ein guter Weg ist und meine Tochter keine schlimmeren Nebenwirkungen bekommt. | |
| 11.03.08 | I.G., 14.09.1991, weiblich | Gardasil | Im August 2007 wurde meine Tochter zum 1. Mal mit Gardasil geimpft. Die hieraus resultierenden Folgebeschwerden wie Übelkeit Magenschmerzen und verstärkte Kopfschmerzen führten wir natürlich nicht sofort auf die Impfung zurück. In der darauf folgenden Zeit jagten wir nun von einem Arzt zum Anderen um den Auslöser zu lokalisieren bzw. eine Ursache diagnostizieren zu lassen. Die Behandlung einer leichten Magenschleimhautentzündung blieb erfolglos. Nun folgte die 2. Imfpung im November 2007. Sofort traten sämtliche Beschwerden verstärkt auf. Uns war dann natürlich sofort klar was der Auslöser sämtlicher Ursachen sein muss. Diverse Besuche bei Fachärzte, Homöopathen, Heilpraktiker und sogar ein Krankenhausaufenthalt blieben ergebnislos. Die Blutwerte meiner Tochter sowie die Organe sind alle völlig in Ordnung. Ein Medikament um die Symptome wenigsten zu lindern, konnte bislang niemand der oben angeführten Spezialisten verabreichen. Die Einnahme sämtlicher Medikamente, die bislang verschrieben wurden blieb ergebnislos. |
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| 08.03.08 | L.B., 10.01.1992, weiblich | Gardasil | Ich bin 16 J. und wurde einmal am 27.September 07 und einmal im Oktober 07 geimpft. Die Impfung tat sehr weh, tagelang nach der Spritze war der linke Oberarmmuskel dick und tat weh! Es ging aber wieder vorbei und es war alles ok. Es war der vorletzte Schultag vor den Weihnachtsferien, am 20. Dezember 2007, als die ersten scheinbaren Symptome während des Unterrichts der 2. Schulstunde von einer Sekunde zur nächsten auftraten: plötzlicher heftiger Schüttelfrost, Schwindel, Blässe Gleichgewichtsstörungen. Ich stand kurz davor, aus den Latschen zu kippen!!!! In der Pause: kurzzeitige Übelkeit, Appetitlosigkeit und starkes Schwächegefühl. (Laut Lehrerin sah ich aus wie der Tod höchstpersönlich) Ich wurde von meiner Mathelehrerin sofort vom Unterricht ausquartiert und musste für eine Stunde ins Krankenzimmer. Es wurde aber nicht besser und so wurde ich nach der 3. Unterrichtsstunde nach Hause entlassen! 4 Tage später bekam ich meine Regel und die Symptome waren verschwunden. Bis zum 27.01.08 war alles in Ordung mit mir! Am 28.01.08 fuhr ich mit meiner Klasse in die Eishalle. Seit 7.00Uhr ist mir permanent übel!! Ich musste das Eislaufen vorzeitig wegen starker Übelkeit abbrechen! Beim anschliesenden Grillen hatte ich keinen Appetit! Die Übelkeit hielt bis zum nächsten Tag an, hinzu kam in der Schule ein lästiges Aufsstoßen und plötzliche wenige Sekunden andauernde Magenkrämpfe. Mir war bis in die Abendstunden schlecht. In der Nacht wachte ich plötzlich auf und bekam in den nächsten 3 sek. sehr heftigen und wässrigen Durchfall. So gegen um 5.00Uhr bekam ich meine Tage. Der Durchfall hielt in der Schule noch etwas an. Auf jeden Fall ziemlich kurios! Hängt es überhaupt mit der Impfe gegen Gebärmutterhalskrebs zusammen ????? Die 3. Impfung kommt im Juni! |
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| 08.03.08 | D.H., 28.02.1972, weiblich | FSME IMMUN ERW. | Mein Mann, meine zwei Kinder und ich haben uns am 08.05.2007 mit FSME Impfen lassen. Warum? Die Medien haben eine Rolle gespielt, zudem haben wir einen Hund mit dem wir durch die Wälder streifen und unser Urlaub fand in einem Zeckenrisiko Gebiet statt. Nach der 1. Impfung war alles in Ordnung. Am 17.07.2007 bekamen wir alle die 2. Impfung. Bei meinem Mann und unseren Kindern verlief alles glatt. Bei mir auch, bis ich nach einer Woche einen Schnupfen mit Halsschmerzen und Atembeschwerden bekam. Bin mit Atemnot in der Praxis meiner Hausärztin behandelt worden, da dachte ich noch ich habe eine dicke Erkältung, das kann schon mal vorkommen. Im Laufe der nächsten Wochen ging es mir nicht viel besser zudem bekam ich im Gesicht ein Kribbeln und ein Taubheitsgefühl von der Nase über die Wangen und die Lippen, die Schneidezähne taten weh. Dazu gesellten sich Schwindel, Druck im Kopf/ Kopfschmerzen, eigentlich hatte ich im ganzen Gesicht ein Druck und die Atembeschwerden wurden auch nicht besser, ich war sowas von Abgeschlagen und litt unter Appetitlosigkeit sowie starkes Sodbrennen obwohl ich kaum etwas aß. Das es von der Impfung kommen könnte darauf kam ich nicht. Ich ging zum Zahnarzt, da ich annahm ich hätte etwas mit den Zähnen eine Entzündung oder so- aber alles okay- weiter zum HNO Arzt - dort auch alles okay- aber ich erwähnte nun zum 1. Mal die Zeckenimpfung, die Ärztin schloss nicht aus das man davon vielleicht solche Nebenwirkungen haben könnte, und verschrieb mir erstmal Nasonex und Vitamin B. Wg. der Atembeschwerden bekam ich ein Asthmaspray vom Lungenfacharzt. Nach 4 Wochen wurden die Symptome etwas besser. Ich dachte schon das wärs aber es wurde nun alles schlimmer, der Schwindel, der Druck im Kopf, hier und da zwickte es und ich bekam ein Herpes nach dem anderen sowie Magenschleimhautentzündungen, nun offenbarte ich mich auch meiner Hausärztin und sie meldete die Impfung als Impfschaden und meinte ich hätte eine Immunsschwäche durch die Impfung, nun nahm ich zu den Vitamin B Tabletten noch Zinktabletten. Vorsichtshalber schickte Sie mich aber auch noch zum Neurologen und zum MRT vom Kopf -dort war alles in Ordnung. Nun ist die Impfung ca. 6 Monate her und bei mir wurde nun auch noch ein Verdacht auf eine Histamin-Intoleranz von einer Ärztin ausgesprochen, nun habe ich mich Informiert und lasse seitdem eine Menge Lebensmittel weg. Ich nehme weiterhin Vitamin B Tbl. ,etwas Homöophatisches wg. der Histamin Intoleranz sowie Tbl. zum Aufbau der Darmflora damit mein Immunsystem gestärkt wird und ich muss sagen es geht mir von Tag zu Tag besser. In mir wächst ganz langsam die Hoffnung das es tatsächlich mit den schrecklichen Kribbeln, Druck, Schmerz, Schwindel ganz vorbei sein könnte und merke das ich wieder fast die alte Kraft bekomme z. B. beim Fahrradfahren, was ich ein halbes Jahr nicht mehr gemacht habe aufgrund des Schwindels. Ob die Histamin Intoleranz durch die Impfung hervorgerufen wurde weiß ich nicht, aber mein Gefühl sagt Ja. Aufgrund meiner Nebenwirkungen hat sich natürlich der Rest meiner Familie nicht mehr Impfen lassen wir benutzen jetzt lieber Autan. |
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| 06.03.08 | C.M., 21.01.1977, weiblich | Encepur(FSME) | am 07.04.2005 haben mein Mann, meine Kinder und ich uns gegen FSME impfen lassen. Wir wollten Urlaub in Bayern machen. Die Kinderärztin riet uns dazu. Wann genau die erste Reaktion bei mir auftrat, kann ich leider nicht mehr genau sagen, da es schon so lange her ist. Jedenfalls ist mir die zweite oder dritte Impfung gar nicht mehr verabreicht worden, da ich über heftigen Schwindel und Herzrasen klagte. Die Kinderärztin konnte nicht mit Sicherheit sagen, ob es an der Impfung läge. Jedenfalls riet sie mir von einer Folgeimpfung ab. Seitdem leide ich unter ständiger Benommenheit, Schwindel, Gliederschmerzen (besonders im Nacken), Missempfindungen, Kribbeln, Taubheitsgefühlen. War nun die letzten drei Jahre bei den verschiedensten Ärzten. Alles ohne Befund. Mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, dass es von der Impfung kommt. Zeitweise ist es so schlimm, dass ich sämtlichen Lebensmut veroren habe. Dann gibt es wieder Phasen, in denen ich Hoffnung habe und mir sage: es wird schon weitergehen. Alleine meiner Familie zuliebe. Das schlimmste ist, dass auch ich von den Ärzten immer dasselbe höre. Es ist wahrscheinlich psychosomatisch bedingt. Habe auch schon eine Therapie gemacht. Die Therapheutin hat die Behandlung abgeschlossen, da sie der Meinung war, dass bei mir alles o.k. ist. Teilweise spielt mittlerweile bestimmt auch die Psyche eine Rolle. Denn es ist wirklich schlimm, wenn man so an sich selbst zweifelt. Die ständige Arztrennerei, und keiner hilft einem weiter. Das alles nimmt mich so mit, dass ich nun unter kreisförmigen Haarausfall leide. Als ich auf diese Seite gestoßen bin, war mir klar, dass soviele gleiche Fälle, kein Zufall sein können. Gebt nicht auf!!! Ich tu es auch nicht. Vielleicht baut sich der Impfstoff ja auch wieder einen Tages ab, und vielleicht geht es dann wieder bergauf. Werde jetzt noch zum Heilpraktiker gehen. Vielleicht eine neue Hoffnung? | |
| 04.03.08 | C.W., 31.10.1992, männlich | MMR | Ab 5.Tag starker Ausschlag im Gesicht rund um nase/augen/kinn mit starken schmerzen/juckreiz(Hautarzt sah keinen zusammenhang,verschireb kortisonsalbe die keine besserung brachte) 6.tag wie tag 5 (Haussarzt vermutet impfschaden/reaktion ...also allergische reaktion ...verschrieb antiallergikum .....hilft langsam | |
| 03.03.08 | V.G., 29.08.1949, weiblich | 5.9.2005 Diphtherie-Ads.Impfstoff Behring | Wie oben schon angegeben erhielt ich eine Impfung auf der ich ca. 2 Wochen später Husten bekam, ohne Erkältungsmerkmale, diesen Husten habe ich nun seit diesem Zeitpunkt ununterbrochen, es wurde immer als Bronchitis behandelt. Außerdem erhielt ich am 3.5.2004 eine Impfung Pneumovax 23 mit der Nr. Ch.B.:HS68679, vor dieser Impung wurden ca. 5 Wochen vorher eine chronische Sinusitis festgestellt. Vor 3 Wochen wurde nun eine Bronschoskopie durchgeführt und dabei festgestellt: Haemophilus influenza - zahlreich vereinzelt physiologische Flora außerdem noch ++ Granulozyten + Epithelzellen + grampositive Kettenkokken + Flimmerepithelien Ich habe immer eine Zustand als hätte ich einen Infekt, mit den dazugehörigen Beschwerden. Nun würde mich interessieren ob diese ganze Sache mit der Impfung zutun hat. Jeder Arzt verneint es, ich glaube aber schon daran. Auch bin ich es leid ständig zum Arzt zu laufen und immer wieder neue Medikamente auszuprobieren. Im Moment habe ich eine 12 tägige Antibiotkakur Cefurox Basics\" hinter mir und nehme \"Singulair\". |
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| 03.03.08 | M.G., 03.01.1991, weiblich | Gardasil | Die Reaktionen meiner Tochter fügen sich erst jetzt so langsam wie ein Puzzel zusammen. Erste Impfung mit Gardasil Ende September 2007 außer Schmerzen an der Einstichstelle und im Arm über mehrere Tage keine Auffälligkeiten. Dann klagte sie hin und wieder über Übelkeit, Schlappheit, Müdigkeit, was auf die neu begonnene Schule (Abi) zurückgeführt wurde (Stress). Zweite Impfung Ende November 2007 wieder Schmerzen an der Einstichstellund und im Arm ab Anfang Dezember 2007 Vermehrt Erkältungskrankheiten bis heute insgesamt 5 mal. Zudem immer wieder Übelkeit, Kreislaufprobleme, Schwindel. Der Hausarzt meinte das könne nicht mit der Impfung zusammenhängen. Seit Anfang Januar ist bei ihr ein enormer Eisenmangel bekannt. Der Eisenspeicher /Ferritin) betrug bei der ersten Laborkontrolle nur noch 1 (NOrm ab 20 ) Seit dieser Zeit nimmt Sie ein Eisenpräparat ein. Bei der Laborkontrolle Ende Februar scheint sich der Einsenspeicher langsam zu füllen (4) der Eisenwert liegt bei über 200. Allerdings ist ihr immer noch hin und wieder Übel so dass sie aus der Schule geholt werden mus u.s.w. Sie muss sie jedoch nie übergeben. Der Hausarzt meint sie sei halt labil und bei dem Eisenmangel sei das normal. - Ich werde ihr die 3. Impfung auf keinen Fall geben lassen. zeitraum Eingabefeld: evtl. 2-3 Wochen |
Impfschäden, Impfreaktionen und Nebenwirkungen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) III
Aktuelle Fälle finden Sie unserer Impfschadensdatenbank
Datum |
Person, Geb.-Datum |
Vorerkrankungen |
Impfung |
Impfreaktion |
| 26.11.08 | L.H., 26.9.95, weiblich | Gardasil, Cervarix | Unsere Tochter hatte im Mai 08 die letzte der 3 Impfungen bekommen.Mitte Juni 08 fing es mit Muskelschmerzen an ,immer verschiedenen Muskeln der Skelettmuskulatur.Sie kam im September nicht mehr ohne Schmerzmittel aus und konnte sich kaum noch bewegen.Ihre Muskeln bauten ab da sie nur noch Schonhaltungen einnahm.Konnte kein Rad mehr fahren. Sind zum anderen Arzt gewechselt.Blutuntersuchung ergab erhöte ANA Werte.Hohe Entzündungswerte. Nach 4 wöchigem Aufenthalt in Kinderrheumaklinik in Sendenhorst bekamen wir das Ergebnis.Autoimmunkrankheit .Undifferenzierte Polymyositis. (Weichteilrheuma).Sie war bis zur Impfung fast nie krank, noch nichteinmal Magen Darm Infekte. Und dann so etwas. Die Ärzte machten allerdings keine Untersuchung ob es evtl von Gardasil kommt.Haben dies auch nicht gemeldet.Aber ich hatte die Vermutung mehrmals geäussert.Die Ärzte gingen aber nicht darauf ein. |
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| 20.11.08 | J.H., 1992, weiblich | Gardasil | Nach der ersten Impfung DREHSCHWINDEL, der phasenweise schwach oder stark ist, z.T. ist kein Schulbesuch möglich. Ungefähr an 2-3 Tagen pro Woche ist ihr so schwindelig, dass sie sich nicht konzentrieren und nur mit Mühe oder gar nicht für die Schule arbeiten kann. Kreislauftropfen (Effortil ect) helfen nicht. Ebenfalls nach der 1. Impfung begannen MAGENBESCHWERDEN. Eine Art Übelkeit, zuerst immer nach dem Essen, später - nach der 2. Impfung - dann auch unabhängig vom Essen. Zum Teil wacht sie nachts auf weil ihr schlecht ist. Nach einigen Untersuchungen wurde leichte Magenschleimhautentzündung diagnostiziert und behandelt. Keine Helios. Am Tag nach der 3. Impfung dann starkes Erbrechen und Durchfall ("angesteckt mit Magen-Darm-Virus") Zog sich lange hin, wieder viele Fehltage in der Schule. Seither TÄGLICH ÜBELKEIT, kein Tag ohne, Jo kann viele Lebensmittel nicht mehr essen weil ihr sonst noch übler wird. Alle Tests (Fructose usw.) waren negativ. Sie nimmt seit 2 Monaten wieder Medis gegen Magenschleimhautentzündung ein, sonst könnte sie nicht zur Schule gehen. Lebensqualtät ist stark herabgesetzt, viele Ereignsse, Einladungen usw. muss sie absagen weil ihr übel ist. Auch hier gibt es schlechte und bessere Tage, aber keine guten Tage. Jo war ein fröhliches, kreatives Energiebündel mit vielen Freunden. Seit dieser Übelkeit ist es traurig geworden in ihrem Leben. Es hat lange gedauert, bis ich entdeckt habe, dass dieser Schwindel und die Übelkeit genau mit den Impfungen begonnen haben. Leider. |
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| 30.10.08 | S.C., 09.01.1995, weiblich | Gardasil | Ich habe mich schon im Sanego eingetragen, des öfteren, da noch keine Besserung bei meiner Tochter eingetreten ist. Sie wurde am exakt 19.02.2008 mit der ersten Impfung nach zwei Tagen verändert. Die Wirkungen im Einzelnen: Abgeschlagenheit, lustlos, extreme Blässe, sehr still, Lungenentzündung, ständige Infekte mit Fieber dabei und seitdem Menstruation ohne Ende. Ich habe einen Frauenarzt aufgesucht, der alles abwiegelt und ihr nun schon zum vierten Mal "Cyclokapron" gegen Blutgerinnung verschrieben hat, was bisher nicht half und sie weiter starke Regeln hat und absolut kraftlos und interessenlos ist. Ihr Lehrer hat sie aus der vergangenen Klasse aus Leblos bezeichnet, weil meine Tochter trotz ihrer Behinderung immer ein fröhlisches Mädchen war. Dazu kamen noch ewiger Schwindel, Übelkeit, Durchfälle etc. Ich bin mit dem Latein am Ende. Der Gyn. meint, Gedukt, Gedult, die ich leider nicht mehr habe und so sauer bin. Jetzt habe ich eine neue Gyn., wo wir erst am 28.11. einen Termin bekommen haben. Auch im Krankenhaus nahm man mich nicht für voll als sie mit einer Lungenentzündung da fast 14 Tage lag mit brechen und Durchfall. Alle wollten davon nichts wissen. Eine Allergologin musste sie auf Allergien testen und prombt hatte sie angeblich eine Hausstauballergie. Inzwischen hatte sie wieder ein haufen Infekte und in der besagten Zeit im Krankenhaus und danach wurde sie mit Antibiotikum aller Art vom Feinsten zugepumpt.Meine Tochter wird jetzt 14 und sie muss seither in der Schule aufs Schwimmen verzichten und klagt ständig noch über Halsschmerzen ausserdem. Ich habe das Gefühl, alles was Sandra gelernt hatte, müssen wir neu beginnen. Ich habe die Impfung geben lassen, auf anraten der Schule durch eine Impfausweiskontrolle.Jetzt weiss ich nicht mehr weiter und mache mir grosse Vorwürfe, vorallem, als ich dann als es zu spät war, den Beipackzettel im Net gelesen habe, ua.Anwendungsbeschränkungen: Genetischer Gendeffekt, Leider wurde ich vorher nicht beraten,hin und geimpft und nun wird man als hysterische Mutter hingestellt. Auch hatte ich schon Kontakt zur Gesunheitsministerin, was die geantwortet haben, brauche ich wohl hier nicht erklären. |
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| 23.10.08 | K.B. , 02.01.1992, weiblich | Gardasil | Unsere Tochter bekam ca 12 Std. nach der dritten Impfung plötzlich über 39,0 Grad Fieber. Sie klagte über Gliederschmerzen besonders in der Hüfte, Übelkeit, Ohrenschmerzen, (Lymphknoten) und Schwindelgefühl, Schüttelfrost, Muskelschwäche und Appetitlosigkeit. | |
| 22.10.08 | S.S., 23.08.1990. weiblich | Gardasil | bin auch ziemlich verzweifelt, als ich mich auf eurer Seite über die Impfreaktionen, bzw. Schäden nach einer HBV-Impfung informiert habe.Meine Tochter Sophia ist jetzt gerade 18 Jahre alte geworden und es sie hat die dreifach-Impfung anfangs gut vertragen, jetzt geht es ihr seit ca. 2 Wochen sehr schlecht, Schwindel, Übelkeit, Durchfall und Nackenschmerzen, Taubheitsgefühle und Kopfschmerzen. Sie ist total matt und renne gerade zum Arzt mit ihr, der heute ein Blutbild von ihr machen will, wo wir morgen drüber sprechen werden. Meine Tochter ist der letzte Mensch meiner Familie, die mir geblieben ist, meine Eltern sind beide Krebs gestorben, der Vater meiner Tochter vor zwei Jahren an Lungenentzündung und Nierenversagen. Ich bete zu Gott, dass man ihr helfen kann, und sie wieder gesund wird, aber so langsam treten Zweifel auf und ich muß dann überlegen, wo man sie am besten in welches Spezialklinikum hinbringen kann. Ich werde alles tun, um ihr zu helfen, egal was da für Kosten auf mich zukommen, alles... |
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| 4.10.08 | S.L., 27.06.1988, weiblich | Gardasil | Meine beiden Töchter ( geb. 27.6.1988 und 24.10.1990) erhielten beide die 1. und 2. Impfung im Herbst 2007, während die älteste seit Herbst 2007 über starke Magenschmerzen, Übelkeit und schwere Durchfälle klagte und Gewichtsverlust hatte, blieb die jüngste davon verschont. Nach mehreren Arztbesuchen, u.a. auch beim impfenden Gynäkologen, wurde meine Tochter im Januar 2008 an einen Gastroenterologen überwiesen. Die Magenspiegelung im Februar 2008 ergab eine bakterielle Magenschleimhautentzündung. Nach der Einnahme von Penicilin ließen die Symptome deutlich nach. Ein Zusammenhang zwischen den Beschwerden und der Impfung wurde von keinem Arzt bestätigt. Beide Töchter ließen die dritte Impfung nicht vornehmen, weil wir durch den traurigen Todesfall in Österreich im Jahr 2007 erst auf mögliche tödliche Impfreaktionen aufmerksam gemacht wurden. Vor der Veröffentlichung diese Falles überwog die Angst vor einer möglichen Krebserkrankung. An dieser Stelle möchte ich der Familie der verstorbenen Jasmin Soriat mein herzliches Beileid und Mitgefühl und meinen Dank für die Publikation der Impfreaktion aussprechen. |
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| 22.09.08 | I.G., 19.11.1989, weiblich | Gardasil | Nach den ersten 2 Impfungen (9.08.07 und am 7.11.07) habe ich eigentlich keine Reaktionen verspührt außer beim spritzen ein brennen anfangs leicht dann stärker, am selben tag verspührte ich jedoch einen schweren arm. Nach der 3 Impfung traten jedoch Probleme auf. Mir ist ständig schlecht. Angefangen hat es das es mir wärend dem Unterricht schlecht wurde und mir ganz heiß wurde und ein kalter schauer über den rücken lief. Dieser Fall trat nach Tagen immer öfters auf. Morgen als ich in die Schule furh, wurde mir immer so schlecht das ich ausstieg und zum arzt ging, dass erste mal beim arzt wurde mir Iberogast Tropfen verschrieben, mein Arzt sagt wenn sie an dem Tag nicht helfen sollten,solle ich am nächsten Tag wieder kommen. Am nächsten tag ging es mir auch nicht besser und ging dann wieder zum Arzt, da meinte er es sei was am Magen ich solle einfach MCP-Tropfen nehmen. Die mir dann auch halfen, jedoch 1 woche nach einnahme wurde es wieder schlimmer, so holte ich mir wieder diese Tropfen. Dieses mal brachten sie aber nichts. Es war sogar schlimmer. Meint freund riet mir sie abzusetzten wenn es eh nichts bringe, so setzte ich sie ab. 3 Tage ging es mir dann prima, dachte also ok vll wirklich nur eine kleine Infektionen. Am 3 tag in der Nacht spührte ich plötzlich wie mein Herz nicht mehr schlug (eine Moment lang nur..) Panik machte sich dann in mit breit.. Bin im Zimmer auf und ab gelaufen, habe wieder versucht schu schlafen aber es ging nicht weil ich solche Angst hatte zu sterben. Aus Angst habe ich dann sogar wie ein kleines Kind bei meinen Eltern geschlafen!! Am nächsten Tag klagte ich dann auch noch über Atemnot ( ein Gefühl eines kloses, drück am Hals, Gefühl jeden moment keine Luft mehr zu bekommen) Und Nervosität, ich war/bin die ganze Zeit total unruhig. So ging ich zum Arzt der mir Homeopatische Tabletten verschrieben ( Neurexan - Schlafstörungen und nervöse Unruhzustände von Heel) Mit diesen beruhige ich mich Heute noch. Wieder beim Arzt weil es mir keine Ruhe gelassen hat, sagte dieser zu mir ich hätte vielleicht zu viel Streß und daher komme die Übelkeit ( zu dem Zeitpunkt hatte ich Schulische Prüfung und bald Fahrprüfung, ich jedoch sah in keinen beiden Fällen ein problem das mir Streß gab) Er meinte ich solle jetzt einfach nach den Pürfungen abwarten dann wird aufjedenfall alles wieder besser. Die Pürfungen waren vorbei und ich hatte immer noch Probleme wir haben meine Schilddrüse Untersucht und meine Blutwerte, jedoch war alles in Ordnung. Mein Arzt meinte ich würde mir die Übelkeit einreden es wäre alles Psychisch und er schickte mich somit zu einer Psychologin (Die mir im Übrigen nicht helfen kann sie meinte ich hätte Klaustrophobie, weil mir ja überall schlecht wird im Zug, Bus, zu hause, beim Einkaufen etc.. überall) Sie wollte sogar das ich in eine Klinik gehe, weil ich in den Sommerferien einen Ferienjob hatte den ich nach 2 tagen wieder abbrechen musste weil es nicht ging, mir war es so schlecht ich dachte ich müsste gleich vor die Maschinen "....." !! Da ich fest daran glaiube das es von der Impfung kommt bin ich zu meinem hausarzt und habe ihn darauf angesproch er meinte das er davon noch nichts mitbekommen hatte aber er es weiter gibt wenn er nocheinmal so einen Fall mitbekäme. Hat es sich also nur Vermerkt mehr nicht. Ich konnte es nicht auf dieser Aussage bruhen lassen und bin ein paar Wochen später zu meinem Frauenarzt gegangen der mich ja geimpft hat. Dieser hat mich so zur schnecke gemacht das ich mich echt klein Gefühlt habe. Er meinte die Impfung sei schon genug erfoscht worden und das es keine schlimmen bzw bleiben schäden gebe und das eine Zecken Impfung viel schlimmer sei und das ich lieber mal meinen Magen untersuchen lassen sollte bevor ich so eine behauptung ausstelle das DIESE Impfung daran schuld sei, somit war das Gespräch auch beendet! (Ich muss dazu sagen, das mein Frauenarzt ein netter kerl ist(war), ich fand ihn immer cool weil er einfach so freundlich war, bis zu diesem Tag!!! Neben bei war ich auch schon bei einer Heilpraktikerin die mir auch nicht helfen kann es ist nur eine totale Geld ausgabe. Ich leide jetzt schon 5 MONATE (seit dem 21.04.08) unter diesen Umständen und ich habe langsam diese Nase voll. Seit ich 11 bin Fahr ich (normalerweiße) jeden tag mit dem Bus oder mit dem Zug! Ich war immer fröhlich habe viel gelacht, war immer Gesund, war unter Menschen und hatte NIE probleme. Selbst in Discos hatte ich das nie. Nun kann ich al diese sachen nicht mehr machen. Ich kann nicht einmal ins Kino gehen. Und wie ich ja oben geschrieben habe kann ich nicht einmal eine Ausbildung machen da ich ja nicht arbeiten kann. Ich habe schon versucht das ich mich ablenke aber das geht nun mal leider nicht. Ich wüßte nicht was ich noch tun könnte das man herausfindet was ich habe.. Mein Wunsch ist es eigentlich nur noch, das niemand auf der Welt mehr mit diesem Impfstoff in verbindung kommt, dass niemand mehr darunter leiden muss das er seine Jugend nicht mehr ausleben kann. Ich werde alles darum geben das dieser Impfstoff verboten wird!!!! |
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| 19.09.08 | I.G. | HPV Impfung | Ich habe auch schon die Impfung (alle 3.) machen lassen.. Bei den ersten 2 Impfungen hatte ich garkeine Probleme, außer das ich einen schweren Arm danach hatte, was ja nicht weiter schlimm war. Meine erste Impfung und die anderen 2 mit 18. Die letzte Impfung war am 22.04.2008... Danach veränderte sich mein Leben total. Am tag davor jedoch, hatte ich einen kl Migräne Anfall miterbrechen. Ich habe es meinem FA natürlich erzählt, da mir risiken bekannt sind bei Impfung wenn man krank ist. Er stellte es als kein Problem dar es war ja keine erkrankung. Paar tage später wurde mir im Unterricht total schlecht, ein kalter schauer lief mir über den rücken, war total nervös und wußte garnicht was los sei.. hab mich dann irgendwie wieder beruhigt. Nun war es so das mir das öfters passierte ob im Bus, Zug, zu hause egal wo und es wurde immer schlimmer. Bin dann zu meinem Hausarzt der meinte es wäre eine Magen erkrankung oder reizung habe Ibergast Tropfen bekommen. Die überhaupt nichts brachten. Einen tag danach musste ich aus dem Bus in die Schule aussteigen weil ich dachte ich müsste im Bus gleich erbrechen. Von der Bushaltestelle habe ich mch auf den weg zum arzt gemacht, habe mich nicht getraut nocheinmal in Bus einzusteigen.. Dachte Frische Luft und Bewegung tut gut. Beim Arzt gab dieser mir MCP-Tropfen. Mit denen es mir auch sehr gut ging. Konnte wieder in die Schule etc. 1 Woche nach dem ich die Tropfen genommen hatte wurde es aber wieder schlimmer so dachte ich ok wieder die Tropfen. Jedoch brachten diese nichts mehr, garnichts. So meinte mein Freund ich solle sie weglassen, dass tat ich darauf dann auch! 3 tage ging es mir super ich dachte gut war doch nur irgend ein kleiner infekt. In der 3 Nacht, lag ich im bett und spührte plötzlich mein herz kurz nicht mehr schlagen. Panik machte sich in mir breit.. ich könnte nicht mehr ruhig daliegen. Bin im Zimmer auf und ab gelaufen. Irgendwan hab ich dann bei meinen eltern geschlafen und das mehrere Nächte weil ich solche Angst hatte. Nach diesem abend traffen auch weiter beschwerden zu der Übelkeit ein, Nervosität, Herzrasen, Atembeschwerden ich konnte nur weite klamotten tragen da ich sonst angst hatte zu ersticken, also konnte nichts enges tragen. Mein Arzt sagte darauf hin es wäre etwas Psyhische und schickte mich somit zu einer Psychologin die mir NICHT helfen kann. Sie meinte ich hätte Klaustrophobie. Ich bin mein ganzes Leben lang in bus gefahren oder zug, war in engen räumen wie dicos bin gerne in Menschen mengen gegangen hate NIE probleme bis dahin.. Ich war schon bei einer Heilpraktikerin und habe viel Geld ausgegeben aber alles bringt nichts. Ich kann nichts mehr unternehmen. Mein Frauenarzt ist total ausgerastet als ich ihm sagte das ich glaube das alles komme von der Impfung. Er hat mich richtig zu Schnecke gemacht. Ich war früher ein fröhlicher und glücklicher Mensch. Mittlerweile ist das Leben für mich sinnlos. Ich glaube fest das es von dieser Impfung kommt, eine andere erklärung gibt es für mich nicht weil schilddrüse und blutwerte alles ist ok. Ich hoffe mein Bericht hilft etwas gegen diese Impfung zu tun! Ich möchte nicht das noch mehr Jugendliche ihr Leben ncht mehr richtig genießen können. Mit freundlichen Grüßen Ines Gebauer |
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| 17.09.08 | M.P., 12.05.1992, weiblich | Gardasil | Meine Tochter bekam gestern die 3. HPV Impfung. Ihr ging es vorher gut, also kein Anzeichen von einem Infekt.. Die beiden anderen Impfungen waren bei ihr schon nicht so gut von den nebenwirkungen. Sie klagte immer über Kopfschmerzen und Schwindel und Armbeschwerden in dem Arm, wo sie die Spritze bekam. Ich machte mir bisher noch nicht so Sorgen, da mir bewußt ist, dass eine Impfung immer leichte Nebenwirkungen haben kann. Doch gestern war alles anders. Meine Tochter kam ganz bleich nach Hause, klagte über enormen Schwindel, Kopfschmerzen und starke Übelkeit. Ihr Arm tat so doll weh, dass sie diesen nicht mehr bewegen wollte. Sie war blass, hatte ganz glänzende Augen und sah wirklich nicht gut aus.. Sie hat sich dann erst einmal hingelegt. Es wurde aber immer schlimmer. Zu den Beschwerden kamen dann Taubheitsgefühle in den Armen und Beinen ( sie sagte, es wäre als wenn alles eingeschlafen ist) und auch Beschwerden im Knie. Das hat mir dann keine Ruhe mehr gelassen. 2. Kliniken habe ich angerufen, die mir mitteilten, so etwas haben sie noch nie gehört. Da wir in einer Großstadt wohnen, habe ich also die Auswahl genutzt und bin in eine 3. Klinik mit ihr, einfach ab zur 1. Hilfe.. Sie wurde untersucht und auch gleich eingewiesen ( erst einmal zur Beobachtung). Ich brachte sie noch mit auf ihr Zimmer, so sie an ein Überwachungs-EKG Gerät angeschlossen wurde. Man konnte in der Klinik dann auch gut sehen, die ganze Schulter warm rot und warm und etwas Geschwollen. Ich muß werwähnen, dass mir bis gestern abend nicht klar war, dass diese Impfung solche starke Kritik bekommen hat. Wäre mir das bekannt gewesen und hätte ich doch mehr auf meine Tochter gehört, die regelrecht Angst vor der 3. Impfung hatte ( sonst ist sie wirklich nicht empfindlich), hätte ich ihr das ersparen können. |
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| 07.09.08 | S.S., 08.02.93, weiblich | Gardasil | Etwa 3 Monate nach der zweiten Gardasil-Impfung wurde bei meiner Tochter, die zuvor immer gesund war und keinerlei Probleme hatte, sowohl Zöliakie als auch Colitis Ulcerosa diagnostiziert. Es sind beides chronische Erkrankungen des Darmes. Colitis Ulcerosa ist eine Auto-Immunerkrankung. Die dritte Impfung haben wir nicht mehr durchführen lassen. | |
| 04.09.08 | D.B., 28.05.1991, Gardasil | Gardasil | Meine Tochter wurde im Jan 08 das 1. mal geimpft. Da bemerkten wir noch nichts. Dann bekam sie anfang apr 08 die 2. Impfung. Auch da bemerkten wir noch nichts. Etwa 6 Wochen nach der Impfung bekam sie eine akute Mandelentzuendung. Wir gingen zum Arzt. Dieser diagnostizierte, nach Blutabnahme und Labor, Pfeiffersches Druesenfieber, da keine Antikoerper verhanden waehren. Sie bekam Antibiotika. Half aber nichts. Von der Zeit an fuehlt sich meine Tochter schlecht (Kopfschmerzen, Uebelkeit, Konzetrationsschwaeche, und sie ist physisch sehr labil geworden). Sie kann die Schule eben gerade noch bewaeltigen, kommt sie nach hause, legt sie sich gleich ins Bett und schlaeft. Sport wurde ihr verboten, alles was ihr Spass gemacht hat ist zu anstrengend. Meine Tochter war vorher nie ernsthaft krank. Wir doktern jetzt schon seit Mai jede Woche rum. Nichts hilft. Das Blutbild ist zwar wieder normal, aber das wars dann auch. Das schlimme ist, dass die Lehrer kein Verstaendnis zeigen. Es ist ja nichts erwiesen. Aber wie soll man denn nachweisen, dass es an der Impfung liegt? Der Arzt gibt immer weiter Mittelchen, die doch nichts helfen. Vielleicht kann mir jemand einen Tip geben, wie ich meiner Tochter helfen kann. Gebe ihr schon jeden Tag natuerliche Mittel zur Steigerung des Immunsystems. zB Esberitox. | |
| 29.08.08 | V.M., 10.06.1993, weiblich | Gardasil | Nach der ersten Impfung waren gar keine Reaktionen zu Bemerken, mir tat noch nicht einmal der Arm weh. Doch kurz nach der zweiten Impfung im April 08 setzte starke Übelkeit ein. Verdacht auf Noro-Virus, der jedoch nicht nachgewiesen wurde. Während der Zeit war ich licht- bzw UV-empfindlich und hatte immer mal wieder Durchfall und Magenschmerzen. Nach einigen Wochen konnte ich wieder zur Schule gehen und die Übelkeit war nicht mehr so dauerhaft wie zuvor, doch ich hatte gar kein Hungergefühl mehr und keinen Appetit. Jetzt, vier Monaten nach der zweiten Impfung ist mir immer noch mehrmals täglich übel, doch ich kann wieder mit mehr Appetit essen und auch sonst bin ich dadurch nicht mehr sehr eingschränkt, doch weg ist es immer noch nicht. | |
| 19.08.08 | C.D., 1981 | Gardasil | Krampfanfall 1/2 Minute nach der Impfung, Atemnot bis 2 Tage nach der Impfung, 1 Woche später: Entwicklung einer Hautallergie die mittels Antiallergiearznei (Aerus) alle 3 Tage behoben wird. Allergie hält an. | |
| 28.07.08 | M.P., 05.01.90, weiblich | HPV-Impfung | Im Juli 2007 wurde ich zum ersten Mal gegen HPV geimpft. Nach wenigen Tagen konnte ich eine veränderung meine Hautbildes beobachten. Ich hatte zuvor eine sehr reine, schöne Gesichtshaut. Plötzlich bekam ich Akne, diese hielt bis etwa Februar diesen Jahres an. Narben sind noch immer sichtbar! Zusätzlich zu dieser, für mich wirklich traumatisierenden Nebenwirkungen, blieb 3 Monate meine Regel aus (es lag KEINE Schwangerschaft vor)! Zu guter Letzt verändert sich mein Körper fortwährend. Vom Tag der Impfung bis heute habe ich 7 kg zugenommen! Ich bin Sportlerin, ernähre mich gesund und kann mir die Gewichtszunahme absolut nicht erklären. Die zuständigen Ärzte im Krankenhaus wollten sich nicht mit mir in Verbindung setzen und sind meinen Anrufen bis heute aus dem Weg gegangen! |
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| 23.07.08 | U.B., 02.05.1986, weiblich | Gardasil | ich bekam am 21.05.2008 meine dritte gardasil impfung, wenige stunden später bekam ich heftige grippeartige symtome. schüttelfrost, fieber(39,8) enorme gelenkschmerzen und starke migräne. bin dann ein tag später zum arzt uun dort bekam ich gegen meine schmerzen diclofenac und dexamethason, anlagin und magnesium gespritzt. wenige stunden später bekam ich eine komplette benommenheit, die sich äußert als sei ich unter trance. musste dann ins krankenhaus, verdacht auf meningitis, konnte aber augeschlossen werden. es wurde eine sinusitis maxill. gefunden. die am monat operiert wurde(zyste). habe schon etliche untersuchung hinter mir(eeg, liqor, ekg, mrt, ct, röntgen) doch keiner konnte was finden. aber es trat alles ein tag nach der spritze auf. leide bis heute an dieser benommenheit und wünsche mir nix sehnlicher als das es endlich wieder verschwindet. wenn jemand änliche erfahrung gemacht hat oder mir vllt helfen kann .. bitte melden unter email |
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| 19.07.08 | S.W., 23.05.1992, weiblich | Gardasil | Bei den ersten beiden Imfungen kam es zu Müdigkeit,Schlapheit,Übelkeit,Kopfschmerzen Symtome wie bei Grippe. Die dritte bekam sie Ende Januar 2008 und hatte die gleichen Symtome wie bei den anderen Impfungen.Dann machte sie eine Woche später ein Praktikum und es wurde immer schlimmer beim Arzt wurde sie auf Grippe behandelt es deutete alles daurauf hin Kopfschmerzen,Halsschmerzen,Gliederschmerzen,Rückenschmerzen,Übelkeit,Erbrechen Sie ging zur Schule und wieder nicht und schlief sehr viel was sie aß hat sie gebrochen und sie war sehr blaß. Der Arzt nahm ihr Blut und eine Stunde später rief er an sie hat so schlechte Blutwerte und soll sofort ins Krankenhaus dort wurde sie einige Stunden später wegen der schlechten Nierenwerte in die Kinderklinik verlegt dort lag sie 2Tage auf der Intensivstation ihr Zustand verschlechterte sich und sie war kaum noch ansprechbar.Verdacht auf Hämolitisch-urämisches-syndrom sie hatte akutes Nierenversagen.Sie wurde in eine Spezialklinik geflogen.Es ging um leben und Tod .Unzählige Untersuchungen,Blutkonserven, Dialyse und 5Wochenl 2mal täglich Plasmaaustausch. Es wurde eine Nierenpunktion gemacht da wurde festgestellt das die Nieren geschädigt sind .Das hus hämolitisch-urämisches-syndrom hat sich bestätigt,aber nicht woher es kommt ,aber bis heute ist die Gardasil Impfung nicht ausgeschlossen weil sonnst keine Ursache bekannt ist .Es geht ihr besser,aber wie weit sie wieder gesund wird weis keiner.Seit vorsichtig mit der Impfung . |
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| 06.07.08 | K.B., 15.12.1982, weiblicj | Gardasil | Nach unmittelbar der 2. Spritze hatte ich schlaflose Nächte mit innerlicher Aufregung. Dazu kamen Angstzustände und Panikattacken. Ich zitterte und war nervös. Weiterhin bekam ich Grübelgedanken, Depressionen. Ständige Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit.Der Hals war wie als schnürt es ihn zu. Morgens hatte ich das Gefühl ich übersteh den Tag nicht. Hatte das Gefühl ohnmächtig zu werden. Kam nie und nimmer auf den Gedanken, dass die HPV Impfung Schuld sei. Schob es auf andere Dinge in meinem Leben und machte mich dadurch nervlich völlig fertig. Dachte ich muss in psychatrische Behandlung. Ich setzte im April meine Pille (Yasmin) ab, weil ich der Annahme bin, dass es auch mit ihr zu tun haben kann. ( Erfahrungsberichte im Internet) Leider geht es mir noch immer nicht gut. Vor meiner Menstruation mache ich immer die o.g. Symptome durch. Ich glaube die Spritze ist voll gefährlich und kann sich mit Pille o.ä. zu etwas noch schlimmeren entwickeln. Ich hoffe ganz sehr, wenn meinen Bericht jemand liest, dass mir derjenige helfen kann.Ich habe Angst, dass noch schlimmeres kommt. Z.B. ich bin 25 Jahre und möchte gerne Kinder haben.Wenn ich daran denke, dass ich wegen dieser Spritze keine bekommen kann oder diese behindert werden.... oder das ich nie wieder so sein kann wie früher, sondern psychisch und nervlich am Ende.Wie kann man denn nur so einen Impfstoff zulassen, der noch gar nicht langjährig erforscht ist?! zeitraum Eingabefeld: September 2007 bis März 2008 dauer Eingabefeld: Januar 2008 bis ... Bleibender Schaden Eingabefeld: psychisch und nervliche Probleme, Kreislaufstörung, Depressionen,... |
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| 04.07.08 | J., 06.05.90, weiblich | Gardasil | Ich habe jetzt die zweite Gebärmutterhalskrebsspritze hinter mir. Seid kurzer Zeit verspüre ich immer öfter Übelkeit, Schwindel und Kreislaufprobleme und das mehrmals in der Woche. Außerdem habe ich seid dem Magenbeschwerden. Mein Hausarzt wies mich auf diese Spritze hin. Dann bin cih zu meinem Frauenarzt welcher mir dann Termine gab für die spritzen. Die Ärzte meinten die Spritze sei ganz harmlos und ungefährlich. Niemand hatte mich über die vielen Nebenwirkungen aufgeklärt.. Ich habe es richtig bereuht, dass ich mir nicht davor diese Seite durchgelesen habe von allen Betroffenen, denn jetzt leide ich selbst unter nebenwirkungen. Denn hätte ich früher gewusst wie viele diese Spritze nicht vertragen hätte ich mich nie darauf eingelassen. Ich finde es von manchen Ärzten eine Frechheit, dass sie einen nicht über diese Nebenwirkungen aufklären. Ich habe jetzt Angst, dass diese ständige Übelkeit und Kreislaufbeschwerden nicht vergehen. Die 3. SPritze werde ich nicht mehr machen. |
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| 20.06.08 | S.I.K., 28.11.1990, weiblich | Gardasil | Seit der letzten Impfung klagt sie zunehmend über starke,anhaltende Kopfschmerzen,Übelkeit,Antribslosigkeit,chronische Müdigkeit,Schwindel. Seit ein paar Tagen kamen noch undefinbare Kreuzschmerzen und immer feuchte Hände. Am 22.3 fiel sie in einer Diskothek zusammen und wurde auf die Intensivstation abgeliefert-Herz-Kreislaufprobleme,Ohnmacht,vor 10 tagen ist sie beim leichter Gimnastik im Sportstudio ohnmächtig geworden. Sie ist bereits seit 3 Wochen krank geschrieben. Sie bekam eine Überweisung von einem Neurologen für MRTdes Schädels,"Kephalgie(R51+G),Sensibilitätsstörung,Ausslchuss von Sinusvenenthrombose Ausschluss von (Encephalomyelitis disseminata). Heute wurde Blutprobe genommen-wir müssen auf die Ergäbnise warten. Sie ist Licht und -geräuschemfindlich,ihre reaktionsfähigkeit ist eingeschränkt. Wir wurden vor der Impfung überhaupt nicht aufgeklärt,meine Tochter wurde auch nicht untersucht. Es kam von der Ginekologin nur die Frage,ob sie gesund ist!!!! Ich habe meine TKK angerufen und um Hilfe gebeten,dass sie mir eine Anlaufstelle für Impfschädenspezialisten durchgeben-sie konnten mir aber nicht helfen. und was nun???? |
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| 19.06.08 | M.P., 15.03.1996, weiblich | Gardasil | Meine Tochter(12 Jahre) klagte gleich am ersten Tag nach der 1.Impfung über starke Schmerzen im geimpften Arm, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit und eine Nacht und einen ganzen Tag über Nackensteife. Im allgemeinen klagt sie immer noch über Übelkeit und Kopfschmerzen. Impfung liegt nun 9 Tage zurück. Heute hatte sie auch erhöhte Temperatur und war wieder besonders lichtscheu. Was ich von ihr gar nicht kenne. Auch über Atembeschwerden klagte meine Tochter. Sie trank Wasser, was total untypisch für sie ist. Eine nochmalige Untersuchung bei unserer Impfärztin ergab, das sie keinen Infekt hatte und hat. Sie wollte es protokollieren. Ich, als Mutter bin sehr besorgt. Übrigens kennt meine Tochter keine Nebenwirkungen des Impfens, hab ich ihr verheimlicht, da sie sonst alle Impfungen auch gut vertragen hat. Und ich bin kein Impfgegner, aber hier kommen mir starke Bedenken. |
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| 18.06.08 | S.K., 17.07.1981, weiblich | Gardasil | Nach der 1. Impfung war erstmal garnichts. Ich hatte keine Beschwerden. Den nächsten Tagheftigste Kreislaufbprobleme, Schwindel, Orientierungslosigkeit. Auf meine telefonische Nachfrage bei meiner Gyn-Ärztin, ob das eine evtl Nebenwirkung sein könnte wurde mir dieses VERNEINT! Spätere Wochen danach hatte ich einen heftigen Anfall früh morgens, Samstag: Plötzliche Bauch-Unterleibskrämpfe, Übelkeit, Muskelzucken, Ohren- und Augendruck, Orientierungslosigkeit, Erbrechen, Durchfall, Atembeschwerden, Verengung im Brustkopf, entsetzliches Hautjucken am ganzen Körper, großflächige Hautrötungen am ganzen Körper. Kurz gesagt, nachdem ich wieder "klar" gekommen bin (Dauer 1h) sah ich aus wie eine Kuh, nur rot/weiß. Aufenthalt Notaufnahme, keine Ergebnisse, Verdacht auf CS1Mangel. Habe mich gegen einen Krankenaufenthalt entschieden (schön doof), spätere ambulante Untersuchungen wegen Verdacht CSI MAngel ohne Bestätigung. Das ganze hatte ich mehrere Male, aber nicht immer mit diesen extremen Hautreaktion. Auffallend besonders nach der Einnahme von Eiweiß durch Nahrung. Ebenso hatte ich Tage o. Wochen später nach der 2. Impfung einen sehr heftigen "Anfall" w.o. Dazu kam Quaddelbildung an Hand, Armen. Hatte vorher Kortisontropfen vom Hauswarzt bekommen zur Einnahme bei Bedarf. Habe dann Buch über die "Anfälle" geführt. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass es im Zusammenhang mit den Impfzeiten besonders war. Hatte vorher im Netzt schon einmal geschaut wegen Nebenwirkungen, aber nicht annähernd das gefunden, was ich hier las. Kein Arzt konnte mir helfen. Abklärung wegen Allergien/Urtikaria, kein Ergebnis. Bei meiner Bekanntgabe, dass ich vermute, dass es die Impfugn ist, sagte man mir: Dann müsste ich damit leben, ist ja bald vorbei (stehe jetzt vor der 3. Impfung). Sage lieber nicht, welches Institut das war. Danke!!! Meine Gyn impfte mich bisher nicht das 3. Mal (diese steht seit 04/08 an), weil Verdacht auf Eiweißallergie dann ausgesprochen wurde (Hausarzt). Diese wurde nachweislich nicht bestätigt. Kann mich jetzt wieder impfen lassen. Habe aber jetzt diese Seite gefunden und war schockiert über die Beiträge. Ich überlege, ob ich mir diese überhaupt noch geben lasse, gerade auch wegen dem Beitrag wegen anaphylaktischen Schock!!! Da ich diese Viren schon mehrmals hatte (3 Konisationen), war ich schon anfangs bedenklich über die Wirkung der Impfung bei mir. |
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| 10.06.08 | L.H., 1993, weiblich | Gardasil | Meine Tochter erhielt ihre HPV-Impfungen im September und Oktober 2007 sowie im April 2008 (Gardasil). Ab der zweiten Januarhälfte 2008, also 4 Monate nach der 1. Impfung, traten bei ihr ständige Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindel, Brechreiz, Aufstoßen, Gliederzittern, Müdigkeit, Schwächegefühl, ständige leichte oder stärkere Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Sehstörungen, Hitzewallungen aber auch ein inneres Kältegefühl und ein bislang völlig ungewohntes depressives Verhalten auf, Symptome, die wegen des zeitlichen Abstandes leider nicht in Verbindung mit der HPV-Impfung gebracht wurden. Die verschiedensten Untersuchungen bei ihrem Haus- und Kinderarzt, ihrer Frauenärztin ergaben keinen auffälligen Befund. Im März und April 2008 verstärkten sich die Symptome derart, dass meine Tochter manchmal nicht zur Schule gehen konnte und häufig von der Schule abgeholt werden musste, da ihr wegen starker Übelkeit eine Teilnahme am Unterricht nicht möglich war. Ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im April 2008 mit umfassenden Untersuchungen vom EKG, Schellong-Test bis zur Magenspiegelung etc erbrachte ebenfalls keinen Befund. Die Empfehlung der Klinik lautete: psychologische Diagnostik, also Psychotherapie bei einer Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin. Nach der dritten Impfung Ende April 2008 wurden die Symptome so stark, dass meiner Tochter ein Schulbesuch nur noch sporadisch möglich ist. Zur Zeit macht sie die empfohlene Psychotherapie, die ihr hoffentlich helfen wird, mit den Symptomen besser umzugehen. Ich hoffe sehr darauf, dass diese mit der Zeit abklingen werden. Ich bin – nachdem ich auf die SAT1-Akte 08-Sendung „Gefährliche Teenagerimpfung ...“ (27.5.2008, 22:20 Uhr) aufmerksam gemacht wurde, die Krankengeschichten schildert, die der meiner Tochter fatal gleichen -, vollkommen entsetzt, dass mich kein einziger Arzt auf den möglichen Zusammenhang mit der HPV-Impfung aufmerksam gemacht hat und vor evtl. Nebenwirkungen gewarnt hat. Aus heutiger Sicht ist ein solcher Zusammenhang mehr als naheliegend und ich hätte mit dem jetzigen Wissen diese Impfung niemals vornehmen lassen. Ich kann nur hoffen, dass meine Tochter mit der Zeit wieder gesund wird und ihre frühere Fröhlichkeit und Unbeschwertheit zurückkehren. |
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| 09.06.08 | V.N.S., 14.08.1982, weiblich | Gardasil | Ich wurde am 21.02.2008 mit Gardasil geimpft. Exakt 7 Tage nach der Impfung, also am 28.02.2008 war mein Schultergelenk des geimpften Arms steif und tat schrecklich weh. Ich konnte meinen Arm ca. 4 Wochen fast gar nicht mehr bewegen. An- und ausziehen wurde zur Qual und ging nur noch unter Tränen. Ich war dann in der ersten Woche sofort beim Orthopäden, um abklären zu lassen, ob es an der Impfung liegen könnte, weil die Reaktion erst eine Woche später einsetzte und ungewöhnlich schien. Dieser bestätigte jedoch meinen Verdacht, weil er sonst keinerlei andere Anzeichen für diesen Entzündungsherd ausmachen konnte. Ich habe diesen Vorfall sowohl meiner Ärztin als auch Sanofi Pasteur gemeldet und mich gegen eine Fortsetzung der Impfung entschieden, obwohl weder meine Ärztin, noch der Hersteller der Ansicht sind, dass die Impfung die Reaktion ausgelöst hätte. Ich kann meinen Arm mittlerweile wieder vollständig bewegen, die Schmerzen sind allerdings geblieben, mal mehr, mal weniger. Drückt man auf die Einstichstelle, zieht sich der Schmerz von der Schulter bis in den Ellenbogen. Mittlerweile findet man unzählige Beiträge über Gelenksentzündungen nach der Impfung mit Gardasil und der Hersteller streitet es immer noch ab. Ich kann jedem nur von der Impfung abraten. | |
| 08.06.08 | S.B., 14.06.1980, weiblich | Gardasil | direkt nach der 1. impfung- Trockenheit des Mundes und Polydypsie, nach der 2. impfung eine scharlachinfektion, die trockenheit des Mundes blieb! Nach der 3. impfung wurde das kind mit schwerer diabetes Typ 1 ins krankenhaus eingeliefert, der glucosewert lag bei 600mmg!in der famielienanamnese gibt es keinen anhalspunkt für diabetes | |
| 07.06.08 | H.G., 09.05.1974, weiblich | Mittelohrentzündung | Gardasil | Ich habe beim Frauenartz diese Impfung machen lassen. Ich bekam ein Überweisungsschein zum Hausartzt, wo ich prompt den nächsten Tag gelandet bin, weil meine Ohrenendzündung drückte und ich glaubte verrückt zu werden im Kopf. Diese Ärtzin nahm mir Blut ab und hat mir ibuhexal 800mg und das antibiotikum cec 500mg verschrieben. Heute wahr ich geladen zur Nachuntersuchung und ich wurde gefragt ob ich ein Alkoholproblem hätte, weil meine Leberwerte ferner Liefen sind, das ich in der Zeit daheim im Bett lag und ich in der Nacht geschriehen habe vor lauter Nervenschmerzen, das interessierte nicht, ich die Jahre lang arbeiten gehen und noch nie ein Alkoholproblem hatte, werde abgestempelt als Sozi. Fakt ist, das dieses Mittel bei mir eine neurologischen Schock ausgelöst hat, wo ich links total gelähmt wahr, mein Auge ist bis jetzt noch nicht abgeschwollen und mein linkes krankes Ohr behandle ich mit Quark und erwarte am Mittwoch einen HIV-Test, den mir meine Artztin aufgedrückt hat, weil es bekommen ja auch 60jährige Frauen diesen Test. Wo befinde ich mich hier in Deutschland?????????? Die Ärtzin hat ein Fax von mir bekommen, so das die gesamte Praxismanschaft es lesen konnte, weil anders kann man sich nicht mehr wehren. |
| 30.05.08 | S.S.,03.03.1995, weiblich | Gardasil | Meine Tochter Samira wurde im August 2007 das 1. Mal mit Gardasil geimpft. Noch nie tat ihr eine Impfung so weh, sie konnte ihren Arm tagelang vor Schmerzen kaum bewegen. Es ging stetig gesundheitlich bergab, ständige Müdigkeit, Konzentationsschwäche und totale Schlappheit. 4 Wochen nach der 1. Impfung fiel sie in Ohnmacht. Oft war ihr schwindlig.Im Oktober folgte die 2. Impfung und im März 2008 die 3. Impfung. Ich erkenne mein Kind nicht wieder: nur müde, kraftlos und kann sich auf nichts mehr konzenrieren. Immer häufiger muß Samira von der Schule abgeholt werden, weil ihr extrem schwindlig ist und sie immer wieder in Ohnmacht fällt. Kein Arzt hat ein offenes Ohr für meine Vermutung, dass ihr Zustad mit der Impfung zusammenhängen kann. Samira wurde tagelang im Krankenhaus auf den Kopf gestellt, ALLES sei in bester Ordnung, VON WEGEN! Ganz abgesehen von den Kleinigkeiten wie zunehmende Infektanfälligkeit, Gliederchmerzen, Bauchschmerzen und starke Kopfschmerzen. Nichts macht ihr mehr Spaß. Wenn jemand mir schreiben möchte oder vielleicht Erfahrungen hat, wie ein Homöopath ihr helfen kann : und BITTE meldet eure Fälle, sonst geht die Werbung mit Gardasil fröhlich weiter. |
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| 30.05.08 | S.H., 08.11.1990, weiblich | Gardasil | Meine Tochter bekam im Mai letzten Jahres die erste Impfung. Die Nebewirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel waren überschaubar. Im Juli erhielt sie die 2. Impfung. Die Nebenwirkungen nahmen zu. Zusätzlich wurde sie immer mal bewußtlos. Dann kamen noch ewig wiederkehrende Zwischenblutungen dazu. Dies veranlasste den Arzt ihr eine andere Pille zu verschreiben, da sie ihre alte wohl nicht mehr vertrage. Ich habe all diese Dinge in keiner Art und Weise mit der Impfung in Verbindung gebracht.Dann im Dezember die 3. Impfung. Der Arm tat ihr mehrere Tage weh, sie bekam Durchfall und klagte über Magenschmerzen. Dann schwollen irgendwann die Lymphdrüsen an. Ein Arztbesuch incl Blutabnahme brachte kein Ergebnis. Alles in bester Ordnung. Mal war es 3 bis 4 Tage in Ordnung, dann ging es wieder los. Zusätzlich klagte sie über schlechtes Sehen. Anfang April kam ein Kribbeln in den Füßen dazu, die Lymphdrüsen schwollen wieder an. Eine Woche später kam ein Kribbeln in den Händen dazu und Schmerzen in Armen und Beinen. Wieder ein Besuch beim Arzt. Kein Ergebnis! Sehr warscheinlich die Psyche. Und dann ging es auf einmal ganz schnell. Meine Tochter konnte keine Treppen mehr steigen, sehr schlecht gehen, nicht mehr schreiben da sie den Stift nicht mehr halten konnte.Am Sonntag den 04. Mai in Krhs - neurologische Ambulanz. Diagnose - Guillain Barre Syndrom.Bis Dienstags waren die Lähmungen komplett auf die Beine und die Arme übergegangen. Die linke Gesichtshälfte hing herunter wie nach einem Schlaganfall!! Kauen war nicht mehr möglich. Essen gab es nur noch als passierte Kost. Trinken kippte sie sich mit angewinkelten Armen(strecken war unmöglich) und fast lahmen Händen aus einer Schnabeltasse in den Mund.Es war so furchtbar anzusehen. Besucher wie Freundinnen oder die Klassenlehrerin verließen weinend oder sehr schockiert nach dem Besuch wider das Krankenhaus.Sie bekam dann eine Therapie mit Immunglobulinen über 5 Tage, und es kamen keine neuen Lähmungen dazu. Nach 5 Tagen wurde es etwas besser, aber sie hatte schreckliche Schmerzen am ganzen Körper und unerträgliche Kopfschmerzen. Seit dem 27. Mai geht sie zur Reha. Sie kann mit Einschränkungen wieder gehen. Feinmotorische Dinge muß sie erst wieder erlernen. Die linke Gesichtshälfte ist immer noch beinträchtigt. Sie hat einen Ruhepuls von 100 bis 120 und erhöhte Leberwerte. Und Sie war vor den Impfungen niemals ernsthaft erkrankt, sondern ein immer quirliges lebenslustiges Kind. Ich kann allen Müttern nur dringend raten ihre Töchter um Gottes Willen nicht impfen zu lassen!!!!!! Denn niemand kann uns sagen was noch alles kommt. |
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| 28.05.08 | A.G., 18.06.1993, weiblich | Gardasil | bin mir nicht genau sicher ob die Beschwerden von dieser Impfung noch sein können. Anna ist am 05.05.08 während des Fußballtrainings bewußtlos zusammengebrochen. Sie war 25 Min. bewußtlos, ist dann ins Krankenhaus eingliefert worden und komplett durchgecheckt ( CT,MRT,EEG EKG Ultraschall usw.) alles ohne Befund auch das Blutbild weißt keine Auffälligkeiten auf. Sind dann nach 6 Tagen entlassen worden. Sie war über Pfingsten zu Haus, wobei uns auffiel sas sie nicht mehr die Alte ist; sie leidet unter Wortfindungsstörungen, Schwindel,Übelkeit starke Kofpschmerzen,Sehstörungen, Atemnot, Schwitzen. Über Kopfschmerzen klagte sie des öfteren seit Feb.08 auch über Bauchschmerzen, aber halt nur ab und zu. Körperlich ist sie bis dahin sehr fit gewesen und sonst waren auch keine gesundheitlichen Schäden bekannt. Sie ist dann am 16.05.08 wieder ins Krankenahus eingliefert worden ( Neuropädiatrie Oldenburg ) auch dort wurden sämtliche Untersuchungen wiederholt oder ergänzt. Wieder ohne Befunde. Wir sind mit unserem Latein am Ende. Für mich machen ihre Symtome den Eindruck als ob sie etwas mit dem Herzen hat, kardiologisch waren aber auch keine Auffälligkeiten außer einem niedrigen Blutdruck) Kann das alles mit der Impfung zusammenhängen? | |
| 26.05.08 | A.S., 07.10.1990, weiblich | Gardasil | Am 26.1.2007 wurde bei mir nach Empfehlung des Gynäkologen die erste HPV-Impfung durchgeführt. Am selben Tag (Abends gegen 24 Uhr) bekam ich einen Kreislaufkollaps (extremer Schwindel/Ohrenrauschen/starke Übelkeit), der nach ca 10 Minuten vorrüberging. Anfangs tat ich diesen Vorfall als "normale" Kreislaufstörung ab und lies die zweite Impfung am 23.3.07 durchführen. Diesmal traten die Nebenwirkungen schon 2 Stunden nach der Impfung auf, während ich bei meinem Schülerjob arbeitete. Ich hatte starke Übelkeitsanfälle und starken Schwindel. Ich ging sofort nach Hause. Dort konnte ich mich nicht mehr von der Couch aufraffen, da mir permanent schlecht war und gegen 17 Uhr musste ich das erste Mal schwallartig erbrechen, was sich im 10-Minutentakt widerholte. Dies ging solange, bis meine Mutter gegen 21 Uhr den Notarzt verständigte und wir sofort ins Krankenhaus eingewiesen wurden. Dort wurden meine Vitalwerte überprüft, die laut Aussage des Notarztes sehr besorgniserregend waren. Ich bekam sofort einen Infusions-"Mix" aus mehreren Inhaltsstoffen gegen Schwindel/Erbrechen. Nach ca einer halben Stunde ging es mir wieder etwas besser und wir konnten nach Hause fahren. Zum Abschied legte uns der Arzt noch wärmstens ans Herz die 3. Impfung auf keinen Fall durchführen zu lassen, da seiner Meinung nach ein Impfschock mit tödlicher Folge nicht auszuschließen wäre. Den 3. Impftermin ließ ich dann auch ohne zu zögern ausfallen! Seitdem plagen mich öfters tagelange Durchfälle, mein Immunsystem ist im Allgemeinen sehr angeschlagen, was einige starke grippale Infekte und mehrere Blasenentzündungen nach sich zog, die ich mittlerweile jedoch dank guter homöopathischer Behandlung in den Griff bekommen habe. Meine Mutter und ich waren von Anfang an davon überzeugt, dass diese Vorfälle nicht zufällig waren, sondern etwas mit der Impfung mit Gardasil zu tun hatten. Mein Gynäkologe streitet dies jedoch wehement ab, nachdem wir ihm unsere Vermutungen mitgeteilt hatten. Die Abgeschlagenheit und Müdigkeit ist seit der Impfung permanent vorhanden (bis auf einige "Ausnahmen"). Zudem plagen mich seitdem SEHR oft starke langanhaltende Kopfschmerzen, die auch durch Aspirin etc kaum zu unterbinden sind. Teilweise (seit ca 4 Wochen verstärkt) plagen mich auch anhaltende Nackenschmerzen. Seit einigen Tagen (über ein Jahr nach der Impfung!) plagen mich nun permanente Kopfschmerzen, die keine Sekunde des Tages verschwinden. Seit gestern habe ich ebenfalls anhaltende Beinschmerzen, die sich jedoch auch phasenweise auf alle Gliedmaßen auswirken. Dieses Gefühl ist in etwa mit Wachstumsschüben im Kindesalter zu vergleichen, teilweise fühlt es sich auch so an, als würden die Gliedmaßen mit einem Band "abgeschnürt"... Ich bin mittlerweile sehr beunruhigt und werde in den nächsten Tagen einen Arzt aufsuchen. Meiner Meinung nach besteht kein Zweifel, dass diese Erscheinungen ebenfalls etwas mit der Impfung zu tun haben und ich bin SEHR froh, dass ich auf den Notarzt und meine Mutter gehört und die 3. Impfung nicht habe durchführen lassen! Außerdem bitte ich wirklich alle Mädchen und Frauen die diese Einträge lesen und selbet unter solchen oder anderen! Symptomen leiden, dies zu melden! |
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| 19.05.08 | P.H., 21.08.93, weiblich | Gardasil | Meine Tochter hat die ersten beiden Impfungen gut überstanden. Am vergangen Dienstag hat sie ihre dritte bekommen. Seit Samstag (4 Tage später) hat sie rote Punkte an Händen und Füßen, Spannungsgefühl in den Händen, teilweise mit Juckreiz. Heute (6 Tage später) haben sich die roten Punkte den ganzen Körper verteilt. Teilweise schwillt die Haut auch an, besonders an Händen und Füßen. Bin dann auch sofort zum Kinderarzt gefahren. Er tippt auf eine Kontaktallergie bzw. könnte es auch eine Mund- Hand- und Fußkrankheit sein. könnte von der Symthomatik auch stimmen. Auf meine Frage ob es eine Reaktion auf die Impfung sein könnte, meinte er , daß hätte dann sofort nach der Impfung sein müssen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das so ist. Habe im Internet nachgelesen und habe einige Berichte von Mädchen gelesen, die auch über Ausschläge berichtet haben. | |
| 07.05.08 | S.B., 11.09.1993, weiblich | Gardasil | Die 1.Impfung unserer Tochter ist jetzt 7 1/2 !!! Monate her und wir können leider noch nicht von einer Genesung sprechen. Es geht ihr zwar inzwischen zeitweilig besser und sie konnte zuletzt immerhin 2 Wochen ohne Ausfall zur Schule gehen, doch für ein normales Nachmittagsprogramm (Reiten,Shoppen, Freunde treffen) reicht die Energie dann nicht mehr. Kopfschmerzen,Halsschmerzen, Rücken- und Gelenkschmerzen, schwere Beine - alles Symptome, die sie inzwischen hinnimmt ohne sie groß zu erwähnen. Doch die Psyche leidet, da sie sich nie fit und leistungsfähig fühlt und man nichts planen kann. Gebessert haben sich dank Homöopathie die Schwindelanfälle und die Übelkeit - Essen bringt jedoch auch keinen Spaß mehr! Jedenfalls haben wir inzwischen eine Gynäkologin gefunden, die von sich aus sofort bereit war, den Fall an Sanofi zu melden - bisher jedoch noch keine Reaktion. Wir sind ziemlich ratlos und hoffen weiter, dass die Zeit es regeln wird und keine bleibenden Schäden auftauchen. |
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| 6.5.08 | N.H., 04.08.1991, weiblich | Gardasil | Die ersten beiden Impfungen hatte sie gut vertragen. 3. Impfung erfolgte gegen 10.30 h morgens. Ca. 1,5 h nach der Impfung wurde es meiner Tochter schwarz vor Augen, trat im Laufe des Tages immer wieder auf. Ca. 7 h später hatte sie starken Schüttelfrost, starke Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, fühlte sich richtig krank. Sie sah aus, als wenn sie schon seit längerem richtig krank wäre, sehr schlechter Allgemeinzustand. Beginnende Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich beidseitig. Am anderen Tag wachte sie mit sehr starken Rückenschmerzen auf, die Schmerzen waren für sie fast nicht auszuhalten. Starker Schwindel, starke Kopfschmerzen. Sie schlief tagsüber fast ununterbrochen, konnte die Augen nicht offen lassen. Ihr war schlecht, sie konnte nichts essen, nur trinken. Abends und in der darauffolgenden Nacht Fieber. Am 2. Tag nach der Impfung Nackensteifigkeit, Krämpfe in der Schulter und in der Wade. Ihr war weiterhin übel, Kopfschmerzen hielten an, ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Herzrasen beim Treppensteigen. Gegen Abend wurden die Nackenschmerzen (beidseitig) unerträglich, dadurch wurden die Kopfschmerzen verstärkt. Sie konnte fast nur liegen. Am 3. Tag nach der Impfung leichte Besserung. Ihr war weiterhin sehr schwindelig, fühlt sich sehr erschöpft und schwach, Nackenschmerzen sind besser, aber halten immer noch an. Besuch beim Arzt: Deutet nichts auf eine Viruserkrankung hin, mit ziemlicher Sicherheit Folgen der 3. Impfung. Unsere Tochter ist am 4. Tag nach der Impfung immer noch krank zu Hause. Fazit: Unsere Tochter war noch nie so krank wie nach dieser Impfung, jeden Tag kamen neue, undefinierbare, für uns sehr erschreckende Symptome hinzu. Wir wollten auch zu keinem Notdienst gehen, da wir nicht wussten, was verabreicht wird bzw. wie die möglichen Wirkungen mit dieser noch völlig neuen Impfung sein könnten. Auch unser Hausarzt war ratlos. Aus diesem Grund würde ich diese Impfung momentan niemandem empfehlen, da die Auswirkungen gar nicht abzusehen sind. Im Beipackzettel von Gardasil steht nach Auskunft unseres Arztes nur an Nebenwirkungen mögliches Fieber und Gliederschmerzen drin. Der Zustand unserer Tochter war so alarmierend, dass ich diese Impfung niemals mehr machen lassen würde. |
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| 28.04.08 | J.H., 26.10.1992, weiblich | Gardasil | 5 Tage nach der 1.Impfung: Schwindel, dann folgten: berstende Kopfschmerzen mit Licht- und Lärmempfindlichkeit, Übelkeit nach jedem Essen, Schmerzen in den Beinen (Muskeln und Gelenke), außerdem bekam meine Tochter Halsschmerzen und es wurde alles auf eine eitrige Angina geschoben. Symptome verschwanden aber nach knapp 2 Wochen immer noch nicht, obwohl die Angina ausgestanden war. Ein großes Blutbild ergab keine Borreliose, kein pfeif. Drüsenfieber und auch sonst nichts auffälliges. Seit einer Woche wird sie in der Kinderklinik auf den Kopf gestellt, wobei bis jetzt keine Erkrankung festgestellt wurde (MRT, Hirndruck, Atemtest, alles unauffällig). Mein Verdacht auf Impfschaden wurde von den Ärzten als mütterliches Hirngespinst abgetan. Ab morgen werden wir die Sache hömöopathisch angehen und hoffen, dass es dann endlich besser wird. Ich werde meine Tochter jedenfalls nicht weiter impfen lassen. | |
| 20.04.08 | G.B., 03.04.1964, weiblich | Gardasil | Meine Tochter Ronja ist im Dezember 2007 mit dem Impfstoff Gardasil Fer.0,5 ml geimpft worden im Januar hat Sie die zweite Impfung bekommen. Seid der ersten hat meine Tochter sehr größe Probleme mit dem Kreislauf Ihr Blutdruck steigt innerhalb von minuten aus unerklärlichen gründen sehr stark an.Sie haben jetzt schon sehr viele Untersuchungen hinter sich: Schilddrüse, Kardiologe, Ohrenartz, Augenartz,Zahnartz und Neurologe, es ist in dieser richtung nichts festgestellt worden. DA ich weis das das Medikament in einem schnell verfahren frei gegeben worden ist besteht vieleicht die möglichkeit das es sich um diese erkarankung um eine Nebenwirkung hadelt die leider im vorfeld nicht bekannt war. Ich finde es schon sehr auffällig das die Beschwerden kurz nach der ersten Impfung aufgetretten sind. Ich bitte Sie mich auf dem schnellsten wege zu Kontaktieren da mir die Gesundheit meiner Tochter doch sehr am Herzen liegt und wir und die Ärzte leider nicht mehr weiter wissen und es meinner Tochter sehr schlecht geht so das Sie auch wenn Sie diese Anfälle bekommt nicht die Schule besuchen kann und auch sonst in Ihrem Lebensraum sehr eingeschränkt ist. Auch hat meine Tochter nach der Impfung über sehr starke schmerzen an der Impfstelle geklagt, der Einstich wurde rot und dick auch nach der zweiten Impfung das gleiche. Die zweit Impfung ist jetzt 4 Wochen her und Die einstichstelle ist immer noch dick und Sie klagt auch noch üner berührungsschmerzen an dieser stelle. Heute am 20.04.2008 geht es meiner Tochter immer noch nicht viel besser, schlimmer noch die Polyneuritis in den Beinen hat sich noch verschlechter. |
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| 08.04.08 | C.H., 16.06.1984, weiblich | Gardasil | Hallo ich bin 23 Jahre und bekam am 27.09.2007 meine erste Impfung, diese Impfung tat nicht weh. am 28.09.07 konnte ich meinen Arm nicht mehr bewegen, es tat massiv weh, am 2.10.2007 war ich auf meinem Auseneinsatz in Krankenhaus tätig gegen 7.00 Uhr bekam ich einen heftigen Asthma anfall ich hatte panik und mir war stark schwindelig, ich wurde nach hause entlassen!!! Die nächsten Wochen waren nur mit arztbesuche verbunden, ich war morgens massiv verschleimt hatte grünen auswurf und konnte nicht laufen ich hatte massive schmerzen in den Füßen diese waren dick und grötet, lauter Arztbesuche, im Dezember 2007 der Arzt diagnostizierte Asthma hmm ich und asthma das kann nicht sein ich kann sport machen und habe keine athemnot ok ich bekam Antibiotika eine Woche dieses eine Woche das so im Januar immer noch diese Beschwerden alle gelenke entzündet und verschleimt ok wieder antibiotika und cortison nun bekam ich schlieslich 5 verschiedene Antibiotika innerhalb von 2 Monaten ich bekam zusätzlich noch schleimlösende Medikamente, eine Bronchoskopie wurde durchgeführt die negativ war ich bekam weiter antibiotika weil sich diese beschwerden nicht lösten, 2. Impfung am 6.12.2007 beschwerden wurden schlimmer nun schicke mich mein Hausarzt zum rheumatologe weil meine gelenke geschwollen waren und alles weh tat. der arzt diagnostiziere Rheuma das ist eine Autoimmunerkranken (die eigenen zellen in meinem Körper kämpfen gegen die eigenen Zellen weil sie diese nicht mehr unterscheiden können) nun bekomme ich seit januar Sulfasalazin und cortison die beschwerden sind alle komplett weg mir geht es gut endlich wíeder prima kann laufen und wieder lachen bin nicht verschleimt und alles ist gut bis das ich mein Leben lang medis nehmen muss weil wegen dieser Spritze Gardasil kämpfen meine zellen gegen die andere Dieser Impfstoff hat mein Leben verändert die 3. Spritze lasse ich nicht mehr machen ich will nicht sterben und ich hoffe das sich niemand mehr impfen lässt die gefahr ist einfach zu groß, Personen die auch solche beschwerden haben oder hatten können sich gerne bei mir melden bin froh darüber weil einfach ist das nicht |
Dem Paul Ehrlich Institut wurden bis Ende August 2007 insgesamt 60 Fälle gemeldet. Eine Zusammenstellung dieser Impfreaktionen finden Sie hier .
Impfschäden und Impfreaktionen 2008 IV
| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 25.6.08 | P.W., 12.10.1963, weiblich | FSME VNR1F13C | im juni wurde mein Mann und ich das zweite mal geimpft.nach ca. 2 wochen heftige kopfschmerzen.etwas ruhe.danach kribbeln auf der kopfhaut und ziehen im Hinterkopf. es kam mir vor wie ein Sonnenbrand.mitte august fing es dann bei meinem Mann auch an mit diesen Symtomen.Dazu kam heftiger schwindel ,druck auf den Augen und ziehen auf die Zähne.Hausarzt sagte das kommt nicht vom Impfen.Augenartz alles OK,ZahnarztOk. Blutwerte OK man kann es aber an den Blutwerten nicht erkennen.Es waren wie Schübe.September Klinikaufenthalt mit Lumbalfunktion verdacht auf Borreliose aber Ok.zu diesem Zeitpunkte dachten wir noch nicht an diese Nebenwirkung FSME Impfung.Symtome wurden schlimmer vor allem der schwindel.Dann ging ich zum Heilpraktiker,da der Hausarzt davon nichts wissen wollte und immer wieder sagte es gibt keine Nebenwirkungen.Mein Heilpraktiker bestätigte mir das es von der Impfung kommt.Es hat das ganze Nervensystem im Gesichtsbereich angegriffen was sehr schwierig ist wieder aus dem körper zubekommen.mal schauen wie es weiter geht ich hoffe auf baldige besserung.ein tipp lasst euch nicht impfen.für mich war es eine schlechte erfahrung die nicht rückgäng zumachen ist.wenn ihr euch mit mir in verbindung setzen wollt hier meine Email |
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| 22.6.07 | U.S., 19.04.1944, weiblich | Twinrix | Nach der ersten Twinrix-Impfung am 21.1.08 bekam ich vier Tage später Nasenbluten und danach eine Sinusitis, die vier Wochen andauerte, was sonst nicht der Fall bei mir ist. Bei meiner 2.Impfung am 7.3.08 berichtete ich der Impfärztin (Hafengesundheitsamt Bremen) davon. Es hieß lapidar: Das kommt nicht von der Impfung, war ein Virus. Mitte März, also zwei Wochen nach der zweiten Impfung stellte ich einen geschwollenen Lymphknoten am Hals links fest. Mein ersteer Gang war zu einem Homöopathen, der die Lymphknotenschwellung nicht als Impfschaden ansah, kann angeblich nicht sein. Dann Untersuchung beim HNO: Biopsie und Blutbild i.O. Auf meine Bemerkung Impfschaden keine Reaktion. Nach einem Monat nochmals Ultraschall. Größe geblieben. Entfernung angeraten. Mitte Mai stellte ich einen weiteren geschwollenen Lymphknoten unter der rechten Achselhöhle fest. Es folgte eine reine Odyssee. Frauenarzt, Hämatologe (Ultraschall der inneren Organe), Lunge röntgen, Mammografie - alles i.O. Wieder wurde ein Impfschaden ignoriert. Frauanärztin riet zur Entfernung des Lymphknotens. Nun habe ich also zwei Lymphknotenschwellungen durch die Twinrix-Impfung bekommen, den Schulmedizinern will es nicht in den Kopf, dass das eine Folge der Twinrix-Impfung ist. Man will mir Brust- bzw. Blutkrebs einreden, obwohl es mir gut geht. Selbst eine homöopathische Ärztin, die ich konsultierte, rät inzwischen zur Entfernung eines Lymphknotens. Es hieß, damit ich ganz sicher bin. Dabei glaubt sie eigentlich an den Impfschaden. Entfernen lasse ich diese Lymphknoten momentan nicht. Ich werde noch einen anderen homöopath. Arzt aufsuchen, der mich hoffentlich richtig homöopath.behandelt. Es gibt genug homöopath.Ärzte in Bremen, aber auch dort glauben viele nicht an Impfschäden. EInen entsprechenden Brief schreibe ich an die Impfärzte des Hafengesundheitsamtes Bremen. |
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| 20.06.08 | S.I.K., 28.11.1990, weiblich | Gardasil | Seit der letzten Impfung klagt sie zunehmend über starke,anhaltende Kopfschmerzen,Übelkeit,Antribslosigkeit,chronische Müdigkeit,Schwindel. Seit ein paar Tagen kamen noch undefinbare Kreuzschmerzen und immer feuchte Hände. Am 22.3 fiel sie in einer Diskothek zusammen und wurde auf die Intensivstation abgeliefert-Herz-Kreislaufprobleme,Ohnmacht,vor 10 tagen ist sie beim leichter Gimnastik im Sportstudio ohnmächtig geworden. Sie ist bereits seit 3 Wochen krank geschrieben. Sie bekam eine Überweisung von einem Neurologen für MRTdes Schädels,\"Kephalgie(R51+G),Sensibilitätsstörung,Ausslchuss von Sinusvenenthrombose Ausschluss von (Encephalomyelitis disseminata). Heute wurde Blutprobe genommen-wir müssen auf die Ergäbnise warten. Sie ist Licht und -geräuschemfindlich,ihre reaktionsfähigkeit ist eingeschränkt. Wir wurden vor der Impfung überhaupt nicht aufgeklärt,meine Tochter wurde auch nicht untersucht. Es kam von der Ginekologin nur die Frage,ob sie gesund ist!!!! Ich habe meine TKK angerufen und um Hilfe gebeten,dass sie mir eine Anlaufstelle für Impfschädenspezialisten durchgeben-sie konnten mir aber nicht helfen. und was nun???? |
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| 19.06.08 | M.P., 15.03.1996, weiblich | Gardasil | Meine Tochter(12 Jahre) klagte gleich am ersten Tag nach der 1.Impfung über starke Schmerzen im geimpften Arm, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit und eine Nacht und einen ganzen Tag über Nackensteife. Im allgemeinen klagt sie immer noch über Übelkeit und Kopfschmerzen. Impfung liegt nun 9 Tage zurück. Heute hatte sie auch erhöhte Temperatur und war wieder besonders lichtscheu. Was ich von ihr gar nicht kenne. Auch über Atembeschwerden klagte meine Tochter. Sie trank Wasser, was total untypisch für sie ist. Eine nochmalige Untersuchung bei unserer Impfärztin ergab, das sie keinen Infekt hatte und hat. Sie wollte es protokollieren. Ich, als Mutter bin sehr besorgt. Übrigens kennt meine Tochter keine Nebenwirkungen des Impfens, hab ich ihr verheimlicht, da sie sonst alle Impfungen auch gut vertragen hat. Und ich bin kein Impfgegner, aber hier kommen mir starke Bedenken. |
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| 19.06.08 | A.K., 7.1.74, weiblich | Encepur | Ich hab im letzten Jahr die ersten beiden FSME -Impfungen bekommen und danach ging es mir auch nicht so besonders gut. Mein Arzt schob die Gelenkbeschwerden auf eine Erkältung. Jetzt hab ich im April die letzte Impfung bekommen und mir geht es seit dem wirklich mies. Angefangen hat es mit Gelenkbeschwerden in den Knien, danach folgten alle anderen Gelenke. Oft fühle ich mich morgens nach dem Aufstehen schon wie erschlagen und habe totale Muskelschmerzen. Seit 4 Wochen hab ich nun auch noch Augenschmerzen , fühle mich oft wie benommen und bin stark lichtempfindlich. Mein großer Zeh am rechten Fuß ist ein bischen taub und............... Bin ständig müde und antriebslos. Hab mich vorher noch nie so gefühlt und bin auch sonst absolut selten krank. Hoffe, das geht bald vorbei!!!!!! |
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| 18.06.08 | S.K., 17.07.1981, weiblich | Gardasil | Nach der 1. Impfung war erstmal garnichts. Ich hatte keine Beschwerden. Den nächsten Tagheftigste Kreislaufbprobleme, Schwindel, Orientierungslosigkeit. Auf meine telefonische Nachfrage bei meiner Gyn-Ärztin, ob das eine evtl Nebenwirkung sein könnte wurde mir dieses VERNEINT! Spätere Wochen danach hatte ich einen heftigen Anfall früh morgens, Samstag: Plötzliche Bauch-Unterleibskrämpfe, Übelkeit, Muskelzucken, Ohren- und Augendruck, Orientierungslosigkeit, Erbrechen, Durchfall, Atembeschwerden, Verengung im Brustkopf, entsetzliches Hautjucken am ganzen Körper, großflächige Hautrötungen am ganzen Körper. Kurz gesagt, nachdem ich wieder \"klar\" gekommen bin (Dauer 1h) sah ich aus wie eine Kuh, nur rot/weiß. Aufenthalt Notaufnahme, keine Ergebnisse, Verdacht auf CS1Mangel. Habe mich gegen einen Krankenaufenthalt entschieden (schön doof), spätere ambulante Untersuchungen wegen Verdacht CSI MAngel ohne Bestätigung. Das ganze hatte ich mehrere Male, aber nicht immer mit diesen extremen Hautreaktion. Auffallend besonders nach der Einnahme von Eiweiß durch Nahrung. Ebenso hatte ich Tage o. Wochen später nach der 2. Impfung einen sehr heftigen \"Anfall\" w.o. Dazu kam Quaddelbildung an Hand, Armen. Hatte vorher Kortisontropfen vom Hauswarzt bekommen zur Einnahme bei Bedarf. Habe dann Buch über die \"Anfälle\" geführt. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass es im Zusammenhang mit den Impfzeiten besonders war. Hatte vorher im Netzt schon einmal geschaut wegen Nebenwirkungen, aber nicht annähernd das gefunden, was ich hier las. Kein Arzt konnte mir helfen. Abklärung wegen Allergien/Urtikaria, kein Ergebnis. Bei meiner Bekanntgabe, dass ich vermute, dass es die Impfugn ist, sagte man mir: Dann müsste ich damit leben, ist ja bald vorbei (stehe jetzt vor der 3. Impfung). Sage lieber nicht, welches Institut das war. Danke!!! Meine Gyn impfte mich bisher nicht das 3. Mal (diese steht seit 04/08 an), weil Verdacht auf Eiweißallergie dann ausgesprochen wurde (Hausarzt). Diese wurde nachweislich nicht bestätigt. Kann mich jetzt wieder impfen lassen. Habe aber jetzt diese Seite gefunden und war schockiert über die Beiträge. Ich überlege, ob ich mir diese überhaupt noch geben lasse, gerade auch wegen dem Beitrag wegen anaphylaktischen Schock!!! Da ich diese Viren schon mehrmals hatte (3 Konisationen), war ich schon anfangs bedenklich über die Wirkung der Impfung bei mir. |
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| 18.06.08 | K.B., 04.11.2007, männlich | Infanrix®-IPV + Hib | Ca. 4-5 Stunden nach der Impfung wurde unser Sohn extrem schläfrig und schlief zweimal 1,5 Stunden am Stück, was für ihn völlig ungewöhnlich ist. Gegen späten Nachmittag drehte er völlig auf, rollte sich ununterbrochen umher und lachte dabei hysterisch. Plötzlich schlug seine Stimmung wieder um und er schrie untröstlich, was bis in die Nacht hinein dauerte. Seit der Imfpung wacht er aus jedem kurzen und langen Schlaf schreiend auf, schläft sehr schlecht ein und hat einen Ausschlag, der im Gesicht begann und sich nun schon bis auf die Brust ausbreitet. |
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| 17.06.08 | S.M, 08.07.1974, weiblich | FSME Immun | Habe meine Kinder und mich Impfen lassen. Bei meinen Kindern gab es keine Probleme.Acht Wochen nach meiner 3. Impfung ging es los mit Schmerzen in der linken Brust.(Herzgegend).Dann kribbeln in Armen und Beinen. Ca. 2 Wochen lang, dann wars wieder besser. Anfang Mai Panikattacken , heisser Nacken,Müdigkeit, Zucken des linken Augenlids,(zuckt heute noch) ständige Übelkeit, Sodbrennen. Ärzte konnten mir nicht weiterhelfen (Haben mir Psychopharmaka verschrieben, die ich aber nicht genommen hab.) Bin jetzt bei einem Homöopaten gelandet . Durch die Kügelchen ist es jetzt schon viel besser geworden. Hoffentlich wars das. | |
| 16.06.08 | M.-., 28.06.1983, männlich | Hepatitis A, FSME | 2 Tage nach der Doppelimpfung setzte Schwankschwindel ein, dieser akute Zustand dauerte einen Tag, danach empfundener Kopfdruck, bewusste Wahrnehmung des Pulsschlages im Kopf, gestörte Wahrnehmung, ebenso Pulsieren an den Impfstellen an den Armen, Zustand intensivierte sich, begann am 10. Tag nach der Impfung nachzulassen (war arbeitsunfähig), jetzt 5 Wochen vorbei, starke Verbesserung des Zustands, nur noch leicht schwach auf den Beinen, leicht verminderte Leistungsfähigkeit insgesamt, Ärzte (Allgemeinmediziner) halten Zusammenhang mit Impfung für unwahrscheinlich (Schwachsinn), HNO-Arzt fand auch nichts, in der Zeit vor der Impfung habe ich für einen Marathon trainiert, war durch Sport in dieser Woche erschöpft und daher wohl anfällig für den Impfstoff, hoffe, dass die restlichen Symptome auch noch verschwinden | |
| 15.6.08 | P.W., 18.03.07, weiblich | mmr triplovax | Impfung am 30.05.08. Schläft unruhig ab 6.Tag danach, vorher einschlafen und durchschlafen völlig problemlos. Am 8.Tag nach der Impfung schlapp und nachmittags Fieber (39,6°) nächster Tag 39,7°C total müde und schlapp, will nur gehalten werden.Mittags kommen rote Punkte auf Bauch, Rücken und Gesicht dazu.Ist mit allem unzufrieden , ißt ganz wenig, fällt oft hin. 10. Tag noch mehr Ausschlag, Stuhlgang ganz komisch, übel riechend, dünn, quält sich mit Krämpfen.Schläft nur noch bei uns im Bett ein. Kinderarzt meint es wäre eine sehr seltene, heftige Impfreaktion. War vorher ausgeglichen und fit, jetzt nur noch knatschig und sehr zornig wenn etwas nicht gleich klappt. Bin zu unserer Homöopatin, sie gibt mir Globuli und die Kleine ist etwas besser gelaunt.Dann kommt Schnupfen und Husten dazu der sie nicht gut schlafen läßt. Sie wacht seit mehreren Tagen fast stdündlich auf und braucht ihren Schnuller. Am 15.Tag kommt Bindehautenzündung, alles Begleiterscheinungen einer Masernerkrankung lt. Büchern. Heute 17.Tag nach der Impfung immer noch sehr unzufrieden,fällt oft hin (Schwindel?) und weinerlich. Sie war zeitweise ein anderes Kind in ihrem Wesen, wir erkannten sie nicht wieder. Werde wohl die Auffrischimpfung nicht machen lassen. | |
| 15.6.08 | M.H.,3.3.1964, männlich | Tetanol pur | Ich wurde am Morgen um 7.45 Uhr geimpft, am Nachmittag gegen 16 Uhr erste Temperatur (38 Grad), Schmerzen im Bein der Impfstelle, gegen 19.30 Uhr starker Schüttelfrost mit folgendem Fieber bis 40 Grad, gegen Mitternacht starke Kreislaufbeschwerden, Fieber mit Paracetamol nicht beeinflußbar, nur mit kaltem Unterarmwasserbad zu beherrschen. Nächster Tag, Vormittag 38,5 Grad Fieber, dann Mittag Schüttelfrost, 40 Grad Fieber. Abends nochmals Schüttelfrost, bis Mitternacht Fieber. Nach Ibuprofen 800mg Fieber weg, starkes Schwitzen bis zum Morgen. Folgender Tag 38,5 Grad Fieber, kein Schüttelfrost mehr. Am Abend Fieber weg. Keine lokale Reaktion an der Impfstelle, jedoch starke Schmerzen im Bein. Schwindel und starke Erschöpfung bis eine Woche danach, heute (15.06.08) immer noch körperliche Erschöpfung und unregelmäßig Übelkeit. Der Arzt sagt, es könnte eine zufällige Infektion gewesen sein, allerdings fand er dafür keine Anhaltspunkte. |
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| 14.6.08 | G.M., 22.04.1979, weiblich | Tetanus, aktiver und passiver Schutz | Nach Pferdebiss aktiv und passiv gegen Tetanus geimpft worden. Damals 9 Jahre alt. Bekam vielleicht einen Tag danach Lähmungserscheinungen an meinem linken Arm; (Impfung wurde am Gesäß durchgeführt). Diese Lähmung, bei der ich meinen Arm nicht mehr bewegen konnte und diesen auch kaum spürte, ging ca. nach einer Woche zurück. Alles in Ordnung. Auf Grund dessen wurden weitere Impfungen durch den Arzt unterlassen. Drei Monate später, im Jänner 1989 bemerkte meine Mutter das erste Mal, dass ich einfach während des Tages stehen blieb und wie gelähmt anhielt. Im März wurde Epilepsie diagnostiziert. Petit Mal. Durch Medikamente, mit leider vielen Nebenwirkungen, die auch noch nach Medikamentenwechsel und Absetzten der Medikamente andauerten (Jahre!), wurden eine Zeitlang die Symptome unterdrück, später Grand Mal Anfälle mit klassischen epileptischen Muster, jedoch ohne jegliche Erklärung! Keine Erberkrankung, keine klinischen Erklärungen durch EEG und CT, allgemeines Bild unauffällig. Auch wenn ich nicht behaupten kann, dass ich Epilepsie auf Grund der Impfung habe, kann ich ganz klar behaupten, dass diese meine Krankheit ausgelöst hat. Ich hatte seit damals nie mehr eine Impfung, seit 20 Jahren, und kann weiter nicht über andere Krankheiten klagen. (auch keine Allergien) Die Epilepsie ist mir leider geblieben! |
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| 10.06.08 | ST.L.B, 09.10.2006, weiblich | Infanrix hexa und Prevenar | Unsere Tochter bekam beide Impfungen (Sechsfach- und Pneumokokkenimpfung) jeweils am selben Tag.die eine ins linke,die andere ins rechte Bein. Etwas matt hing die in den Seilen,die Einstichstellen waren leicht gerötet,mit leichter Erhebung. In der Nacht nach der ersten Spritze wurde unsere Tochter recht unruhig,schmiss sich hin und her,knallte ab und an auch gegen die Gitterstangen. Da wir überhaupt nicht,aufgeklärt wurden über die Pneumokokkenimpfung,warum ,wieso weshalb,welchen Nutzen sie bringen würde oder auch nicht und ich so schnell nicht schlaten konnte,wie die Spritze im Bein war,nahm ich mir vor,bei der zweiten Impfung mir den Sinn erklären zu lassen. Wir bekamen nicht viel außer irgend ein Geschwätz wegen Blutvergiftung etc und es seien in der Praxis wohl im Vorjahr zwei Kinder an Pneumokokken gestorben. Mit diesem Druck im Nacken impften wir weiter und die folgen kamen in der Nacht.Unsere Tochter wurde extremst unruhig,schwitzte stark und ihr kleines Herz rate,als wollte es aus der Brust springen - sie hyperventilierte. Dies brachte ich bei der dritten Impfung mit ein,erzählte davon und mir wurde nur gesagt,wenn das wieder passiert solle ich mich melden. So ließ ich sie die dritte Spritztortour auch noch durchleben,es ging gut,ich lies sie bei uns schlafen gab ihr vorbeugend ein Paracetamolzäpfchen und so hielt sie sich mit starke Unruhe in der Nacht und am Nachmittag auf. Der jeweilige folgende Tag gestaltwete sich so,das sie wenig Appetit hatte und sehr schlapp war. Heute noch bekommt meine Tochter anschwellende Augenlieder und ist ein recht lautes,tönendes kind.Ihre Entwicklung hingegen ist einfach nur toll! Für uns waren es definitiv die letzten Impfungen und auch meine große Tochter lasse ich nicht Folge impfen. |
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| 10.06.08 | L.H., 1993, weiblich | Gardasil | Meine Tochter erhielt ihre HPV-Impfungen im September und Oktober 2007 sowie im April 2008 (Gardasil). Ab der zweiten Januarhälfte 2008, also 4 Monate nach der 1. Impfung, traten bei ihr ständige Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindel, Brechreiz, Aufstoßen, Gliederzittern, Müdigkeit, Schwächegefühl, ständige leichte oder stärkere Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Sehstörungen, Hitzewallungen aber auch ein inneres Kältegefühl und ein bislang völlig ungewohntes depressives Verhalten auf, Symptome, die wegen des zeitlichen Abstandes leider nicht in Verbindung mit der HPV-Impfung gebracht wurden. Die verschiedensten Untersuchungen bei ihrem Haus- und Kinderarzt, ihrer Frauenärztin ergaben keinen auffälligen Befund. Im März und April 2008 verstärkten sich die Symptome derart, dass meine Tochter manchmal nicht zur Schule gehen konnte und häufig von der Schule abgeholt werden musste, da ihr wegen starker Übelkeit eine Teilnahme am Unterricht nicht möglich war. Ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im April 2008 mit umfassenden Untersuchungen vom EKG, Schellong-Test bis zur Magenspiegelung etc erbrachte ebenfalls keinen Befund. Die Empfehlung der Klinik lautete: psychologische Diagnostik, also Psychotherapie bei einer Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin. Nach der dritten Impfung Ende April 2008 wurden die Symptome so stark, dass meiner Tochter ein Schulbesuch nur noch sporadisch möglich ist. Zur Zeit macht sie die empfohlene Psychotherapie, die ihr hoffentlich helfen wird, mit den Symptomen besser umzugehen. Ich hoffe sehr darauf, dass diese mit der Zeit abklingen werden. Ich bin – nachdem ich auf die SAT1-Akte 08-Sendung „Gefährliche Teenagerimpfung ...“ (27.5.2008, 22:20 Uhr) aufmerksam gemacht wurde, die Krankengeschichten schildert, die der meiner Tochter fatal gleichen -, vollkommen entsetzt, dass mich kein einziger Arzt auf den möglichen Zusammenhang mit der HPV-Impfung aufmerksam gemacht hat und vor evtl. Nebenwirkungen gewarnt hat. Aus heutiger Sicht ist ein solcher Zusammenhang mehr als naheliegend und ich hätte mit dem jetzigen Wissen diese Impfung niemals vornehmen lassen. Ich kann nur hoffen, dass meine Tochter mit der Zeit wieder gesund wird und ihre frühere Fröhlichkeit und Unbeschwertheit zurückkehren. |
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| 09.06.08 | V.N.S., 14.08.1982, weiblich | Gardasil | Ich wurde am 21.02.2008 mit Gardasil geimpft. Exakt 7 Tage nach der Impfung, also am 28.02.2008 war mein Schultergelenk des geimpften Arms steif und tat schrecklich weh. Ich konnte meinen Arm ca. 4 Wochen fast gar nicht mehr bewegen. An- und ausziehen wurde zur Qual und ging nur noch unter Tränen. Ich war dann in der ersten Woche sofort beim Orthopäden, um abklären zu lassen, ob es an der Impfung liegen könnte, weil die Reaktion erst eine Woche später einsetzte und ungewöhnlich schien. Dieser bestätigte jedoch meinen Verdacht, weil er sonst keinerlei andere Anzeichen für diesen Entzündungsherd ausmachen konnte. Ich habe diesen Vorfall sowohl meiner Ärztin als auch Sanofi Pasteur gemeldet und mich gegen eine Fortsetzung der Impfung entschieden, obwohl weder meine Ärztin, noch der Hersteller der Ansicht sind, dass die Impfung die Reaktion ausgelöst hätte. Ich kann meinen Arm mittlerweile wieder vollständig bewegen, die Schmerzen sind allerdings geblieben, mal mehr, mal weniger. Drückt man auf die Einstichstelle, zieht sich der Schmerz von der Schulter bis in den Ellenbogen. Mittlerweile findet man unzählige Beiträge über Gelenksentzündungen nach der Impfung mit Gardasil und der Hersteller streitet es immer noch ab. Ich kann jedem nur von der Impfung abraten. | |
| 08.06.08 | S.B., 14.06.1980, weiblich | Gardasil | direkt nach der 1. impfung- Trockenheit des Mundes und Polydypsie, nach der 2. impfung eine scharlachinfektion, die trockenheit des Mundes blieb! Nach der 3. impfung wurde das kind mit schwerer diabetes Typ 1 ins krankenhaus eingeliefert, der glucosewert lag bei 600mmg!in der famielienanamnese gibt es keinen anhalspunkt für diabetes | |
| 07.06.08 | H.G., 09.05.1974, weiblich | Mittelohrentzündung | Gardasil | Ich habe beim Frauenartz diese Impfung machen lassen. Ich bekam ein Überweisungsschein zum Hausartzt, wo ich prompt den nächsten Tag gelandet bin, weil meine Ohrenendzündung drückte und ich glaubte verrückt zu werden im Kopf. Diese Ärtzin nahm mir Blut ab und hat mir ibuhexal 800mg und das antibiotikum cec 500mg verschrieben. Heute wahr ich geladen zur Nachuntersuchung und ich wurde gefragt ob ich ein Alkoholproblem hätte, weil meine Leberwerte ferner Liefen sind, das ich in der Zeit daheim im Bett lag und ich in der Nacht geschriehen habe vor lauter Nervenschmerzen, das interessierte nicht, ich die Jahre lang arbeiten gehen und noch nie ein Alkoholproblem hatte, werde abgestempelt als Sozi. Fakt ist, das dieses Mittel bei mir eine neurologischen Schock ausgelöst hat, wo ich links total gelähmt wahr, mein Auge ist bis jetzt noch nicht abgeschwollen und mein linkes krankes Ohr behandle ich mit Quark und erwarte am Mittwoch einen HIV-Test, den mir meine Artztin aufgedrückt hat, weil es bekommen ja auch 60jährige Frauen diesen Test. Wo befinde ich mich hier in Deutschland?????????? Die Ärtzin hat ein Fax von mir bekommen, so das die gesamte Praxismanschaft es lesen konnte, weil anders kann man sich nicht mehr wehren. |
| 03.06.08 | L.M.A., 23.11.2005, weiblich | Priorix | 3 Tage nach der MMR Impfung trat bei meiner Tochter erhöhte Temperatur auf was ich nicht als schlimm empfand.(38.2) Was ich jedoch als schlimmer empfand das Sie seit diesem Tag nicht mehr alleine einschlafen kann und jede nacht aufwacht. Sie möchte dann gegen 5 uhr früh aufstehen da Sie nicht mehr schlafen kann. Meine Tochter schlief vor der Impfung von 20 Uhr bis 8 Uhr morgend durch. Sie ist auch sehr weinerlich. |
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| 01.06.08 | A.H., 26.03.1987, weiblich | Twinrix (Hepatitis A+B) | Wurde im Juni 2006 gegen Hepatitis und Tetanus geimpft da ich in Thailand und Dubai geurlaubt habe und diese Impfungen empfohlen bekam. War immer kerngesund und habe dann im Dezember 2006 plötzlich Lähmungserscheinungen, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, ein Kribbeln, Gefühlsstörungen \"erlitten\" und Doppelbilder gesehen. Konnte nach einigen Tagen nicht einmal mehr richtig gehen. Dann die Diagnose: Verdacht auf MS. Hatte 1 Entzündungsherd im Gehirn und 2 im Rückenmark. Natürlich dann Verabreichung von Cortison :( (habe deshalb 25 kg (!) an Gewicht zugenommen) Danach hat sich alles so ziemlich wieder zurückgebildet und dann im Mai 2007 ein erneuter \"Schub\" wo mein rechtes Auge betroffen war, ich sah alles nur noch verschwommen. Kam in ein anderes Krankenhaus, natürlich wieder Verabreichung von Cortison und wieder keine Eindeutige (aber doch) Diagnose: Verdacht auf MS!!! Ich bin GESCHOCKT und doch haben sich meine Vermutungen bestätigt, es gibt so viele Betroffene mit einem so ähnlichen Verlauf. Für mich sind eindeutig letztendlich Impfungen der Auslöser und würde mich nie wieder impfen lassen, was ich auch immer wieder jedem empfehle (nicht zu tun). Natürlich streiten die Ärzte einen Zusammenhang ab, das wäre ja ein Widerspruch in sich für die Schulmedizin! |
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| 30.05.08 | S.H., 08.11.1990, weiblich | Gardasil | Meine Tochter bekam im Mai letzten Jahres die erste Impfung. Die Nebewirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel waren überschaubar. Im Juli erhielt sie die 2. Impfung. Die Nebenwirkungen nahmen zu. Zusätzlich wurde sie immer mal bewußtlos. Dann kamen noch ewig wiederkehrende Zwischenblutungen dazu. Dies veranlasste den Arzt ihr eine andere Pille zu verschreiben, da sie ihre alte wohl nicht mehr vertrage. Ich habe all diese Dinge in keiner Art und Weise mit der Impfung in Verbindung gebracht.Dann im Dezember die 3. Impfung. Der Arm tat ihr mehrere Tage weh, sie bekam Durchfall und klagte über Magenschmerzen. Dann schwollen irgendwann die Lymphdrüsen an. Ein Arztbesuch incl Blutabnahme brachte kein Ergebnis. Alles in bester Ordnung. Mal war es 3 bis 4 Tage in Ordnung, dann ging es wieder los. Zusätzlich klagte sie über schlechtes Sehen. Anfang April kam ein Kribbeln in den Füßen dazu, die Lymphdrüsen schwollen wieder an. Eine Woche später kam ein Kribbeln in den Händen dazu und Schmerzen in Armen und Beinen. Wieder ein Besuch beim Arzt. Kein Ergebnis! Sehr warscheinlich die Psyche. Und dann ging es auf einmal ganz schnell. Meine Tochter konnte keine Treppen mehr steigen, sehr schlecht gehen, nicht mehr schreiben da sie den Stift nicht mehr halten konnte.Am Sonntag den 04. Mai in Krhs - neurologische Ambulanz. Diagnose - Guillain Barre Syndrom.Bis Dienstags waren die Lähmungen komplett auf die Beine und die Arme übergegangen. Die linke Gesichtshälfte hing herunter wie nach einem Schlaganfall!! Kauen war nicht mehr möglich. Essen gab es nur noch als passierte Kost. Trinken kippte sie sich mit angewinkelten Armen(strecken war unmöglich) und fast lahmen Händen aus einer Schnabeltasse in den Mund.Es war so furchtbar anzusehen. Besucher wie Freundinnen oder die Klassenlehrerin verließen weinend oder sehr schockiert nach dem Besuch wider das Krankenhaus.Sie bekam dann eine Therapie mit Immunglobulinen über 5 Tage, und es kamen keine neuen Lähmungen dazu. Nach 5 Tagen wurde es etwas besser, aber sie hatte schreckliche Schmerzen am ganzen Körper und unerträgliche Kopfschmerzen. Seit dem 27. Mai geht sie zur Reha. Sie kann mit Einschränkungen wieder gehen. Feinmotorische Dinge muß sie erst wieder erlernen. Die linke Gesichtshälfte ist immer noch beinträchtigt. Sie hat einen Ruhepuls von 100 bis 120 und erhöhte Leberwerte. Und Sie war vor den Impfungen niemals ernsthaft erkrankt, sondern ein immer quirliges lebenslustiges Kind. Ich kann allen Müttern nur dringend raten ihre Töchter um Gottes Willen nicht impfen zu lassen!!!!!! Denn niemand kann uns sagen was noch alles kommt. |
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| 30.05.08 | S.S.,03.03.1995, weiblich | Gardasil | Meine Tochter Samira wurde im August 2007 das 1. Mal mit Gardasil geimpft. Noch nie tat ihr eine Impfung so weh, sie konnte ihren Arm tagelang vor Schmerzen kaum bewegen. Es ging stetig gesundheitlich bergab, ständige Müdigkeit, Konzentationsschwäche und totale Schlappheit. 4 Wochen nach der 1. Impfung fiel sie in Ohnmacht. Oft war ihr schwindlig.Im Oktober folgte die 2. Impfung und im März 2008 die 3. Impfung. Ich erkenne mein Kind nicht wieder: nur müde, kraftlos und kann sich auf nichts mehr konzenrieren. Immer häufiger muß Samira von der Schule abgeholt werden, weil ihr extrem schwindlig ist und sie immer wieder in Ohnmacht fällt. Kein Arzt hat ein offenes Ohr für meine Vermutung, dass ihr Zustad mit der Impfung zusammenhängen kann. Samira wurde tagelang im Krankenhaus auf den Kopf gestellt, ALLES sei in bester Ordnung, VON WEGEN! Ganz abgesehen von den Kleinigkeiten wie zunehmende Infektanfälligkeit, Gliederchmerzen, Bauchschmerzen und starke Kopfschmerzen. Nichts macht ihr mehr Spaß. Wenn jemand mir schreiben möchte oder vielleicht Erfahrungen hat, wie ein Homöopath ihr helfen kann : und BITTE meldet eure Fälle, sonst geht die Werbung mit Gardasil fröhlich weiter. |
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| 29.05.08 | L.B., 02.08.2007, männlich | Infanrix hexa | Impftag war der 13.3.08 morgens um 10h,abends gegen 18h hat er nur noch bitterlich geweint,er war total berührungsempfindlich Temp. lag bei 38,6Grad.Daraufhin habe ich ihm ein Paracetamol supp verabreicht. Gegen 18h wurde alles nur noch schlimmer,er konnte seinen Kopf nicht mehr drehen und ich durfte seinen Hals kaum berühren.Also sind wir in´s KKH gefahren,dort wurde Blut abgenommen und Verdacht auf Meningitis gestellt,was sich aber gottseidank nicht bestätigt hat.Er hat bis 22h durchgeschrieen und ist dann eingeschlafen.Er wurde gegen 01:30h in der Nacht nochmals untersucht,da hat er schon wieder gelächelt. Die Ärzte im KKH haben dies als Impfreaktion eingestuft,zumindest wurde es mir so gesagt.Das war die 6fach Impfung. Aber es kam noch schlimmer,nämlich bei der 2. Impfung,diesmal eine 5fach Impfung. Impftag war der 19.5.08 morgens um 11:00h. Lukas wurde in den linken Oberschenkel geimpft,er hatte ca. 1h nach der Impfung furchtbare Schmerzen im Bein.Habe ihm Schmerzmedikamente gegeben.Am nächsten Tag sind wir zum Arzt.Die Einstichstelle sah recht unauffällig aus.Diagnose:leichte Schonhaltung,berührungsempfindlich;nichts besonderes. Am 21.5.08 bekam er Fieber,dies hielt 4 Tage an.Temperaturen bis 40,8Grad. In den 4 Tagen waren wir 3mal beim Kinderarzt.ir sollten ihm abwechselnd Nurofen und Paracetamol geben,haben wir getan. Nach 5 Tagen war das Fieber weg,es wurde als 3 Tage Fieber abgetan.Ausschlag hatte er einen Tag am ganzen Körper. Bis zum heutigen Tage(29.5.08) kann er sein Bein nicht richtig anwinkeln.Jedoch findet das seine Kinderärztin als nicht bedenklich. Wir haben den Kinderarzt gewechselt,sie hat sofort Blut abgenommen,auf die Werte warten wir noch.Warum er sein Bein nicht anwinkelt,konnte oder wollte sie mir nicht sagen,sie will erst auf Nummer sicher gehen.Sie hat sich auch sofort telefonisch mit der vorigen Kinderärztin in Verbindung gesetzt.8was dort besprochen wurde weiß ich nicht) Wir haben total Angst um unser Baby,aber keiner will uns genau sagen,was mit seinem Bein los ist.Zur Not wechsle ich wieder den Arzt. |
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| 29.05.08 | P.S.,29.05.1991, männlich | 1.Hep.B(NE 38160) +FSME (Encepur) | 2 Wochen nach der Impfung rechtsseitige Kraftlosigkeit Bein und Arm(Hand) gleich zum Hausarzt,Weiterleitung zum Neuro,Weiterleitung mit Verdacht auf Schlaganfall/MS ins Klinikum MM ;MRT, Liquoruntersuchung,ergab 4 Läsionen im Gehirn,sofortiger Beginn mit Kortisontheraphie 10 Tage lang,Symptome gingen leicht zurrück,danach medikamentenfrei zur Reha nach Enzensberg 3 Wochen,Symptome nur leicht besser jetzt Zuhause Ergo und P´hysiotherapie weiter und hoffen. P.S.Mein Sohn war kerngesund und hatte nie welche Vorzeichen |
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| 28.05.08 | A.G., 18.06.1993, weiblich | Gardasil | bin mir nicht genau sicher ob die Beschwerden von dieser Impfung noch sein können. Anna ist am 05.05.08 während des Fußballtrainings bewußtlos zusammengebrochen. Sie war 25 Min. bewußtlos, ist dann ins Krankenhaus eingliefert worden und komplett durchgecheckt ( CT,MRT,EEG EKG Ultraschall usw.) alles ohne Befund auch das Blutbild weißt keine Auffälligkeiten auf. Sind dann nach 6 Tagen entlassen worden. Sie war über Pfingsten zu Haus, wobei uns auffiel sas sie nicht mehr die Alte ist; sie leidet unter Wortfindungsstörungen, Schwindel,Übelkeit starke Kofpschmerzen,Sehstörungen, Atemnot, Schwitzen. Über Kopfschmerzen klagte sie des öfteren seit Feb.08 auch über Bauchschmerzen, aber halt nur ab und zu. Körperlich ist sie bis dahin sehr fit gewesen und sonst waren auch keine gesundheitlichen Schäden bekannt. Sie ist dann am 16.05.08 wieder ins Krankenahus eingliefert worden ( Neuropädiatrie Oldenburg ) auch dort wurden sämtliche Untersuchungen wiederholt oder ergänzt. Wieder ohne Befunde. Wir sind mit unserem Latein am Ende. Für mich machen ihre Symtome den Eindruck als ob sie etwas mit dem Herzen hat, kardiologisch waren aber auch keine Auffälligkeiten außer einem niedrigen Blutdruck) Kann das alles mit der Impfung zusammenhängen? | |
| 26.05.08 | A.S., 07.10.1990, weiblich | Gardasil | Am 26.1.2007 wurde bei mir nach Empfehlung des Gynäkologen die erste HPV-Impfung durchgeführt. Am selben Tag (Abends gegen 24 Uhr) bekam ich einen Kreislaufkollaps (extremer Schwindel/Ohrenrauschen/starke Übelkeit), der nach ca 10 Minuten vorrüberging. Anfangs tat ich diesen Vorfall als \"normale\" Kreislaufstörung ab und lies die zweite Impfung am 23.3.07 durchführen. Diesmal traten die Nebenwirkungen schon 2 Stunden nach der Impfung auf, während ich bei meinem Schülerjob arbeitete. Ich hatte starke Übelkeitsanfälle und starken Schwindel. Ich ging sofort nach Hause. Dort konnte ich mich nicht mehr von der Couch aufraffen, da mir permanent schlecht war und gegen 17 Uhr musste ich das erste Mal schwallartig erbrechen, was sich im 10-Minutentakt widerholte. Dies ging solange, bis meine Mutter gegen 21 Uhr den Notarzt verständigte und wir sofort ins Krankenhaus eingewiesen wurden. Dort wurden meine Vitalwerte überprüft, die laut Aussage des Notarztes sehr besorgniserregend waren. Ich bekam sofort einen Infusions-\"Mix\" aus mehreren Inhaltsstoffen gegen Schwindel/Erbrechen. Nach ca einer halben Stunde ging es mir wieder etwas besser und wir konnten nach Hause fahren. Zum Abschied legte uns der Arzt noch wärmstens ans Herz die 3. Impfung auf keinen Fall durchführen zu lassen, da seiner Meinung nach ein Impfschock mit tödlicher Folge nicht auszuschließen wäre. Den 3. Impftermin ließ ich dann auch ohne zu zögern ausfallen! Seitdem plagen mich öfters tagelange Durchfälle, mein Immunsystem ist im Allgemeinen sehr angeschlagen, was einige starke grippale Infekte und mehrere Blasenentzündungen nach sich zog, die ich mittlerweile jedoch dank guter homöopathischer Behandlung in den Griff bekommen habe. Meine Mutter und ich waren von Anfang an davon überzeugt, dass diese Vorfälle nicht zufällig waren, sondern etwas mit der Impfung mit Gardasil zu tun hatten. Mein Gynäkologe streitet dies jedoch wehement ab, nachdem wir ihm unsere Vermutungen mitgeteilt hatten. Die Abgeschlagenheit und Müdigkeit ist seit der Impfung permanent vorhanden (bis auf einige \"Ausnahmen\"). Zudem plagen mich seitdem SEHR oft starke langanhaltende Kopfschmerzen, die auch durch Aspirin etc kaum zu unterbinden sind. Teilweise (seit ca 4 Wochen verstärkt) plagen mich auch anhaltende Nackenschmerzen. Seit einigen Tagen (über ein Jahr nach der Impfung!) plagen mich nun permanente Kopfschmerzen, die keine Sekunde des Tages verschwinden. Seit gestern habe ich ebenfalls anhaltende Beinschmerzen, die sich jedoch auch phasenweise auf alle Gliedmaßen auswirken. Dieses Gefühl ist in etwa mit Wachstumsschüben im Kindesalter zu vergleichen, teilweise fühlt es sich auch so an, als würden die Gliedmaßen mit einem Band \"abgeschnürt\"... Ich bin mittlerweile sehr beunruhigt und werde in den nächsten Tagen einen Arzt aufsuchen. Meiner Meinung nach besteht kein Zweifel, dass diese Erscheinungen ebenfalls etwas mit der Impfung zu tun haben und ich bin SEHR froh, dass ich auf den Notarzt und meine Mutter gehört und die 3. Impfung nicht habe durchführen lassen! Außerdem bitte ich wirklich alle Mädchen und Frauen die diese Einträge lesen und selbet unter solchen oder anderen! Symptomen leiden, dies zu melden! |
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| 19.05.08 | P.H., 21.08.93, weiblich | Gardasil | Meine Tochter hat die ersten beiden Impfungen gut überstanden. Am vergangen Dienstag hat sie ihre dritte bekommen. Seit Samstag (4 Tage später) hat sie rote Punkte an Händen und Füßen, Spannungsgefühl in den Händen, teilweise mit Juckreiz. Heute (6 Tage später) haben sich die roten Punkte den ganzen Körper verteilt. Teilweise schwillt die Haut auch an, besonders an Händen und Füßen. Bin dann auch sofort zum Kinderarzt gefahren. Er tippt auf eine Kontaktallergie bzw. könnte es auch eine Mund- Hand- und Fußkrankheit sein. könnte von der Symthomatik auch stimmen. Auf meine Frage ob es eine Reaktion auf die Impfung sein könnte, meinte er , daß hätte dann sofort nach der Impfung sein müssen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das so ist. Habe im Internet nachgelesen und habe einige Berichte von Mädchen gelesen, die auch über Ausschläge berichtet haben. | |
| 14.05.08 | J.S., 26.07.2006, weiblich | 5-fach Impfung | Meine Tochter könnte nach der 5- fachen Impfung( damals war sie 6 Monate alt) Dinge wie Anheben des Kopfes und Drehen in Bauchlage, plötzlich nicht mehr. Bis zum 11 Monate könnte sie sich nicht drehen, setzen, krabbeln. Unsere Ärztin hat uns zum Neurologen überwiesen, weil die kleine angeblich neurologisches Problem hatte. Ich bin mit ihr zum einem Naturpraktiker gegangen. Er hat bei meiner Tochter Impfschaden festgestellt. Die Impfungen würden ausgeleitet und schon noch zwei Wochen nach der ersten Behandlung konnte sie sich setzen. Nach der zweiten Behandlung hat sie angefangen zu krabbeln und 3 Monate später ist sie gelaufen. |
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| 12.05.08 | T.G, 16.06.1985, weiblich | FSME | Am 28.04.08 FSME Imfpung + Ameisensäure(gegen Heuschnupfen-kann ich sehr empfehlen!!) Am selben Tag alles normal. 1ter Tag nach Impfung: (die erste FSME in meinem Leben), 1x Stich im Kopf mit Schwindelgefühl und \"Kribbeln\" von Kopf bis Fuß-beidseitig, nach ca. 5 min.alles vorbei. 2ter Tag: abends, in immer kürzeren Abständen- zuerst alle 10min, dann alle 5min, dann fast schon dauerzustand, Stich im Kopf (meist rechte Seite, Impfung war jedoch im linken Arm), Schwindelgefühl, Kribbeln (vergleichbar mit \"Fuß-einschlafen\") im ganzen Körper. Notaufnahme nach diesen \"Attacken\", da keiner wusste, was mit mir geschah. Total benommen, Kreislaufschwierigkeiten. 2 Infusionen + 3 Spritzen mit Allergieblocker, da ich erklärt habe, das ich eine FSME-Imfpung und am selben Tag die Ameisensäure gespritzt bekam. Keinerlei Untersuchungen, keinerlei Blutabnahme -nichts.... Automatisch Allergieblocker und Infosiun - ...\"müsste durch dies wieder besser werden...\" 3ter Tag: nichts wurde besser, nach Notaufnahme am Tag davor kam alles wieder. Stich im Kopf, Kribbeln, Schwindelgefühl und dann hatte ich auch noch Kopfschmerzen, vergleichbar mit Migräne. Wieder Notaufnahme, Blutabnahme-alle Werte waren OK, Ärzte nach 4 Std. ratlos. Empfehlung-ich solle zu einem Neurologen gehen. 4ter Tag: unauffällig... bis auf 2 mal \"Attacke\" die jedoch sehr schnell verging, meist 5min, dann war alles weg. 6ter Tag: bis Abends unauffällig. Dann wieder in sehr kurzen Abständen diese \"Attacken\" jedoch diesmal mit zusätzlicher Übelkeit. Andauernde Benommenheit und Unwohlsein, da dieses Gefühl (Stich, Kribbeln, Schwindel) nicht einzuordnen war. Erneute fahrt in die Notaufnahme. Verdacht auf Migräne ohne Kopfschmerzen... (gibts sowas??), wurde hierzu gespritzt, jedoch keine Besserung. Spritze auch für das Taubheitsgefühl (jedoch hatte ich Kribbeln und kein Taubheitsgefühl), auch das half nichts. Einweisung und stationäre Aufnahme. 7ter+8ter Tag: nur gelegen und an einem Monitor zur Überwachung angeschlossen... auch im KH wieder diese \"Attacken\", nur ohne Stich im Kopf. Mehr und mehr kam auf der rechten Seite - Arm+Bein - ein Gefühl der Lähmung. Zehen fühlten sich an, als würden sie gespreizt sein, jedoch alles normal... rechter Mittelfinger, Gefühl der \"Lähmung\", jedoch konnte er ganz normal bewegt werden. 9ter Tag: Vorstellung beim Neurologen. DIE ABSOLUTE KRÖNUNG!!!!!!!!! erklären der \"Attacken\", hinweis auch auf das \"gelähmte\"-Gefühl. Neurologe führte in meinen Augen typische Gleichgewichtstests durch, hier jeweils unauffällig. Fragen nach Stress, Problemen, Belastungen konnten von mir mit guten Wissen und Gewissen immer positiv Beantwortet werden (Stress-nein, Probleme-nein....) keinerlei organischen Auffälligkeiten - somit wurde mir unterbreitet, ich hätte eine PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEIT und solle zum Psychater!!!! Nach diesem Hammer, verlangen aller Papiere und sofortige Entlassung aus KH, was auch geschah. 10ter Tag: Termin beim Allgemeinarzt (Hausarzt) Verlauf und Vorfälle der letzten Tage beschrieben und erklärt. Sofortiger Verdacht auf FSME-Impfschaden. Mit dem \"Austesten\" der Kinesiologie konnte dies auch bestätigt werden, da dies leider in DE nicht anerkannt wird, kann es auch nicht belegt werden. (jedoch habe ich persönlich schon gute Erfahrung damit gemacht) Habe nun ein Homöopatisches Mittel erhalten, dass mir helfen solle... Bis jetzt noch keine Besserung. Derzeit: linke Seite -Arm+Bein- \"Lähmungsgefühl\". Oft denke ich, ich falle über meinen eigenen Fuss. Linker Arm sehr schwer. Jedoch normaler Gang und nichts auffälliges von außen... sollte jemand fragen haben oder er kann mir etwas empfehlen was ich machen könnte, bitte melden unter danke!! |
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| 07.05.08 | S.B., 11.09.1993, weiblich | Gardasil | Die 1.Impfung unserer Tochter ist jetzt 7 1/2 !!! Monate her und wir können leider noch nicht von einer Genesung sprechen. Es geht ihr zwar inzwischen zeitweilig besser und sie konnte zuletzt immerhin 2 Wochen ohne Ausfall zur Schule gehen, doch für ein normales Nachmittagsprogramm (Reiten,Shoppen, Freunde treffen) reicht die Energie dann nicht mehr. Kopfschmerzen,Halsschmerzen, Rücken- und Gelenkschmerzen, schwere Beine - alles Symptome, die sie inzwischen hinnimmt ohne sie groß zu erwähnen. Doch die Psyche leidet, da sie sich nie fit und leistungsfähig fühlt und man nichts planen kann. Gebessert haben sich dank Homöopathie die Schwindelanfälle und die Übelkeit - Essen bringt jedoch auch keinen Spaß mehr! Jedenfalls haben wir inzwischen eine Gynäkologin gefunden, die von sich aus sofort bereit war, den Fall an Sanofi zu melden - bisher jedoch noch keine Reaktion. Wir sind ziemlich ratlos und hoffen weiter, dass die Zeit es regeln wird und keine bleibenden Schäden auftauchen. |
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| 6.5.08 | N.H., 04.08.1991, weiblich | Gardasil | Die ersten beiden Impfungen hatte sie gut vertragen. 3. Impfung erfolgte gegen 10.30 h morgens. Ca. 1,5 h nach der Impfung wurde es meiner Tochter schwarz vor Augen, trat im Laufe des Tages immer wieder auf. Ca. 7 h später hatte sie starken Schüttelfrost, starke Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, fühlte sich richtig krank. Sie sah aus, als wenn sie schon seit längerem richtig krank wäre, sehr schlechter Allgemeinzustand. Beginnende Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich beidseitig. Am anderen Tag wachte sie mit sehr starken Rückenschmerzen auf, die Schmerzen waren für sie fast nicht auszuhalten. Starker Schwindel, starke Kopfschmerzen. Sie schlief tagsüber fast ununterbrochen, konnte die Augen nicht offen lassen. Ihr war schlecht, sie konnte nichts essen, nur trinken. Abends und in der darauffolgenden Nacht Fieber. Am 2. Tag nach der Impfung Nackensteifigkeit, Krämpfe in der Schulter und in der Wade. Ihr war weiterhin übel, Kopfschmerzen hielten an, ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Herzrasen beim Treppensteigen. Gegen Abend wurden die Nackenschmerzen (beidseitig) unerträglich, dadurch wurden die Kopfschmerzen verstärkt. Sie konnte fast nur liegen. Am 3. Tag nach der Impfung leichte Besserung. Ihr war weiterhin sehr schwindelig, fühlt sich sehr erschöpft und schwach, Nackenschmerzen sind besser, aber halten immer noch an. Besuch beim Arzt: Deutet nichts auf eine Viruserkrankung hin, mit ziemlicher Sicherheit Folgen der 3. Impfung. Unsere Tochter ist am 4. Tag nach der Impfung immer noch krank zu Hause. Fazit: Unsere Tochter war noch nie so krank wie nach dieser Impfung, jeden Tag kamen neue, undefinierbare, für uns sehr erschreckende Symptome hinzu. Wir wollten auch zu keinem Notdienst gehen, da wir nicht wussten, was verabreicht wird bzw. wie die möglichen Wirkungen mit dieser noch völlig neuen Impfung sein könnten. Auch unser Hausarzt war ratlos. Aus diesem Grund würde ich diese Impfung momentan niemandem empfehlen, da die Auswirkungen gar nicht abzusehen sind. Im Beipackzettel von Gardasil steht nach Auskunft unseres Arztes nur an Nebenwirkungen mögliches Fieber und Gliederschmerzen drin. Der Zustand unserer Tochter war so alarmierend, dass ich diese Impfung niemals mehr machen lassen würde. |
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| 30.04.08 | M.H., männlich | Polio, HIP, Tetanus, Keuchhusten, Diphterie in 5-facher Kombi | Guten Tag, ich reg mich in letzter Zeit immer mehr darüber auf, daß Eltern die Ihre Kinder nicht impfen lassen wollen, von allen Seiten ein schlechtes Gewissen eingeredet bekommen. Da hier an der Schweizer Grenze gerade wieder die Masern umgehen, merkt man das wieder enorm. Unser Fall ist so. Unser Sohn Manuel kam ganz gesund auf die Welt, er hat sich immer sehr schnell entwickelt. Ich hatte den Impfungen gegenüber schon ein Vorbehalt, da ich selbst nach der Pockenimpfung an schweren Fieberkrämpfen über 3 Jahre gelitten hatte. Die Ärzte sagten mir, das die Impfungen heute so gut verträglich seien das ich mir keine Sorgen machen muß. Eine richtige Aufklärung über Neben- wirkungen hat mit mir aber keiner gemacht, obwohl in jeder Packungsbeilage auch schwere Folgen einer Impfung beschrieben sind. Nachdem der Arzt mich immer wieder auf die Impfung angesprochen hat, haben wir uns dann entschieden Ihn impfen zu lassen. Das stellte sich sehr bald als großen Fehler heraus. Nach der ersten Impfung hatte mein Sohn dann mit Neurodermits zu kämpfen. Laut Arzt hatte dies natürlich nichts mit der Impfung zu tun. Mit 15 Monaten wurde er dann das 2. mal gegen Hepatitis B geimpft. Es ging keine 2 Wochen da hatte er einen leichten Blaseninfekt mit Fieber und dem 1. Fieberkrampf. Ab da hatten wir bei jedem Infekt mit mehreren Fieberkrämpfen zu kämpfen. Das schlimme war, daß wir Ihm immer die ersten 48 Stunden mit Diazepam zur Vorsorge vollpumpen mußten (mit 15 Monaten). Aber auch dies hatte laut Arzt nichts mit der Impfung zu tun, sondern da ich auch Fieberkrämpfe hatte war es wohl Veranlagung. Danach haben wir die Impfungen nach vielen zwischenzeitlichen Infekten aufgeschoben. Dennoch haben wir unserem Arzt immer noch vertraut. Mit ca. 2 Jahren gings dann wiederlos. Bei jedem Arztbesuch wurden wir zu der Auffrischimpfung geträngt und irgentwann haben wir nachgegeben. Er bekam die 5-fach Impfung im Mai 2000. Ab diesem Tag wurde unser Leben die reinste Hölle. Er hat nicht mehr durch- geschlafen, war sehr oft wach und auch agressiv. Wir dachten uns anfangs nichts dabei. Trotzdem hab ich genau gespürt das was nicht stimmt mit Ihm, er war anders. Nach 2 Wochen bekam er Fieber mit Fieberkrampf. Er wurde dann auf Verdacht mit Antibiotikum behandelt. Darauf bekam er Ausschlag. Nach dem Abklingen des Ausschlags kam der erste Krampfanfall ohne Fieber. Innerhalb 3 Monaten haben sich die Krampfanfälle so verschlechter, das das EEG zeigte schwerstbehindert aufgrund ständiger Anfälle. Der Arzt meinte er bekommen nichts mehr mit. Man begann mit der Medikamentösen Einstellung mit Valproat. Wir hatten zu der Zeit ca. 8 Grand-mal Anfälle tagsüber und nachts auch noch mal 3 oder 4. Dazu kamen Absencen, und Sturzanfälle. Da bedeutete erstmal Helmpflicht. Bis heute konnte seine Epilepsie nicht klassifiziert werden und nach mehreren monatelangen Aufenthalten in der Klinik ist er bis heute nicht eingestellt. Es ist 10 Jahre alt, kann nicht richtig sprechen und ist komlett in der Entwicklung zurückgeblieben. Er hat 3 starke Medikamente und zusätzlich brauchen wir Rivoltrill und Diazepame. Die Anfälle sind zwar überwiegend nur noch nachts, aber davon sind 2-3 Nächte mit ca. 2 - 3 Anfälle pro nacht immer noch da. Er geht kaum in die Schule. Für uns Eltern bedeutet das seit 8 Jahren ständiger Schlafentzug und kommen ständig an die Grenzen der Belastbarkeit. 1 mal wäre er sogar fast gestorben bei einem Anfall der über 80 Minuten ging. Es gab Zeiten da hab ich den Koffer für das Krankenhaus garnicht mehr ausgepackt. Da wir mindestens alle 4 Wochen dahin mußten wegen Statusanfällen. Und wir haben keine Ausicht auf Besserung. Wir können ohne die Medikamente nicht auskommen, daher sind jegliche homöephatische Behandlungen bisher auch nicht erfolgreich gewesen. Wir haben schon bestimmt mehr als EUR 20.000,00 für alternative Behandlungsmethoden ausgegeben. Antrag auf Impfschaden wurde abgelehnt, da es von mir vererbt sei. Ich bin nicht gegen Impfungen. Ich bin nur der Meinung, daß die Entscheidung der Eltern respektiert werden soll. Überall sogar in Schulen und Kindergärten wird man mittlerweile so dazu geträngt. In der Presse liest man gerade daß man auch eine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft hat. Kümmert sich aber irgendjemand der Gesellschaft um die Menschen die einen Impfschaden davontragen. Deren Leben zerstört worden ist mit der Begründung \"Dies war ein Unfall der Natur\". Eine Anerkennung eines Impfschaden bedeutet einen jahrenlangen Kampf mit Anwalt und Gericht. Als Eltern hat man die Beweispflicht und wir haben nie einen Arzt gefunden der uns hier unterstützt. Also keine Change auf finanzielle Unterstützung vom Staat. Interessiert irgentjemand wie es uns geht. Wie wir finanzell durchkommen mit einem zu 100 % schwerbehinderten Kind, das immer auf Hilfe angewiesen ist. Nein. Und darüber bin ich wütend, da einen Impfschaden zu beweisen eigentlich fast unmöglich ist und bei denen, wo der Schaden innerhalb 24 Stunden festgestellt worden ist schon mehr als 10 Jahre bis zur Anerkennung dauert. Ich finde Impfen ja oder nein sollte sollte jeder mit gutem Gewissen selber entscheiden dürfen, ohne schlechtem Gewissen. Und die Ärzte sollte endlich mal mit einer guten Beratung beginnen. Ich werd mir den Rest meines Lebens Vorwürfe machen, daß ich dem Arzt vertraut habe. Weil mein Bauchgefühl hat mir immer was anderes gesagt. Und wenn es Vorerkrankungen in der Familie gibt, kann ich nur jedem raten das Nutzen und Risiko genau abzuwägen. |
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| 28.04.08 | J.K., 23.10.1980, weiblich | Rotaviren | Unsere Tochter wurde in der 10. Woche gegen Rotaviren geimpft. (Diese Impfung wurde von unserer Krankenkasse übernommen.) Seit Geburt an brauchte sie wenig Schlaf und schrie so gut wie nie. Auffällig war auch ihr großes Interesse an der Umgebung. Am zweiten Tag nach der Impfung begann sie aus für uns unerfindlichen Gründen furchtbar zu schreien. Insgesamt 10 Tage nach der Impfung war sie regelrecht apathisch oder hatte regelrechte Schreianfälle. Ihr Temperatur war etwas erhöht. Ich habe mein Kind nicht wieder erkannt. Jetzt bessert sich ihr Zustand langsam wieder, wobei sie immer noch den ganzen Tag schläft und wenig Interesse an ihrer Umgebung zeigt. | |
| 28.04.08 | J.H., 26.10.1992, weiblich | Gardasil | 5 Tage nach der 1.Impfung: Schwindel, dann folgten: berstende Kopfschmerzen mit Licht- und Lärmempfindlichkeit, Übelkeit nach jedem Essen, Schmerzen in den Beinen (Muskeln und Gelenke), außerdem bekam meine Tochter Halsschmerzen und es wurde alles auf eine eitrige Angina geschoben. Symptome verschwanden aber nach knapp 2 Wochen immer noch nicht, obwohl die Angina ausgestanden war. Ein großes Blutbild ergab keine Borreliose, kein pfeif. Drüsenfieber und auch sonst nichts auffälliges. Seit einer Woche wird sie in der Kinderklinik auf den Kopf gestellt, wobei bis jetzt keine Erkrankung festgestellt wurde (MRT, Hirndruck, Atemtest, alles unauffällig). Mein Verdacht auf Impfschaden wurde von den Ärzten als mütterliches Hirngespinst abgetan. Ab morgen werden wir die Sache hömöopathisch angehen und hoffen, dass es dann endlich besser wird. Ich werde meine Tochter jedenfalls nicht weiter impfen lassen. | |
| 24.04.08 | K.B., 29.12.07, männlich | Infanrix hexa, Prevenar | Zunächst Unruhe und erhöhte Temperatur 38,7. Nach zwei Tagen vermehrtes grundloses Kopfschütteln (wirft den Kopf ständig hin und her, unabhängig von der Tageszeit). Ferner bekommt er manchmal schlechter Luft. |
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| 23.04.08 | B.M., 13.02.45, männlich | Pneumovax | die Impfung wurde als besonders geeignet für Menschen über 60 angegeben, die - wenn sie zum Liegen kommen, wie bei mir 1994 geschehen - an Lungenentzündung erkranken. Gleich nach der Impfung am 7.7.07 litt ich an starken Glieder- und dabei Herzschmerzen, so daß ich nach einigen Stunden einen Notarzt kommen lassen wollte, da Verdacht auf Herzanfall o.ä. befürchtet wurde. Es kam aber gleich die SMH und somit natürlich Einlieferung in ein Krankenhaus.Im Krankenhaus wurde ein gesundes Herz festgestellt, bis auf den mir bekannten hohen -unter solchen Streßbed. sehr hohen - Blutdruck.Auf den Schüttelfrost, hohes Fieber, Appetitlosigkeit ging man nicht ein bzw. räumte Impfnebenwirkungen ein. jetzt bin ich aber - und das ist interessant: sind weitere 3 mir bekannte Personen über 60 nach dieser Impfung (auch in zeitlichen Abständen und bei mir schon zum zweiten Male) an folgenden Symtomen erkrankt: Gliederschmerzen, Herzschmerzen, (1Tag) Erbrechen (1 Tag), dann Schüttelfrost, (3....4.Tage) Fieber (4...5 Tage) und länger anhaltende Appetitlosigkeit (bis 3 Wochen).Das Verwunderliche: die Annahme sich erkältet zu haben wird nicht durch Schnupfen oder Husten bestätigt. An ähnlichen Beobachtungen bin ich sehr interessiert, wobei die evtl. betroffene Personengruppe die Krankheit \"wegsteckt\" oder kein Internet besitzt. Dennoch!!!! Über Hilfe wäre ich dankbar und mit meinem Arzt werde ich beim nächsten Termin im Mai die sache erörtern. |
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| 23.04.08 | M.M., 12.07.1982, weiblich | FSME Encepur | letzte Woche wurde ich gegen FSME und gegen Hepatitis a+b geimpft. Am Tag drauf hatte ich erhöhte Temperatur zwischen 37,5 und 38, Gelenkschmerzen, Verspannungen im Genick, Abgschlagenheit, Übelkeit, eine Schmerzhafte Schwellung der Impfstelle gegen FSME. Noch am selben Tag bin ich zum Arzt das hätte nichts mit der Impfung zu tun ich habe einen Infekt. Die Stelle sei nicht dramatisch wurde mit einer Salbe eingerieben. Gestern war ich dann noch einmal beim Arzt. Die Impfstelle ist immer noch geschwollen. Der Arzt meinte es sei eine Allergie gegen den Impfstoff FSME und die Schwellung könnte bis zu vier Wochen lang anhalten. Seit gestern Abend kribbelt mein Arm in den FSME geimpft wurde bis in die Fingerspitzen und fühlt sich taub an. Der Arzt meinte am Telefon eben dies hätte nichts mit der Impfung zu tun es wäre ein neurologisches Problem. Ja klar! Ich weiß nicht ob das von der Impfung kommt aber ich vermute es. Von einem Impfschaden würde ich nicht sprechen, ich hoffe die Symptome verschwinden wieder. Bisher hatte ich von keiner Impfung irgendwas gespürt und ich bin grundsätzlich ein Impfbefürworter. Die nächste Impfung gehe ich nicht mehr so leichtfertig an. Ich bin jetzt wirklich verunsichert. Wenn ihr nach der FSME-Impfung ähnliches erlebt habt dürft ihr euch gerne bei mir melden: |
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| 20.04.08 | G.B., 03.04.1964, weiblich | Gardasil | Meine Tochter Ronja ist im Dezember 2007 mit dem Impfstoff Gardasil Fer.0,5 ml geimpft worden im Januar hat Sie die zweite Impfung bekommen. Seid der ersten hat meine Tochter sehr größe Probleme mit dem Kreislauf Ihr Blutdruck steigt innerhalb von minuten aus unerklärlichen gründen sehr stark an.Sie haben jetzt schon sehr viele Untersuchungen hinter sich: Schilddrüse, Kardiologe, Ohrenartz, Augenartz,Zahnartz und Neurologe, es ist in dieser richtung nichts festgestellt worden. DA ich weis das das Medikament in einem schnell verfahren frei gegeben worden ist besteht vieleicht die möglichkeit das es sich um diese erkarankung um eine Nebenwirkung hadelt die leider im vorfeld nicht bekannt war. Ich finde es schon sehr auffällig das die Beschwerden kurz nach der ersten Impfung aufgetretten sind. Ich bitte Sie mich auf dem schnellsten wege zu Kontaktieren da mir die Gesundheit meiner Tochter doch sehr am Herzen liegt und wir und die Ärzte leider nicht mehr weiter wissen und es meinner Tochter sehr schlecht geht so das Sie auch wenn Sie diese Anfälle bekommt nicht die Schule besuchen kann und auch sonst in Ihrem Lebensraum sehr eingeschränkt ist. Auch hat meine Tochter nach der Impfung über sehr starke schmerzen an der Impfstelle geklagt, der Einstich wurde rot und dick auch nach der zweiten Impfung das gleiche. Die zweit Impfung ist jetzt 4 Wochen her und Die einstichstelle ist immer noch dick und Sie klagt auch noch üner berührungsschmerzen an dieser stelle. Heute am 20.04.2008 geht es meiner Tochter immer noch nicht viel besser, schlimmer noch die Polyneuritis in den Beinen hat sich noch verschlechter. |
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| 17.04.08 | C.F., 11.11.1980, weiblich | FMSE - Encepur | Ich wurde am 14.04.08 gegen FSME geimpft. An diesem Abend hat mir nur der Arm weh getan. Am nächsten Morgen hat der Arm immernoch weh getan und ich konnte ihn nicht heben - da dachte ich noch, das wäre normal. Am selben Abend habe ich sehr starke Gliederschmerzen an den Fußknöcheln, dem Steißbein und den Armen bekommen. Weiterhin sind gleichzeitig auf Magenkrämpfe aufgetreten. Am nächsten Morgen waren die Schmerzen jedoch weg - nur der Arm hat noch weh getan. Über den Tag ist mir dann jedoch immer wieder mal übel geworden. Heute mitten am Tag hat sich mein Impfarm zum Teil wie taub angefühlt, aber gleichzeitig haben die Fingerspitzen gekribbelt. Mit der Zeit kam dann auch wieder Übelkeit, Kopfschmerzen sowie stechen über der Brust dazu. Bin natürlich gleich zum Arzt, dieser sagte, das wären Nebenwirkungen bzw. Reaktionen auf die Impfung, die selten vorkommen. Er hat mich gleich an einen Neurologen verwiesen, wo ich auch gleich hin bin. Dieser hat ein paar Tests gemacht und gesagt, das es nicht akut ist, sondern lediglich eine Reaktion auf die Impfungen, soll aber morgen zu einer Nachuntersuchung nochmal hin. Ich hoffe, dass es damit dann auch war und nicht schlimmer wird - siehe andere Fallbeispiele. |
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| 9.04.08 | V.W., 24.04.1989, weiblich | Polio | ich bin gesund georen habe dann ca. mit einem jahr die PoliImpfung bekommen. nach der Impfung beschreibt meine mutter das ich hohes fieber bekommen habe und an meinem bein ein großer roter fleck entstanden ist und die stelle ganz warm war. ich konnte nach der impfung garnichts mehr nicht sitzen nicht krabbeln einfach nichts mehr, ich habe mein bein immer hinter mir her gezogen. ich bin mitlerweise 18 jahre alt und möchte jetz dagegen kämpfen denn meiner meinung nach bin ich für mein rest des lebens entstellt. ich wurde damals in einer spezial klinik opperiert die haben mir aus meinem unterschenkel ein muskel entnommen und mir den in die Hüfte eingesetz. Da meine mutter damals auch noch jung und unerfahren war hat sie nicht geklagt, doch einmal aber sie wusste nicht wie und hat verloren weil keiner der ärtze das einsehen wollte bis auf einen aber den hat meine mutter aus den augen verloren. | |
| 08.04.08 | C.H., 16.06.1984, weiblich | Gardasil | Hallo ich bin 23 Jahre und bekam am 27.09.2007 meine erste Impfung, diese Impfung tat nicht weh. am 28.09.07 konnte ich meinen Arm nicht mehr bewegen, es tat massiv weh, am 2.10.2007 war ich auf meinem Auseneinsatz in Krankenhaus tätig gegen 7.00 Uhr bekam ich einen heftigen Asthma anfall ich hatte panik und mir war stark schwindelig, ich wurde nach hause entlassen!!! Die nächsten Wochen waren nur mit arztbesuche verbunden, ich war morgens massiv verschleimt hatte grünen auswurf und konnte nicht laufen ich hatte massive schmerzen in den Füßen diese waren dick und grötet, lauter Arztbesuche, im Dezember 2007 der Arzt diagnostizierte Asthma hmm ich und asthma das kann nicht sein ich kann sport machen und habe keine athemnot ok ich bekam Antibiotika eine Woche dieses eine Woche das so im Januar immer noch diese Beschwerden alle gelenke entzündet und verschleimt ok wieder antibiotika und cortison nun bekam ich schlieslich 5 verschiedene Antibiotika innerhalb von 2 Monaten ich bekam zusätzlich noch schleimlösende Medikamente, eine Bronchoskopie wurde durchgeführt die negativ war ich bekam weiter antibiotika weil sich diese beschwerden nicht lösten, 2. Impfung am 6.12.2007 beschwerden wurden schlimmer nun schicke mich mein Hausarzt zum rheumatologe weil meine gelenke geschwollen waren und alles weh tat. der arzt diagnostiziere Rheuma das ist eine Autoimmunerkranken (die eigenen zellen in meinem Körper kämpfen gegen die eigenen Zellen weil sie diese nicht mehr unterscheiden können) nun bekomme ich seit januar Sulfasalazin und cortison die beschwerden sind alle komplett weg mir geht es gut endlich wíeder prima kann laufen und wieder lachen bin nicht verschleimt und alles ist gut bis das ich mein Leben lang medis nehmen muss weil wegen dieser Spritze Gardasil kämpfen meine zellen gegen die andere Dieser Impfstoff hat mein Leben verändert die 3. Spritze lasse ich nicht mehr machen ich will nicht sterben und ich hoffe das sich niemand mehr impfen lässt die gefahr ist einfach zu groß, Personen die auch solche beschwerden haben oder hatten können sich gerne bei mir melden bin froh darüber weil einfach ist das nicht |
Impfschäden und Impfreaktionen 2008 V
Datum
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Person, Geb.-Datum
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Vorerkrankungen
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Impfung
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Impfreaktion
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| 13.08.08 | W.B., 15.02.03, weiblich | Priorix masern,mumps,röteln | meine tochter (damals 3jahre alt) hatte nach der impfung ständig starke bauchschmerzen. einige wochen später kam dann extreme schlappheit und viel durst dazu. dann fing sie plötzlich an einzunässen und war sehr oft aggressiv. am 19.09.06 hat der arzt dann auf mein drängen hin ein urintest gemacht und diabetes typ 1 festgestellt. wir mussten dann zwei wochen ins krankenhaus um das spritzen und messen zu lernen. meine tochter muss jetzt 4mal am tag insulin gespritzt bekommen was für uns alle sehr schwer ist. der hausarzt würde natürlich niemals zugeben, das die diabetes durch die impfung gekommen ist aber ich bin mir 100% sicher und bereue es sehr, dass ich geimpft habe. | |
| 04.08.08 | S.W., 03.05.1984, weiblich | FSME | Ca. 1,5 Monate nach meiner Erstimpfung hatte ich Taubheitsgefühle in der linken Gesichtshälfte. Zuerst dachte ich, dass Verspannungen dafür verantwortlich waren. Nach einem Besuch beim Orthopäde überwies mich dieser zum Neurologen mit Verdacht auf MS. Ich war geschockt! Nach mehreren Untersuchungen wurde dieser Verdacht nicht bestätigt. Doch jetzt kamen noch mehrere Symptome hinzu: starke Kopfschmerzen, Schwindelattacken, Kribbeln hauptsächlich entlang der linken Körperseite (Impfung wurde auch in den linken Arm verabreicht), Muskelschmerzen und auch -zittern, Gelenkschmerzen, Herzrasen, Bluthochdruck, Nackenschmerzen, Taubheit in den Zehen, kurzzeitig verschwommenes Blickfeld hauptsächlich auf dem linken Auge, Stechender Kopfschmerz links und Schmerzen im linken Auge. Nachdem mein Neurologe all das scheinbar nicht großartig interessiert hat und er nur meinte, dass evtl. eine psychische Erkrankung vorläge war ich immer verzweifelter und bekam immer mehr Angst. Nach einem erneuten Besuch beim Hausarzt wegen des Schwindels verschrieb dieser mir Reisetabletten. Als ich ihn auf den MS-Verdacht ansprach meint er nur, man könnte ja zu meiner!!!! Beruhigung eine CT machen (irgendwann). Nachdem die Symptome nicht verschwanden und sogar noch schlimmer wurden, forschte ich im Internet, da die Ärzteschaft anscheinend nicht im Stande ist weiterzuhelfen. Meine Symptome wiesen teilweise auf Borreliose hin. Da ich pivat versichert bin, konnte ich mich selber ins Krankenhaus einweisen, da eine Ärztin sich weigerte!!! Alle Untersuchungen erbrachten kein Ergebnis. Die Symptome sind jetzt (1 Jahr später) immer noch vorhanden. Manchmal stärker manchmal schwächer! Ich fühle mich zur Zeit wieder sehr matt und müde!! Ich werde demnächst eine Heilpraktikerin besuchen und hoffe dort auf Hilfe! Wer mir Tips geben kann, der soll mich bitte!! per e-Mail kontaktieren: Viel Glück an alle, die ähnlichen Leidensweg hinter sich haben! Nicht aufgeben und immer daran denken: Wie hier ersichtlich ist sind viele Menschen betroffen, die sich aber auch gegenseitig unterstützen können! |
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| 01.08.08 | K.M., 1960 | Encepur | Ende Mai 08 hatte ich meine 1. FSME Impfung in den Oberarm. Ich muss dazu sagen, davor hatte ich keinerlei Beschwerden. Am 1. und 2. Tag nach der Impfung hatte ich leichte Nervenschmerzen in den Unterarmen, die am 3. Tag verschwunden waren. Am 4. Tag bekam ich Herpes an der Unterlippe, die ca. 6 Tage anhielt (hatte ich schon 6 Jahre lang nicht mehr). In der darauffolgenden Woche entwickelte sich beim Einschlafen eine Art leichter Wadenkrampf mit anschliessendem Fußzucken, welches sich in den kommenden Wochen so verstärkte, dass ich nächtelang kein Auge zutat und mir im Internet Infos über RLS (Restless Leg Syndrom) holte. Ende Juni kam ein Hautauschlag an Oberarmen, Brust, Hals, oberen Rücken, Gesicht und Lippen dazu. Dieser wurde auf die Einnahme von Cerazette (Verhütungsmittel), die ich seit März nahm, zurückgeführt, woraufhin ich die Einnahme sofort abbrach. Meine Frage, ob obige Beschwerden eine Reaktion auf die Zeckenimpfung sein könne, wurde verneint. Am 09.07. hatte ich meine 2. FSME Impfung in den Oberarm. Davor berichtete ich meinem Hausarzt über die Nervenschmerzen am 1.+2. Tag nach der ersten Impfung und der Herpes (Kommentar: Kann vorkommen) und den nächtlichen Fusszuckungen. Meine Frage, ob obige Beschwerden eine Reaktion auf die Zeckenimpfung sein könne, wurde verneint. Da ich am gleichen Tag die Vorsorgeuntersuchung hatte, wollte dieser die Blutuntersuchung abwarten. Die Einstichstelle schwoll sehr stark an, war gerötet und heiss. 5 Tage später hatte ich einen erneuten Termin um die Blutuntersuchungsergebnisse zu besprechen. Alles in Ordnung! Ich bat den Hausarzt, sich doch den Ausschlag nochmal anzusehen. Er meinte nur, es seien Papeln und es könne dauern, bis diese verheilt sind. An diesem Tag hatte ich wegen der nächtlichen Fusszuckungen kein Auge zugetan und ich teilte ihm dies in T\'ränen aufgelöst mit. Ausserdem war mein gesamter Tagesrytmus aus den Fugen (Stuhlgang nachts um 2 oder 3). Daraufhin vereinbarte er einen Termin bei einem Neurologen, zu welchem ich jedoch erst diese Woche Montag einen Termin bekam. Beim Gespräch mit Neurologen erwähnte ich die beiden Zeckenimpfungen, der jedoch einen Zusammenhang der Beschwerden mit der vorhergegangenen Impfung ebenfalls ausschloss. Dieser stellte eine leichte Polyneuropatie in den Beinen fest (die er auf meine Alkoholkrankeit – bin jedoch seit 2 Jahren trocken – und hatte seitdem diese Fußzuckungen nur sehr selten und so schwach -ohne Leidensdruck- dass es ohne ärztliche Behandlung/Medikamentengabe ging) und gab mir das Medikament Gabapentin AL 300 mg. Am Montag u. Dienstag fing ich mit 100 mg abends an. Mittwoch und Donnerstag 200 mg (immer noch Fusszuckugen beim Einschlafen, aber so ab 3 Uhr morgens fall ich dann ins Koma). Am Mittwoch rötete/vermehrte sich der Ausschlag wieder, woraufhin ich heute/Freitag wieder den Hausarzt aufsuchte. Der wiederum vermutet evtl. eine allergische Reaktion auf das Gabapentin und verschrieb nun Cortison.Dazu muss ich berichten, dass ich ausser einer Nickelallergie, noch nie irgendwelche allergischen Reaktionen hatte. Dazu kommt noch, dass ich seit Dienstag wieder leichte Nervenschmerzen in den Unterarmen bekommen habe. Leider vergass ich, das heute dem Hausarzt mitzuteilen. Sollte es sich nicht bessern, werde ich ihn deswegen nächste Woche nochmals aufsuchen. Fazit: - Hautausschlag seit ca. 5 Wochen - leichte Wadenkrämpfe mit anschließenden Fusszuckungen und daraus resultierendem schwerwiegenden Schlafdefizit - Nervenschmeren in den Unterarmen - Depression Ob es sich tatsächlich um einen Impfschaden handelt, wurde mir mir noch von keiner Seite bestätigt. Bin verzweifelt! Wer weiss Rat?? |
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| 01.08.08 | M.D., 26.7.03 | Hexacac | Unsere zweite Tochter bekam mit 3 1/2 Monaten die erste 6-fach Impfung. Wir fuhren anschließend nach Hause und nach dem Stillen schlief sie dann auch - bisher war alles wie immer. Nachdem sie ungewöhnlich lange geschlafen hatte, schoß sie regelrecht aus dem Schlaf heraus und schrie sehr schrill/gellend, wie ich es noch nie zuvor bei ihr (und auch nicht bei der älteren) gehört hatte. Sie ließ sich ca. 1 Stunde lang durch nichts beruhigen. I.d.R. konnte ich sie immer mit Stillen beruhigen (egal ob sie Hunger hatte oder nicht; dafür nahm sie ja aber auch keinen Schnuller). Sie überstreckte sich auf meinem Arm und war so angespannt, daß ich sie kaum halten konnte. Meine große Tochter war durch die Situation sehr verstört (sie war damals 3 Jahre alt) und wir waren alle drei nach einer Stunde sehr erschöpft - die kleine schlief dann ein und schrie später auch nicht mehr. Einen Monat später die 2. Hexavac und das ganze Spiel noch mal ! Die kleine schlief erst ungewöhnlich lange, dann schrie sie 1 Stunde wieder sehr gellend, überstreckte sich und fiel danach in einen erschöpften Schlaf. Ein paar Tage später waren wir wieder bei der KiÄ, da meine große Tochter sehr stark erkältet war. Ich berichtete der KiÄ von meinen Beobachtungen nach der Impfung der kleinen und sie reagierte aber nicht weiter; horchte sie jedoch ab und stellte eine Bronchtis fest. Die große hatte trotz Dauerschnupfens nichts weiter. 6 Wochen später brachen bei der kleinen die Windpocken aus - sie hatte sich zuvor bei ihrer Schwester angesteckt. 4 Wochen nach den Windpocken wurde dann die letzte Hexavac geimpft - wie zuvor schrie sie eine Stunde lang. Die KiÄ fand das auch nach dem dritten Mal nicht notierungswürdig. Bis heute beobachten wir bei ihr ungewöhnliche Wutanfälle, sehr häufig auftretendes Nasenbluten, ständige Halsentzündungen (eine Mandelentzündung verlief so schwer, daß sie 1 Woche stationär behandelt werden mußte). Sozusagen ist sie unser Sorgenkind. Erst unsere Homöopathin brachte mich darauf, daß das schrille Schreien nach der Impfung keine \"normale\" Reaktion sei, sondern daß hier vermtl. eine Hirnschwellung vorgelegen hat. Ich ärgere mich noch immer über die KiÄ, die nicht reagiert hat und mich jedesmal wenn sie mich sieht versucht zu überreden, daß ich die Kinder dringend weiter impfen lassen soll (MMR/4. Hexavac, bzw. Auffrischungen). |
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| 28.07.08 | M.P., 05.01.90, weiblich | HPV-Impfung | Im Juli 2007 wurde ich zum ersten Mal gegen HPV geimpft. Nach wenigen Tagen konnte ich eine veränderung meine Hautbildes beobachten. Ich hatte zuvor eine sehr reine, schöne Gesichtshaut. Plötzlich bekam ich Akne, diese hielt bis etwa Februar diesen Jahres an. Narben sind noch immer sichtbar! Zusätzlich zu dieser, für mich wirklich traumatisierenden Nebenwirkungen, blieb 3 Monate meine Regel aus (es lag KEINE Schwangerschaft vor)! Zu guter Letzt verändert sich mein Körper fortwährend. Vom Tag der Impfung bis heute habe ich 7 kg zugenommen! Ich bin Sportlerin, ernähre mich gesund und kann mir die Gewichtszunahme absolut nicht erklären. Die zuständigen Ärzte im Krankenhaus wollten sich nicht mit mir in Verbindung setzen und sind meinen Anrufen bis heute aus dem Weg gegangen! |
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| 28.07.08 | B.B., 08.01.70, weiblich | Engerix B | Ich habe eine Ausbildung zur Arzthelferin gemacht und bin somit durchimpft worden.Nach der Impfung am 2. Tag Schwellung der Impfstelle mit Schmerzen und Kraftlosigkeit im Arm. Diese Beschwerden bei allen 3 Impfungen immer stärker werdend. Danach begannen Durchfälle und arthritische Beschwerden in den Großgelenken ( Knie, Hüfte und Arme). Hoher Anstieg der BKS , der zweite Wert war immer unmessbar. Ich litt immer stärker und Abgeschlagenheit und großer Müdigkeit. Gewichtsverlust ca. -10kg auf ca 55g. Bei allen Fachärzten durchgeschleust worden, keine Diagnose zu finden. Die Beschwerden verliefen in Schüben. 1993 Vorstellung beim Rheuatologen, wegen immer noch entzündlichen Blutwerten. Danach Einweisung in die Uniklinik Regensburg::::: Diagnose Morbus crohn. In unserem Haus waren 3 Arztpraxen in Miete, darin 4 Arzthelferinnen an Morbus crohn oder colitis erkrankten. Das ist eine ziemlich hohe Rate, wie wir alle fanden. 2001 wollten wir einen Auslandurlaub starten, wobei ich wieder durchimpft wurde (Hep A+B, Gelbfieber,Typhus,Malaria). Ich konnte die Reise nicht antreten, bekam Fieber Depression auf Lariam( die wurde vom Arzt als Nebenwirkung bestätigt) und dananch einen fistelden Crohn-Schub im Enddarm mit letztendlich angelegtem künstlichen Ausgang und zehn Operationen. Hier begann ich erstmals einen Zusammenhang mit den Impfungen herzustellen. Aber leider fand meine Meinung bei Medizinern keinen großen Anklang. Nur mein Homöopath stellte diesen sofort her. Ich werde mich auf jeden Fall nicht mehr impfen lassen und auch meine Kinder werden nie geimpft werden. |
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| 23.07.08 | U.B., 02.05.1986, weiblich | Gardasil | ich bekam am 21.05.2008 meine dritte gardasil impfung, wenige stunden später bekam ich heftige grippeartige symtome. schüttelfrost, fieber(39,8) enorme gelenkschmerzen und starke migräne. bin dann ein tag später zum arzt uun dort bekam ich gegen meine schmerzen diclofenac und dexamethason, anlagin und magnesium gespritzt. wenige stunden später bekam ich eine komplette benommenheit, die sich äußert als sei ich unter trance. musste dann ins krankenhaus, verdacht auf meningitis, konnte aber augeschlossen werden. es wurde eine sinusitis maxill. gefunden. die am monat operiert wurde(zyste). habe schon etliche untersuchung hinter mir(eeg, liqor, ekg, mrt, ct, röntgen) doch keiner konnte was finden. aber es trat alles ein tag nach der spritze auf. leide bis heute an dieser benommenheit und wünsche mir nix sehnlicher als das es endlich wieder verschwindet. wenn jemand änliche erfahrung gemacht hat oder mir vllt helfen kann .. bitte melden unter email |
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| 21.07.08 | B.K., 18.05.54, weiblich | Encepur Erwachsene | Ich habe mich im Februar impfen lassen und hatte 2 Tage lang Schmerzen im Arm. Nach einigen Tagen bekam ich Gleiderschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit eben grippeähnliche Symptome. Nach einer Woche waren die meisten Symptome weg, jedoch blieb der Schwindel und die Kopfscherzen latent bestehen. Das ging einige Wochen lang und ich war zwischendurch auch beim Arzt, der dies jedoch nicht ernst nahm. Ich sah auch keine Verbindung mehr zur Impfung. Nach einigen Wochen verschlimmerten sich die Kopfschmerzen und der Schwindel wieder, ich fühlte mich schlapp mir wurde Übel und mein Blutdruck schwankte stark. Ich wurde eine Woche krank geschrieben aber nichts änderte sich. Mein Zustand verschlechterte sich und ich bekam ein Gefühl von innerem Zittern, eine Druck im Kopf und war zu nichts mehr in der Lage. Ich konsultierte die verschiedensten Ärzte, HNO, Endogrinologe, Frauenarzt, Psychiater und Neurologe. Ich bekam die Diagnose Burnout. Zwischen durch machte ich immer mal wieder einen Arbeitsversuch, der völlig daneben ging. Ich bin jetzt schon die 9. Woche krank geschrieben. Als ich die Tage darüber nach dachte wie es dazu kam, ist mir die Verbindung zu der Impfung wieder aufgefallen. Ich suche jetzt einen Arzt der mein Anliegen ernst nimmte, was wohl nicht so einfach sein wird. Ich gehe inzwischen zur Akupunktur was mir sehr gut tut. |
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| 19.07.08 | S.W., 23.05.1992, weiblich | Gardasil | Bei den ersten beiden Imfungen kam es zu Müdigkeit,Schlapheit,Übelkeit,Kopfschmerzen Symtome wie bei Grippe. Die dritte bekam sie Ende Januar 2008 und hatte die gleichen Symtome wie bei den anderen Impfungen.Dann machte sie eine Woche später ein Praktikum und es wurde immer schlimmer beim Arzt wurde sie auf Grippe behandelt es deutete alles daurauf hin Kopfschmerzen,Halsschmerzen,Gliederschmerzen,Rückenschmerzen,Übelkeit,Erbrechen Sie ging zur Schule und wieder nicht und schlief sehr viel was sie aß hat sie gebrochen und sie war sehr blaß. Der Arzt nahm ihr Blut und eine Stunde später rief er an sie hat so schlechte Blutwerte und soll sofort ins Krankenhaus dort wurde sie einige Stunden später wegen der schlechten Nierenwerte in die Kinderklinik verlegt dort lag sie 2Tage auf der Intensivstation ihr Zustand verschlechterte sich und sie war kaum noch ansprechbar.Verdacht auf Hämolitisch-urämisches-syndrom sie hatte akutes Nierenversagen.Sie wurde in eine Spezialklinik geflogen.Es ging um leben und Tod .Unzählige Untersuchungen,Blutkonserven, Dialyse und 5Wochenl 2mal täglich Plasmaaustausch. Es wurde eine Nierenpunktion gemacht da wurde festgestellt das die Nieren geschädigt sind .Das hus hämolitisch-urämisches-syndrom hat sich bestätigt,aber nicht woher es kommt ,aber bis heute ist die Gardasil Impfung nicht ausgeschlossen weil sonnst keine Ursache bekannt ist .Es geht ihr besser,aber wie weit sie wieder gesund wird weis keiner.Seit vorsichtig mit der Impfung . |
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| 18.07.08 | M.D., 1966, weiblich | FSME | Ich wurde morgens gegen FSME geimpft, und schon abends mußte ich einen Geburtstag verlassen, da ich mich total Krank fühlte. Keinen Appetit, starke Gliederschmerzen und Schüttelfrost, der so stark war, daß ich kaum meine Haustüre aufschließen konnte. Ich legte mich mit Paracetamol ins Bett und schwitzte die ganze Nacht. Dazu kam dann am nächsten Tag noch der schlimmste Durchfall meines Lebens, der ca. 5 Tage anhielt. Ich mußte mich 5 Tage krank melden, meine Ärztin sagte auf weiter FSME-Impfungen sollte ich verzichten. Es war wirklich schlimm. Ich hatte wohl fast alle Nebenwirkungen die es gibt. | |
| 17.07.08 | S.H., 19.05.1974, weiblich | Encepur | Nach der 1. Impfung trat schon am Abend ein fast unerträglicher Kopfschmerz auf, der 3 Tage anhielt, und dann langsam verschwand. Es war ein starker Druck im Kopf, so als würde er den Kopf sprengen. Ich nahm sogar mehrere von meinen (rezeptpflichtigen) Migränetabletten- Voltaren K Migräne-, jedoch halfen auch die nicht. Zeitgleich zum Auftreten der Kopfschmerzen, kam ein kribbelndes Gefühl in den Händen dazu, das wie als halbtaubes Gefühl der ganzen Handinnenseite incl. Finger zu beschreiben ist, ausstrahlend bis zum Ellenbogen. Mir fiel auf, daß zudem auch die ganzen Hände und Unterarme komplett einschlafen, wenn ich den Arm z.B. auf dem Ellenbogen abstütze und auch nur 2 Minuten in dieser Haltung telefoniere- eben bei dem gerade zum telefonieren eingesetzten Arm. Es ist nun auch soweit schlimmer geworden,daß auch nachts beim Schlafen in Seitlage und leicht angewinkelten Armen, ein \"Einschlafen\" der Arme und der Hände auftritt, sodaß ich davon auch wach werde um die Liegeposition zu ändern. Wenn ich die Hände mit den Fingern viel in Bewegung halte, dann reduziert sich das \"Einschlafen\". Schlimm sind z.B. Autofahrten, wo die Hände immer recht ruhig am Lenkrad liegen.... Ein andauerndes halbtaubes kribbelndes Gefühl ist aber nicht mehr weggegangen, auch bis zum Ellenbogen ausstrahlend nicht. Es wurd nicht weniger, oder nahm deutlich ab. Nichts! Es ist immer da. Auch hab ich das Gefühl, daß meine Kraft in den Armen nachgelassen hat, schnell erschöpft bin und bei jeder Kraftanstrengung in den Armen Muskelschmerzen hab. Hab mit einem Handkraftmeßgerät gemessen und das auch bestätigt bekommen, da ich die Handkraft-Werte nach einer Handgelenksspiegelung vom Dez. 2006 noch hatte- zum Vergleich.... Heute war ich beim Neurologen. Es wurden mit Strom die Nerven durchgemessen, wie man es bei einem Verdacht auf Karpaltunnel-Syndrom tut. Er meinte, er kann aus ärztlicher Sicht keinen Befund feststellen. Ich sollte mir mal Gedanken über eine Psychotherapie machen. oder mich an einen Impfspezialisten wenden. Wer weiß da Rat?? Oder hat solch einen Arzt aufgesucht, der Tipps geben konnte??? Bitte kontaktiert mich unter: |
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| 17.07.08 | S.P., 28.10.1962, weiblich | Tetanus / Diphterie | Nach der 4. und letzten Impfung abends 17.30 war mir am morgen danach schwindlig, Beine fühlten sich an wie mit Beton gefüllt. Arm tat sowieso weh - das kannte ich aber schon von den vorherigen Impfungen. Hinzu kam Übelkeit und Appetitlosigkeit. Bin erst noch arbeiten, war aber nicht bei der Sache. Nachmittags wusste ich warum: FIEBER 39,3 Grad. Habe den Arzt nicht nochmal konsultiert, da ich mir dachte, daß das entweder eine Impfreaktion oder Sommergrippe wird. Am Tag danach \"nur\" noch 38 Grad Fieber. Nachdem ich hier die Berichte gelesen habe, hoffe ich, daß es dabei bleibt ! |
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| 13.07.08 | H.K., 07.05.2007, männlich | mmrv-impfung Priorix-Tetra | Am 03.07.2008 wurde unser Sohn, damals knapp 14 MOnate alt, gegen mmrv (mumps, masern, röteln, windpocken) geimpft. Da er nach der 6fach-Impfung heftig gelitten hat, war ich bereits impfkritisch (nicht gegen Impfen!). Doch er war wohl auf und das Immunsystem zuvor durch homöopatische Tropfen gestärkt. Am 8. Tag nach der Imfpung trat plötzlich sehr hohes Fieber auf (fast 40 Grad). Abends Gabe von Paracethamol-Zäpchen. Er war sehr weinerlich. Am 9. Tag war morgend das Fieber auf 39 Grad gesunken, erneute Gabe von Zäpfchen. Er fühlte sich gut und war wohl auf. Abends hatte er 38 Grad Temperatur, keine Gabe von Zäpfchen. Am 10. Tag morgens plötzlicher Ausschlag an Rücken und Bauch (viele rote Punkte), welche sich im Tagesverlauf leicht ausgebreitet haben (bishin zu Genitalien, leichte Punkte). Nach Anruf im KH (es war Sonntag) wurdemitgeteilt, dass ich am Folgetag (MOntag) zum Arzt gehen solle, dies wäre ausreichend da sich das Kind wohl fühlt. Ab Mittagsruhe (welche erheblich kürzer war als sonst) sehr unzufrieden, viel geweint, Essen verweigert. Morgen gehen wir nun zum Arzt, Bericht werde ich wieder in dieses Forum stellen. Hoffentlich verläuft alles ohne bleibende Schäden! Eine Zweitimpfung werde ich nur machen, wenn der Titer negativ ist. Diesen kann man gegen eine Gebühr ihV ca 25Euro bestimmen lassen, so dass eine Zweitimpfung evl nicht mehr nötig ist. |
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| 13.07.08 | H.K., 07.05.2007, männlich | 6fach-Impfung Infanrix hexa | H. erhielt mit 1 Jahr die 4. Sechfachimpfung. Bisher waren die Impfungen gut vertragen, es trat lediglich Fieber auf, welches sich mit wenigen Zäpfchen senken ließ. Nach der 4. (letzten) Impfung traten jedoch heftige Reaktionen auf. Die 6fach-Impfung wurde zusammen mit Pneumokokken verabreicht. Am Tag der Imfpung sowie die 3 darauffolgenden Tage heftige Schreianfälle, die sich schlecht stillen ließen. Auch \"Herumtragen\" half wenig. Nachts kein Durchschlafen mehr, ca. 5 mal wach mit Schreianfällen. Ab 2. Tag nach der Impfung Fieber (39Grad), durch Zäpfchen ab 4. Tag gesenkt. Folgende Tage wirkte das Kind oft teilnahmslos, durcheinander. Während des Krabbelns knickten oft die Arme grundlos weg, er fiel oft hin, als ob er \"Aussetzer\" hatte. Ca. 2 Wochen andauernd fielen uns Kopfschütteln auf (während des Krabbelns hielt er an, nickte den Kopf zur Seite wie Ticks, das ganze wiederholte sich bis zu 5 mal am Tag). Wir hatten das Gefühl, dass die Impfung sich auf das Nervensystem gelegt hat und ihn für 1 Monat in der Entwicklung zurückgeworfen hat. Die Symptome ließen nach ca. 6 Wochen wieder nach. Danach wirkte er wieder lebensfroh und wollte sich weiter entwickeln (fing wieder an mit Laufversuchen). Wir haben ihn homöopatische Tropfen gegeben zur Stärkung der Immunabwehr. Fazit: Bin kein Impfgegener, aber Impfkritiker. Impfen empfinde ich weiterhin als wichtig, jedoch sollte man sich über Alternativen kundig machen!!! Nie wieder eine 6fach-Impfung, nur noch 3fach!!! Es soll nach 6fach-Impfung von Infanrix-hexa ungeklärte Todesfälle gegeben haben. |
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| 11.07.08 | E.B., 23.06.2007, weiblich | MMR Priorix | 6 Tage nach der Impfung beginn von leichtem Fieber.2 tage später sehr hohes Fieber über 40 grad.Das Fieber hielt sich 3 Tage lang,trotz Zäpfchen kaum Besserung. Vorher war meine Tochter ein ausgeglichenes und braves Kind.Desweiteren schlief sie immer gut ein und auch durch. Seit der Impfung erkenne ich mein Kind kaum wieder.Sie ist sehr weinerlich und anhänglich.Möchte nur auf meinen Arm.Keine Nacht schlief sie bisher durch und das Einschlafen wird zur echten Bewährungsprobe.Sie weint sich regelmäßig in den Schlaf und das über Stunden. Vorher konnte sie sich gut auf den Beinen halten,jetzt fällt sie immer öfter hin. Jetzt 14 Tage nach der Impfung ist das Fieber weg aber unausgeglichen und weinerlich ist sie dennoch. Höchst wahrscheinlich werde ich die 2.Impfung meiner Tochter nicht mehr zumuten. |
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| 06.07.08 | K.B., 15.12.1982, weiblicj | Gardasil | Nach unmittelbar der 2. Spritze hatte ich schlaflose Nächte mit innerlicher Aufregung. Dazu kamen Angstzustände und Panikattacken. Ich zitterte und war nervös. Weiterhin bekam ich Grübelgedanken, Depressionen. Ständige Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit.Der Hals war wie als schnürt es ihn zu. Morgens hatte ich das Gefühl ich übersteh den Tag nicht. Hatte das Gefühl ohnmächtig zu werden. Kam nie und nimmer auf den Gedanken, dass die HPV Impfung Schuld sei. Schob es auf andere Dinge in meinem Leben und machte mich dadurch nervlich völlig fertig. Dachte ich muss in psychatrische Behandlung. Ich setzte im April meine Pille (Yasmin) ab, weil ich der Annahme bin, dass es auch mit ihr zu tun haben kann. ( Erfahrungsberichte im Internet) Leider geht es mir noch immer nicht gut. Vor meiner Menstruation mache ich immer die o.g. Symptome durch. Ich glaube die Spritze ist voll gefährlich und kann sich mit Pille o.ä. zu etwas noch schlimmeren entwickeln. Ich hoffe ganz sehr, wenn meinen Bericht jemand liest, dass mir derjenige helfen kann.Ich habe Angst, dass noch schlimmeres kommt. Z.B. ich bin 25 Jahre und möchte gerne Kinder haben.Wenn ich daran denke, dass ich wegen dieser Spritze keine bekommen kann oder diese behindert werden.... oder das ich nie wieder so sein kann wie früher, sondern psychisch und nervlich am Ende.Wie kann man denn nur so einen Impfstoff zulassen, der noch gar nicht langjährig erforscht ist?! zeitraum Eingabefeld: September 2007 bis März 2008 dauer Eingabefeld: Januar 2008 bis ... Bleibender Schaden Eingabefeld: psychisch und nervliche Probleme, Kreislaufstörung, Depressionen,... |
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| 04.07.08 | J., 06.05.90, weiblich | Gardasil | Ich habe jetzt die zweite Gebärmutterhalskrebsspritze hinter mir. Seid kurzer Zeit verspüre ich immer öfter Übelkeit, Schwindel und Kreislaufprobleme und das mehrmals in der Woche. Außerdem habe ich seid dem Magenbeschwerden. Mein Hausarzt wies mich auf diese Spritze hin. Dann bin cih zu meinem Frauenarzt welcher mir dann Termine gab für die spritzen. Die Ärzte meinten die Spritze sei ganz harmlos und ungefährlich. Niemand hatte mich über die vielen Nebenwirkungen aufgeklärt.. Ich habe es richtig bereuht, dass ich mir nicht davor diese Seite durchgelesen habe von allen Betroffenen, denn jetzt leide ich selbst unter nebenwirkungen. Denn hätte ich früher gewusst wie viele diese Spritze nicht vertragen hätte ich mich nie darauf eingelassen. Ich finde es von manchen Ärzten eine Frechheit, dass sie einen nicht über diese Nebenwirkungen aufklären. Ich habe jetzt Angst, dass diese ständige Übelkeit und Kreislaufbeschwerden nicht vergehen. Die 3. SPritze werde ich nicht mehr machen. |
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| 04.07.08 | N., 17.12.1989, weiblich | FSME | Vorgestern war ich beim arzt und habe mich gegen Zecken impfen lassen. Heute in der früh fing mein Arm an weh zu tun und es bildete sich ein roter fleck um die einstichstelle.. ich dachte mir erst das geht wieder weg doch heute abend hat sich der fleck ums 5fache vergrößert und meinen rechten Arm kann ich kaum noch bewegen (wegen starken schmerzen) als ich heute früh beim arzt war, wurde mir gesagt dass es normal sei und ich wurde wieder nach hause geschickt. Morgen werde ich noch einmal hingehen und hoffe das alles in ordnung ist... ich halte euch auf dem Laufenden. |
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| 04.07.08 | S.K., 10.01.1989, weiblich | Gardasil | Ich habe meine reaktionen nur schleichend bemerkt. mir wurde öfters übel,was ich auf meinen empfundlichen magen schob. nach der zweiten hpv impfung wurde bei mir endometriose festgestell,was ich aber nicht in verbindung mit der impfung bringe. ein paar monate später fingen erhebliche reaktionen auf: herzrasen, kreislauf und schwindel, atemnot und panik. habe nie eine verbindung zur impfung gesehen,bis ich einen fernsehbericht sah, habe nicht mit meinem frauenarzt darüber gesprochen. wegen herzrasen und atemnot war ich bei verschiedenen fachärzten ,die mir sagten dass ich kerngesund bin, nur zu wenig sport treiben und meine lungen schnell und auffällig reagieren. habe mhr sport getrieben, die beschwerden halten immer noch an. ich habe schmerzen in der linken brust und in den arm ausstrahlend, habe mich aber damit abgefunden, auch damit dass mir ab und zu |
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| 29.06.08 | R.J., 02.12.1938, weiblich | Pockenschutz-Impfung rechter + linker Arm / Polio-Schluckimpfung | ich bin heute 69 Jahre alt. Meine Erinnerung geht bis in die juengsten Kindertage zurueck. Der erste, stark empfundene Schmerz, war im Leber-Gallenbereich. Diese Sympthome traten in gewissen Zeitabstaenden immer wieder auf, in Foerm von, so wuerde ich sagen, grippeaehnlichen, starken Reaktionen. Ich litt seit Kindertagen an Angstzustaenden, Herzbeklemmungen, Fieberschueben,und ich fuehlte, das etwas mit mir nicht in Ordnung war. Ich lief von einem Arzt zu anderen und jeder sagte mir, ich sei eine gesunde Patientin. Ich habe auch immer wieder auf die Impfungen angesprochen aber es kam keine Reaktion. Meine Psyche war oder ist nicht in Ordnung, trotzdem erkannte ich genau, was um mich herum passiert, ich habe es nicht genau kommunizieren koennen, weil die Reaktionen der jeweiligen Personen meine Psyche beeinflusst haben. Eine heilpraktische Aerztin sagte mir einmal, dass ich einen Lymphstau habe. Ich konnte nicht fragen und ich wusste auch nicht an wen ich mich wenden sollte, es hat mir auch niemand gesagt. Ein Arzt in Luebeck, er hatte Bereitschaftsdienst, sagte mir, ich muesste anders behandelt werden aber mir wurde nicht gesagt wo und wie. Ich habe mir meine ganzen Zaehne ziehen lassen, weil ich zeitweise unertraegliche Schmerzen hatte, mein Blinddarm wurde mir entfernt, zwischen 1948 und 1951 und ich hatte grosse Lernschwierigkeiten. Ein Verwandter, er war Optiker sagte mir, als ich Kind war, ich schreibe mit der Nase, ich bin staendig hingefallen und habe mich stark verletzt. Bei der Blinddarm-Operation sagte man, das dei Bauchdruesen auch entfernt wurden, meine Wahrnehmung war immer indirekt, nie direkt und die Schmerzen waren koerperlich und im Kopf, sie waren ganzheitlich. Aus der Erinnerung habe ich das Gefuehl, dass ich fremdgesteuert wurde, ich konnte mich nicht dagegen wehren, obwohl ich es immer wollte, es ging nicht. Mir wurde ca. 1952 - 1954 ein Fersensporn entfernt, die Schmerzen waren unertraeglich. Ich wurde am Steissbein behandelt ca. zwischen 1952-1954, die Diagnose kenne ich nicht. Ich musste mich an einem Metallklotz festhalten und dann wurde ein opperativer Eingriff vorgenommen. Eine Gastroskopie musste Ende der 70ger Jahre gemacht werden, angeblich hatte ich ein Magengeschwuer, um die gleiche Zeit bekam ich Herpes an der Oberlippe. Bei der Betaeubungsspritze fuer die Gastroskopie bekam ich eine Huehnerei grosse Schwellung am Oberarm. Ich lief von einem Arzt zum anderen, niemand konnte mir helfen, es war wie eine Kette ohne Ende, eine Erkrankung resultierte aus der anderen, es nahm kein Ende. Zunaechst schicke ich diese Mail jetzt erst einmal ab, wobei ich noch verschiedene Bereiche auf Ihrer Webside sehe, zu denen ich Stellung nehmen koennte und nach denen ich schon immer gesucht habe. Zu einem Arzt habe ich kein Vertrauen mehr, er konnte mir eh nicht helfen, im Gegenteil wurde alles noch viel schlimmer. | |
| 27.06.08 | T.K, 1976, männlich | Tetanus, Polio und Diphterie | Bisher war ich noch nicht wieder zum Arzt. Ich hoffe, daß es mir morgen besser geht. Meine Probleme sind im Vergleich zu den anderen Einträgen auf dieser Webseite deutlich geringer. Probleme mit Deltamuskel (Impfstelle) und Lymphknoten in der Achselhöhle spürbar. Auch heute noch, jedoch schon besser geworden. Heute allerdings noch sehr müde und kraftlos. Da ich Sporlter bin, ärgert mich das besonders, denn ich muss Trainingspause machen. Ich hoffe, daß es jetzt jeden Tag besser wird. Dann wäre es sicher noch als normale Impfreaktion zu bezeichnen. Ansonsten gehe ich nochmal zum Arzt und melde es. |
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| 25.06.08 | P.P., 26.09.1960, weiblich | FSME | Nachdem ich mir bei meiner prakt. Ärztin die 1. von 2 Zeckenschutzimpfungen in den unteren Rücken verabreichen ließ, wurde mir ca. 15 Minuten später sehr übel mit Schwindel. Am darauf folgenden Tag gesellte sich ein erhöhter Muskeltonus und schmerzhafte Schwellung der seitlichen Nacken-Lymphknoten dazu. Eine sehr starke Erkältung entwickelte sich. O.g. Symptome ließen nach und seit nunmehr 2 Tagen habe ich ein sehr ungewöhliches Gefühl in den Fingern meiner linken Hand. Die Finger fühlen sich dick und steif an, sie sehen aber normal aus und sind auch beweglich. Ich weiß nicht wie sich Rheuma bemerkbar machen würde, da ich als Pianistin meine Brötchen verdiene, mache ich mir aber nun große Sorgen. Was sollte ich tun? Abwarten und hoffen das auch diese Escheinung vorbei gehen oder mich auf zahlreiche Spezialistenbesuche in der Zukunft einstellen? Die 2. Impfung werde ich auf keinen Fall wahrnehmen! |