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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Datenbank Impfschadensmeldungen

( diese Seite enthält Datensatz 1 bis 100 von gesamt 1745 Einträgen ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
23658 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix ipv + hib 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
14-09-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
5 Fach Impfung wurde im Jahr 2012 begonnen aufgrund des Starts in der Kinder Krippe. Hier wollte ich nur Tetanus, mir wurde zur 5fach Impfung geraten. Die letzte Impfung bekam er dann 9/2014. Ich kann nicht den genauen Zeitramen festlegen jedoch suchte ich dann 5/2015 eine Heilpraktikerin auf da sich mein Sohn in diesem Zeitraum langsam aber ersichtlich im Verhalten änderte. Er konnte keine 5 min. ruhig sitzen bleiben, sich nicht konzentrieren, sich nicht mehr, so wie davor, selbst beschäftigen, er war quasie wie ein Flummi + Batterie. Wir machten dann eine Impfstoff Ausleitung und nach ca. 6 Monaten hatte ich meinen "alten" Sohn wieder.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
23657 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol Pur 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
10-06-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Allergie gegen den eigenen Schweiß oder den Kontakt mit Wasser. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Monat nach der Impfung bemerkte ich nach dem Duschen, dass rote Beulen auf meiner Haut auftraten, die Juckreiz verursachten. Dies hat sich verschlechtert und es passiert immer noch heute, nachdem ich geduscht habe, nachdem ich jogge, nachdem ich den Pool oder das Meer betreten habe. Es ist eine Art Allergie gegen den eigenen Schweiß oder den Kontakt mit Wasser.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23652 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
27.06.2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Soziale Isolierung Aufgrund von Kommunikations Schwierigkeiten, ist verlangsamt.Autistische Züge. Keine Krampfanfälle mehr. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Abszencen gegen Abends, schwere Krampfanfälle. Diagnose :myoklonisch a statisch Krampfanfallsleiden


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
23653 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
27-05-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
siehe oben 
Impfreaktion / Nebenwirkung
3Tage nach Impfung Gelenkschmerzen , Kopfweh, Benommenheit, starke Regelblutung Danach nie wieder richtig gesund gefühlt bis zur Diagnose 2016: Hashimoto und Arthrose Bauchsiegelung wegen starker Regelbuting erfolgt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
23647 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Nicht bekannt  
Alter bei Impfung:
76 Jahre 
Impfdatum:
November 2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Schwiegermutter hat sich gegen die Grippe impfen lassen. Ein paar Wochen vorher gab es sogar noch eine Impfung gegen Pneumokokken. Kurz nach der GrippeImpfung bekam sie leichte Erkältungssymptome. Dann kam ein starkes Fieber hinzu, mit Schüttelfrost und starken Schmerzen am ganzen Körper. Man muss dazu sagen, dass sie immer ausgesprochen gesund und fit war. Ich kannte sie nie krank. Einlieferung ins Krankenhaus folgte, sehr hohe Entzündungswerte. Antibiotika wurde verabreicht, der Zustand verschlechterte sich, eine Lungenentzündung folgte, künstliche Beatmung. Die Entzündung ging auf das Herz über. Nach drei Wochen künstlichem Koma und Beatmung konnte nichts mehr getan werden. Sowohl die Lunge als auch das Herz waren zu stark beschädigt. Die Antibiotoka wurden abgesetzt, sie verstarb daraufhin sofort.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23638 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
14-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
28-04-2020 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein bis jetzt nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
baby schlief nach der impfung vermehrt und wurde 6 stunden nach der impfung blass, reagierte kaum, konnte aus lauter schwäche nicht mehr trinken, fieber 38.1 grad, haben ein paracetamol zäpfchen gegeben, gingen in den notfall, da ging es ihm dann wieder gut. blieben 2 nächte dort. ärzte stritten ab, dass es an der Impfung lag. mit unserem sohn ist alles wieder in Ordnung. weiss nicht, ob wir weiter impfen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23636 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
20-05-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wegen eines Jobwechsels im Gesundheitswesen musste ich mich schon jetzt der neuen Zwangsimpfung gegen Masern unterziehen - als MMR-Kombi-Impfung. 11 Tage nach der Impfung fühlte ich mich plötzlich unwohl und bekam Fieber. Da ich im Krankenhaus Kontakt zu Covid-Patienten hatte, habe ich zunächst an eine Coronavirus-Infektion gedacht. Mein Arbeitgeber organisierte mir einen Covid-Test, der negativ ausfiel. Im weiteren Verlauf bekam ich Ausschlag und hatte zunehmend Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, speziell zwischen den Schulterblättern und im Nacken. Ich bin sehr schnell erschöpft und muss mich mehrmals am Tag hinlegen, obwohl ich mittlerweile kein Fieber mehr habe.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23631 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
8 Jahre 
Impfdatum:
1983 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-9 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein - ich leite nun den Rest der Impfrückstände aus.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Durch die Impfung entstand als Folgereaktion ein gutartiges Knochenfibrom am rechten Schienbein, das zwar 1984 operativ entfernt wurde, die Impfrückstände sind jedoch noch (2020!) im Körper.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23627 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-04-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
20.03.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Denke nicht, Kinderarzt hat untersucht alles gut  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter hatte genau eine Woche nach der Impfung 3 volle Tage fast 40 Fieber, hat nichts mehr gegessen, nur noch gestillt, war sehr platt (nicht Apathisch) aber dennoch sehr „krank“. Ebenso hatte sie einen leichten Masernausschlag und war sichtlich sehr angegriffen. Wir werden vorerst keine Impfungen mehr machen, einfach weil es so schockierend war wie das Ganze gewirkt hat. Sie war noch Wochen sehr blass, hat wenig Nahrung zu sich genommen und hat mit ihren sowieso schon schmalen Zügen nochmal 0,6 Kilo abgenommen in der Zeit, was in diesem Alter ja schon viel ist. Ich hoffe es hat ansonsten keine Folgen hinterlassen, bisher hat sie sich wieder gut erholt und ist wieder fit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
23620 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-04-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
09-11-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Rheumatische Brust- und Hand-/Daumengelenkschmerzen.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nesselsucht, starken Ganzkörperjuckreiz nach der Impfung bekommen. 2 Wochen arbeitsunfähig. Starke Müdigkeit seither. Tagsüber fallen mir die Augen zu trotz genügend Schlaf. Bin dann gezwungen mich hinzulegen. April 2015 setzten urplötzlich (ohne erkennbare Ursache wie bspw. ein Unfall oder Sportverletzung) heftigste stechende, reißende, brennende Schmerzen in der Brust ein (Handbreit unter dem linken Schlüsselbein, manchmal auch rechts). So stark, dass ich aus dem Fenster springen wollte (Google "Tamiflu chest pain"). Kommen immer wieder schubweise im 2-Wochen-Takt, manchmal auch bis zu 3 Monate Ruhe. War bei etlichen Ärzten und 3x in Klinik, 1x wegen V.a. Herzinfarkt mit Krankenwagen ins KH gebracht worden (fanden nichts, Herz geht es prima). Man fand 800-1600 fach erhöhte Antikörper in Rheumaklinik (ANA Titer), rheumatischer Ambulanz (gehe da immer noch alle 6 Monate hin). Gilt nun als rheumatische Erkankung. Rheumatoide Arthritis nennt es mein Neurologe, weil ich auch noch Okt. 2019 rheumatische Schmerzen im linken, manchmal auch zusätzlich rechten Daumen- & Handgelenk bekommen habe (Wärme bzw. Arthritis-Wärme-Handschuhe helfen). Bis auf Prednisolon (Tabletten, im Bedarfsfall, also bei einem Schub der Brust-Muskel(?)-Entzündung nehme ich 30-5mg und die Schmerzen verschwinden fast vollständig, regelmäßige Einnahme bringt mir gar nichts) hilft mir nur noch Kälte/Eispack auf die Brust gelegt. Feuchte Wärme bewirkte heftigste Schmerzreaktion. Nie wieder will ich mich impfen lassen, bzw. auf Angstmacherei reinfallen und mich nicht sorgfältigst vorher informieren was ich meinem Körper antue, welche sonstigen Inhaltsstoffe drin sind. Ich bekam auch noch Pregabalin bzw. Lyrica gegen die Brustschmerzen, aber sobald ein Schub kam, half mir auch das nicht. MTX wollte man mir verabreichen (Spritzen gegen Rheuma), was ich ablehnte, weil ich noch schwanger werden wollte u. meinen Körper nicht täglich traktieren wollte, wo ich doch nur schubweise Schmerzen habe. Zum Glück. Werde mich jetzt noch mehr mit Entgiftungsorganen, Leber usw. beschäftigen. Lese Dr. Buttars Buch "9 steps to keep the doctor away". Habe Hoffnung, dass es doch noch weg geht eines Tages. Ich bin seit 2017 dauerhaft krankgeschrieben wegen den Schmerzen. Sie werden schlimmer bei heftigen Emotionen, Stress. Während eines Schubes muss ich mir Lachen, Husten, Niesen, Weinen, alles was den Brustkorb bewegt, sogar Geschäft machen, verkneifen. Ich muss dann aufrecht schlafen (Kopf erhöht) und fühle mich wie 90, auf Hilfe angewiesen. Eine falsche Bewegung und einschießende Schmerzen im Brustkorb, die mich zum Verzweifeln bringen. Es dauerte ewig Ärzte zu finden, die nicht alles auf die Psyche schieben wollten und mir zu mehr Bewegung rieten (Nordic Walking wo ich die Arme schön hoch bringen soll - lächerlich!), was mir doch nicht möglich ist, nicht mal Yoga (viel zu weite Brustkorb-Öffnungen), mit der Problematik (auch Massagen verschlimmert sie). Gerade habe ich eine längere schmerzfreie Phase und nutze sie für Callanetics (achtsames Zeitlupen-Stretching usw.). Die Angst, dass die Schmerzen dann wiederkommen ist weniger geworden. 2016 begannen starke Oberbauchschmerzen, die auf Gallensteine zurückzuführen waren. Feb. 2018 wurde mir die Gallenblase entfernt. Die Leber scheint ziemlich belastet zu sein. Mit Umstellung auf zucker- bzw. junkfoodfreie Ernährung (Bright Line Eating - über 50kg abgenommen in 13 Monaten) wurde es besser. Zu fettige Sachen u. größere Mengen muss ich meiden. Trotzdem noch häufig Bauchschmerzen nach dem Essen, manchmal erst 4-5 Std. später.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
23617 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-04-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Influvac-Tetra 
Alter bei Impfung:
68 Jahre 
Impfdatum:
28.02.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
diverse Grunderkrankungen nebst Folgeschäden --multimorbid-- 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ist noch nicht ärztlich behandelt vermute aber das ja! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
bereits während der Impfung und unmittelbar danach Schmerzen in der oberen rechten schultergruppe. Die Schmerzen halten bis heute an. seit ca. 2 Wochen gesellt sich eine zunehmende Steifigkeit des Schultergelenks, schmerzhafte Bewegungseinschränkung und eine taubheit macht sich im Arm und Hand rechts breit. Der Behandler meint nur "es wirkt..."


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23608 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-04-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Prioix 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
13-04-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Bauchschmerzen. Starke Rückenschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23600 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
29-03-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
M-M-RvaxPro 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
06-03-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
8 Tage nach Impfung extremes Schwäche Gefühl. Gliederschmerzen, Rückenschmerzen. Gelenkschmerzen an Fingern und Händen. Schüttelfrost. Halsschmerzen. 2 Tage später Mandelentzündung, gelblich belegte Zunge, Schluckbeschwerden. Belegte und geschwollene Mandeln. Anhaltendes Schwächegefühl, Müdigkeit, kein Fieber.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
23599 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
28-03-2020 
3.Impfung:
Hepatitis A + B 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
23.08.2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Myasthenia Gravis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe im Frühjahr 2004 ein zunächst ein hängendes Augenlid (Ptosis) gehabt. Danach bekam ich Doppelbilder. Drei Monate später spürte ich eine Schwäche im ganzen Körper und ließ mich in die Klinik einweisen. Dort wurde vom Neurologen eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert. Seitdem habe ich eine Muskelschwäche namens Myasthenia Gravis. Ich hatte vor der Symptomatik keinerlei Vorerkrankungen und gehe schlichtweg davon aus, dass mein Immunsystem auf den Impfstoff reagierte, indem er eine Immunreaktion in Form von Ausschüttung von Antikörpern bildete. Heute bin ich zwar medikamentös gut eingestellt, muss aber mit einer chronischen Muskelschwäche leben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
23595 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-03-2020 
3.Impfung:
Röteln 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Gsk Vaccines S.r.I Bellaria-Rosia, Itália 
Alter bei Impfung:
8 Monate 
Impfdatum:
04-11-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
É fácil notar o regresso no desenvolvimento da fala. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Von allen Impfstoffen, die eingenommen wurden, war die schlimmste Reaktion, als wir ihm das Pentavalent gaben. Welches sind die Kombination von Impfstoffen: Tetanus, Hepatitis B, Keuchhusten, Diphtherie und Meningitis. Er sah entfernt aus wie ein Drogenabhängiger. Oder jemand, wenn er gedopt ist. Er antwortete nicht darauf, bei seinem Namen genannt zu werden. Er sabberte, was ungewöhnlich war. Neben dem Weinen vor Schmerzen. Nach dieser Episode zeigte er eine verzögerte Sprachentwicklung. Was durch das Signal auf fortgeschrittene Weise fortschritt. Und natürlich können wir nicht aufhören, über die Hautausschläge zu sprechen, die nach der Impfstoffverabreichung auftraten. Und es ist auch notwendig zu erwähnen, dass die motorischen Aktionen sich wiederholt und unfreiwillig ausführen. Meistens schlagst du mit den Händen auf deinen Kopf. Hinzu kommt die gesteigerte Hörwahrnehmung. Denn wenn ein Zug in einer Entfernung von etwa 5 km piept, nimmt er das Geräusch wahr und warnt uns. De todas as vacinas que foram tomadas a pior reação foi quando demos a ele a pentavalente. Que são a combinação das vacinas: tétano, hepatite B, coqueluche, difteria e meningite. Ele ficou com olhar distante semelhante a um drogado. Ou alguém quando está dopado. Não respondia ao ser chamado pelo seu nome. Ficava babando, o que não era usual. Além de chorar de dor. Após aquele episódio, ele começou a mostrar retardo no desenvolvimento da fala. O qual pelo sinal progredia de forma avançada. E é claro, não podemos deixar de falar das erupções na pele que começou a aparecer depois das administrações das vacinas. E também é necessária mencionar, as ações motora realizada de forma repetitiva e involuntária. Na maioria das vezes batendo com as mãos na cabeça. Além de que, a percepção auditiva aumentada. Pois quando se passa um trem a uma distância mais ou menos de 5km de distância apitando, ele percebe o som e nos avisa.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
23590 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-03-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
19.3.20 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe seit dem Tag der Impfung sehr große Schmerzen im linken Arm. Der Schmerz wird von Tag zu Tag schlimmer und zieht bis in den Unterarm, Handgelenk und wieder hoch über Schulter, Brust und Nackenbereich. Die Einnahme von Ibu 600 mehrmals tägl hält nur knapp 4 Std. an und macht den Schmerz nicht weg sondern nur erträglich. Der Schmerz kommt dann mit einer Wucht zurück, so dass ich fast schreiend und weinend im Bett liege. Am Samstag, den 21.3.20 bin ich zum ärztlichen Notdienst ins Krankenhaus gefahren. Leider konnte der Arzt mir nicht weiter helfen , weil er eine solche Reaktion nicht kannte. Ich fühlte mich leider auch nicht Ernst genommen, denn mein Schmerz wurde irgendwie herunter gespielt. Ich wäre vielleicht nur etwas empfindlicher als andere. Dabei ist dieser Schmerz ein völlig anderer als bei einer "normalen" Impfreaktion mit muskelkaterartigen Symptomen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
23583 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-03-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-Immun Erwachsene von Pfizer 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
04.02.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Morgen des Impftages war ich fit und ausgeschlafen. Direkt nach der Impfung war ich ebenfalls noch fit - etwa 30-45 Minuten später wurde mir auf dem Weg zur Arbeit im Auto urplötzlich aus dem Nichts für ein paar Sekunden flau in der Magengegend und ein warmes Gefühl ging durch meinen Körper. Da das nur kurzzeitig war, habe ich dem in der Situation keine große Bedeutung beigemessen. Kurz darauf weiß ich allerdings nichts mehr..., ich kam erst wieder zu mir, als das Auto auf der Seite lag und jemand an mein Fenster klopfte. Als ich zu mir kam, musste ich mich erst komplett neu orientieren. Zur Abklärung der Ursache wurde ich mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht. Diagnose: Kurzzeitohnmacht (Synkope). In den folgenden 3 Tagen wurden diverse Untersuchungen gemacht (Herzsonografie, 24-Std. EKG) - alles ohne Befund, Herz gesund, keine Schlafapnoe, Blutwerte top... Auf eine mögliche Impfreaktion wurde mir im Krankenhaus nur ausweichend geantwortet. Man könne es nicht ausschließen, bestätigen könne man es aber nicht. Der Hausarzt schließt das ganze als "nichttypische Impfreaktion" definitiv aus.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23535 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
19-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa und prevenar 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
27-05-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ADHS, autistische Symptome  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn fiel immer wieder in Ohnmacht. Auf Nachfrage bei der Kinderärztin, die ihn geimpft hatte sagte sie, das wäre normal und würde sich mit 3 Jahren auswachsen. Jedes 10. Kind hätte das. Die Ohnmacht Anfälle hat er tatsächlich nur bis 3 Jahren gehabt, seither jedoch Asthma, ADHS und autistische Symptome


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23532 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix, GlaxoSmithkline 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
21.01.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Hashimoto-Thyreoiditis 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
10 Tage nach der Impfung beginnende Arthralgien mit zun Schwellung der Kniegelenke, Finger-Zehgelenke, Erschöpfung kein Fieber


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23524 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prorix 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
11-02-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis jetzt noch Keine. Man macht sich schon Sorgen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe mich am 11.0220 impfen lassen, dann nächsten Tag hat ich Sehstörungen linken Auhe ca. 10Minuten und dann nächsten Tag wieder das gleiche mit Taubheitsgefühl linken Hand und Arm. Nächsten Tag das gleiche, begleitet noch mit Kopfschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
23520 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
es war noch DDR, weiß nicht was da gimpft wurde 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
26-10-1983 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Auf Anraten meines ehemaligen Hausarztes ließ ich mich Ende Oktober 1983 gegen Grippe impfen. Ich fragte den Arzt:" Was ist, wenn ich schwanger bin?" Er erklärte mir kurzerhand, daß ich es nicht wäre, und zack hate ich die Spritze drin. Die Regel war 2 Tage überfällig. Es stellte sich heraus, daß ich doch ein Kind in mir trug. Ich brachte nach einer Horrorschwangerschaft in der 35. Woche ein Mädchen ohne Großhirn (Anencephalus) zur Welt. Ich sagte, daß ich am Anfang der Schwangerschaft geimpft worden sei. Davon war das laut Ärzteschaft nicht. Man unterstellte mir, das ich geraucht, gesoffen und sonst noch was (Drogen gab es ni der DDR nicht) zu mir genommen hätte. Aber vom Impfen kommt so etwas nicht. Ich wurde so beschimpft und fertig gemacht, das kann sich niemand vorstellen. Ich habe inzwischen mit diesem Thema meinen Frieden gefunden. Impfungen sind aus meiner Sicht eines der größten Verbrechen gegen die Menschheit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Masern 
Case ID:
23516 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
11-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Masern Charge 1570677 (DDR-Impfpflicht) Polio Typ 1 Schluckimpfung 
Alter bei Impfung:
10 Monate 
Impfdatum:
07.03.1978 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ja, ständig erkältet, hat immer Schnupfen und Husten. Die Körperhaltung ist sehr schlecht (Buckel). Ist ganz dünn, nimmt nicht zu (60kg) und das bei einer Größe von1,83m. Kann nur 3Tage arbeiten, wäre mit 5 Tagen überlastet. Braucht viel Ruhe, hat keine eigene Familie, die Verntwortung kann er nicht tragen (seine Worte). 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn bekam am 4. Lebenstag eine Tuberkuloseimpfung. Nach der 2. Diphterie-Tetanus-Keuchhusten Impfung am 16.08.1977 nahm sein Gewicht ab. Am 16.08.77 wog er 6600gr. und am 30.08.77 6560gr., obwohl ich voll stillte. Am 07.03.1978 gab´s dann die Masern und die Polio an einem Tag. In der darauf folgenden Nacht schlief er das erste mal durch. Er ist dann am Morgen nicht von alleine aufgewacht. Ich mußte ihn wecken. Kurze Zeit später lag er nur noch in seinem Bett und schüttelte unentwegt mit dem Kopf. Ich sagte das dem Kinderarzt. Er erklärte mir, daß das die Kinder halt so machen. Er ist, dann auch später nicht darauf eingegangen. Dieses Kopfschütteln hatte er noch als Erwachsener. Er war 1,5Jahre und konnte ganze Sätze sprechen. Er war laufend krank und fiel beim Laufen ständig hin. Immer gab´s Antibiotika und auf das Hinfallen und nicht mit den Händen abfangen können, gingen die Ärzte gar nicht ein. In der Schule konnte er Lesen und Schreiben nicht lernen, es war ein Matyrium für ihn. Später hatte er 5 Psychosen. Als ich wußte (durch meine eigene Impfgeschichte), daß er ebenfalls impfgeschädigt ist, konnten wir gegensteuern. Entgiften, Impfungen ausleiten, spezielle Übungen, Körblerz.,Kinesiologie, Karma... Lesen und Schreiben kann er inzwischen, mit Hilfe einer Lernberaterin. Er wird nie ein Buch lesen, das ist viel zu anstrengend. In der Schule ging alles nur mündlich. Wenn ich alles aufschreibe wird es ein Roman, der niemanden interssiert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
23509 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
20-01-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Grippaler Infekt 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 2 Stunden Schmerzen und Schwellung an der Einstichstelle. Nach ca. 4 schweres Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, starke Müdigkeit, Unwohlsein Magen Darm Bereich. Symptome haben sich die nächsten 2 Tage verstärkt. Mir ging es extrem schlecht und ich konnte fast nur im Bett bleiben. Danach dann leichte Besserung dieser Symptome. Schmerzen und Schwellung an der Einstichstelle gingen zurück. Ab da treten regelmäßig Schwindel, Kopfschmerz und extreme Müdigkeit plötzlich auf. Ich kann mich tlw. nicht konzentrieren und muss mich hinlegen, da ich ein extremes Schwäche Gefühl habe. Weiterhin Hals und Schluckbeschwerden, sowie "verklebte" Augen und immer wieder Stunden anhaltende Sehstörungen. Nachts habe ich starkes Herzrasen und Ohrgeräusche. Die Sypmtome kommen und gehen immer kurzfristig. Es fühlt sich an wie ein heftiger grippaler Infekt, dazwischen immer wieder Phasen, in denen man sich fast "gesund" fühlt. Psychisch extrem angegriffenes Gefühl.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
23508 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanol und Tetagam 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
Juli 2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Der nächste Sommer wird zeigen, ob es bei starkem Schwitzen zur gleichen Reaktion kommt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca 2 Wochen nach der Vergabe von Tetanol und Tetagam trat eine Hautreaktion mit Schwellungen an Schleimhäuten und der gesamten Haut auf. Nach dem Aufwachen entstanden Quaddeln mit Juckreiz, die zum Abend hin wieder ein wenig abklangen. Nach mehreren Wochen als Urtukaria diagnostizierte Hauterkrankung eine einzige plötzliche Ohnmacht. Und dadurch eine Krankenhausaufenthalt ohne Ergebnis. Bei schwitzender Haut, wie in dem Sommer der Vergabe sind Quaddeln erneut aufgetreten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Röteln 
Case ID:
23503 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
1989 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Vermutlich nicht, allerdings blieb eine Neigung zu Kreislaufproblemen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor der Impfung ging es mir super, ich war ein gesundes Kind. Ungefähr 10 Minuten nach der Impfung folgten Kreislaufprobleme, mir wurde trotz frischer Luft schwarz vor Augen und ich fiel fast in Ohnmacht. Noch Jahre später hatte ich mit Kreislaufprobleme mit gelegentlichen Ohnmachtsanfällen, die vor der Impfung nie da waren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23490 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
29-01-2020 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
Juni 2015 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Wiederkehrende obstruktive Bronchitis, Infektanfälligkeit,  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfbericht Nach der Geburt unseres Sohnes war ich Impfbefürworterin. Ich komme aus einer Arztfamilie, in der das Thema Impfung positiv besetzt war, und unsere jährlichen Reisen nach Indien, wo wir uns oft monatelang aufhalten, waren für mich mit ein Grund, unser Baby impfen zu lassen. Die Arztbesuche waren und sind sehr familiär, da der Kinderarzt mein Großonkel ist und ich ihn kenne, seit ich denken kann. Er hat sich stets sehr Zeit für Gespräche rund ums Thema genommen, und wir sind zum Schluss gekommen, unseren Sohn laut in Österreich üblichen Schema impfen zu lassen. Beginnend mit etwa 12 Wochen: Schluckimpfung gegen Rotaviren. Bis dahin hatte unser Sohn keinerlei Probleme mit der Verdauung. Unbemerkt war die Hose voll. Absolut entspannt. Ab dem Zeitpunkt dieser Impfung ging es mit den Schmerzen los. Der Stuhl war tagelang übel riechend, der Bauch krampfte und unser Baby weinte viel. Seither immer wieder, und das bis heute, Tendenz zu Verstopfung, in den Monaten nach der ersten Rotaimpfung wiederkehrende Bauchschmerzen, Verdacht auf Darmeinstülpung oder Ähnliches. Auch sein Wesen war verändert. Dann der zweite Impftermin mit 3,5 Monaten. Vorgesehen war Pneumokokken und die 6 Fach Impfung (Diphterie, Tetanus, Hepatitis, Haemophilus Influenza, Pertussis). Ich fragte den Arzt ein wenig skeptisch, ob es denn üblich sei, beide Impfdosen am gleichen Tag zu verabreichen, und er erklärte, ja- das sei gar kein Problem. Ich fragte, ob wir Nebenwirkungen zu befürchten hätten, er meinte: kaum, eventuell Fieber. Unser Sohn war bis zu diesem Tag ein runder, gut gelaunter kleiner Mann, der kaum weinte (außer ihn plagten oben genannte Bauchschmerzen). Wir folgten an diesem Tag der Impfempfehlung. Bevor wir die Tür des Arztzimmers verließen, wurde uns mitgeteilt, dass wir Ibuprofen Zäpfchen besorgen sollen. "Für den Fall, dass er schreit". Wie ich das verstehen soll, fragte ich. "Das ist ein anderes Schreien, aber falls das auftritt, dann merkt man es eh gleich, dann gibst du ihm das Zapferl" war die Antwort. Etwas irritiert verließen wir die Praxis. Es hieß doch noch zuvor, es seien kaum Nebenwirkungen zu erwarten....? Wir fuhren nach Hause und unser Sohn schlief mehr als sonst, etwa drei Stunden am Stück. Dann erwachte er ganz plötzlich aus dem Tiefschlaf und begann unglaublich, unerträglich zu schreien. Mein Mann und ich konnten ihn mit nichts beruhigen. Und ja, dieses Schreien war anders. Es war kein Bauchweh, kein Hunger, kein Unwohlsein und zum damaligen Zeitpunkt könnte ich es nicht definieren, warum er so schrie. Er war außer sich, und man hatte das Gefühl, es wäre ein richtiger Schrei- Krampf. Wir haben ihm das Zäpfchen und ca. eine halbe Stunde später hörte er schließlich auf, sich die Seele aus dem Leib zu brüllen. Wir waren schockiert. Ich durchforstete das Internet und fand hunderte solcher Erfahrungsberichte über das sogenannte "schrille Schreien". Ein Schreien, das im zentralen Nervensystem seinen Ursprung hat (und in manchen Fällen BNS Symptomen vorangeht?!) Die Schreikrämpfe unseres Sohnes wiederholten sich in der darauffolgenden Woche immer wieder. Gerade noch lachend krümmte er seinen Körper, wurde stocksteif und schrie. Sein Gemüt war anders, und Details, die nur Eltern und Großeltern bemerkten. Nach dieser Episode schwor ich mir: Nie wieder werde ich ihm das antun. Dann rückte unsere erste gemeinsame Reise nach Asien näher und die Zweifel wurden wach, ob ich mit Nicht-impfen das Richtige tue. Die Zeit wäscht so manche Erinnerung weg, so ließ ich mich wieder davon überzeugen, mit der 6 Fachimpfung weiter zu machen. Fünf Monate nach der ersten Teilimpfung stand nun die zweite am Terminkalender. Nach Absprache mit seinem Arzt wurde mit Thuja Globoli und Ibuprofen als „vorbeugende Maßname“ begleitet. Und- er hat diesmal wirklich nicht reagiert. Wir waren sehr glücklich darüber und ich hatte das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Als er 2,5 Jahre alt war hatte ich das Gefühl, wir sollten mit dem Impfprogramm weitermachen, da er mit vielen Kleinkindern in Kindergärten u.co spielt. Ich dachte an MMR (Masern, Mumps, Röteln) Impfung, und auch die 3. Teilimpfung der Infanrix Hexa (6Fachimpfung). 7 Tage nach der MMR Impfung, die wir mit Thuja und Nosode Globoli begleiteten, begann er mit Fieber zu reagieren, das nicht besonders hoch war (Max. 38Grad), sich jedoch über beinahe eine Woche lang zog. Er war sichtbar geschwächt und energielos, nahm an Gewicht ab und schlief in der Nacht sehr unruhig, dh. er wachte mehrmals schwitzend auf. Sein Gemüt war tagsüber für rund 2 Wochen sehr unausgeglichen, launisch. Danach war wieder alles normal, seine übliche Energie kam zurück, er begann wieder normal zu essen und zu schlafen. Nachdem er also auch diesmal ziemlich stark auf die Impfung reagierte, wollte ich ihm, wenn nicht unbedingt notwendig, die dritte Teilimpfung der 6fachimpfung Infanrix Hexa ersparen. Da ich trotzdem auf Nummer sicher gehen wollte, ging ich mit ihm zur Blutabnahme, um eine Impftiterbestimmung machen zu lassen. Wären diese hoch genug, so meine Überlegung, würde ich auf den sogenannten "Booster" (die 3. Teilimpfung) verzichten können. Leider hat sich heraus gestellt, dass der Körper auf dieses Kombipräparat unzulänglich reagiert hat, und er nur auf Polio, Hepatitis B und Tetanus Immunität entwickelt hat, hingegen null (!!) Antikörper gegen Pertussis, Haemophilus und sehr geringe gegen Diphterie nachweisbar waren. Ich war enttäuscht, als ich den Befund sah, und im Labor, wo ich ihn anfertigen ließ, schüttelte man verwundert die Köpfe, als ich sagte, er hätte schon zwei Teilimpfungen bekommen. Ich muss sagen, es trieb mich die Angst an, als ich entschloss, die dritte Teilimpfung machen zu lassen, doch plagten mich Zweifel. Der Kinderarzt beruhigte, nahm sich sich Zeit, alles zu besprechen, meinte, die Titer fallen schnell wieder ab, deshalb sei der Booster notwendig. Gesagt, getan. Ich ließ unseren Sohn - strahlend, abenteuerlustig und mit unbändiger Energie, runden Bäckchen und klaren Augen - impfen. Ich gab ihm Thuja & Nosode Globoli, und 7 Stunden nach der Impfung auf Empfehlung des Arztes "vorbeugend" ein Nureflex Zäpfchen. Trotzdem begann er noch abends- trotz Ibuprofen- sehr unruhig zu werden, sprunghaft, unkonzentriert. Eine Stunde nach dem abendlichen Zubettgehen wachte er fantasierend auf, wie in einer anderen Welt, aufgekratzt sprach er über Dinge und Personen die nicht hier waren. Das Aufgekratzte wandelte sich in ein Hängen-lassen des Kopfes, Schwäche, Angst, und 40 Grad Fieber, noch 3 Stunden bevor wir ihm ein weiteres Ibuprofen Zäpfchen verabreichen durften. Er fieberte trotz Zäpfchen die ganze Nacht und den ganzen nächsten Tag sehr hoch. Am Abend danach ging das Fieber leicht herunter, dafür entwickelte er Angst. Angst , wo Angst absolut unangebracht war. Aus dem Nichts. Die Nacht war schrecklich. Er wachte halbstündlich auf, jedes Mal, als hätte er einen Geist gesehen. Er sprang manchmal so auf, dass er sich beinahe den Kopf an der Wand angeschlagen hätte, und fast über mich auf den Boden fiel. Er schrie, und als ich dieses Schreien hörte, erinnerte ich mich an das schrille Schreien nach der ersten 6fachimpfung. Es war Unruhe und pure Angst, die ihn schreien ließ. Zum Glück war er nun, mit 2,5 Jahren, leichter durch Worte und Halten zu beruhigen als im zarten Alter von einigen Wochen. Zusätzlich graute ihm vor jedem Bissen Essen, selbst wenn er seine Lieblingsspeisen vorgesetzt bekam. Er hatte annähernd einen Würgereflex wenn er etwas schluckte. Diese Appetitlosigkeit bzw. der Ekel vor allem Essbaren legte sich nach fast 4Tagen. Die Angstzustände manifestierten sich jedoch leider über die kommenden Tage. Er war anhänglich, sagte andauernd er hätte Angst vor dem und Angst vor jenem, er sah blass aus und erschrocken, hängte sich ständig an mich, wollte getragen werden, selbst in unserem eigenen Haus. Manchmal weite er hysterisch, als ob ihm jemand etwas antun wollte. Er war davor ein Draufgänger, ein physisch agiler und kräftiger Junge und ich machte mir starke Vorwürfe, dass ich mich für diese Impfung entschieden hatte. Er war wie ausgewechselt und ich befürchtete, diese Erfahrungen haben die Kraft, seine Persönlichkeit nachhaltig zu verändern. Gott sei dank hat er sich in den Wochen darauf wieder zu dem Buben entwickelt, der er war und die Ängste nahmen Tag für Tag ab. (Insgesamt dauerte es 3 Wochen, bis er wieder der Alte war.) Auf seiner sonst makellosen Haut bekam er am 7. Tag nach der Impfung einen Ekzem-artigen Ausschlag, der sich über die gesamte Schulter ausbreitete und sich nur mit Kortison behandeln ließ. Denke ich daran, dass dieser Impfstoff schon um Alter von 3 Monaten empfohlen wird (dieser Empfehlung folgte auch ich) wird mir schlecht. Ich halte es für bedenklich bzw. fast für kriminell, Säuglingen so eine Chemiebombe anzutun, die selbst 2,5 Jährige so aus der Bahn werfen kann. Und ich habe meine Zweifel bezüglich der Entwicklung ausreichender Immunität, da selbst nach zwei Teilimpfungen 3 von 6 Wirkstoffen bezüglich Antikörper nicht nachweisbar sind. Diesbezüglich werde ich noch einmal in ein paar Monaten eine Blutprobe entnehmen lassen und empfehle dies allen Lesenden mit geimpften Kindern- denn wir alle verlassen uns zu sehr auf Pharmaindustrie und unseren Glauben an die "Gut-heit" und die Notwendigkeit ihrer Produkte. Wir sollten uns alle unser eigenes Bild davon zeichnen, wie groß Nutzen und Schaden wirklich sind. Glaubt man Krankenschwestern in Kinderambulanzen gibt es mehr Probleme und Schäden, als die Öffentlichkeit zu hören bekommt. Nicht umsonst sind alle Pharmazeuten mit denen ich über das Thema gesprochen habe, äußerst impfkritisch und lassen ihre Kinder fern jeder allgemeiner Impfempfehlung behandeln. Unten eine Aufzählung aller Nebenwirkungen, die unser Sohn von der Infanrix Hexa Impfung erlitt. (Abgeglichen und kategorisiert mithilfe die Nebenwirkungsliste aus dem Beipackzettel - nach Häufigkeit des Auftretens). Ergänzend, weil nicht in dieser Liste: Extreme Schlafstörungen, Brechreiz beim Versuch der Nahrungszufuhr Sehr häufig: * Müdigkeit * Appetitlosigkeit * Fieber von 38° C oder höher * Ungewöhnliches Schreien * Reizbarkeit, Ruhelosigkeit Häufig: * Fieber höher als 39,5° * Unruhe Selten: * Hautausschlag * Lymphknotenschwellung an Hals, Achsel oder Leiste Im zeitlichen Zusammenhang mit der letzten Impfung beinahe in monatlichen Abständen wiederkehrender Pseudokrupp und obstruktive Bronchitis.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
23492 
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
29-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
1995 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
1. Allergie auf Antibiotika 2. Chronische Neben- und Stirnhöhlenentzündung und -Vereiterung 3. Migräne 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kurz danach chronische Neben- und Stirnhöhlenvereiterungen mit Behandlung durch Antibiotika - immer wieder. Allergie auf Antibiotika entstand und besteht bis heute. Einige Wochen nach der Impfung auftreten von schweren Migräneanfällen, die bis heute andauern. Migräne wurde als Schwerbehinderung anerkannt (allerdings als psychische Störung, obwohl mir keine psychische Störung attestiert wurde und auch keine psychische Störung vorliegt). Folgen der Migräne: Berufsunfähigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23495 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
29-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
13-01-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
immer wieder mal Hautprobleme 
Impfreaktion / Nebenwirkung
zuerst roter Bauch, Juckreiz, Neurodermitis am ganzen Körper


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23491 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
29-01-2020 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
19.09.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Geschwächtes Immunsystem, chronische Bronchitis mit ständigem Husten und verengten Atemwegen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten 6-fach Impfung + Pneumokokken und Rotavirus hatte er sehr lange eine große Schwellung an der Einstichstelle, er hat viel geweint und hatte Fieber. Nach der 2. (25.10.) und 3. (22.11.) 6-fach Impfung mussten wir zu Hause einen Krampfanfall an unserem Kind erleben. Kurze Zeit später bekam er eine Mittelohrentzündung sowie spastische Bronchitis. Die folgenden Jahre war er ununterbrochen krank und hatte rezidivierende obstr. Bronchitiden resp. spastische Bronchitis und laufend Pseudokruppanfälle mit Atemnot. Vor den Impfungen hatte er ein intaktes Immunsystem, nach den Impfungen ist dies komplett zusammengebrochen. Er ist sehr oft müde und schwach.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
23487 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Behring (heute Novartis) 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
21-08-1990 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Polyneuropathie, Urtikaria unklarer Ursache, Blutbildveränderungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Tage nach der letzten Impfung (insgesamt sieben in 19 Jahren) schwere grippeartige Symptome, generalisierte Lymphknotenschwellungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Fieber, Sehstörungen, Einschlafgefühl in den Beinen, Herzrhythmusstörungen. In der Folge einschießende Schmerzattacken in den Unterschenkeln, später auch in den Unterarmen, Kribbelparästhesien, 1 Jahr später Diagnose Polyneuropathie, im weiteren Verlauf Tinnitus und Blutbildveränderungen, sowie Hautausschläge, Schmerzen, in Armen und Beinen bestehen bis heute, ebenso Sehstörungen, sporadische Schwindelattacken, Hautausschläge und Kopfschmerzen, 1996 Frühberentung, schwerbehindert mit Merkzeichen "G", zunehmende Muskelschwäche und Störungen der Motorik an Händen und Füßen. Impfschadensantrag mehrfach abgelehnt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23486 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
24-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix und Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
24-01-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn hatte am Freitag die beiden Impfungen bekommen. In der Nacht von Freitag zu Samstag bekam er hohes Fieber. Das Fieber zog sich bis Mittwoch früh dauerhaft um die 40,5 . Er war geschwächt und hatte anscheinend Probleme beim schlucken gehabt. Erneuter arzt Besuch am Dienstag. Alles untersucht und alles war in Ordnung. Der Arzt konnte nichts festellten. Heute ist Freitag, mein Sohn hat kein Fieber mehr aber ist extrem geschwächt und dauerhaft müde. Wir haben ihn seit seiner Impfung nicht mehr lachen sehen und wirklich spielen tut er auch nicht mehr. Wenn wir draussen sind steht er mit beiden Händen in der Jackentasche einfach nur da und träumt vor sich hin. Nach 5 Minuten möchte er wieder rein weil ihm kalt ist. Er ist nach seiner Impfung ein anderer Junge und ich hoffe es ändert sich bald wieder. Beide Jungs haben wir erst ab einem Jahr impfen lassen vorher nicht bzw. Ist sein Bruder noch garnicht geimpft mit 14 Monate.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
23481 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
17.01.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich bin allgemein sehr empfindlich wenn es ums impfen geht. Etwa 2 Stunden nach Impfung ist mein Arm bis zur Hand angeschwollen. Konnte die nächsten 3 Tage ohne Schmerzmittel nicht ordentlich schlafen. Jetzt (4. Tag) ist mein Arm wieder okay, jedoch musste ich mich in der Nacht stark übergeben und habe Magen-Darm ähnliche Symptome. Bin sehr erschöpft, träge und müde.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
23474 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Weiss ich leider nicht mehr. 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
März 2007 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Herzklappe, Arthrose an den Gelenken, Hörschaden. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
3 Wochen nach der Impfung hat es begonnen mit Lähmungserscheinungen an den Beinen. Schmerzen an Hand und Fussflächen bei Belastung, sprich ohne Schuhe konnte ich nicht gehen weil sich das anfühlte wie wenn ich auf Glasscherben gehe. Genau so ein Gefühl hatte ich auch bei den Ellenbogen und Kniescheiben. Das hielt sich ca. 1 Jahr lang, danach wurde es immer schwächer. Irgendwann bekam ich einen Hörsturz mit Krankenhausaufhalt. Linkes Gehör bis jetzt beeinträchtigt. Einige male hatte ich eine schmerzlose Gürtelrose an unüblichen Körperstellen Fuß und Schulter. Am Herz wurde eine schwache Klappe gefunden. Aphten habe ich phasenweise. Knie Probleme oft. Aber auch mit den Händen, den Gelenken. Ich war aber immer sehr sportlich und selten im Stress. Denke das hat geholfen um die Symptome geringer zu halten. Anfangs bin ich zum Arzt und habe ihm meine Vermutung bez. der Impfung erzählt. Dieser Arzt meinte es sind Alterserscheinungen. Mit 51 Jahren?! Danach habe ich nie wieder mit einem Arzt darüber gesprochen, weil man nicht ernst genommen wird, hat es keinen Sinn.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
23464 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
15-12-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
An meiner Psyche hat diese Impfung einen großen Schaden angerichtet. Ich bin seit der Impfung zunächst aus körperlichen, dann schnell auch aus psychischen Gründen nicht mehr Arbeitsfähig. Soetwas war vor der Impfung nicht denkbar! Körperlich bin ich heute, 4 Jahre später, zu etwa 50 Prozent weniger belastbar. Sprich Sport geht nur sehr eingeschränkt. Einzelne Muskelpartien isoliert zu nutzen (sprich Heben eines Wasserkastens) ist kaum mehr möglich und wenn dann nur mit starken Schmerzen. Nach 4 Jahren habe ich wenig Hoffnung dass es sich wieder spontan bessert. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es begann wenige Stunden nach der Impfung mit einer unerträglichen Schwere aller Gliedmaßen und mit konstanten Muskel- und Gliederschmerzen, in Verbindung mit einem rund 4-wöchigen Muskelzucken im gesamten Körper. Wir sprechen von 80 - 100 starken Zuckungen pro Minute, 24/7. Psychische Beschwerden und Todesängste kamen hinzu. Das mündete dann in einem schwersten Nervenzusammenbruch in der Notaufnahme und mit Tavor. Am nächsten Tag war die Schwere der Glieder für einige Tage weg (Tavor entspannt die Muskeln), das konstante Muskelzucken blieb noch einige Wochen. Mit dem Absetzen der Tavor kam auch die Schwere zurück. Als würde mein Bein 3 mal so viel wiegen. Es kamen plötzlich einsetzende Krämpfe in Ruhestellung hinzu. Ich saß z.B auf dem Sofa und plötzlich verkrampft sich der Fuß und zieht sich sichtbar zusammen mit Zehen in Richtung Ferse. Musste ihn manuell befreien. Starke Muskelschmerzen und Krämpfe bei Bewegung (zum Beispiel Zähneputzen). Heute, 4 Jahre später, habe ich sowohl in Ruhestellung ziehende dumpfe Schmerzen in allen Muskeln des Körpers, als auch in Bewegung verstärkt. Als wenn man einen leichten Krampf auseinanderzieht. Ich kann normal laufen, normal Dinge heben aber es fühlt sich immer an als hätte ich Gliederschmerzen, welche sich bei Bewegung verstärken. Gewichte heben (Wasserkasten) oder Muskeltraining (Sit Ups, Liegestütze) führt zu schmerzhaften Krämpfen. Wenn ich meine Muskeln dehne und wieder entspanne, zucken sie an der gedehnten Stelle mehrfach nach und das wirklich im ganzen Körper. Egal ob im Hals, in der Hand oder in den Beinen. In Ruhestellung zuckt es nurnoch selten. Auch spontane Verkrampfungen einzelner Gliedmaßen sind Rückläufig. Leichtere Schmerzphasen wechseln sich mit starken Schmerzphasen ab. Auch die Psyche hat stark gelitten, aufgrund der großen Ängste was als nächstes passieren könnte. Als Folge ist eine schwere Angststörung mit Arbeitslosigkeit ausgebrochen. Das ganze Leben ist nicht mehr das was es vorher war. Meine Blutwerte sind immer optimal. Eine entzündliche Erkrankung ist nicht erkennbar. Fibromyalgie wurde diagnostiziert, allerdings trifft die Diagnose nur teilweise mit meinen Symptomen überein.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Masern 
Case ID:
23461 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
10 Monate 
Impfdatum:
August 1973 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Bruder wurde mit 10 Monaten gegen Masern geimpft. Einzelimpfstoff, damalige DDR. Kurz nach der Impfung entwickelte er starke Entzündungen im Hals-Nasen-Ohren Bereich. Der Zustand verschlimmerte sich drastisch. Kh Einweisung. Diagnose. Lungenentzündung. Atemdepression. Tod.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
23462 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Unbekannt  
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
1986 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Arbeitsunfall 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach Arbeitsunfall (Verletzung am knie) kh Einweisung. Tetanusimpfung. Anaphylaktischer Schock.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
23453 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
04.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
23441 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begrivac, Novartis 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
31-01-1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose bis Lebensende 
Impfreaktion / Nebenwirkung
sofortige Blutung aus der Einstichstelle, die sich erst nach mehreren Minuten stillen liess. Stunden und Tage danach Benommenheit und Unwohlsein, im Laufe der Zeit Gleichgewichtsprobleme und Sehstörungen. Nach Monaten wurde bei einer Sehnerventzündung Multiple Sklerose diagnostiziert. Nervenschäden stehen im Beipackzettel, den sollte man sich durchlesen bevor man sich impfen lässt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
23437 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influvac Tetra Saison 2019/2020 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
05.12.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
Schildrüsenunterfunktion 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ohr ist bisher noch taub.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starkes Sekret beim ,während und nach dem Husten. Husten Dank Antibiotikum weniger ,aber trotzdem reichlich Sekret. Nach einem Monat immer noch produktiven Husten vorhanden. Rechtes Ohr ist t.w. taub ,schon länger als 14 Tagen. Beide Ohren getötet. Diese Schädigung der Ohren hatte ich noch nie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
22836 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-12-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR Vax Pro 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
01-11-2019 
Land:
Griechenland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser 14 Monate Sohn hatte noch nie Nebenwirkungen einer Impfung erlitten bis es auf die MMR kam. Vor 2 Monaten am 7. Tag nach der Impfung entdeckte ich einen dicken, geschwollenen Lympfknoten in der linken Leiste, es wurde auch im linken Bein geimpft. Wir haben am selben Tag Bluttest gemacht und Ultraschall..KA meinte es seie von der Impfung und wird in einpaar Monaten von alleine abschwellen.. ik ersten Bluttest waren die weiße Blutkörpervhen niedrig 4,8..wir haben einen Monat später noch eine zweite Blutuntersuchung gemacht. Jetzt schien alles normal zu sein. Beim zweiten Ultraschall hat sich der Lympfknoten nicht verkleinert..ist immer noch der selbe. Ebenfall bekam er am 8. Tag nach der Impfung Fieber für eine Nacht und am nächsten Tag Impfmasern im ganzen Körper. Dannach folgte Durchfall und dann noch ein wunder Ponfür eine Woche. Ebenfall dann eine Mandelnentzündung die mit Antibiotikum wegging nach einer Woche. Seitdem schwitzt er stark in der Nacht bis am Morgen..ich mache mir Sorgen ob es was ernsteres sein könnte. Ich bereue es diese Imofung gemacht zu haben. Lymofknoten ist 2 Monate später immer noch der gleiche.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
22819 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-12-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9, MSD Sharp & Dohme 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
06-12-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bei der Impfung und 3 Tage anhaltend starke Schmerzen im linken Oberarm (Einstichstelle). Direkt nach der Imfpung Schwindel. Depressive Verstimmung und Müdigkeit. 2 Tage später Lymphknotenschwellung am linken Schlüsselbein mit Schmerzen. Nackenschmerzen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
22792 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-11-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Wochen 
Impfdatum:
30-10-2019 
Land:
Norwegen 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
Verminderte Nierenfunktion 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tocher hat am 30.10 die HPV Viren Impfung Cervarex bekommen und am 20.11 hat meine Tochter waehrend des Sportunterrichts beim Fussballspiel ploetzlich nicht mehr genug Luft bekommen. Sie bekam Panick und ihre Arme und Beine kribelten wegen der geringen Saueestoffzufuhr. Es musste der Notarzt gerufen werden. Es ging ihr im Krankenwegen dann etwas besser weil sie Sauerstoff bekam. Ich habe gelesen, dass zu den Nebenwirkungen von Cevarex auch Astma und Bronchospasma gehoeren und denke dass meine Tochter vielleicht eines von beiden bekommen hat. Zuvor hatte sie noch nie Atemnot und leidet auch nicht unter Astma.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
22751 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-11-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
65 Jahre 
Impfdatum:
20-09-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe am 20.09.2019 die Grippeimpfung bekommen und in den ersten 4 Wochen danach alle möglichen Infekte durchgemacht, Schmerzen im linken Arm von der Achsel bis zur Brust, dann folgte rasch eine zweiwöchige Schwäche, wo ich am Schluss nur noch liegen konnte. Am Ende bin ich in der Arztpraxis kollabiert und ins Krankenhaus gekommen. Langzeit-EKG, EKG, Blut und andere Organe ohne Befund. Mir wurde mehrfach bestätigt, im Krankenhaus und in zwei verschiedenen Arztpraxen, dass es sich um Nebenwirkungen der Grippeimpfung 2019 handelt. Ich sei kein Einzelfall. Ich müsse mich schonen und komme nur langsam wieder auf die Beine.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
22745 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-11-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
kohlpharma GmbH 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
08-11-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starkes Brennen an der Einstichstelle. Später am Tag Fieberschübe, sowie diverse Symptome, die denen einer Erkältung ähneln. Die folgende Nacht sehr schlecht geschlafen und auch am nächsten Morgen noch starke Schmerzen an der Einstichstelle, sowie erhöhte Körpertemperatur.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Herpes zoster 
Case ID:
22743 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-11-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 S003798 12-20 
Alter bei Impfung:
80-89 Jahre 
Impfdatum:
10.11.1939 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Weiss ich noch nicht, hoffentlich nicht. Da ihr Schwierigkeiten mit der Verdauung habe, bin ich nicht so glücklich mit Ibufrofen wegen des immunsystem. Habe gerade die darmflora behandelt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Imfing am 4.11.19 gegen 9 Uhr, nach ca. 2 Stunden höllische schmerzen am impfarm. Keine Bewegung mit dem Arm möglich, sehr starke Schmerzen bei der kleinsten Bewegung, es war schrecklich. Praxis wieder aufgesucht mit dem Ergebnis die schmerzen halten 3 Tage. Ausserdem Rezept für Ibuprofen 800, 4xam Tag 1. Abends noch keine spürbare Linderung ins Krankenhaus Ca. 4 Stunden Wartezeit: Empfehlung vom Krankenhaus, Die Notfallpraxis im Medien aufzusuchen. Mittlerweile war es 18 Uhr. Dr. Bertelsmann hat mich noch empfangen und untersucht. Soll um 22 Uhr auf jedenfalls die Tablette nehmen, und kühlen, kühlen, kühlen. gemacht!auch Tablette genommen. Schlaf solala, jede kleine Bewegung schmerzfaft. Durch die Tablette etwas abgemildert. Am Morgen wieder Tablette und am Abend. Nun ist heute der 5. TAG, es ist etwas bessere, aber was über den Kopf angezogen werden muss, ist nur mit schwerzen möglich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
22738 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-11-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FluVaccinol 2008/2009 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
26-11-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein, zum Glück (bislang) nicht.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
3 Tage nach Erhalt der Grippeimpfung mit FluVaccinol bemerkte ich abends gegen 19 Uhr ein Kribbeln in Händen und Füssen, welches immer stärker wurde. Gleichzeitig nahme meine Kraft immer mehr ab. Ich war auf einer Veranstaltung und fotografierte, aber im Laufe des Abends fiel es mir zunehmend schwerer die Kamera zu halten (ich hatte keinen Alkohol zu mir genommen, war sowieso mit dem Auto gekommen). Gegen Ende der Veranstaltung um ca. 0:30 konnte ich nur noch mit Hilfe und humpelnd das Auto erreichen (bin natürlich nicht mehr selbst gefahren). Am nächsten Tag (Sonntag) hatte ich schwere Lähmungserscheinungen in Armen und Beinen und bewegte mich nur kriechend durch meine Wohnung. Da meine Großmutter im Alter an Rheuma litt, dachte ich es ginge jetzt auch bei mir los und hatte das direkt gar nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht. Ab dem übernächsten Tag gingen die Lähmungen zurück und ein paar Tage danach war alles wieder wie vorher. Zum Glück ist (bislang) kein bleibender Schaden dahingehend geblieben. Seitdem habe ich mich aber nie mehr gegen Grippe impfen lassen. Jahre später empfohl mir eine Ärztin mich nie mehr Grippe impfen zu lassen, da sie diverse Fälle kennen würde, wo durch eine Grippeimpfung chronisches Rheuma ausgelöst wurde.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
22735 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-11-2019  
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
24-10-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1. Tag keine Beschwerden 2. Tag ganzer Arm fühlt sich nach Muskelkater an 3. Tag Schmerzen in der Achsel. 4. Tag Schwellung unter Achsel (da Wochenende ist kein Arztbesuch möglich 5. Extrem angeschwollen Lymphknoten unter der Achsel am Hals. Der Arzt meint ist nur eine Reaktion, bin aber seine erste Patientin in seiner Laufbahn (Arzt ist ca. 40 rum) 6. Beschwerden werden immer stärker Lymphknoten dicker. Bin total Angeschlagen, müde Gliederschmerzen. Seitdem bis heute Lymphknoten ist minimal kleiner geworden, aber sonst keine Besserung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23650 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-11-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
24-05-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hyperaktive Kind  
Impfreaktion / Nebenwirkung
1 Woche nach Impfung hohes Fieber., folglich Blasenentzündung und Behandlung mit Antibiotika. Verändertes Wesen schlecht geschlafen Horror


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22732 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
31-10-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexyon, synflorix  
Alter bei Impfung:
12 Wochen 
Impfdatum:
25-10-2019 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Reaktion: Schmerzempfindlichkeit und Rötung an den geimpften Stellen (Einstich deutlich spürbar) Kind hat nun intensive Schreiphasen in denen es sich nicht mehr beruhigen lässt... Kind schläft seit der Impfung auch weniger.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-HiB 
Case ID:
22733 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
31-10-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix Polio 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
21-08-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Zöliakie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es fing an mit angeblichen Flankenschmerzen, diese gingen über in eine angebliche Gastritis und einem Verdacht auf helicobacter, anschließend wurde eine Darmspiegelung durchgeführt bei dem Zöliakie Marsh 3b festegestellt wurde.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
22719 
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
24-10-2019 
3.Impfung:
Röteln 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Ich kenne nur den Namen der Tuberkulinprobe ( Mericux, 2.3.1988 ). Die NAmen der anderen Impfstoffe sind in meinem Impfpass nicht ein einziges Mal notiert worden. 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
11.04.1985 und 27.04.1988, Röteln wurde 8.12.1983 geimpft 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ich bin gerade dabei mit einer homöopathischen Behandlung mich von dieser Krankheit zu befreien. Ich bin bei Herrn Grätz in Behandlung und ich bin äußerst zufrieden. Ich habe jetzt nicht mehr jeden Monat während meiner Tage trotz schulmedizinischer Tabletten nächtliche Anfälle. Ganz im Gegenteil dank der Homöopathie geht es mir jetzt richtig gut!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1985 habe ich die Polio- Impfung bekommen und 1988 die Tetanus- Impfung. Wann die Reaktionen genau anfingen kann ich leider nicht mehr sagen. Es war nur so, daß ich mindestens ein Jahr lang immer wieder zu unserem Arzt gegangen bin, weil ich immer wieder umgefallen bin. Das ich dabei gekrampft habe konnte ich ihm nicht sagen, weil ich ja nicht bei Bewußtsein war. Ich durfte mir von diesem Volltrottel von Arzt ein Jahr lang immer wieder anhören, das ist normal bei euch jungen Mädchen, weil ihr einen so niedrigen Blutdruck habt!!!! Er gab mir dann Kreislauftropfen, welche natürlich in keinster Weise geholfen haben. In der Zwischenzeit habe ich auch eine Neurodermitis entwickelt für die ich von einer Hautärztin eine Cortison- Salbe verschrieben bekommen habe. Die habe ich aber nicht sehr lange verwendet weil sie ja nichts geholfen hat. Eines Morgens habe ich dann wieder einen Krampfanfall beim Frühstück gehabt woraufhin mich meine Eltern nach München- Großhadern ins Krankenhaus brachten. Dort wurde dann ein EEG gemacht bei dem ich sofort wieder einen Anfall hatte. Nach zwei Wochen Intensivster Untersuchungen bin ich mit dem Hinweis an einer Epilepsie mit komplex-fokalen Anfällen unbekannter Genese erkrankt zu sein, entlassen worden. Seitdem nehme ich Medikamente. Aber seit ca. einem Jahr bin ich in homöopathischer Behandlung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22710 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
23-10-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
22-10-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Über Stunden anhaltendes schrillen Schreien vor Schmerzen. Baby lies sich nicht beruhigen, so dass sogar eine erneute Vorstellung beim Kinderarzt nötig war.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
22702 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-10-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar-13 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
04-03-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Entgegen der Annahme des Kinderarztes und der Klinikärzte, es handle sich um eine einmalige "unkomplizierte" Impfreaktion, erschlaffte unser Kind unvermittelt gegen 11.10 Uhr beim spielen und war aphatisch. Das sofort verabreichte Diazepam zeigte auch nach 5 Minuten Wartezeit keine Wirkung.In der Kinderklinik konnte erst nach telefonischem Erreichen des Chefarztes um 11.45 Uhr durch Assistenzärzte ein stärkeres Entkrampfungsmittel verabreicht werden. Um 12.00 Uhr war unser Kind erst wieder ansprechbar und wimmerte vor Schmerzen. Weiteres EEG wieder ohne Auffälligkeiten. Zwei Tage nach dem Anfall waren die Augen wieder normal. Das Verhalten ist glücklicherweise nicht beeinträchtigt worden. Ein Zusammenhang mit dem Impfstoff ist ärztlich bescheinigt. Die Gesundheitsstörung muss therapiert werden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
22690 
2.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Meldedatum:
16-10-2019 
3.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
10-09-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Urtikaria, wiederkehrende Brnchospasmen und Gelenkbeschwerden, Immunsystem irreversibel geschwächt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Urtikaria, Gelenkschmerzen, Bronchospasmen 2 Jahre sehr häufig und stark (alle zwei Tage), dann mit den Jahren weniger werdend, jetzt mit 27 Jahren wiederkehrend


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
22685 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-10-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Havrix 1440 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
09-08-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Typ I Diabetes Hashimoto 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 18.10.2016 wurde bei mir Typ I Diabetes diagnostiziert. Im März 2017 folgte dann Hashimoto. Seit September 2019 habe ich Neurodermitis.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
22682 
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
06-10-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix Polio  
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
27.07.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Anfälligkeit für Erkältungen, Bronchitis, Nebenhöhlen Entzündung auch chronisch  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca eine Woche nach der Impfung starker Husten der sich verschlechterte. Atemnot, tiefes nach Luft ringen und anschließend starke Hustenanfälle teilweise bis zum Erbrechen. Ausgelöst durch leichte Anstrengungen wie Lachen, angeregt unterhalten, ein Stockwerk Treppe steigen usw. Beim Impfarzt auf vorherige Impfung aufmerksam gemacht aber nur ein Augenrollen und lachen bekommen. Überweisung zum Pneumologen, Diagnose Bronchienüberempfindlichkeit behandelt mit Cortisonspray. Brachte kurzzeitig Besserung aber nach Absetzen wieder die alten Symptome. Bei neuer Hausärztin vorgestellt, sie tippte auf Keuchhusten schloss das aber sofort aus nachdem sie mich nach vorhandener Impfung gefragt hat. Impfung als Auslöser wurde verneint. Erneut Cortisonspray. Endlich deutliche Besserung nach einmaliger homöopathischer Behandlung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22677 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
28-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa und prevenar 13 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
26.09-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Gesundes glückliches Mädchen. Lokale impfreaktion, heiß rot hart, geschwollen. Impfung 12 Uhr, ab 21 Uhr unruhig, leicht erhöht Temperatur, nachts doppelt hohe atemfrequenz, wie hyperventilieren, statt wie sonst 20 bis 30 Atemzuge die Minute nun 50 bis 60. Wacht immer auf, weint. Beipsckzettel erwähnt sogar prevenar nicht mit infanrix zu impfen. Tausend dank. Ich beobachte nun die nächsten Wochen im halbe Stunde Takt die Atmung meiner Tochter. War die 4 6 Fach Impfung. Ja alle zu wichtig. Nach 3 hat man zu 95,8 % schutz, mit der 4 96,1%, hätte ich vorher gewusst, dass die ach so bessere impfquote 0.3 % ausmacht, hätte ich das nicht gemacht


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
22669 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
keine Ahnung wurde mir bei Impfung nicht gesagt 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
19-09-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
Depressionen, Angsterkrankung,Panikertacken 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ich will nur noch schlafen, wenn ich was esse und das essen noch halten kann es nicht erbreche, gehe ich wieder ins Bett. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Appetisverlust, Ausbruch der Schlafkrankheit(Narkolepsie)totaler Gewichtsverlust,Wutanfälle


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
22663 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix Tetra 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
19-12-08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Asthma 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Lungenentzündung, schweres Asthma und Neurodermitis. Regelmäßig 2-3 Mal im Jahr so schwere Lungenentzündungen dass ich denke diesmal stirbt er. Kinderärztin weigerte sich einen Impfschaden zu melden und warf uns aus der Praxis.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
22654 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
08-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Bexsero  
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
16-08-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Er erhielt die Impfung und schrie den ganzen Abend durch. Man konnte ihn nicht beruhigen, kein Zäpfchen half, er hatte starke Schmerzen. Wir haben im Krankenhaus angerufen. Sie meinte, wir können nichts machen außer paracethmol und Ibuprofen zugeben. Drei Tage später fing er an zu Krampfen. Kopf zittert, Fäusteln und starrer Blick. Wir wurden ins Krankenhaus eingewiesen. EEG ist unauffällig. Das MRT noch nicht ausgewertet. Er Krampft seit 3 Wochen, Bishin zum Augenverdrehen und Ohnmachtsanfall.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
22657 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
61 Jahre 
Impfdatum:
26.08.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach meiner Tetanusauffrischung bekam ich starke Hals-,Kopf- und Gliederschmerzen. Ich wurde in der Arztpraxis von der Schwester ohne Aufklärung geimpft. Es sind jetzt zwei Wochen her und ich warte jeden Tag auf Besserung. Zweimal täglich nehme ich Iboprufen, weil ich die ständigen Schmerzen nicht aushalte. Morgen werde ich zum Arzt fahren, weil ich so verzweifelt bin. Ich bin wütend, weil ich mich nicht vor der Impfung belesen habe.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
22651 
2.Impfung:
Windpocken 
Meldedatum:
04-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
ProQuad 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
05-06-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
Absencen-Epilepsie 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein, kein Schaden. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Entwicklung des Kindes war (abgesehen von den Absencen seit Säuglingsalter) normal. Nach der Impfung (wir haben bewußt erst sehr spät impfen lassen) setzte zunehmend ein Stottern ein, das aber nach 2-3 Monaten wieder besser wurde. Ausserdem hat die Häufigkeit der Absencen seit der zweiten MMRV-Impfung stark abgenommen. Wir sind uns sicher, dass diser Verlauf nicht nur im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung steht. In diesem Sinne war das eine wirklich erfreuliche Impfreaktion.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22650 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
03-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Glaxo Smith Kline 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
28-03-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Linkes Auge: Lähmung des Augenlids (Ptosis), Oberlidretraktion im Anblick, Lidschlussdefizit beim Schlafen, kann kaum Blinzeln Beide Augen: Sehschwäche, wobei links stärker 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter erhielt 2013 (März, April, Mai), drei 6-fach Impfungen (Infanrix Hexa) plus Pneumokokken (Prevenar 13). Die letzte dieser Impfungen erhielt sie am 29.05.2013. Als sie etwa 5-6 Monate alt war fiel uns eine Lidfehlstellung des linken Auges auf (es hing tiefer) und dass sie nachts mit offener Lidspalte schlief. Es folgten Besuche beim Kinderarzt, Augenarzt, Nurologen sowie den Augenspezialisten im Krankenhaus. Diagnostiziert wurde eine Lähmung des linken Augenlids (Ptosis), eine Oberlidretraktion, ein Lidschlussdefizit beim Schlafen und eine Sehschwäche. Sie kann mit dem Auge zudem kaum Blinzeln. Die Ärzte vermuten, dass dies seit der Geburt so sei. Wenn ich mir im Nachhinein nun jedoch Fotos aus den ersten Wochen ansehe, dann ist dort nichts zu sehen. Ich vermute eher eine Impfreaktion/Impfschaden, der mit der oben genannten Impfung zusammenhängt. Der Zustand ist irreversibel. Das Auge muss alle 4-5 Stunden mit Augentropfen (Hylogel) befeuchtet werden, nachts erfolgt die Befeuchtung mit einer Augensalbe (Vitapos). Meine Tochter trägt seit dem 11. Lebensmonat eine Brille. Wir sind mehrmals im Jahr beim Augenarzt und jährlich zur Kontrolle des Augenlides in der Augenabteilung eines Krankenhauses.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Case ID:
22646 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Meldedatum:
29-08-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
29-08-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
3-4 Monate nach der Impfung bekam unser Sohn starke Pseudokruppanfälle diese hielten über zwei Jahre an. Wir entschieden uns, uns zu informieren und impften nicht mehr weiter. Er ist nun 5 Jahre alt und wir sind seit ca. einem halben Jahr wieder Kruppfrei.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
22637 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-08-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-Immun Erwachsene, Pfizer, Ch-B: AW3679 
Alter bei Impfung:
56 Jahre 
Impfdatum:
16-08-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 2. Tag nach der Impfung traten Symptome einer Grippe auf: Extreme körperliche Schlappheit, Magenverstimmung, Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur. Diese halten jetzt den zweiten Tag (das ist heute) noch an. Es handelt sich bei der Impfung um eine Auffrischungsimpfung. Ich bekomme die Impfung seit 2001. Bisher ohne Nebenwirkungen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
22632 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-08-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
50 Jahre 
Impfdatum:
01.08.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Für einen bevorstehenden Urlaub in Malaysia habe ich mich gestern beim Gesundheitsamt Nordhorn gegen Hepatitis A impfen lassen. Heute morgen tat mir der Arm weh, der Schmerz zog gegen Mittag weg, jedoch verlagerte er sich in den Brustraum. Ich hatte das Gefühl nicht richtig tief einatmen zu können. Der Druck wurde im Laufe des Abends unerträglich, als wenn ein Elefant auf dem Brustkorb sitzt. Nach Einnahme einer Schmerztablette und einer krampflösenden Tablette wurde es etwas besser. Eigentlich steht mir noch eine 4fach-Impfung bevor, aber nach den heutigen Beschwerden lasse ich mich sicherlich nicht mehr impfen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
22629 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-07-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix  
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
30-07-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis heute Schwindelanfälle (Impfung ist ca 4 Wochen her) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1 Tag nach der Impfung starke Reaktion an der Impfstelle. Starke, ödemartige Schwellung mit Verhärtung, die noch ca. 2 Wochen tastbar war. Schmerzempfindlich. Ca 2 Tage nach der Impfung beginnende Schwindelanfälle, die bis heute anhalten. Nach Rücksprache mit dem Arzt durchaus denkbar, dass die Schwindelanfälle durch die Impfung ausgelöst wurden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22625 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
26-07-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
infanrix hexa (GSK), Prevenar 13 (Pfizer) 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
20-06-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch zu früh, um was zu sagen. Ärzte sagen immer abwarten... da er sich gegen mich so wehrt, nehme ich an, dass eine antisoziale Störung vorliegt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unruhe und nächtliches Schreien. er hat sonst immer durchgeschlafen und hat seitdem nachts geschrien und geweint. Auch sonst verhaltensauffällig: Wehrt sich dagegen hochgenommen zu werden. Rötung an der Einstichstelle, reibt und kratzt sich. Fieber (38,5°).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
22619 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
hbvaxpro 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
11-04-2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Anschwellen eines Lymphknoten im Nackenbereich, Entswicklung einer Autoimmunkrankheit (Hashimoto)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
22615 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-07-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
23.01.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Asthma, multiple Allergien 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schmerzen, Hautveränderungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2-3 Stunden nach der Impfung in den linken Arm Missempfindungen, Kribbeln und Brennen das sich bis in den Rücken ausbreitete. Der normale Impfschmerz im Arm ging nach ca 1. Woche weg, was blieb waren die Missempfindungen, juckende Hautveränderungen zuerst auf der linken Rumpfseite, dann beidseitig Rumpf und Arme, sichtbare Hautveränderungen im Brustbereich, sowie krampfartige Schmerzen im Arm und Gelenkschmerzen. Es bildete sich eine sichtbare Impfnarbe. Beschwerden bestehen weiterhin aktuell.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
22586 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-06-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
13-07.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Abend des Impftages hohes Fieber. Überstreckt sich und schreit fast unterbrochen. Nochmaliges Aufsuchen des Kinderarztes. Diagnose war eine Mittelohrentzündung, obwohl ja ein paar Std vorher vor der Impfung alles i.o. war.Der Arzt kontrollierte die Ohren vor der Impfung... Antibiotika und Nurofen wurden verschrieben. Mein Sohn schrie weiter Tag u Nacht.mir kam es vor, wie wenn er einfach raus aus seiner Haut wollte. Fieber ging weg. Ein paar Tage später kamen schlimme Verhaltensauffälligkeiten hinzu. Er schlug seinen Kopf gegen den Boden und gegen die Wand. Ich hatte das Gefühl, dass er starke Schmerzen hatte. Lies sich nicht beruhigen. Er war sehr reizbar und schrie sehr sehr viel. Keinen Appetit, Schlafstörungen. Haben mit Homöopathie ausgeleitet und weiterbehandelt. Nach einem Jahr (!)wurde esdeutlich besser.Wir haben es inzwischen durchgestanden, aber es war heftig für uns alle.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
22584 
2.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Meldedatum:
06-06-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
13.05.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Immer noch Probleme und Schmerzen an der Einstichstelle beim Druck schon mehr. vorher schon Epicondylitis gehabt durch die Spritze wurden die Schmerzen immer mehr, sehr komisch. Ich werde keine weiteren HPV Impfungen weiter durchführen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
22578 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-05-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Wochen 
Impfdatum:
09-03-1095 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Darüber kann ich keine Aussage machen. Meine Tochter hat viele gesundheitliche Probleme Punkt da ich sehr kritisch bin schließe ich nicht aus bis einige ihre Gesundheitsprobleme als Impfschaden zu werten sind. Behaupten kann ich das hier doch nicht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca 5 Mal hatte meine Tochter anfallartiger Schreianfälle. Sie war absolut untroestbar, selbst der Kinderarzt wirkte hilflos


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
22574 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-05-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Strovac 
Alter bei Impfung:
55 Jahre 
Impfdatum:
29-04-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das will ich nicht hoffen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die 2. Strovac Impfung gegen (Vorbeugung gegen Harnwegsinfektion) wurde sehr weit oben an der Schulter gesetzt. 3 Stunden nach der Impfung heftigste Schmerzen, der Arm war nicht mehrbzu bewegen. Schmerzen waren auch in Ruhe kaum erträglich. Es wurde der Notarzt aufgesucht, der nach dem Röntgen erklärte, dass die Impfung nicht in den Muskel gegangen ist und wahrscheinlich Sehne und Knochen verletzt hat. Auch drei Wochen nach der Impfung heftige Schmerzen, wenn wer Muskel im Oberarm bewegt wird sowie in der Nacht. Medikamente Tramal und Amitryptilin zur Nacht und Novalgin am Tag bringen leichte Linderung aber keine Schmerzfreiheit, Die Ärzte können sich die Schmerzen nicht erklären.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22558 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
14-05-2019 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Prevenar 13, vaxelis, RotaTeq 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
28-12-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kein bleibender Schaden erkennbar. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Baby schlief bis zu dem Impfzeitpunkt sehr gut und teilweise schon durch. Er hatte nie Probleme mit dem schlafen. Seit der zweiten Impfung ist er nachts ständig wach geworden meistens jede Stunde. In den schlimmeren Nächten jede halbe Stunde. Dieser Zustand dauerte ungefähr 4 Monate lang an. Inzwischen haben wir homöopathisch ausgeleitet und jetzt schläft er wieder besser aber ist trotzdem weit entfernt vom Durchschlafen. Der Kinderarzt vermutete dass er schielt, was aber vom Augenarzt nicht bestätigt wurde.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22555 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
12-05-2019 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexyon rotateq, synflorix 
Alter bei Impfung:
21 Monate 
Impfdatum:
08-05-2019 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles schreien und starke Unruhe seit der Impfung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22547 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
08-05-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HEXYON 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
08-05-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schreien, sofortige Schwellung des gesamten Beines bei Impfung in den Oberschenkel- aber Abklingen der Schwellung nach Kühlung innerhalb einer Stunde, Schläfrigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
22548 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-05-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Rota Teq 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
14.12.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kuhmilcheiweißallergie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Als unser Sohn 6 Wochen alt war bekam er einmalig die Impfung gegen den rotavierus. In der ersten Woche nach der Impfung hatte er starke Blähungen, wurde dadurch ständig wach und schlief sehr unruhig. Ca. 8 Tage nach der Impfung ging es los mit wässrigem Durchfall im Wechsel mit normalem Stuhl. Er trang nicht mehr wie sonst 130 ml sondern schaffte höchstens 90 ml, er schrie bei jeder Mahlzeit. Das ging 2 Wochen so bis dann an einem Morgen der Stuhl nicht mehr Gelb war wie üblich sondern Rot. Im Krankenhaus hatte er dann starken Durchfall der komplett blutig war und nach Eisen roch. Von daan waren in jedem Stuhlgang Blutfäden. Im Krankenhaus konnte keine Ursache gefunden werden, und das es von der impfung kommen könnte wurde ausgeschlossen. Die Kinderärztin hat dann eine Kuhmilcheißallergie diagnostiziert. Zuerst hat sie, als wir sie darauf angesprochen haben zugegeben dass es von der Impfung sein könnte und wollte deswegen auch nicht weiter impfen. Später war dann nicht mehr die Rede davon, das Thema wurde totgeschwiegen obwohl sie diesen impfschaden hätte melden müssen. Seit dem kann unser Sohn nur noch spezialmilch trinken (neocate).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
22525 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-05-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Enecupur 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
14.03.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
14.03.2019 FSME Impfung Rötung und Schwellung der Impfstelle mit Verhärtung. eine Woche später Halsschmerzen Ohrenschmerzen, Kopfschmerzen. Kopfschmerzen wurden immer stärker, die ganze Kopfhaut hat gebrannt im Kopf permanente Stromschläge die sehr schmerzhaft waren.Nervenwasserentnahme. Eine Woche lang Ibu 1200. 14.04 2019 stätionäre Aufnahmedurch virale Meningitis 10 Tage lang. Leide immer noch unter Schwindel, Herzrasen, starken Halsschmerzen Ohrenschmerzen, schwäche und zittern in Armen und Beinen, Nackenverspannung, Sehschwäche, totale körperliche Schwäche, innerliche Unruhe zittern, hoher Ruhepuls,Schläfstörungen durch Herzrasen und innerliche Unruhe. Medikation IBU 1200mg, 7 Tage Antibiotika, Aciclovir, jetzt Kortison. CH.-YEA05c1A Blut ist in Ordnung, Liquor erhöht,FSME wert deutlich erhöht. Kein Arzt weiss mehr weiter. FSME werte steigen weiterhin.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
22476 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-04-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
14-03-2019 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung 5 Tage lang sehr übel riechender Durchfall. 10 Tage nach der Impfung Fieber 39°C für 3 Tage und sehr müde, schlapp und teilweise aphatisch. 17 Tage nach der Impfung Pseudokrupp. Davor war unser Sohn 1 Jahr lang nicht krank.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
22416 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Gardasil 9 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
01-07-2018 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Seit nunmehr 9 Monaten permanente und wohl bleibende Parästhesien / Empfindungsstörung die 100%-ig auf die Impfung von Gardasil 9 zurückzuführen ist. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
8-12 Stunden nach Impfung Kribbeln/Taubheitsgefühl in kleinem Finger und Ringfinger der Körperseite wo die Spritze verabreicht wurde. Zuerst davon ausgegangen, dass es sich um eine (lt. Google bei Impfungen manchmal vorkommende) Nervenverletzung handelt später vom Arzt gelernt, dass es bei Spritzen Verabreichung in Oberarm keine Nervenverletzung geben kann!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
18378 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7 Jahre 
Impfdatum:
20-02-2009 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Gehirnhautentzündung nach 6 Monaten Epilepsie. 2 Jahre wurde ich mit Convulex behandelt bis meine Mutter hilfe aus der Homöopathie erhielt. Ich war innerhalb von 8 Tagen gesund.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
18361 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
IPVMerieuxCH B 2198-16231 a 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
31.07.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Kind schlief bis zu diesem Zeitpunkt durch, ab dem Impfdatum wachte es nachts bis zu 6x mit starkem Weinen auf. Ausserdem habe ich kurze zeit später festgestellt, dass mein Kind schielt. Wir haben die Impfung homöopatisch ausgeleitet und seither NICHT wieder geimpft! Als ich den Arzt darauf ansprach, wies er jeden Zusammenhang mit der Impfung von sich, auch ein später hinzugezogener Arzt notierte sich nichts davon und sagte: Man muss ja nicht jede Bagatelle zum Impfschaden deklarieren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
18354 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
03.07.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja, Autoimmunerkrankung Diabetes Typ 1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach der Impfung nur die häufigen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Temperatur von ca 39. Nach 5 Monaten plötzlich Manifestation von Diabetes Mellitus Typ 1. Laut Arzt bestand zum Zeitpunkt der Diagnose im Dezember 2018 diese Erkrankung mindestens 3 Monate, eine Rückdatierung ist schwierig, da sich das Blut je 10-12 Wochen erneuert, so dass der Autoimmunprozess bereits davor begonnen hat. Jedoch entwickelt sich diese Autoimmunreaktion schleichend, bis die ersten Symptome auftreten. Für uns ist somit nur die Impfung im Nachhinein als Auslöser denkbar. Ich bitte, diejenigen, die ähnlich betroffen sind, mich zu kontaktieren, da ich einen Klageweg bestreiten möchte. Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
18356 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
04-03-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung mit Prevenar 13 fand am 04.03.2019 gegen 8.40 Uhr statt. Mehrere Temperaturmessungen über den Tag verteilt ergaben 37,5 C°. Gegen 19.00 Uhr war Emilia plötzlich steif, mit angezogenen Armen und geballten Fäustchen und flacher, kaum spürbarer Atmung. Die Augen waren nach rechts verdreht. Sie erbrach. Die Atmung setzte ganz aus, sie wurde am ganzen Körper blau und alle Muskeln erschlafften anschließend. Sie war zu keinen Zeitpunkt ansprechbar. Entkleidet und an der kalten Abendluft abgekühlt (warten auf den Rettungswagen), setzte nach Minuten unvermittelt (glücklicherweise) die Atmung mit tiefen Zügen wieder ein. Die erste Fiebermessung des Notarztes ergab 37C°. Eine weitere Fiebermessung in der Klinik ergab 39 C°. Die Einstichstelle am Oberschenkel hatte diesen nicht nur auf den doppelten Umfang anschwellen lassen. Ein fast schwarzes Hämatom mit weiten kräftig roten Ausläufern hatte sich gebildet. Sie hat noch heute Durchfall.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
18352 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
26.02.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Schwellung, Rötung und Schmerzen im Oberarm Schwindel Übelkeit Kopfschmerzen Fieberschübe Kreislaufprobleme Herzrasen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
18347 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
18-02-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der zweiten 5-fach-Impfung schreit das Kind viel öfter und ist viel unruhiger tagsüber. In der Nacht schläft es nur noch sehr unruhig, wacht sehr oft auf und schreit sehr oft laut und schrill auf, kann nur schwer wieder beruhigt werden, dass es wieder halbwegs einschläft. Vor der Impfung war das Kind sehr ausgeglichen und brav. Es hat sehr gut (durch-)geschlafen und ist sehr selten aufgewacht. Da es bei der ersten Impfung bereits über 1 Jahr alt war hat es vorher schon einige Schübe gehabt, Zähne bekommen und Erkrankungen durchgemacht, welche nur sehr unauffällig und kurz waren, ohne solche sehr unruhigen Nächte und Schreiattacken. Daher schließe ich diese Ursachen weitgehend aus. Im Vergleich zu vorher ist das aktuelle Verhalten sehr auffällig und ungewöhnlich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14312 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
10-02-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Reizdarm, Tinitus 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Erheblicher Verlust an Lebensqualität, deutliche Einschränkung der Leistungs- und Erwerbsfähigkeit. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bei schwerer körperlicher Arbeit und veganer Ernährung im kamerunischen Regenwald 7 kg Körpergewichtszunahme innerhalb von 5 Wochen, danach weitere 8 kg, Seitdem bei 95 kg/1,81 konstant und nicht runterzubekommen. Extrem labiler Stoffwechsel, labiles Immunsystem. Herzrhythmusstörungen, Depression, Antriebslosigkeit - wechselhaft. Viele Symptome der Hashimoto. Tropenmedizin. Untersuchungen ergaben: nichts. Vielfältige Symptome, keine auffällige Laborwerte: psychovegetative Disharmonie. Muskel- und Gelenkschmerzen, einschlafende Hände, Hartspann und Krämpfe. Fibromyalgie. Sehstörungen (unscharf, tränen, hell-dunkel...) Gedächtnisschwäche, Konzentrationsprobleme Sozialer Rückzug.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14307 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
05-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
05-02-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starkes Unwohlsein, Schwindel, Sehstörungen, Gluederschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
14309 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influvac 
Alter bei Impfung:
56 Jahre 
Impfdatum:
27.09.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
Morbus Basedow Schilddrüsenüberfunktion 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starker Schmerz mit Schwellung an der Injektionsstelle,Schmerz bis ins Schultergelenk.Einen Tag nach der Impfung leichte Kopfschmerzen,Nackenschmerzen, Eckelempfinden beim Essen,gestörtes Kälte und Wärme Empfinden und etwas Übelkeit.Die Kopfschmerzen wurden über den Zeitraum von einer Woche so stark das ich anfing mich zu Übergeben und im Bett liegen mußte weil ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. .Handelsübliche Kopfschmerzmittel brachten keine Linderung weil sie sofort wieder ausgebrochen wurden,Essen oder Trinken war nicht mehr möglich es kam alles wieder herrausgeschossen. Ich sah das geschehen nicht im Zusammenhang mit der Grippeschutzimpfung,denn hatte ich nicht gewusst das Grippeschutzimpfungen solche Nebenwirkungen haben können.Mein Arzt hatte mich darüber nicht Aufgeklärt und so nahm ich an das käme von meiner Schilddrüsenüberfunktion die erst 3 Monate zuvor Diagnostiziert wurde.Meine Schilddrüsenwerte waren zum Zeitpunkt der Impfung noch weit über der Norm.Die Kopfschmerzen wurden so stark und das Erbrechen so heftig das ich Notfallmäßig ins Krankenhaus musste. Dort bekam ich einen Tropf mit Novalgin und es wurde ein CCT gemacht.Es ging mir etwas besser, der Befund vom CCT war unauffällig deswegen habe ich noch am selben Tag in Eigenverantwortung das Krankenhaus verlassen.2Tage später musste ich wieder ins Krankenhaus weil die Kopfschmerzen mit einer solchen Intensität Anfallartig zurückkamen das ich zusammenbrach.Mein Magen Rebellierte gegen alles und ich Erbrach unter schrecklichen Krämpfen Galle.Im Krankenhaus wurde ich wieder am Novalgin Tropf gehängt und es ging wieder besser. Im Krankenhaus waren auf der Neurologischen Abteilung keine Betten mehr frei deswegen wurde ich dann weitere 2Tage später mit den selben Symptomen die nun noch schlimmer waren ins Krankenhaus nach Duisburg gebracht.Mein damaliger Hausarzt hatte mir zuvor Novaminsulfon1000 Zäpfchen verschrieben die hatten aber keine Wirkung mehr.Ich blieb dann einige Tage im Krankenhaus und wurde weiter mit Novalgin über einen Tropf Versorgt.Ich hatte durch das ständige Erbrechen stark Abgenommen und war sehr schwach.Ich wurde komplett auf den Kopf gestellt,es wurden alle möglichen Untersuchungen gemacht aber eine Ursache konnte nicht gefunden werden Noch immer kam ich nicht darauf das die Impfung mit all dem zu tun haben könnte deswegen hatte ich bei der Anamnese im Krankenhaus auch nicht darauf hingewiesen das ich eine Grippeschutzimpfung bekommen hatte.So war ich dann von September 2016 bis Januar 2017 richtig Krank. Die Kopfschmerzen waren ohne Novaminsulfon500 unerträglich wenn sie zu Stark wurden kamen die Übelkeit und der Brechreiz zurück weswegen ich ohne Medikamente in der Tasche das Haus nicht mehr verlassen konnte.Zu alledem stellten sich dann schmerzen im Impfarm ein der sich oft anfühlt als hätte ich Brandweinessig darauf getan.Er ist häufig Lahm und schmerzt stark weswegen ich Nachts auch nicht darauf liegen kann.Ursachen dafür wurden bisher nicht gefunden.Diese Art von Kopfschmerz sowie der schmerzende Arm sind beinahe zu ständigen Begleitern geworden.Die Kopfschmerzen treten glücklicherweise nicht mehr so häufig und auch nicht mehr in dieser Intensität auf.Ich muß allerdings wenn es draußen kalt ist eine Mütze Tragen denn sobald der Kopf Kalt wird bekomme ich diese Kopfschmerzen. Ich kann sie mit Handelsüblichen Kopfschmerz Tabletten Behandeln, wenn ich das aber nicht mache bleiben sie und werden von Tag zu Tag schlimmer.Wie weit das dann gehen würde und ob sie dann die Intensität bekommen wie bei der Krankenhaus- Einweisung kann ich nicht sagen. Ich muss immer Kopfschmerzmittel im Haus haben und Diclofenacsalbe oder Diclofenac in Form von Tabletten falls der Arm wieder richtig stark Schmerzt.Als ich aus dem Krankenhaus kam und meinen damaligen Hausarzt sagte das ich die Vermutung habe das die Impfung der Auslöser für meine Beschwerden sein könnte hatte er mich mehr oder weniger aus der Praxis geworfen.Auch alle anderen Ärzte bei den ich gewesen bin sehen nicht das es sich hier wohl um einen Impfschaden handelt.Eine Meldung beim Paul Ehrlich Institut habe ich deswegen selber machen müssen.Eines möchte ich hier noch Erwähnen,ich bekam 1977 im alter von 17 Jahren meine erste Grippeschutzimpfung und kurz darauf einen Fürchterlich Juckenden Hautausschlag der innerhalb von wenigen Tagen meinen ganzen Körper befallen hatte.Nie zuvor hatte ich so etwas gehabt.Ich weiß das deswegen noch so genau weil ich wegen dem Ausschlag nicht mehr Arbeiten gehen konnte,der Hautarzt weigerte sich mich Krank zu Schreiben und ich habe darauf hin meinen Ausbildungsplatz verloren.Damals gab es noch kein Kortison deshalb wurden mir unterschiedliche Salben zusammengemixt die alles noch schlimmer machten.Es dauerte 3-4 Wochen bis das meine Haut sich wieder beruhigt hatte und dann Abheilen konnte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
14305 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil  
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
22.01.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Geimpfte litt ca: sechs Stunden nach der 9fachimfung an Fieber, Erbrechen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Appetitlosigkeit. Das Fieber hielt zwei Tage an, Gliederschmerzen etwas länger.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14294 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
02.11.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung Hashimoto 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Impfung musste ich ein wenig Abstand für die zweite Impfung einhalten (habe jetzt das genaue Datum der 1. Impfung nicht zur Hand). Jedenfalls nach dem geforderten Abstand machte ich die zweite Kombiimpfung Hep a und b und ließ mir vorher für ein großes Blutbild noch Blut abnehmen. Hieraus ergab sich plötzlich ( bei allen Blutbildern in meinem Leben gab es nie einen Auffälligen TSH Wert) eine Schilddrüsenunterfunktion, Diagnose: Hashimoto. Diese Autoimmunerkrankung "kann" laut Studien, die ich im Internet gelesen habe, durch die Impfung Hep A und Hep B ausgelöst werden. Danke.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
14288 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
27-01-2019 
3.Impfung:
Polio 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa/ Laboratoires GSK (Glaxo Smith Kline) 
Alter bei Impfung:
9 Jahre 
Impfdatum:
1-08-2014 
Land:
Frankreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
asthme 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Après le vaccin, mon fils a eu une grosse crise d'asthme à la maison et une forte douleur au poumon. Il a été hospitalisé à cause de ça. J'ai expliqué à l'hôpital que c'était à cause du vaccin mais ils ne pouvaient pas le croire. Mon fils a gardé la douleur au poumon car ils n'avaient pas pu résoudre ce problème à l'hôpital. C'est grâce à un complément alimentaire qui s'appelle Protéochoc que la douleur est partie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
14287 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
05.05.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Rheuma 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2008 nach Impfung: Schmerzen im Gesäßmuskel und seit dem dort immer wieder Verspannungen, Schmerzen, geringere Belastbarkeit, Druck auf Ischias nach Aktivität. 2009 Allergien: Gluten, Casein, Nüsse 2010 Rheumatismus in mindestens 17 Gelenken mit Schmerzen, Brennen, verringerter Belastbarkeit. Müdigkeit, Depression, Leberspannungen. Nerfenbrennen, Verdauungsbeschwerden, Schwindel, geringes Fieber...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
14279 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
15.5.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Tag danach:Fieber, Abgeschlagenheit 3 Wochen später Ausschlag 6 Wochen später spastische Bronchitis -war vorher NIEMALS so krank!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
14281 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra 
Alter bei Impfung:
18 Monate 
Impfdatum:
09-01-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Jeden Abend will er nicht mehr ins Bett, schreit nur, lässt sich nicht beruhigen. Als wie wenn er vor was Angst hat. Es trat aber erst ca. 7-9 Tage nach der Impfung auf. Er ist seitdem auch sehr launisch, hyperaktiv. Er hört nicht mehr. Abends ist es aber besonders schlimm, weil er gern ins Bett ging inner.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14277 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
16-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hasso Schröder 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
29.8.2002 und 26.9,2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
80 % Geistigbehindert Plus frühkindheitlicher Autismus  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mit 3 Monaten Impfung mit 6 Monaten Impfung Mit einem Jahr Impfung ( ? ob die schon den neurologischen Schaden verursacht hat ? 29 8. 2002 6 Fachimpfung 26.9.2002 & Fach Impfung Hohes Fieber bis am 1.10 Mit Fieberkrampf ins Krankenhaus Gb 80 % Plus Frühkindheitlicher Autismis aber erst 2011 erkannt worden die Syntome waren aber schon mit 2,5 / 3 Jahren voll da ! Neurologisches Zentrum 2004 /5


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14275 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
ENCEPUR Erwachsene 3 x 0,5 ml 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
02-07-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung erfolgte in drei Einzeldosen innerhalb eines Jahres, etwa in halbjährlichem Abstand. Bei zwei von drei Impfterminen stellte sich identisch diese Reaktion ein: Schmerzen im Oberarm (in den die Impfung verabreicht wurde), nachts starke Schmerzen, war nicht mehr fähig mich im Bett zu drehen, im Liegen Kreislauf abgesackt bis fast Ohnmacht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14271 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
07-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13, RotaTeq, Hexyon 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
07-01-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter wurde heute morgen geimpft, ca. 10 Uhr. Ein paar Stunden später, ca. 16 Uhr, schrie sie anhaltend laut und schrill. Es klang nach Schmerzen. Ich habe ihr dann ein Schmerzzäpfchen gegeben. Bei den ersten beiden Impfungen wurde Infanrix statt Hexyon geimpft, da gab es keine Probleme.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14264 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-12-2018 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
19-12-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es begann am 1. Abend mit Fieber. Den nächsten Tag war die Temperatur nur erhöht und abends im normalen Bereich. Am darauffolgenden Tag (21.12.) schrie das Mäuschen aus nicht erkennbaren Grund bis heute. Das Schreien ist unstillbare. Sie ist nicht mehr so fröhlich und lacht sehr selten.


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