Impfschäden, Impfreaktionen und Nebenwirkungen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) V
Aktuelle Fälle finden Sie unserer Impfschadensdatenbank
| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 11.11.09 | S.N., 08.11.93, weiblich | Gardasil | Ca. 7-10 Tage nach der Impfung erkrankte meine Tochter an einem Infekt der oberen Luftwege. Symptome: die ersten 3-4 Tage leichte Angeschlagenheit, schwache Erkältungssymptome, Halsschmerzen, Anschwellen der Lymphknoten. Ab dem 3. Tag kam Fieber bis 40 Grad hinzu, absolute Verschleimung der Atemwege bis hin zum Gefühl der Erstickungsgefahr. Sie spuckte ab dem 3.-4. Tag permanent Schleim. Die Ärzte diagnostizierten: Infekt der oberen Luftwege und verabreichten Antibiotika. Sehr auffallend war zudem, dass ihr Menstruationszyklus aus dem Rhythmus geriet und sie jedes Mal mit Beginn ihrer Periode "krank" wurde. Zuerst wurde sie im Rhythmus von 2 Wochen krank, dann von 4 Wochen, 6 Wochen und im Moment sind wir bei einem 8-wöchigen Rhythmus. Der Menstruationszyklus verlief gleich (Zwischenblutung, Schmierblutung,Periode) So erhielt sie im Jahre 2007 mindestens 7x Antibiotika. Da die HNO-Ärztin keinen Rat mehr wußte, wurde wir u.a. auch zum Tropeninstitut Düsseldorf verwiesen. Auch hier leider ohne Erfolg - kein krankhafter Befund bzw. keine Tropenerkrankungen feststellbar. Meine Tochter leidet bis zum heutigen Tage an diesen "Symptomen", dieser Erkrankung, die immer mit hohem Fieber. dick geschwollenen Halslymphknoten und einer absoluten Verschleimung der Atemwege einhergeht. Zu dieser Symptomatik gehört auch immer ein Erbrechen von Schleim zwischen dem 3. bis 5. Tag. Zusätzliches Problem: dieser ganze Verlauf hinterläßt bei meiner Tochter psychische Auswirkungen/Ängste, dass sie diese Erkrankung behalten wird, dass sie eines Tages gegen Antibiotika immun sein wird - dass es noch schlimmer werden kann....Diese Ängste sind wesentlich stärker und beeinflussen das Leben einer Heranwachsenden wesentlich mehr, als ich es hier darstellen kann. Letzte Erkrankung in den Herbstferien 2009, wieder mit Antibiotikagabe, bat mich meine Tochter darum, dass sie sich bei der nächsten Erkrankung ins Krankenhaus legen möchte, damit die Ärz te einfach mal sehen, wiiiiee schlecht es ihr wirklich in dieser Zeit, ca 11/2 Wochen, geht - denn man glaubt ihr/uns nicht! Es heisst immer nur: normale Erkältung...... |
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| 8.11.09 | J.N., 6.8.1994, weiblich | Gardasil | Nach erster Impfung im Dez. 2007: - 4 Wochen danach gehäuft Ohnmachtsanfälle - ca. 3 Monate danach starker Haarausfall - ständige Infekte der Atemwege, der Mundschleimhaut und der Augen Nach der 2. Impfung im August 2008: - Grippeartige Symptome (Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen) - Seit Januar 2009 jeweils mehrwöchig anhaltender Schwindel, auch nachts - gelegentlich Schwellung des Gesichts und der Beine (schmerzhaft) - häufig auftretende Gliederschmerzen - Empfindungsstörungen in den Fingern und Zehen - Muskelschmerzen (fühlt sich wie ein Muskelkater an) - Sehstörungen - Hörgeräusche und andere Wahrnehmungsstörungen - Starke Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses und es Bildgedächtnisses | |
| 2.11.09 | B.R., 11.11.92, weiblich | HPV Gardasil | 3 Tage nach der Impfung traten Flecken im Gesicht auf, die schmerzten. Hinzu kamen Schmerzen einseitig im Kieferbereich. erst sah es nach einem Herpes aus, was der Hausarzt auch bestätigte. Die Flecken wurden zu Bläschen und breiteten sich auf dem Trigeminusast Richtung Auge und Ohr aus, so dass der Arzt meine Tochter in Krankenhaus überwies zur Infusionsthrapie mit Aciclovir und sie musste die Bläschen mit einer violetten Tinktur bestreichen. Nach 4 Tagen konnte sie die Klinik verlassen. Ich habe die HPV Impfungen nicht weiter durchführen lassen. Ich denke ein regelmäßiger Frauenarztbesuch bietet mehr Sicherheit, da es viel mehr Virentypen gibt, als die, gegen die geimpft wird | |
| 26.10.09 | L.J., 01.04.1994, weiblich | HPV Gardasil | Schwinde, Übelkeit, Blaue Flecken an den Beinen sowie Atemnot, Sehvermögen eingeschränkt. Wahrnehmungsstörungen der Umwelt. Kloß im Hals, Angstzustände bis zu Angstattacken. Tag und Nacht umkehr. Glaubt das sie Sterben muss. Kann nicht mehr mit Straßenbahn fahren. Zustand wurde soweit schlechter bis sie drei Monate nicht mehr das Haus verlassen konnte. Nasennebenhöhlen Entzündung. Hörte Geräuchte. Dachte es wäre jemand in ihrem Zimmer. Wesen Veränderung. | |
| 14.10.09 | K.A., 04.03.1991, weiblich | HPV mit Gardasil | Meine Tochter Kristina bekam ca. 4 Wochen nach der letzten Impfung mit Gardasil Epilepsieartige Anfälle, Panikattacken (in Menschansammlungen und geschlossenen Räumen, Angstzustände. | |
| 30.09.09 | D.M. | Gardasil | Anfang des Jahres habe ich meine dritte HPV-Impfung bekommen. Die ersten beiden Impfungen hatte ich ohne Probleme vertragen, doch nach der dritten Impfung ging es mir abends auf einmal sehr schlecht. Die Tage vor der Impfung ging es mir noch super. Aber abends hatte ich starken Schüttelfrost und unglaubliche Gelenkschmerzen, es fühlte sich an wie bei einer schlimmen Grippe, da ich in dieser Nacht auch sehr starke Magenprobleme bekam, außerdem hatte ich leicht erhöhte Temperatur. Am nächsten Tag rief ich meine Frauenärztin an, die sehr besorgt war und mir für mittags sofort einen Termin gab. Nachdem sie mich untersucht hatte, meinte sie, dass sie soweit nichts auffälliges feststellen konnte, ich aber, wenn es schlimmer wird, sofort wieder anrufen soll. Im Laufe des nächsten Tages ging es mir dann auch besser und zwei Tage später war alles wieder in Ordnung. Es war also fast wie eine sehr starke Grippeerkrankung, aber da die Beschwerden so plötzlich und kurz nach der Impfung auftraten, denke ich, dass sie wahrscheinlich eher Nebenwirkungen der Impfung waren. |
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| 10.08.09 | J.F., 20.05.1995, weiblich | Cervarix | Bereits bei der Impfung klagte Julia über Schmerzen an der Injektionsstelle. Nach 2 Stunden bekam sie Schüttelfrost, Kopfschmerzen und zunehmende Schmerzen in den Beinen. Diese Schmerzen wurden so stark, dass Julia ein Schmerzmittel benötigte. Am nächsten Morgen konnte Julia nicht mehr selbständig Laufen und wurde nach Vorstellung beim Kinderarzt mit dem Rettungswagen in das Universitäts-Kinderspital nach Basel gebracht. Ein Anheben ihrer Beine war Julia auch dort nicht möglich. Sie hatte starke Schmerzen in den Beinen und im linken Thoraxbereich. Außerdem hatte sie einen erhöhten Puls und bekam schlecht Luft. Am darauffolgen Tag war es ihr nicht möglich sich selbständig aufzurichten (hinzusetzen) und die Beine anzuheben. Am 24.06. konnte sie 15 Minuten im Rollstuhl sitzen und 3 m schlürfend gehen. Am 25.06. kann sie die Beine wieder anheben und 10 m gehen. Der Zustand verbessert sich bis zu ihrem Austritt aus dem Krankenhaus am 02.07.2009. Heute hat Julia immer noch täglich Schmerzen in den Beinen, die spontan kommen und nach kurzer Zeit wieder weggehen. Gelegentlich kommen auch noch Schmerzen in den Armen hinzu. |
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| 08.08.09 | P.H., 01.01.1995, weiblich | Gardasil | Gesichtslähmung | |
| 31.07.09 | J.S., weiblich | Gardasil | Vor einem Jahr wurde ich gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft, worauf ich einige Wochen starke Kopfschmerzen hatte, die aber schon bald nachließen. Vor drei Monaten war ich zum ersten mal nach der Impfung wieder bei der Krebsvorsorgeuntersuchung, worauf sie eine Zellveränderung diagnostiziert haben. Vor 2 Tagen musste ich zum Kontrollabstrich kommen und es wurden Krebszellen gefunden. Ich habe die Ärztin gefragt, ob es von der Impfung kommen kann, da ich zwei Wochen vor der ersten Impfung eine Krebsvorsorge machen ließ und alle noch in Ordnung war, jedoch bekam ich auf diese Frage keine richtige Antwort, nur das die Impfung sich auch mal negativ auswirken kann. Ich hingegen bin mir ziemlich sicher, dass es Auswirkungen der Impfung sind, da ich davor immer kerngesund war und ich seit ich 16 bin Krebsvorsorgeuntersuchungen machen lasse. Natürlich stehen noch weitere Untersuchungen an und man wird die Ursache finden, über die ich mir eigentlich schon jetzt ziemlich sicher bin. | |
| 28.07.09 | -.-., 1993 | Gardasil | Direkt einen Tag nach der 2. HPV Impfung traten folgende Beschwerden auf: *unerträgliche Kopfschmerzen * Halsschmerzen * Nackensteifheit - Ich konnte meinen Kof fast nicht mehr bewegen. * Übelkeit Zuerst dachten wir an eine schwere Erkältung, aber mir war ziemlich schnell klar das das von der HPV Impfung kommen muss, da ich noch nie solche Kopf- und Halsschmerzen hatte und ich am Tag zuvor topfit war und mich auf Grund der Impfung extra geschont habe um mir keinen Infekt einzufangen. Ich habe in der Woche, in der ich nur im Bett gelegen habe, die doppelte Dosis von starken Halsschmerztabletten genommen, die jedoch nicht halfen.. Wir haben den Arzt darauf angesprochen,er meinte, das k ö n n t e eine Nebenwirkung der Impfung sein, aber wenn man im Internet Berichte von Betroffenen liest kommen immer wieder die gleichen Symptome.. Ich habe gestern meine 3. und zum Glück auch letzte Impfung bekommen und bis auf leichte Müdigkeit gestern Abend geht es mir gut! |
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| 28.06.09 | A.K., weiblich | Gardasil | Meine Tochter bekam im September 2008, kurz vor ihrem 14. Geburtstag, die erste HPV-Impfung. Außer etwas Schwindel hatte sie keine Nebenwirkungen gezeigt. Genauso verlief auch die 2. Impfung im Dezember 2008. Doch dann bemerkte sie im März 2009 eine Entzündung in ihrer rechten Brust und wurde sofort ins Krankenhaus eingewiesen, wo man ihr eine bereits stark vereiterte Zyste notoperativ entfernen musste. Gleichzeitig wurde eine weitere Zyste in der linken Brust festgestellt, die mit hoch dosierten Medikamenten behandelt wurde. Nach dieser Erfahrung wurden wir aufmerksamer und stellten im Mai 2009 - kurz nach der 3. Impfung - einen neuen Knoten in der linken Brust fest. Dieses Mal sind wir sofort zum Arzt und meiner Tochter wurden wieder starke Medikamente verabreicht sowie die Brust punktiert. Ich habe insgesamt 6 Ärzte befragt, woher plötzlich diese vielen Knoten und Zysten entstanden konnten, doch die Ärzte waren ratlos. Eine einzige Ärztin gab mir den Rat, unsere Erfahrungen zu melden, da sie es nicht ausschließen könne, dass es sich um Nebenwirkungen der HPV-Impfung handeln könne. Es ist nämlich sehr ungewöhnlich, dass ein 14-jähriges Mädchen so kurz hintereinander Brustentzündungen mit Zysten bekomme. Wir haben große Angst, dass sie zukünftig weiterhin damit Probleme haben wird. | |
| 27.06.09 | *.*.,27.12.1995, weiblich | Gardasil | Meine Tochter bekam nach der ersten Impfung Kopfschmerzen und Schwindelanfälle, die wir jedoch nicht auf die Impfung zurückführten. Nach der zweiten Impfung zeigte sich das gleiche Krankheitsbild. Wir gingen wegen der Kopfschmerzen zum Augenarzt. Dieser konnte aber nichts feststellen. Zu den Kopfschmerzen und dem Schwindel kamen jetzt noch Rückenschmerzen und Übelkeit hinzu. Wir gingen zum Orthopäden, der Verhärtungen feststellte und Krankengymnastik verschrieb. Nach der 3. Impfung verstärkte sich alles noch mehr. Meine Tochter ist völlig schlapp und war schon oft nicht in der Schule weil die Kopfschmerzen, die Übelkeit, die Schwäche und der Schwindel zu massiv sind. Wir haben alles aus medizinischer Seite abklären lassen. EEG war in Ordnung. Langzeitblutdruckmessgerät zeigte keine Auffälligkeiten. Blutuntersuchung wegen Borreliose, Diabetis, Pfeiffersches Drüsenfieber und Schilddrüse waren ok. Ein MRT wurde gemacht. Kein Tumor, keine Hirnhautentzündung, keine Blutung. Das Gleichgewichtsorgan zeigte keine Auffälligkeiten. Besuche bei zwei verschiedenen Heilpraktikern ergaben die Diagnose Impfschaden. Jetzt wird eine Ausleitung der Vergiftung vorgenommen und ich hoffe und bete, dass es meiner Tochter dann endlich besser geht. | |
| 21.06.09 | A.K., 29.12.1992, weiblich | Gardasil HPV-Impfung | Ich habe einige Beschwerden seit der Impfung mit Gardasil. Vor der Impfung war ich ein kerngesundes Kind. Ich war so gut wie nie krank. Seit 11 Monaten fühle mich jeden Tag schlecht. Ich bin immer sehr müde,abgeschlagen und habe häufig sehr starke Kopfschmerzen und Nackenschmerzen. Eine zeit lange hatte ich das Gefühl das eine Kopfhälfte ein bisschen gefühlslos war.Ich habe Sehbeschwerden ( sehe sehr unscharf) und mir schlafen meine Beine und meine Arme sehr häufig ein. Es fällt mir unglaublich schwer mich zu konzentrieren,was früher überhaupt kein Problem war. Einen Monat nach der letzten Gardasil Impfung fingen auch meine Bauchschmerzen an und der Durchfall. | |
| 17.06.09 | M.+T.R., weiblich | Gardasil | Meine beiden Töchter Meike 20J Tanja 18J haben sich gegen den Gebärmutterhalskrebs Impfen lassen. Meike klagte seit der ersten Impfung immer wieder über starke Rückenschmerzen.Tanja dagegen über starke Kopfschmerzen. Da dachten wir nicht an die Impfung. Aber Tanja ging am 3.6.09 mit starken Beinschmerzen zum Arzt. die Diagnose war eine Beinventhrombose . Da waren wir alle geschockt.... Am 12.06.09 hatte Meike kein Gefühl mehr in ihrem linken Arm. Sie liegt noch in der Uni Klinik Homburg Saar. Verdacht auf Schlaganfall....... |
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| 09.06.09 | V.K., 13.01.1989, weiblich | Gardasil (HPV-Impfung) | täglich starker Schwindel mit starken Kopfschmerzen, Sehstörungen (schwarze punkte in den Augen und Blitze, Lichtempfindlichkeit), schmerzen in Nacken- und Rückenbereich, einschlafen von Armen und Beinen, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, das Gefühl nicht genügend Luft durch die Nase zu bekommen, ständige Entzündungen der Ohren, Übelkeit manchmal erbrechen, ab und an starke Bauchschmerzen.... |
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| 07.06.09 | R.K., 1.11.90, weiblich | hpv impfung gardasil | die erste zeit wurde mir immer schwindelig und ich konnte nicht richtig ein atmen.das hat sich dann immer mehr verschlimmert und es sind mehrere symthome aufgetreten wie zum beispiel kopfscmerzen,gliederscmerzen,muskelzucken,herzschmerzen ect. im der ganzen zeit die ich schon krank bin ist es so weit gekommen das ich nicht mehr raus gehen kann und die meiste zeit im bett liege. | |
| 07.06.09 | K.E., 1984, weiblich | HPV | Etwa 2 Monate nach der 2. Imfpung traten folgende Beschwerden auf: Magenkrämpfe, Übelkeit ohne Erbrechen, Herzrasen, Schüttelfrost. Nach Hausarztbesuch bekam ich MCP-Tropfen und magensäurehemmende Medikamente verschrieben. Eine leichte Besserung trat ein, bis im April die Beschwerden wieder massiv auftraten. Eine Magenspiegelung war ohne Befund. Nach Rücksprache mit Frauenärztin wurde ein Zusammenhang mit der Imfpung ausgeschlossen. Daraufhin suchte ich eine Heilpraktikerin auf, nachdem sich die Beschwerden gebessert hatten und mir die Frauenärztin ja versichert hat, dass kein Zusammenhang mit der Imfpung bestand, ließ ich mich im Juli 2008 das 3. Mal impfen. Ca. 6 Wochen nach der Impfung traten starker Schwankschwindel, Kribbeln im Gesicht und Armen, Schwächegefühl in den Beinen, Gelenkschmerzen und Angstzustände (Angst über Kreuzungen zu gehn) auf. Der Hausarzt verordnete Krankengymnastik wegen Verspannungen im Nackenbereich, jedoch ohne Erfolg. Es folgten Termine beim Augenarzt, HNO-Arzt, Ortophäde und schließlich Neurologe (MRT). Alle jedoch ohne Befund. Mir wurde sogar geraten, einen Psychologen aufzusuchen. Die Pharmafirma erklärte bei einem Anruf, das wegen des zeitlichen Abstands zur Imfpung ein Impfschaden ausgeschlossen wird. Ich war vor der Impfung weder physisch noch psychisch krank noch irgendeinem Stress ausgesetzt. Seit nunmehr über 1 1/2 Jahren ist meine Lebensqualität stark eingeschränkt. Ich fühle mich von den Ärzten nicht ernst genommen und im Stich gelassen und würde keinem Mädchen mehr diese Imfpung empfehlen. Ich bin davon überzeugt, dass die Imfpung der Auslöser meines gesundheitlichen Zustandes ist. | |
| 05.05.09 | A.K., 08.07.1993, weiblich | Gardasil | Meine Tochter (15) wurde am 27.10.2008, am 05.01.2009 und am 30.04.2009 gegen HPV geimpft.Da in unserer Familie Gebärmutterhalskrebs vorkommt, hielt ich es für sinnvoll meine Tochter impfen zu lassen. Seit der letzten Impfung bin ich nun leider (erst jetzt) stutzig geworden. Es fing nach der ersten Impfung an und ich mache mir große Vorwürfe, da man nicht weiß was es noch für Auswirkungen haben kann oder wird. Mit Infekten,Harnwegsinfekten (einmal mit Krankenhausaufenthalt),Übelkeit,Abgeschlagenheit,Durchfallerkrankungen,dann wenig später Herpes Simplex, wobei sie zuvor nie Herpes hatte. Wenn das dann nach 2 oder 3 Wochen überstanden war, wiederholte sich eines der oben aufgeführten Erkrankungen. Erst schob ich es immer auf die kalte Jahreszeit, aber meine Tochter war vor den Impfungen kaum krank. Nachdem sie nun am 30.04.09 ihre letze Impfung bekommen hat, ist sie seit dem 04.05.09 nun schon wieder krank. Übelkeit und Durchfall. In diesem Schuljahr war meine Tochter so oft krank, wie in ihrer ganzen Schulzeit nicht. Es ist schon merkwürdig, wenn meine Tochter wegen einer Erkrankung zur Frauenärztin ging, was ja immer zwischen den Impfungen passierte und nicht einmal gestutzt wurde warum sie so oft Harnwegsinfekte, oder Herpes hatte und alles andere. Genauso war es beim Hausarzt, der über die Impfungen Bescheid wußte. Meine Meinung dazu : Noch zuviel Unwissenheit über die HPV-Impfung, Abzockerei und die Versuchskaninchen gibt es gratis dazu. |
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| 26.04.09 | D.V., 13.07.1986, weiblich | Gardasil | Nach der 3. Impfung (März 2008) traten bei meiner Tochter in einem Zeitraum von etwa 11 Monaten folgende Beschwerden auf: nach dem Essen häufige und sehr schmerzhafte Magen- und Darmkrämpfe, Durchfall /// Juckreiz am ganzen Körper, Ekzeme > Untersuchung beim Hautarzt, Ursache nicht feststellbar > Kortisonbehandlung /// Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, massive Konzentrationsprobleme, einfachste Aufgaben in der Schule nicht mehr lösbar /// Wesensänderung (ständig schlechte Laune, Aggressivität, Lustlosigkeit, nicht mehr belastbar) /// Gelenk- und Kopfschmerzen, Schmerzen und Taubheitsgefühl im linken Arm /// Schlafstörungen, nachts sehr stark schmerzende Beine /// häufige Schwindel- und Ohnmachtsanfälle, Schwächegefühl > Blutdruck völlig normal /// Halsschmerzen, starke Lymphdrüsenschwellung, Ohrenschmerzen und eingeschränktes Hörvermögen > Untersuchung beim HNO-Arzt, Ursache nicht feststellbar /// häufige Atemnot und ganz ungewöhnlicher Husten > Untersuchung beim Pneumologen > allergisches Asthma (Stufe 3) > Kortisonbehandlung /// weiter sehr starke, anhaltende Bauchkrämpfe > mehrmals Untersuchung im Krankenhaus > Ursache nicht genau feststellbar, vermutlich Infekt /// . Weil alle Arztbesuche keine wirkliche Klarheit über die Ursache der Beschwerden brachte, suchte meine Tochter in ihrer Verzweiflung eine Heilpraktikerin auf und begann dort eine ganzheitliche Therapie (u.a. Entgiftung, Stärkung des Immunsystems, Akupunktur). Die Asthmasymptome verschwanden nach und nach und alle anderen Beschwerden ebenfalls. Die Impfreaktionen wurden von der impfenden Frauenärztin später an die Herstellerfirma gemeldet, deren Vertreter schlossen aber jeglichen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Beschwerden aus und rieten meiner Tochter stattdessen einen Psychiater aufzusuchen, da die von ihr beschriebenen Symptome nach ihrer Auffassung ganz klar auf eine Depression hindeuteten. Meine Tochter ist diesem Rat nicht gefolgt, stärkt weiterhin permanent ihr Immunsystem und ist seit einigen Monaten glücklicherweise beschwerdefrei. |
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| 24.04.09 | N.W., 22.04.09, weiblich | Gardasil | Die erste Gebärmutterhalsimpfung habe ich am 25.06.07 erhalten, danach war alles noch in Ordnung. Nach der 2. Impfung am 17.09.07 hatte ich ein Tag danach Schmerzen im Oberarm und 2 Wochen später, trag Übelkeit auf, dazu sind Oberbauschmerzen gekommen, Blähungen und Durchfall. Ich war fast jeden 2. Tag beim Arzt weil es mir nicht gut ging, immer wieder von der Schule geholt werden musste. Es wurden Ultraschalluntersuchungen gemacht, Blutuntersungen, Magenspiegelung, Damspiegelung, Allergietests bezüglich Fructose, Lactose, Glutamat und Gluten. Zu dem wurden bei mir verscheidene Diätformen durchgeführt. Alles hat nichts zur Besserung der Übelkeit beigetragen. Habe alle Möglichen Medikamente bekommen, die Übelkeit linden sollten, haben alle nicht gebracht. Ich hab meine Pille gewechselt, weil es hätte sein können, dass ich meine nicht vertrage. Aber die Übekeit hielt an. In diesem Schulejahr 07/08 war ich in der 10. Klasse und dabei meine Mittlere Reife zu machen, aber soweit ist es nicht gekommen. Ich bin von September bis Ende Oktober noch in die Schule gegangen. Immer wieder musste ich von der Schule abgeholt werden. Ab Ende Oktober, Anfang November konnte ich die Schule nicht mehr besuchen. So war die einzie Möglichkeit die Klasse zu wiederholen und zurück in die 9. Klasse zu gehen. Insgesammt ging diese anhaltende Übelkeit, ohne dass einen Tag besser war von September 2007 bis März 2008. Meine Mutter hat sich Sorgen um mich gemacht, niemand wusste mehr weiter. Der Hohepunkt war, als ich von meinem eigenen Hausarzt zu einem Pyschologen überwiesen worden bin. Ich soll mir diese Bauchschmerzen nur einbilden, es soll alles von dem Stress in der Schule kommen. Ohne darüber nachzudenken, ob diese Beschwerden von diese Impfung kommen könnte wurde ich am 06.03.08 mit der letzten Impfung geimpft. Niemals hätten wir diese Übelkeit, mit den anderen Magen-Darm Beschwerden mit der Gebärmutterhalsimpfung gebracht. Als ich das erste Mal im Fernsehn über Beschwerden und Nebenwirkungen erfahren habe, dass Übelkeit sehr häufig auftritt, habe ich darüber nachgedacht, dass es davon kommen könnte. Heute bin ich mir ganz sicher, dass diese Beschwerden von dieser Impfung gekommen sind und passen zeitlich genau auf die Impfung. Meine kleine Schwester, die jetzt auch im Alter wäre zu impfen wird nicht geimpft. |
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| 13.04.09 | A.S., 24.06.90, weiblich | Gardasil | Nach der 2. Impfung hatte ich eine harte stelle bei der einstichsstelle und starke shcmerzen. nach einiger zeit bekam ich grosse probleme mit dem rechten Auge, sah fast nichts mehr. Ging zum Augenarzt, welcher mir dann anriet ins spital zu gehen. Im spital war ich im MRI, man hat enzündungsherden im Gehirn gesehen, welche auf den Sehnerv drückten. Sie haben eine Lumbalpunktion durchgeführt. Ich war dann für 6 Tage im SPital, wurde dort mit Kortison behandelt, welche ich dann zu Hause noch Oral zu mir nahm. Jetzt haben die Ärzte bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert, wobei ich persönlich noch nicht 100pro überzeut bin. Die 3 Impfung hätte ich im Juni, aber die mache ich ganz bestimmt nicht mehr! Ich rate auch von dieser Impfung ab! |
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| 05.04.09 | A.I., 24.04.1990, weiblich | Gardasil | Da es nun schon eine weile her ist das ich diese Impfung erhalten habe habe ich mich doch mal auf verschiedenen Seiten belesen. Ich habe seit ca. dieser Impfung immer wieder plötzlich auftretendes Bauchweh gefolgt von sehr wässrigen Durchfall, Übelkeit und Schwindelanfällen. Es ist seit dem auch nie besser geworden. Das es eine Folge von Gardasil sein könnte daran habe ich nie gedacht. Werde nun auch meinen Arzt nochmal aufsuchen. | |
| 05.04.09 | S.B., 14.8.96, weiblich | Gardasil | Wir haben beide unsere Töchter zum ersten Mal impfen lassen. Die Jüngere wurde ca 3 Minuten nach der Impfung für 5 Sekunden ohnmächtig. Sie hatte danach für ca 3 Stunden krampfartige "Lach"-Anfälle (ohne Emotionen) und hatte nach ca 1 Stunde Schwierigkeiten richtig zu atmen. Sie wurde hospitalisiert. Die Symptome verschwanden aber bereits im Krankenhaus. Sie hat seither Kopfschmerzen und Schwindel. Es scheint auch ihr rechter Arm schwächer und sie klagt über die grössere Anstrengung, Treppen zu steigen. Auch hatte sie über Schmerzen in der Milzgegend geklagt. Wir werden eine neurologische Untersuchung beim Spezialisten veranlassen und hoffentlich ein MRI. Ansonsten beten wir, dass sie wieder gesund wird. | |
| 02.04.09 | L.J., 01.04.1994, weiblich | Gardasil | Meine Tochter veränderte ihr wesen auch in der Schule. Klagte erst über Kopfschmerzen und Bauchschmerzen sowie Übelkeit. Ihr war alles zu viel. Auch der Schulweg belastete sie. Später nach Weihnachten wurde es schlimmer. Sie war in der Schule auffällig auch vom verhalten. Unruhig, konnte sich nicht konzentrieren. Im Januar fing es mit Atemnot langsam an. Da meine Tochter auf Pollen reagiert hatten wir et das vermutet. Es wurde schlimmer. Ich musste sie mehrmals von der Schule abholen. Der Blutdruck stieg an und der Puls raste. Herz Klopfen bis zum Hals, Atemnot Angst zu stände. Erste Notarzt meinte zu hoher Blutdruck muss behandelt werden. Also zum Hausarzt mit ihr. Tabletten halfen nicht. Der weilen zweiter Notarzt, der meine alles Einbildung Kind gesund. Soll Psychologen suchen. Es wurde immer schlimmer. Sie kann nicht zur Schule gehen. In der Straßenbahn Panik Attacken. Geschlossenen Räume geht gar nicht mehr. Sie ist seit einen Monat zu Hause. Beim HNO wurde eine Nasen Nebenhöhlen Entzündung festgestellt. Der weilen waren wir morgens um 2.00 ins Virchow Weding gefahren, doch da schickte man uns wieder nach Hause. Alles Einbildung. Ein Zettel bekamen wir zum SBZ wo Akut drauf steht. Wir haben aber erst nach Ostern einen Termin bekommen. Sie ist weiterhin zu Hause ohne Krankschreibung da ja nicht fest zu stellen ist und ich als Mutter die Nase voll Habe mich ständig rechtfertigen zu müssen warum ich zum Arzt gehe mit meiner Tochter. Abends und Nachs ist es am schlimmsten. Jetziger stand sie kann immer noch nicht in geschlossenen Räume gehen. Nur zu Hause fühlt sie sich sicher. Selbst das Haus zu verlassen fällt ihr schwer. Danach wenn ich es mal schaffe sie aus dem Haus zu locken gehen wir höchsten 10 Minuten und dann kommt die Panik und wir gehen wieder zurück. Danach ist sie sehr erschöpft. In der Zwischenzeit hatte ich noch meine Hausarzt gebeten Linda Einzuweisen ins Krankenhaus aber er lachte nur und sagte das gehe nicht so einfach. Und zu den Kinderarzt der die Impfung gemacht hat möchte ich nicht gehen. Ich habe den Kinder Arzt per Mail informiert über ihre Seite und ob er ein Feed Back bekommen hat, da es Linda nicht gut geht. |
Dem Paul Ehrlich Institut wurden bis Ende August 2007 insgesamt 60 Fälle gemeldet. Eine Zusammenstellung dieser Impfreaktionen finden Sie hier .
Impfschäden und Impfreaktionen 2009 IV
| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 03.09.09 | J.B., 12.8.2008, männlich | Priorix-Tetra und NeisVac C | Am 17.8.09 Impfung gegen MMRV und Miningokokken,laut unseres KA kein Problem 5 Impfungen auf einmal zu geben trotz leichten Husten.An diesem Tag keine Reaktion. Am 18.8.09 Leichtes Fieber bis 38,5 Husten Schnupfen und Durchfall. Am 19.8.09 Wie am Tag zuvor.Jonah ist sehr weinerlich und anhänglich. Am 20.8.09 Wie am Tag zuvor, aber jetzt hat er rote Punkte an Armen und Beinen.Laut KA Mückenstiche (Ha,Ha). Am 21.8.09 Immer noch Husten ,Schnupfen, Durchfall, rote Punkte und schlimme Halsschmerzen.Jonah kann kaum seine eigene Spucke schlucken und hat Fieber bis 39,0.Er weint und schreit sehr viel. 22.8.09 Das Fieber steigt bis auf 41,0 und lässt sich mit Paracetamol kaum senken.Jonah wirkt Apatisch und wimmert viel.Ich habe Angst das hier irgendwas völlig aus dem Ruder läuft. 23.8.09 Untersuchung beim Kinderarzt ergibt das Jonah wohl einen Virus hat aber das Ganze auf keinen fall von der Impfung kommt.Er wurde ins Krankenhaus eingewiesen mit fieberhaften Atemwegsinfekt.Im Krankenhaus wurde das Fieber mit Nurofen gesenkt,eine andere Behandlung gab es nicht.Auch dort sagten mir mehrer Ärzte das es sich nicht um eine Impfreaktion handelt sondern um einen agressiven Virus(Unglaublich).Erschreckend wie Pharmahörig unsere Ärzte sind.Abens war sein Gesicht angeschwollen,was die Ärzte aber kaum registriert haben. Am 25.8.09 das Kr.auf eigenen Wunsch verlassen.Jonah wirkte etwas lebhafter,dank Nurofensaft.Er hat immer noch Husten und Durchfall. Abens leichter rötlicher Ausschlag auf Bauch und Rücken. Am 26.8.09 Heftiger Masernauschlag am ganzen Körper.Fieber bis 38,5 immer noch Durchfall Husten usw.Stelle Gangunsicherheiten fest er fällt ständig hin obwohl er schon sehr sicher laufen kann.Er kann nicht mehr aus der Hocke aufstehen.Er spielt nicht mehr und weint viel.KA ist jetzt selber erschrocken und räumt ein das es wohl doch Impfnebenwirkungen sind. Selber gesehen hat er so heftige Impfmasern noch nie. Jonah hat die ganze Nacht geschrien,er muss schlimme Schmerzen haben. Am 27.8.09 Jonah bekommt wieder Nurofensaft damit er mal schlafen kann. Am 28.8.09 Der Masernausschlag bessert sich etwas,Fieber bis 38,0.Durchfall und Husten bessern sich etwas. Am29.8.09 Jonah macht einen etwas besseren Eindruck und läuft nicht mehr so wacklig. Am 30.8.09 Endlich kein Fieber mehr und der Ausschlag ist fast weg.Habe festgestellt das Jonah Soor im Mund hat. Inzwischen sind wir in Homöopatischer Behandlung und hoffen das wir das alles ohne Spätfolgen überstehen.Selber bin ich völlig entsetzt wie mit den wirklich gefährlichen Impfungen umgegangen wird und wie wissentlich in kauf genommen wird das das ein oder andere Kind schwer zuleiden hat ,manchmal auch lebenslang.Lasst euch vor einer Impfung die Beipackzettel aushändigen und lest sie aufmerksam,danach wisst ihr dann warum man sie nie zu sehen bekommt.Unser Kinderarzt hat die Impfkomplikation unseres Sohnes beim PEI gemeldet und wir hoffen das es eine Impfkomplikation bleibt und kein Schaden wird. Impfungen wird es in unserer Familie nicht mehr geben. | |
| 03.09.09 | -.-..-.-2.09, weiblich | Prevenar Infanrix hexa | Fürchterliches Kreischen des Babys, sie war damals, 4 Monate und Kerngesund!! Auch die Mutter hatte nie geraucht, keinen Alkohl, mittleres Alter (25 Jahre). Das Baby schrie und beugte sich mehrmals in einigen Minuten.. ich sagte gleich, dsas das Krämpfe sind. Leider sind wir nicht zum Notarzt, da Frau Doktor in Alsfeld als Kinderärztin sagte, dass Krämpfe durchaus sein könnten und verschrieb sogar Parazetahmol als Zäpfchen für solch einen Fall!!! ? Die Krämpfe gingen weiter, wieter und weiter... 3 mal wurde der Kinderarzt besucht und es hieß, das Kind sei Gesund... wir filmten alles und zeigten einen Anfall aber es wurde gesagt, das sei kein Anfall!! Der Doktor wurde 3 mal darauf hin gewiesen, 3 mal besucht/ aufgesucht und nichts passierte... Die Mutter telefonierte mit Hebammen, Ärzten , Naturheilpraktikern.., und dann in einer Klinik... Nach einem Monat Irrfahrt packten wir abends die Sachen und fuhren ins Krankenhaus .. wenige Stunden später wurde die Hypsarratomie festgestellt also BNS Krämpfe! Ursache unbekannt, das Bany hatte sämtliche Untersuchungen durch machen müssen, alles Okay und in der Familie bis auf die Ururgroßeltern noch niemals vorgekommen!!! Reaktion seit der Impfung, unmittelbar danach! | |
| 03.09.09 | G.K., 04.07.1953, weiblich | FSME | Ich habe mich 1995 impfen lassen, weil wir einen Urlaub in Beyern gebucht hatten und Bayern als Risikogebiet gemelddet war. Sofort nach der Impfung hatte ich Atemnot, war ständig müde und schlapp. Dann begannen unerträgliche Rückenschmerzen, die nach vorn ausstrahlten. Meine Lympfknoten waren über Monate angeschwollen und ich fühlte mich immer schlechter. Ich bekam Herzrasen, sogar wenn ich ganz ruhig im Sessel saß. Meine damalige Hausärztin meinte, das so etwas schon mal vorkommen könnte. Nun bekam ich Schwellungen an beiden Handgelenken. Immer, wenn ich etwas angehoben habe, musste ich es sofort wieder absetzen, weil die Schmerzen unerträglich wurden. Nach und nach kamen dann mehrere Beschwerden dazu. Starke Scchmerzen im Oberbauch, Ohnmachtsanfälle, Sehnenscheidenentzündung im rechten Vorfuß, Schmerzen in den Füßen, in den Beinen, in den Knien, in den Oberschenkeln, in den Armen, in den Fingern. Meine Hände sind morgens, wenn ich wach werde steif, ich muß sie dann längere Zeit an der Bettdecke reiben, damit sie wieder durchblutet werden. Ich habe immer noch die Atemnot, manchmal sitze ich nachts im Bett, weil ich keine Luft bekomme. Ich bin ständig müde. Ich arbeite 6 Stunden, danach muss ich mich hinlegen, weil mein Körper total geschwächt ist. Die Rückenbeschwerden, die in den Oberbauch ziehen sind so stark, wenn ich kleinste Hausarbeiten durchführe, dass ich denke, ich breche durch. Zu allen Schmerzen bekam ich dann Depressionen, die mich weiter nicht wundern, nach Allem was ich durchgemacht habe und was ich noch durchmache. Meine Glieder schmerzen unerträglich, besonders schlimm bei Wetteränderung. Ich nehme jetzt täglich 11 Tabletten ein. Ich wurde und werde von Arzt zu Arzt geschickt, aber kein Mediziner hat etwas schwerwiegendes feststellen können. Ich habe dann vor Jahren eine Sendung über Fibromyalgie gesehen und meinen Ärzten davon erzählt. Nun hatten sie eine Diagnose, die ihnen plausibel erschien, und ich wurde behandelt. Mein Orthopäde und eine Ärztin, deren Name mir nicht einfällt, die ich in Frankenhausen, als ich dort zur Kur war kennen lernte, sind der Meinung, dass ich nicht an Fibromyalgie leide. Bei meiner Recherche, vergangene Woche, habe ich einen Artikel über Impfschaden gelesen und mir fiehl es wie Schuppen von den Augen. Alle Beschwerden, die dort geschildert wurden, habe ich auch - was nun? | |
| 31.08.09 | T.S., 15.03.1971, weiblich | Encepur von Novartis | Ein Tag danach schmerzhafter und schwerer Arm. Zwei Tage später Gliederschmerzen und Halsentzündung (der Hals war rot und zugeschwollen) zwei Tage später war der Spuck vorbei. 12 Tage später kamen in den Beinen und Armen Muskelkaterartige Schmerzen, die immer schlimmer wurden. Das linke Sprunggelenk schwoll rot an und alle Beingelenke taten weh. Ohne Schmerzmittel ging gar nichts mehr, ich konnte vom Sitzen kaum mehr aufstehen. Der Heilpraktiker hat herausgefunden, dass der Impfstoff auf ein Grippevirus draufgespritz wurde und beide nicht richtig verarbeitet wurden. Dann begann der zweiwöchige Aufenthalt im Krankenhaus. Im Blut wurde ein erhöter Entzündungswert festgestellt. Das MRT zeigte auch zwei kleine Entzündungen im Gehirn. EKG, EEG, rötgen der Lunge und des Sprunggelenkes, Sonografie der Bauchorgane, Untersuchungen der Artherien zum Gehirn, Kontrolle der Nervenleitung durch den Körper, Kontrolle der Sehnerven, und punktion des Nervenwassers, kein Reuhma, kein Ms haben keine auffälligen Befunde ergeben. Durch das rumliegen im Krankenhaus ist die Schwellung am Sprunggelenk fast weggewesen. Ein Tag zu Hause und 5 Kilo abgenommen und die Muskulatur im Eimer, sind jezt beide Sprunggelenke angeschwollen, jeder Schritt ist mit Mühe verbunden. Ich fühle mich müde und schlapp und kann mich zu nichts aufraffen. Wenn ich ein bisschen was anstrengerendes mache habe ich sofort wieder Muskelkater. Die schwellung geht zwar Nachts etwas zurück, baut sich den Tag über trotz Füsse hochlegen wieder auf. Morgens fühlen sich alle Gelenke ganz steif und hölzern an. Den ganzen Tag fühlt sich der Mund trocken an und wenn ich nicht vier Liter am Tag drinke, denke ich ich verdurste. Kann mir hier jemand weiterhelfen ? | |
| 29.08.09 | S.P., 18.09.1970, weiblich | Tetanus /Diptherie | Ich bin vor zwei Tagen geimpft worden und war eigentlich vorher gesund und ich habe auch noch so ein Infoblatt über eventuelle Nebenwirkungen bekommen und mußte dann unterschreiben,daß ich ausreichend informiert bin. Naja,da dies nicht meine erste Impfung war und ich noch nie irgendein Problem damit hatte,habe ich das Ganze dann gar nicht so ernst genommen. Die Impfung war dann unangenehm und wurde wohl durch Druck nach dem Spirtzen im Arm verteilt.Sollte sie wohl zumindest.Aber schon wenige Stunden später war mein Arm an der Stelle hart und schmerzte und es hat sich dann bis zum Abend auch eine runde Stelle gebildet,die ungefähr so groß wie ein Ei ist und der Arm tut weh und schmerzt.Am zweiten Tag,aber erst abends ab sechs bekam ich dann auch noch Schüttelfrost und Fieber.Naja,gegen das Fieber hab ich Tabletten genommen,aber mein Arm ist heute,also am dritten Tag immer noch dick an der Stelle und schmerzt so,das ich ihn kaum bewegen mag.Beim Arzt war ich noch nicht wieder,weil ich hoffe,daß die Nebenwirkungen bald verschwinden und weil ich auch nicht weiß,ob man mit sowas in eine Notfall Praxis gehen kann.Aber spätestens am Montag werde ich meinen Arzt aufsuchen,wenn es bis dahin nicht besser ist.Und dann hoffe ich,daß er mir helfen kann,ich habe drei Kinder,da brauche ich eigentlich immer vollen körpereinsatz. Statt dessen fühl ich mich nur müde und schlapp. | |
| 28.08.09 | J.D., 02.09.2001, männlich | Infanrix Hexa 21H0018, 21H0024, 21H0025, 21H0087 | Erste Impfung: hohes Fieber <40C°; mußte mit Fieberzäpfchen gestillt werden. Anteilnahmelosigkeit, Erbrechen und Durchfall... Zweite Impfung: identisch wie die erste Impfung. Dritte Impfung: hohes Fieber, Krampfanfälle in der Nacht (schreiend und zitterte am gesamten Körper) keine Beruhigung möglich, Essensverweigerung (anfängliches \"noch Essen\" wurde nach jeder Mahlzeit wieder erbrochen), viel getrunken, ständige Arztbesuche, wurde nicht ernstgenommen! Vierte Impfung nach einem halben Jahr: plötzlich auftretende Bronchitis und ab diesem Tag Trinken Verweigerung, anschließender Arztbesuch war mit leichter \"Erkältung\" betitelt worden. Am selben Abend Notarzt und Einlieferung ins Krankenhaus mit Lungenentzündung! Kind lag apathisch im Krankenhaus und musste an den Tropf gelegt werden, wegen Austrocknungsgefahr, Erbrechen ging stetig weiter ohne von einem Arzt berücksichtigt zu werden. Die letzten Jahre nach der Impfung:Von der ersten Impfung ca. 3Monate bis etwa 3,5 Jahren stark untergewichtig! Somatogramm II unter der Leichtkurve-Ärzte reagieren nicht! Sprache blieb bis fast 4Jahren aus!, Laufen begann verzögert, Anteilnahelosigkeit ständig vorhanden, Wach EEG+Schlaf EEG mit leichtem Befund einer geringen Reizschwelle, neigte zu Halluzinationen, schlechtes Schlafen und tägliches Erbrechen (stabil nur durch stark kalorienhaltige Getränke, wie z.B. Bananensaft/nektar, sonst wäre er mir verhungert!) Karies trotz Zähneputzens und Flourtabletten gabe, nicht erklärbar! Während der gesamten Zeit starke Bauchschmerzen und \"unnormales\" Schreien, gestörtes Empfinden, manchmal nicht ansprechbar! Mit etwa 4Jahren war ich bei einer alternativ Ärztin, die mir die schiefgegangene Impfung bestätigte und mir medikamente aus Belgien beschaffte, weil ich schon am Rande eines Nervenzusammenbruchs war. Nach etwa 6Monaten (nach Ausschwemmtherapie) trat Besserung ein. Er fing an zu sprechen und aß wieder normal! Heute ist er fast 8Jahre und leidet immer noch an Konzentrationsschwäche und hat eine geringe Reizschwelle, damit kann ich leben. Ergotherapie und Hilfestellung helfen ihm durchs Leben! Ich wünsche niemandem solche Erfahrungen und hoffe einfach, dass Eltern endlich aufgeklärt werden, was bei mir damals auch nicht geschah. | |
| 25.08.09 | S.G., 1978, weiblich | FSME-Encepur | Ich bekam die FSME Impfungen Encepur im März, April und November 2008 (in etwa parallel dazu liefen noch 3-fach Twinrix - Hep A/B). Nach den Impfungen im März und April bekam ich jeweils starke Erkältungen/allergische Reaktionen/extreme Schlappheit/Müdigkeit/Unerklärliche Schmerzen in der Nieren-/Rückengegend. Meine behandelnden Ärtze schlossen den Zusammenhang mit den Impfungen aus und behandelten die genannten Krankheiten ohne weitere Tests mit Antibiotika. Nach der dritten Impfung im November bekam ich sofort starke Schmerzen im Rücken/Hals/Lendenwirbelbereich und fühlte mich völlig schlapp. Parallel dazu bekam ich wie kleine kurze Lähmungserscheinungen in Fingern, Unterarmen und Füßen. Ebenso heftige, nicht zu lindernde Kopfschmerzen welche bis Mai 2009 anhielten. Im Januar 2009 begannen starke Muskelzuckungen, welche sich bis heute auf den ganzen Körper verteilt haben und immer mehr an Intensität zunehmen. Ebenso bekam ich Schmerzen im rechten Oberschenkel. Im März kamen Krämpfe in den Beinen, Armen und Fingern dazu, ebenso Nackensteifheit und ich kann meinen rechten Arm vor Schmerzen im Schulterbereich kaum heben. Seit Juni habe ich zunehmend starke Schmerzen in meinen Armen und das Gefühl, zudem an Muskelkraft zu verlieren. In meinem Gesicht habe ich Lähmungserscheinungen an der linken Wange. Ich war zwischenzeitlich bei diversen Ärzten: Hausarzt, Orthopäde, Neurolge, Psychiater, welche den Zusammenhang mit der Impfung völlig abstreiten und alles auf die psychische Schiene schieben. Bluttests ergaben keine Auffälligkeiten. Beim EMG stellte sich eine peripher-neurogene Störung der Fußmuskulatur heraus. Mit den Diagnosen werde ich jetzt allein gelassen. Versuche jetzt mein Glück bei einer Heilpraktikerin. Mal sehen... | |
| 20.08.09 | E.P., 27.08.1963, weiblich | Tetanus | Nach ca, 5 Stunden starke Schmerzen im Oberarm - ein Anhaben des Armes war nich mehr möglich - starke Schwellung des Armes - in den ersten drei Nächten leichter Schüttelfrost, Kreislaufstörungen und Krankheitsgefühl - schlapp und matt - Dauer der Beschwerden ca. 5 Tage - der Schmerz ließ dann langsam nach. Nach ca. 1 Woche war eine lagsam zunehmende Urticaria am entsptechenden Oberarm zu erkennen. Nach ca, 1o Tagen bildeten die Beschwerden sich zurück. | |
| 14.08.09 | C.D., 04.08.76, weiblich | FSME | Die Beschwerden fingen am 07.04.07 nach dem Aufstehen im Rückenbereich an. Mein Freund und ich gingen daraufhin zum Joggen, in der Annahme die Verspannung und die Schmerzen zu lösen. Nach dem Duschen, wurde der Schmerz unerträglich und mein Partner fuhr mich ins Krankenhaus. Auf dem Weg ins Krankenhaus ließ die Kraft nach und die Lähmungen setzten ein. Im Krankenhaus wurden verschiedene Untersuchungen gemacht, woraufhin noch keine Diagnose gestellt werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt war ich vom Kopf ab komplett gelähmt. Es wurde eine Autoimmunsystem-Erkrankung vermutet und dementsprechend behandelt, zur Überwachung lag ich 3 Tage auf der Intensivstation. Am 10.04.07 wurde ich in ein anderes Krankenhaus verlegt. Bei den Untersuchungen stellten sie fest, dass eine Entzündung des Rückenmarks vorlag, welche der Auslöser der Autoimmunsystemerkrankung ist. Diesbezüglich wurde auch behandelt, wobei ich 4 Tage auf der Intensivstation verbrachte. Wir standen vor einem Rätsel, wie die Erkrankung zustande kommen konnte, nachdem ich weder Krank war und auch keinen Unfall hatte. Die Ärzte vermuten dass die FSME-Impfung der Auslöser ist. Die Diagnose: eine sensomotorisch inkomplette Tetraparese unterhalb C5- bereich mit Blasen- und Mastdarmlähmung bei Z.n. Myelitis (Rückenmarkentzündung). Acht Wochen davor hatte ich die erste von drei Zeckenimpfungen bekommen. Die erste Impfung erfolgte am 01.02.07, die zweite am 06.03.07. Mein Hausrarzt hat mich nicht über die möglichen schweren Nebenwirkungen der FSME- Impfung informiert, da er mich \"nicht damit beunruhigen wollte\". Da ich mich Wochenlang nicht bewegen konnte, bildeten sich meine Muskeln zurück, so dass ich alle Bewegugen neu erlernen musste. Ich saß mehrere Monate im Rollstuhl. Seit über 2 Jahren kämpfe ich nun gegen diesen Zustand. Bis jetzt habe ich noch immer Brandgefühle, Sehnen-, Nerven- und Muskelnschmerzen, Kraftlosigkeit, Blasenstörung und Mastdarmlähmung, Gelenkschmerzen, Taubheitgefühle und Mißempfindungen. Meine Feinmothotorik eingeschränkt. Das Gehen fällt mir noch sehr schwer. Mein Körper ist nicht Belastungsfähig. Es ist nicht abschätzbar bis wann ich wieder vollständig rehabilitiert bin. Der Impfschaden wurde an dem PEI-Institut vom Krankenhaus weitergemeldet. Der Antrag auf die Anerkennung eines Impfschadens wurde gestellt, bis heute ohne Erfolg. Laut Rechtsawältin kann sich dies noch über Jahre hinziehen. Falls jemand Erfahrung in diesen Dingen hat oder was erfahren möchte kann er mich gerne kontaktieren: Ich hoffe dass ich eines Tages wieder am normalen Leben teilnehmen kann, ich werde auf jeden Fall nicht aufgeben ;) |
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| 13.08.09 | A.E., 17.4.2008, weiblich | Infanrix | ca. 8 Stunden nach der Impfung bekam mein Kind 40 Grad Fieber (ca. 36 Stunden lang), meine Tochter hatte sichlich irgendwelche Schmerzen und jammerte, wollte nur getragen werden, dann erbrach sie 2x | |
| 11.08.09 | S.W., weiblich | EngerixB Erwachsene | Nach der ersten Impfung Störungen im Magen-Darm-Bereich (habe ich sonst extrem selten) ca. 48 Stunden nach der Impfung, sich anschließender grippaler Infekt. ca. 3 Wochen nach der Impfung: Entwicklung blauer Flecken beim geringsten Anstoßen (noch nie bei mir vorher beobachtet. 2. Impfdosis: Wieder Störungen im Magen-Darm-Bereich ca. 48 Stunden nach der Impfung, in den nächsten Monaten nach der Impfung ständig wiederkehrende grippale Infekte (trotz Frühling und Sommer und ansonsten geringer Infektanfälligkeit). 3. Impfung habe ich verweigert. Viele ebenfalls geimpfte Kollegen hatten erhöhte krankheitsbedingte Fehlzeiten in den 6 Monaten nach der 2. Impfung (erhöhte Infektanfälligkeit). Ich persönlich leide mittlerweile unter lichen sklerosus und sehe einen Zusammenhang mit der Impfung. |
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| 10.08.09 | J.F., 20.05.1995, weiblich | Cervarix | Bereits bei der Impfung klagte Julia über Schmerzen an der Injektionsstelle. Nach 2 Stunden bekam sie Schüttelfrost, Kopfschmerzen und zunehmende Schmerzen in den Beinen. Diese Schmerzen wurden so stark, dass Julia ein Schmerzmittel benötigte. Am nächsten Morgen konnte Julia nicht mehr selbständig Laufen und wurde nach Vorstellung beim Kinderarzt mit dem Rettungswagen in das Universitäts-Kinderspital nach Basel gebracht. Ein Anheben ihrer Beine war Julia auch dort nicht möglich. Sie hatte starke Schmerzen in den Beinen und im linken Thoraxbereich. Außerdem hatte sie einen erhöhten Puls und bekam schlecht Luft. Am darauffolgen Tag war es ihr nicht möglich sich selbständig aufzurichten (hinzusetzen) und die Beine anzuheben. Am 24.06. konnte sie 15 Minuten im Rollstuhl sitzen und 3 m schlürfend gehen. Am 25.06. kann sie die Beine wieder anheben und 10 m gehen. Der Zustand verbessert sich bis zu ihrem Austritt aus dem Krankenhaus am 02.07.2009. Heute hat Julia immer noch täglich Schmerzen in den Beinen, die spontan kommen und nach kurzer Zeit wieder weggehen. Gelegentlich kommen auch noch Schmerzen in den Armen hinzu. |
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| 08.08.09 | I.W., 23.12.48, weiblich | 0,5 ml Td-pur |
ich bin Anfang Juli mit einer Kombi-impfung Tetanus/Diphterie geimpft worden. Zweimal bin ich in der Notfallambulanz gewesen. Dort gab man mir eine halbe Valium und Ramipril. Geholfen hat das nichts ! meine Tochter in das Krankenhaus gefahren. Dort wurde ich stationär aufgenommen. |
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| 08.08.09 | P.H., 01.01.1995, weiblich | Gardasil | Gesichtslähmung | |
| 31.07.09 | J.S., weiblich | Gardasil | Vor einem Jahr wurde ich gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft, worauf ich einige Wochen starke Kopfschmerzen hatte, die aber schon bald nachließen. Vor drei Monaten war ich zum ersten mal nach der Impfung wieder bei der Krebsvorsorgeuntersuchung, worauf sie eine Zellveränderung diagnostiziert haben. Vor 2 Tagen musste ich zum Kontrollabstrich kommen und es wurden Krebszellen gefunden. Ich habe die Ärztin gefragt, ob es von der Impfung kommen kann, da ich zwei Wochen vor der ersten Impfung eine Krebsvorsorge machen ließ und alle noch in Ordnung war, jedoch bekam ich auf diese Frage keine richtige Antwort, nur das die Impfung sich auch mal negativ auswirken kann. Ich hingegen bin mir ziemlich sicher, dass es Auswirkungen der Impfung sind, da ich davor immer kerngesund war und ich seit ich 16 bin Krebsvorsorgeuntersuchungen machen lasse. Natürlich stehen noch weitere Untersuchungen an und man wird die Ursache finden, über die ich mir eigentlich schon jetzt ziemlich sicher bin. | |
| 28.07.09 | -.-., 1993 | Gardasil | Direkt einen Tag nach der 2. HPV Impfung traten folgende Beschwerden auf: *unerträgliche Kopfschmerzen * Halsschmerzen * Nackensteifheit - Ich konnte meinen Kof fast nicht mehr bewegen. * Übelkeit Zuerst dachten wir an eine schwere Erkältung, aber mir war ziemlich schnell klar das das von der HPV Impfung kommen muss, da ich noch nie solche Kopf- und Halsschmerzen hatte und ich am Tag zuvor topfit war und mich auf Grund der Impfung extra geschont habe um mir keinen Infekt einzufangen. Ich habe in der Woche, in der ich nur im Bett gelegen habe, die doppelte Dosis von starken Halsschmerztabletten genommen, die jedoch nicht halfen.. Wir haben den Arzt darauf angesprochen,er meinte, das k ö n n t e eine Nebenwirkung der Impfung sein, aber wenn man im Internet Berichte von Betroffenen liest kommen immer wieder die gleichen Symptome.. Ich habe gestern meine 3. und zum Glück auch letzte Impfung bekommen und bis auf leichte Müdigkeit gestern Abend geht es mir gut! |
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| 26.07.09 | G.L., 26.09.1943, weiblich | FSME | Geimpft wurde meine Mutter. Die erste und zweite FSME-Impfung wurden im Frühjahr 2008 im vierwöchigen Abstand verabreicht und gut vertragen. Dritte Impfung gab es am 18.05.09; zwei Wochen später traten folgende Symptome nacheinander auf: rasende Kopfschmerzen, wie wenn einem die Kopfhaut abgezogen würde; in weiteren Verlauf: Schwindelanfälle, Schwankschwindel, Druck im Kopf, Sehstörungen, extremer Bluthochdruck, Tinnitus, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Panikattacken; Lähmungserscheinungen in rechtem Arm und in den Fingern der rechten Hand; Symptome kommen schubweise und klingen auch wieder ab! Untersuchungsergebnisse: CT, EKG, EEG alles okay! Gefäße okay! Internist (=impfender Arzt) bestreitet Zusammenhang mit FSME-Impfung; HNO- und Augenarzt räumen Impfschaden als möglich ein! Heute, am 27.07.09 halten die Beschwerden immer noch an; Kopfschmerzen werden inzwischen erträglicher! Termin beim Neurologen steht nächste Woche an. Rat: Bloß nicht gegen FSME impfen lassen. Was noch alles kommt bleibt abzuwarten... |
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| 24.07.09 | -.-.2.2009 | Infanrix hexa, Prevener | Baby war nach der 1. Impfung total Müde (Okay), hat lange geschlafen . Nach der 2. Impfung im Juni war sie nicht so müde aber etwa 8 Stunden später fing sie plötlich aus heiterem Himmel an ins extremste zu schreien, so dass ich dachte sie stirbt!! Ich hatte schon die (Parazetamol-Zepfchen halb auf gemacht.., dachte aber die wirken ja auch heftig und) Auf jeden Fall war es dann nach einigen Anfällen wieder gut und sie schlief dann sehr sehr lange. Seit da an dreht sie ihren Kopf auch viel von rechts nach links und ist ungewöhnlich unruhig und das seit jetzt einem Monat! Sie kreischt wauch plötzlich extrem schmerzhaft los!!! Die Abstämde werden immer kürzer und ein Schreien und zusammen krampfen dauert etwa 4 Minuten und dabei wiederholt sich alles sogar 10 Male, etwa! Der Kinderarzt sagt sie hat nichts!?? Er kann nichts feststellen. Aber sie ist auch nur etwa 3 Stunden täglich normal, fitt und sieht gesund aus aber der restliche Tag ist plötzlich so, dass sie müde ist, teilahmelos und wie weggetreten, sie träumt mit offenen Augen, hört auch nicht...reagiert nicht gleich. Das war früher alles anders!!! Sie ist jetzt 5 Monater und bekam die 2. Impfung mit 7 Wirkstoffen!! |
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| 24.07.09 | M.Z., 02.11.68, weiblich | FSME Baxter | Da ich viel sportlich in der freien Natur unterwegs bin, habe ich schon seit Jahren ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht zeckengeimpft bin. Das hab ich heuer nachgeholt (1. Impfung Anfang Mai, 2. Anfang Juni 09). Einen Monat nach der zweiten Impfung sind mir zeitweise die Zehen eingeschlafen. Irgendwann waren die Zehen beider Füße dauereingeschlafen - die Finger kamen zeitweise hinzu. Ich habe alle möglichen Dinge im Verdacht gehabt (Durchblutungsstörungen - obwohl sehr sportliche und gesunde Lebensweise? Wirbelsäulenprobleme - obwohl ich nie auch nur leichte Verkrampfungen oder Schmerzen in diesem Bereich hatte?) Zwei Wochen später fiel mir beim Duschen auf, dass sich meine Unterschenkel verändert anfühlen (wie durch Watte), einige Tage später auch die Oberschenkel, zuletzt sogar der Allerwerteste. Zudem fühle ich mich nervöser als sonst, so, als ob ich stets zuviel Kaffee intus hätte. Durchblutungsstörungen und Wirbelsäule kamen mir als Erklärung immer unpassender vor (die würden vielleicht noch die dauereingeschlafenen Zehen und Finger erklären - aber die sich zunehmend ausdehnenden Gefühlsstörungen an der Hautoberfläche?) Erst gestern kam ich auf die Idee, dass diese Erscheinungen mit der Zeckenimpfung zu tun haben könnten - und fing an im Internet nach Erfahrungsberichten zu stöbern. Und siehe da, diverse Berichte ähneln meinem Erleben. Am Montag geh ich zum Arzt und werde eine Meldung in die Wege leiten. Ich hoffe dass es das jetzt war mit den Erscheinungen und dass mir nicht noch mehr Teile meiner Person \"einschlafen\"... |
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| 22.07.09 | T.W., 03.02.1970, männlich | FSME Erwachsener Immun/Baxter | Im Juli 2008 begab ich mich zu meinem Hausarzt wegen einer verschleppten Bronchitis. Beiläufig teilte ich Ihm mit, dass ich eine Reise nach Bayern plane und bat diesbezüglich um Aufklärung nach Zweckmäßigkeit einer Zeckenimpfung (FSME). Nicht zuletzt geblendet von der Werbung im Warteraum diesbezüglich. Ohne Aufklärung über evt. Risiken und Nebenwirkungen setzte er trotz Erkältung sofort die erste Spritze. Üblich werden insgesamt 3 Spritzen in bestimmten Abständen verabreicht. Die zweite Impfung sollte dann kurz vor der Abreise erfolgen. Nachdem ich schließlich die erste Spritze bekommen habe beklagte ich nach ca. 10 Tagen folgende Beschwerden : - 2 - Schwindel, Kopfziehen, Kopfdruck, Empfindungsstörungen, Orientierungslosigkeit, Sehstörungen, allgem. Denkschwäche, Hhallostinationen, Konzentrationsstörungen, Magengrummeln, Als ich mich dann schließlich beim hausarzt über diese Beschwerden beklagte, verzichtete er auf die Verabreichung der zweiten Spritze. Offensichtlich vermutete er eine Unverträglichkeit und erkannte sofort die Ursache. Anfang September wurde es noch schlimmer, so kolobrierte ich und wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gefahren. Dort wurde ich einen Tag neurologisch untersucht und dann wieder entlassen. Eine unzählige Anzahl an Facharztbesuchen folgte. Alle meinten, wie ich mir als gestresster Mensch so eine berüchtigte Impfung verpassen lassen könne. Hier sehe ich die Aufklärungspflicht des Herrn Vogel verletzt und gleichzeitig den Tatbestand der Körperverletzung erfüllt. Da die Beschwerden bis heute anhalten, habe ich mich zwischenzeitlich beim Gesundheitsamt informiert, ob derartige Meldungen bzw. Komplikationen mit dem FSME Impfstoff bekannt sind. Daraufhin teilte mir Frau Veith mit, dass ihr bereits mehrere Fälle auf Unverträglichkeit gemeldet wurden. Diese Erfahrungen führten mich unweigerlich zu der Frage, ob eine FSME Impfung wirklich der Volksgesundheit dienlich ist und in wie weit diese zur weiteren gesundheitlichen Degeneration der Menschheit beiträgt. |
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| 22.07.09 | J.M., 31.08.1959, männlich | Tetanus | Mir ging es bis zur Impfung bis auf Kreuzschmerzen, weswegen ich beim Hausarzt war gut. Da ich warscheinlich 1999 die letzte Tetanusimpfung erhalten hatte, riet der Arzt mir zur Impfung. Ab dem 2. Tag hatte ich starke Armschmerzen und Grippe Symtome. Ich hatte auch, wie es andere schon beschrieben haben nachts Schüttelfrost und erhöhte Körpertemperatur. Zum Hausarzt bin ich deswegen nicht gegangen. Vielleicht ist es ja, wie es andere Patienten beschrieben haben in 7 Tagen vorbei. Noch einmal lasse ich mich nicht auf Tetanus impfen. |
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| 22.07.09 | A.S., 17.11.1977, weiblich | GenHB-VAX | Zehn Tage nach einer beufsbedingten ersten HBV-Impfung litt ich an generalisierten Muskel- und Gelenkschmerzen, wanderenden Hautrötungen und einer starken Überempfindlichkeit der Haut. Ein am 21. Tag nach der Impfung abgenommener ANA-Titer betrug 1: 320, er stieg im folgenden noch bis auf 1: 1280 an, wo er auch bei der letzten Messung vor drei Jahren - sieben Tage nach der Impfung - noch war. Diagnose: V.a. auf undifferenzierte Kollagenose! Wenige Wochen zuvor war der ANA-Titer mit 1: 80 noch im Normalbereich gewesen. Da der ANA-Titer am 21. Tag nach der Impfung offensichtlich \"im Anstieg\" war, die HBV-Infektion eine bestimmte Kollagenose nachweislich verursachen kann, etwa 30% aller Patienten mit HBV-Infektionen ANA-Titer haben und schon damals einige vergleichbare Fallberichte publiziert waren, war der Falle eigentlich hervorragend dokumentiert. Eine Impfschädigung schien damit - zumindest für mich - von Anfang an als sehr wahrscheinlich. Dennoch erfolgte die Anerkennung der Impfschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz erst 2005, als Arbeitsunfall (gemäß SGB VII) erst 2009. Durch den sofortigen Stopp der Impfserie - und einer anfänglichen Kortisontherapie - habe ich mich so gut erholt, dass ich nicht erwerbsgemindert bin, weshalb ich auch keine Rente erhalte und brauche. Mit einer Folgeimpfung hätte das wohl anders ausgesehen. Jedenfalls kenn ich mehrere Personen, die nach der esten Impfung vergleichbare Symtome hatten und mti jeder Folgeimpfung schwerer erkrankten - bis zum Vollbild schwerer Kollagnosen. |
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| 21.7.09 | M.S., 10.12.1983, weiblich | Twinrix | Hallo zusammen, bei mir fing es zwei Tagen nach der Spritze an mit Juckreitz,brennenden Augen,Mundgeruch,Nachtschweiss,Fieber,Mattigkeit,Aggresivität,Hautausschlag,Müdigkeit, Schmerzen in den Gliedern(Arme und Beine),Kribbeln in den Händen und Füssen(extrem stark) Nach 4 Tagen Bettruhe, ging es mir dann schon wieder etwas besser, so das ich mir keine weiteren Gedanken, um die Impfung gemacht habe und dachte die Nebenwirkungen lassen nach. Naja ich dachte es !!! Nach einer Woche mit diesem (KRIBBELN) in den Armen und Beinen,und einer zunehmeneden Sehschwäche auf dem rechten Auge, konsultierte ich den Arzt der mir die Spritze verabreichte, und erklärte ihm meine Probleme.Dieser konnte mir nicht helfen und sagte, ich solle mir keine Sorgen machen das würde nachlassen, und er wüsste auch nicht was ich hätte ??? Nach 4 Wochen und schon etwas mehr Angst, wechselte ich dann den Arzt der meine Sorgen ernst nahm, und mich zum Neurologen schickte. Der Neurologe wird in 2 Wochen einen Test des Nervenwasser durchführen, da eine MS hoffentlich ausgeschlossen werden kann. Ich nehme momentan noch keine Medikamente ausser Magnesium, aber ich bitte alle Betroffenen mir ihre Erfahrungen via Email mitzuteilen. |
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| 12.07.09 | M.S., 28.09.2001, weiblich | tetanus diphterie keuchhusten | ca. 3 Minuten nach der impfung fiel meine tochte ohnmächtig hin. als sie aufwachte, (ca. 15 sek. weggetreten) schrie sie vor kopfschmerzen. es wurde ein eeg geschrieben, das auffälligkeiten aufwies! der herzschlag war herabgestetzt. ca. 45 minuten nach der ohnmacht, hatte sie immer noch unerträgliche kopfschmerzen, herz hatte sich beruhigt und ihr war total übel.ca. 1,5 sdt. nach dem vorfall fuhren wir nach hause, der arzt verkauft uns das ganze als eine schmerzsynkope!? zu hause schlief sie sofort tief und fest für 2 stunden ein. dann erstmal nur blässe etwas übelkeit und schwäche aber ich dachte sie erholt sich. in der nacht wieder starke kopfschmerzen und leichtes fieber. 2 tage lang war sie jetzt sehr geschwächt, superempfindlich und heute fing schon wieder die übelkeit und müdigkeit an, ich mache mir große sorgen und der arzt erzählt mir, alles kein problem, wahrscheinlich hatte sie gerade einen infekt!!! ha ha | |
| 10.07.09 | A.W., 21.08.1980, weiblich | FSME Baxter | Da meine letzte FSME Impfauffrischung schon zu weit zurücklag hab ich diese Woche mit einer neuen Impfung begonnen. Am Abend nach der Impfung hab ich ein seltsames Schwindelgefühl beim Aufstehen oder wenn ich nach oben geschaut hab festgestellt. Ebenfalls hatte ich Schmerzen über der Einstichstelle (Oberarm) die sich bis in die Schulter und den Nacken hinauf gezogen haben. Nachts kamen dann noch Schmerzen in der Wade hinzu, so was hab ich zuvor noch nie gehabt. Zu all dem kamen dann noch migräneartige Kopfschmerzen dazu die 4 Tage angehalten haben, ebenso wie meine Dauermüdigkeit, die Konzentrationsschwierigkeiten, heiße Stirn und heißer Nacken. Heute ist der 5. Tag nach der Impfung und ich habe noch immer Schmerzen im Nacken und Schmerzen beim Rollen des linken Auges und leichtes Fieber. Weil mein Arzt heute keinen Dienst hat war ich in der Apotheke und hab nachgefragt ob das alles von der Impfung kommen kann und man hat sofort empört verneint und gemeint, dass ich wahrscheinlich eine Nebenhöhlenentzündung habe und ich zum HNO gehen soll. | |
| 07.07.09 | R.M., 06.08.1940, männlich | Pneumokokken PNEUMOVAX 23 | Ca. 4 Stunden nach der Impfung (Pneumovax 23 Durchstechflasche Charge Nr. NH 53670) begann der geimpfte Arm anzuschwellen. Mit der Schwellung begannen auch die Schmerzen. Die Schmerzhöhe betrug 7 (Schmerzskala 0-10). Die Schwellung betrug +5 cm gegenüber dem nicht geimpften Armumfang. Fieber trat nicht auf. Der Arm ließ sich nur bis Brusthöhe anheben. Autofahren war am ersten und zweiten Tag nicht möglich. Der Arzt behandelte mit ASS 500mg, Ciprofloxacin AL 500mg, Rivanol-Lösung. An den Folgetagen wanderte die Schwellung vom Oberarm, Ellbogengelenk bis zum Handrücken. Die Schwellung nahm jedoch von Tag zu Tag ab und am 8. Folgetag war die Schwellung nahezu vorüber. | |
| 06.07.09 | I.S., 21.04.1962, weiblich | Tetanol | starke Rückenschmerzen, brettharte Muskulatur des Rückens | |
| 28.06.09 | A.K., weiblich | Gardasil | Meine Tochter bekam im September 2008, kurz vor ihrem 14. Geburtstag, die erste HPV-Impfung. Außer etwas Schwindel hatte sie keine Nebenwirkungen gezeigt. Genauso verlief auch die 2. Impfung im Dezember 2008. Doch dann bemerkte sie im März 2009 eine Entzündung in ihrer rechten Brust und wurde sofort ins Krankenhaus eingewiesen, wo man ihr eine bereits stark vereiterte Zyste notoperativ entfernen musste. Gleichzeitig wurde eine weitere Zyste in der linken Brust festgestellt, die mit hoch dosierten Medikamenten behandelt wurde. Nach dieser Erfahrung wurden wir aufmerksamer und stellten im Mai 2009 - kurz nach der 3. Impfung - einen neuen Knoten in der linken Brust fest. Dieses Mal sind wir sofort zum Arzt und meiner Tochter wurden wieder starke Medikamente verabreicht sowie die Brust punktiert. Ich habe insgesamt 6 Ärzte befragt, woher plötzlich diese vielen Knoten und Zysten entstanden konnten, doch die Ärzte waren ratlos. Eine einzige Ärztin gab mir den Rat, unsere Erfahrungen zu melden, da sie es nicht ausschließen könne, dass es sich um Nebenwirkungen der HPV-Impfung handeln könne. Es ist nämlich sehr ungewöhnlich, dass ein 14-jähriges Mädchen so kurz hintereinander Brustentzündungen mit Zysten bekomme. Wir haben große Angst, dass sie zukünftig weiterhin damit Probleme haben wird. | |
| 27.06.09 | *.*.,27.12.1995, weiblich | Gardasil | Meine Tochter bekam nach der ersten Impfung Kopfschmerzen und Schwindelanfälle, die wir jedoch nicht auf die Impfung zurückführten. Nach der zweiten Impfung zeigte sich das gleiche Krankheitsbild. Wir gingen wegen der Kopfschmerzen zum Augenarzt. Dieser konnte aber nichts feststellen. Zu den Kopfschmerzen und dem Schwindel kamen jetzt noch Rückenschmerzen und Übelkeit hinzu. Wir gingen zum Orthopäden, der Verhärtungen feststellte und Krankengymnastik verschrieb. Nach der 3. Impfung verstärkte sich alles noch mehr. Meine Tochter ist völlig schlapp und war schon oft nicht in der Schule weil die Kopfschmerzen, die Übelkeit, die Schwäche und der Schwindel zu massiv sind. Wir haben alles aus medizinischer Seite abklären lassen. EEG war in Ordnung. Langzeitblutdruckmessgerät zeigte keine Auffälligkeiten. Blutuntersuchung wegen Borreliose, Diabetis, Pfeiffersches Drüsenfieber und Schilddrüse waren ok. Ein MRT wurde gemacht. Kein Tumor, keine Hirnhautentzündung, keine Blutung. Das Gleichgewichtsorgan zeigte keine Auffälligkeiten. Besuche bei zwei verschiedenen Heilpraktikern ergaben die Diagnose Impfschaden. Jetzt wird eine Ausleitung der Vergiftung vorgenommen und ich hoffe und bete, dass es meiner Tochter dann endlich besser geht. | |
| 22.06.09 | J.H., 10.01.1974, weiblich | Encepur N | Nach ca. einer Woche schwerer Schwächeanfall mit Angstatacke (musste Autofahrt unterbrechen und habe mich nachts neben das Auto gesetzt). Seit dem generelle Schwäche. Nicht belastbar, schwindelgefühl, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Schwierigkeiten klar zu denken) Ausser der permanenten Schwäche treten die Symptome in Wellen auf. Inzwischen sind 6 Wochen vergangen und ich habe das Gefühl die Beschwerden weiten sich immer weiter aus. Sämtliche Untersuchungen (MRN, Blut, Urin, CT, EKG und Nervenflüssigkeit verliefen ohne Befund). Bin jetzt seit 2 Tagen Hospitalisiert. Die Ärzte diagnostisieren ein Psychische Problem. Wenn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und eventuell erfolgreich behandelt wurde wäre ich über eine Kontaktaufnahme sehr dankbar. ( |
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| 22.06.09 | E.S., 29.05.08, weiblich | Prevenar,priorix | Meine mittlere Tochter schlief vor der ersten impfung immer durch.Ab da wos mit der Impferei los ging schlief sie nie mehr nachts normal war 10 mal im Jahr krank(fast immer Antibiotika).Ich kam nie auf die Idee das es an der Impferei legen konnte. Nun kam meine dritte Tochter am 29 Mai 2008 zur Welt.Sie schlief Nachts sehr gut .Wir waren sogar 4 Wochen imSommer in der Turkei(sie war 7 wochen alt). Am 23 .09.2008 bekam sie die 6 fach impfung:war immer weinerlich bekam eine Bronchitis(musste Inhalieren)schlief nachts sehr schlecht. Am12.11 08 bekam sie die 2.6 fach Impfung:nochmal Bronchitis,Fieber etc.schlief Nachts kaum noch.Trotzdem dachte Ich nicht an Impffolgen. Am 13.05.09 bekam sie Priorix -Tetra,nach 5 Tagen ging das Albtraum los.Symptome die Ich an ihr sehen konnte weinte sehr viel als ob sie uerträgliche schmerzen hätte,Fieber 38 C°,Husten ,Bronchitis mit schweren Atem Problemen,Durchfall,Apetitlosigkeit,konnte sie nicht mehr alleine im Bett lassen sonst schrie sie voller Panik das ganze ging 5 Tage.Hört sich kurz an aber wenn man dieses häufchen Elend sieht dann könnte mann alle verfluchen die mit diesem Impfstoff zu tun haben Nach fünf Tagen fing es an besser zu werden aber vorbei war es nicht ganz.Ausschlag am ganzen Körper kam noch hinterher,weinerlich war sie immer noch etwas und das essen besserte sich sehr langsam.Die Geistige und Körperliche Entwicklung blieb für eine paar wochen zum stehen.Mich plagen Schuldgefühle.Warum habe ich mich ohne bessere Information ihr das antun lassen. Naja jetzt wärw es an der Zeit für die Meningokokken Impfung und die wäre ganz ohne Nebenwirkungen habe ich mir von der Helferin sagen lassen.Die wäre so sehr wichtig?Was mache ich nun?Ich bin am Überlegen und sammle viel Information darüber die nicht sehr berauschend ist.Ich werde sie erstmals vor ihrem 3 Lebensjahr nicht impfen lassen ,gegen gar nichts. P.S meine älteste Tochter ist 2000 geboren sie hatt nicht solche Probleme gehabt.Sind jetzt die Impfsoffe anders zusammen gesetzt? | |
| 22.06.09 | A.V., 13.11.1967, weiblich | Twinrix Hepatitis A + B | Im Juni 2000 bekam ich die erste Twinrix Hepatitis A und B Impfung. Ich bekam 2 Tage Fieber, starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und einen ganz steifen Nacken. Die Einstichstelle war 1 Woche rot und total geschwollen. Kurz danach begann meine allgemeine Schwäche, Müdigkeit und Leistungsminderung. Bei der zweiten Twinrix ging es mir auch nicht viel besser. Mit der Geburt meines Sohnes verstärkten sich die Symptome und ich habe seitdem ständig Blähungen, Bauchschmerzen und reagiere auf zahlreiche Lebensmittel allergisch. Im Sep. 08 verstärkten sich alle Symptome nochmals. Dazu kamen noch Atemnot/ Kurzatmigkeit bei geringer Belastung, Erschöpfung nach geringer Anstrengung, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme ( 10 Kg), Herzrhythmusstörungen....hinzu. Selbst meinen früher so geliebten Sport kann ich seitdem nicht mehr machen. Wegen angeblichem Burn out Syndrom wurde ich krank geschrieben. Zahlreiche Ärzte und Kliniken habe ich bereits aufgesucht - jedoch wußte keiner weiter. Seit April 09 bin ich nicht mehr arbeitsfähig. Aufgrund der ständigen Schwindelanfälle und Schwächegefühle kann ich nicht mehr autofahren ( meine Arbeitsstelle liegt eine 1/2 Stunde Autofahrt entfernt) und musste diese aufgeben . Durch das viele Ruhen wird alles ein bißchen besser, jedoch von Heilung keine Spur. | |
| 21.06.09 | A.K., 29.12.1992, weiblich | Gardasil HPV-Impfung | Ich habe einige Beschwerden seit der Impfung mit Gardasil. Vor der Impfung war ich ein kerngesundes Kind. Ich war so gut wie nie krank. Seit 11 Monaten fühle mich jeden Tag schlecht. Ich bin immer sehr müde,abgeschlagen und habe häufig sehr starke Kopfschmerzen und Nackenschmerzen. Eine zeit lange hatte ich das Gefühl das eine Kopfhälfte ein bisschen gefühlslos war.Ich habe Sehbeschwerden ( sehe sehr unscharf) und mir schlafen meine Beine und meine Arme sehr häufig ein. Es fällt mir unglaublich schwer mich zu konzentrieren,was früher überhaupt kein Problem war. Einen Monat nach der letzten Gardasil Impfung fingen auch meine Bauchschmerzen an und der Durchfall. | |
| 21.06.09 | N.J., 21.01.2009, weiblich | Infanrix (hexa) / Prevenar | Einen Tag nach der 6-fach Impfung + Pneumokokkenimpfung bekam unsere Tochter starken grünen Durchfall ca. 6-8 mal täglich, dazu Bauchkrämpfe. Der Durchfall hielt 6 Wochen an. Gleichzeitig war sie nachts alle 2 Stunden wach (zuvor schlief sie seit 6. Woche jede Nacht 10 Stunden durch!). Gleichzeitig änderte sich ihr Verhalten. Von einem Tag auf den anderen war sie plötzlich \"stumm\". D.H. vor der Impfung hatte sie sehr oft mit uns geblappelt und div. Laute von sich gegeben und super auf Rasseln und anderes Spielzeug reagiert. Direkt nach der Geburt wurde ihr Gehörvermögen noch mit 99 % getestet.Einen Tag nach der Impfung schien es so, als könne sie nicht mehr hören. Wir waren sehr besorgt. Der Zustand des \"Taubseins\" hielt ca. 3 Wochen an. Vor der Impfung hatte die Kleine täglich oft laut gelacht und sich an allem und jedem erfreut. Mit Impfung war das erloschen!!! Vor der Impfung hatte sie eine leichte Dermatitis im Gesicht. Im laufe der nächsten Wochen nach der Impfung bekam sie sehr sehr stark trockene Haut am ganzen Körper, besonders an den Beinen. An den Beinen begann sich eine Schuppenflechte zu bilden. Lt. Kinderarzt gibt es keinen Zusammenhang mit der Impfung und den Beschwerden direkt danach und in den Wochen danach. Lt. Kinderarzt sind einzige mögliche Impfreaktionen Fieber und Anschwellung an der Impfstelle. Ich habe vor der Impfung keinen Aufklärungsbogen erhalten und habe mir nie ernsthaft Gedanken übers Impfen gemacht, da ich selbst alle Impfungen gut vertragen habe. Wir sind mit unserer Tochter zu einer Heilpraktikerin, da unser Kinderarzt jegliche Nachfragen ignorierte und seit Behandlungsbeginn vor 2 Wochen macht sie wesentliche Fortschritte, d.h. sie erzählt wieder und lacht vor allem wieder. Wir sind jetzt dabei die Impfung auszuleiten. Ich mache mir jetzt große Vorwürfe, dass wir unsere Tochter mit so vielen Impfstoffen impfen ließen und das vor allem so früh (sie war 14 Wochen bei ihrer 1. Impfung). Auch wenn der Kinderarzt eine Impfreaktion abstreitet ist für mich und meine Familie eindeutig klar, dass die Impfung ihr Verhalten veränderte und Beschwerden auslöste. Ich hoffe, dass wir wieder alles hinkriegen. Es wird keine weitere Impfung bei ihr geben! Auch wenn ich jetzt schon Ärger mit Kinderarzt habe. Ich schätze die Gefahr einer Erkrankung bei unserer Tochter geringer ein, als einen möglichen Impfschaden, der meiner Meinung schon bei der 1. Impfung eingetreten war. Und falls doch eine Krankheit auf uns zukommt, dann mit Sicherheit nicht alle 7 geimpften Krankheiten! Das Risiko einer weiteren Schädigung durch die Impfung ist mir nach den Reaktionen meiner Tochte zu hoch geworden. | |
| 20.06.09 | M.M., 27.06.1966, männlich | FSME Immun Baxter | Zwei Stunden nach der FSME Impfung (1. Impfung): Kopfschmerzen. Am nächsten Tag leichte Schmerzen im Arm (erträglich), seit dem aber Kopfschmerzen, Energielos, Lichtempfindlichkeit, Nackensteifigkeit, Reizempfindlichkeit, Diagnose: Hirnhausreizung. Bisher keine wesentliche Besserung. Ruhe hilft. | |
| 17.06.09 | M.+T.R., weiblich | Gardasil | Meine beiden Töchter Meike 20J Tanja 18J haben sich gegen den Gebärmutterhalskrebs Impfen lassen. Meike klagte seit der ersten Impfung immer wieder über starke Rückenschmerzen.Tanja dagegen über starke Kopfschmerzen. Da dachten wir nicht an die Impfung. Aber Tanja ging am 3.6.09 mit starken Beinschmerzen zum Arzt. die Diagnose war eine Beinventhrombose . Da waren wir alle geschockt.... Am 12.06.09 hatte Meike kein Gefühl mehr in ihrem linken Arm. Sie liegt noch in der Uni Klinik Homburg Saar. Verdacht auf Schlaganfall....... |
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| 11.06.09 | L.B., 10.01.1992, weiblich | Gardasil | Ich hatte schonmal hier in diesem Forum gepostet. Als ich meine dritte Impfung bekam, hatte ich einige Zeit später eine Mandelentzündung mit hohem Fieber bis 39.8 und starken Halsschmerzen und Schüttelfrost! Ich konnte nicht schlucken und auch das Lutschen von Halsbonbons wirkte nicht grad positiv! Ich war schon fast dabei mein Praktikum zu känzeln, weil es mir miserabel ging und mich die Kräfte verliesen! Eine ganze Woche hielten die Schmerzen an! Doch jetzt habe ich immer wiederkehrende Hals- und Schluckbeschwerden! Vor 2 Monaten hatte ich nach meiner Abschlussfahrt einen Kreislaufkollaps und eine fieberhafte Pharyngitis die mit Antibiotika behandelt werden musste! |
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| 11.06.09 | S.K., 19.06.1969, weiblich | ich hatte gerade 1 Woche die Antibiotika von der Kieferhöhlenentzündung abgesetzt und war noch nicht richtig gesund. | Havrix 1440 | Da ich vorsah nach Amerika zu verreisen schlug mir mein Arzt vor ich sollte doch die Hepatitis A Impfung machen lassen und da ich noch in Behandlung bei ihm war da ich eine Kieferhöhlenentzündung hatte und die Antibiotika gerade mal 1 Woche abgesetzt hatte fragt ich Ihn noch, soll ich wirklich jetzt impfen, er sagt ja es sei kein Problem. Dann machte ich diese leider und ca. 5-7 Tage nach der Impfung hatte ich starkes Schluckweh aber nur auf der rechten Seite, auch der Kiefer, die Schulter und der Daumen an der rechten Hand schwoll an und ich hatte sehr starke Schmerzen.... ich fühlte mich von heute auf morgen einfach krank und dachte jetzt hast du von unten bis oben Gelenkschmerzen... alles auf der rechten Seite... als ich dann natürlich den Arzt anrief hiess es nur von der Arztgehilfin der Arzt hätte gemeint er hätte so was noch nie gehört dass es zu solchen Nebenwirkungen kommen kann... somit wusste ich nicht was machen und bin nun in homöopathischer Behandlung, aber dadurch dass ich keine Schmerzmittel einnehmen darf sind meine Schmerzen und meine tägliche, morgendliche Steifheit und die Schmerzen nachts fast unerträglich. Ich habe mir nur eines geschworen, sicherlich nicht die 2. Impfung zur Hepatitis A zu machen. Nun musste ich auch kurzfristig meine Amerika Reise absagen da ich so nicht auf Reise gehen kann. Ich hatte die Wahl entweder mich mit Schmerzmitteln vollzupumpen oder weiterhin auf die Homöopathie zu vertrauen und diese schwere Zeit nun halt durchzustehen mit all den Schmerzen, ich habe auch bereits 7 Kilos (von 55 auf 48 kg) abgenommen da ich nicht richtig mit dem Kiefer beissen kann. nun hoffe ich dass diese qualvollen Schmerzen bald ein Ende haben werden denn ich habe diese bereits seit 3 Monaten... und habe mir geschworen keine Impfungen mehr zu machen... |
| 09.06.09 | S.R., 14.08.1970, weiblich | Tetanus | Bis zu dem Tag war ich gesund. Als ich die Tetanus Impfung bekam hatte ich zeitgleich eine borreliose vovon aber niemand wußte erst später erfuhr man davon. Ich hatte kurz nach der Impfung einen so geschwollenen Arm als wenn 2 Tennisbälle drin wären. Tage später fingen dann die Schmerzen an zuerst im Arm dann im Rücken und Beine, ich nahm 10 Kilo ab und sah aus wie eine wandelnde Leiche. Der Arzt meinte das könne nicht von der Impfung kommen hätte warscheinlich andere ursachen , ja klar..... als ich mich dann schlau machte sah ich das unter anderem ein antibiotikum in der tetanusimpfung ist wogegen ich eine allergie habe. Das hätte der arzt wissen müssen . Bis heute plagen mich Chronische Kopfschmerzen,Muskelschmerzen und Allergien. |
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| 09.06.09 | C.W., 05.07.1968, männlich | TD-PUR | - Rötung am Oberarm - nach ein paar Stunden starke Schmerzen (Arm nicht benutzbar). Schmerzen, die bis in die Schulter ziehen, dauernden 5 Tage an - Abgeschlagenheit, Müdigkeit - nach 5-6 Tagen: Fieberschübe und Schüttelfrost (Höhepunkt an Tag 6). Diese Beschwerden sind dann nach 7 Tagen abgeklungen - nun 9 Monate später: sehr oft müde, abgeschlagen, Gliederschmerzen, tlwse. Fieberschübe (nicht stark, aber bemerkbar), antriebslos (Diese Symptome hatte ich erst nach der Tetanus /Dipht. Impfung) Suma Sumarum: Ich werde mich nie wieder gegen Tetanus/Dipth impfen lassen. Verstehe eh nicht, dass man so ein Kombi Präparat gespritzt bekommt, wenn man zum Arzt geht wegen Tetanus-Schutz-Auffrischung. |
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| 09.06.09 | V.K., 13.01.1989, weiblich | Gardasil (HPV-Impfung) | täglich starker Schwindel mit starken Kopfschmerzen, Sehstörungen (schwarze punkte in den Augen und Blitze, Lichtempfindlichkeit), schmerzen in Nacken- und Rückenbereich, einschlafen von Armen und Beinen, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, das Gefühl nicht genügend Luft durch die Nase zu bekommen, ständige Entzündungen der Ohren, Übelkeit manchmal erbrechen, ab und an starke Bauchschmerzen.... |
Impfschäden und Impfreaktionen 2009 V
| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 8.11.09 | P.K., 02.07.80, weiblich | Gardasil NE24240/Influvac 2009-10 SO9 | Also bei allen 3 Impfungen mit Gardasil war bei mir alles i.o. Bei der diesjährigen Grippeimpfung mit Influvac die ich ins Gesäß bekam hatte ich am Abend eine kleine Schwellung an der Einstichstelle sowie Druckschmerzen.Am nächsten Morgen hatte ich leichte temp.,starke Gliederschmerzen,Abgeschlagenheit,das alles dauerte ca 2 Tage bis es vorbei war.Hatte also eine leichte Grippe durchgemacht.Lasse mich nächstes Jahr nicht mehr impfen wenn man die Krankheit trotzdem durchmacht. | |
| 8.11.09 | J.N., 6.8.1994, weiblich | Gardasil | Nach erster Impfung im Dez. 2007: - 4 Wochen danach gehäuft Ohnmachtsanfälle - ca. 3 Monate danach starker Haarausfall - ständige Infekte der Atemwege, der Mundschleimhaut und der Augen Nach der 2. Impfung im August 2008: - Grippeartige Symptome (Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen) - Seit Januar 2009 jeweils mehrwöchig anhaltender Schwindel, auch nachts - gelegentlich Schwellung des Gesichts und der Beine (schmerzhaft) - häufig auftretende Gliederschmerzen - Empfindungsstörungen in den Fingern und Zehen - Muskelschmerzen (fühlt sich wie ein Muskelkater an) - Sehstörungen - Hörgeräusche und andere Wahrnehmungsstörungen - Starke Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses und es Bildgedächtnisses | |
| 7.11.09 | M.S., 02.04.63, weiblcich | Begrivac 0,5ml 2009/2010 | Impfung 17:00 Uhr Reaktion 2:00 Uhr Nachts: Schüttelfrost, Fieber, Schweiss, 7:00 Uhr kalter Schweiss, leichter Schwindel, leichte Kopfschmerzen, Herzrasen, leichte Schmerzen im Lendenwirbelbereich, gegen 10 Uhr: Schmerzen im Lendenwirbelbereich werden intensiver, Fieber steigt etwas an, 11:00 Uhr : zurück ins Bett ! vorher 2 Paracetamol 500 genommen, durch geschlafen bis 19:00 Uhr; Tee getrunken, etwas gegessen; 2 Paracetamol 500; immer noch leichtes Fieber, leichte Schmerzen Lendenwirbelbereich, nächster Tag: wie neu geboren ;-) zwar noch erhöhte Temperatur und ganz wenig Schmerzen im Lendenwirbelbreich - aber ansonsten gut. übernächster Tag : nichts mehr | |
| 6.11.09 | H.R., 01.04.1983, männlich | FSME (Encepur) , Diptherie/Tetanus (Revaxis) | Hallo zusammen! Ich (26,m) leide schon seit einigen Monaten unter folgenden starken Beschwerden: ständiges Schwindelgefühl und ddas Gefühl ständig hinfallen zu können, Benommenheit, Aufmerksamkeits- und Merkproblemen, ziehende Schmerzen in den Oberarmen bzw. Handgelenken , ständig hoher Puls. Die Beschwerden werden immer schlimmer. Ich war deswegen auch schon 6 Wochen in einer Klinik für Psychiatrie weil im Krankenhaus zuvor nichts gefunden wurde und alles auf die Psyche geschoben wurde! Ich weiß aber dass es nicht von der Psyche sein kann weil sich in meinem Leben nichts geändert hat und ich mir die Beschwerden auch nicht einbilde! Ich kann auch ohne Schlaftablette nicht mehr schlafen!!! Ich bin einfach verzweifelt und habe die Angst einen bleibenden Schaden zu haben und mit diesem mein Leben lang leben zu müssen. Ich habe eine große Bitte an Euch: Kann mir bitte irgendjemand einen guten Homöopathen/Spezialisten verraten der einem da helfen kann?? Wäre euch sehr dankbar(vielleicht auch in Österreich)!! | |
| 5.11.09 | B.J., 17.11.1966, weiblich | FMSE-Impfung | 1. Während der Impfung spürte ich ein ganz komisch mulmiges Gefühl, das ich auch der Arzthelferin mitteilte, die mich impfte. Sie meinte darauf hin, dass ich dann wohl meinen Arm nicht locker genug gelassen hätte. Kann ich verneinen, da ich von Spritzen absolut keine Angst habe. 2. Höllische Schmerzen im ganzen Arm. Sogar ein starkes Ziehen Richtung Herz. Diese Schmerzen waren so dermaßen stark, dass ich nachts den ärztlichen Bereitschaftsdienst rief. Die meinten aber nur, dass das ja normal sei. Da dies aber die 3. Impfung war, weiß ich sehr wohl, dass dies nicht normal war. 3. Am nächsten Tag schleppte ich mich zur Arbeit. Ich hatte weiterhin höllische Schmerzen, mir war auch schlecht vor Schmerzen, konnte den Arm kaum bewegen. 4. Extreme Schwindelattacken kamen hinzu, so stark, dass ich dachte, mein Kopf fällt auf die Tischplatte. 5. Am dritten oder vierten Tag nach der Impfung hatte ich in den Füßen Lähmungserscheinungen, kein Gefühl und keine Kraft mehr, der Schwindel kam noch hinzu. Die Lähmungserscheinungen mischten sich mit Krämpfen in der Zehengegend. Diese Symptome spüre ich auch heute noch, über 2 Monate nach der Impfung. Ein Neurologe stellte nichts fest, schloss aber in seinem Bericht einen Impfschaden nicht aus. Mein Bruder, der auch Arzt ist, ist sich ziemlich sicher, dass dies die Nervenschädigung ist, die nach dierser Zeckenimpfung entstehen kann. 6. Auch kurz nach der Impfung hatte ich das Gefühl, dass im Brustbereich irgend etwas ist. Mein Arzt hörte mich ab, stellte natürlich nichts fest. Jetzt ist es so schlimm geworden, dass mich die Angst wieder zum Arzt treibt. Es ist ein trockener Husten da, weil ich das Gefühl habe, keine Luft mehr zu bekommen. Ja, was kann das sein? 7. Seit Freitag habe ich von der Apothekerin das Medikament \"Neuro-ratiopharm\" empfohlen, das ist speziell für Nervenkrankheiten. Eine B-Vitamin 1 und 6-Zusammenstellung. Seitdem sind meine Lähmungs- und Krampferscheinungen an den Füßen besser. Ich hatte keine Kraft mehr zum Autofahren. 8. Insgesamt hatte ich auch keine Kraft mehr in den Beinen und Oberarmen, ich konnte den Haushalt nicht mehr bewältigen. Ich hoffe ich habe nichts vergessen. Falls mir jemand erfolgreiche Behandlungen vom Heilpraktiker schildern möchte, würde ich mich freuen. Denn seit der Impfung habe ich das Gefühl, dass man mir mein Leben genommen |
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| 4.11.09 | L.E.W., 19.05.2009, männlich | Infanrix hexa, Prevenar, Rotarix | Mein Sohn ist 5 Wochen zu früh geboren und war bei der Impfung 19 Wochen alt. (6-fach impfung + Pneumokokken + Rotaviren) Nach der Impfung (14h) ist er auf der Heimfahrt eingeschlafen und hat den Rest des Tages tief geschlafen. Mein Sohn hat vor der Impfung fast nie geweint. Selbst wenn er Hunger hatte hat er nur geschmatzt und die Hände in der Mund genommen. Nachts ist er dann laut weinend aufgewacht und hat den Rest der Nacht viel geweint und nicht mehr geschlafen, er hatte 38 Grad Fieber. Er hatte noch drei Tage lang erhöhte Temperatur und hat tagsüber viel geweint und ist abends schlecht eingeschlafen. Bis dahin fanden wir es noch als normale Impfreaktion in Ordnung. Nach einigen Tagen habe ich bei ihm ein Kopfzucken festgestellt. (ca. 3 Tage danach) Als liefe ihm ein Schauer kaltes Wasser über den Rücken. Es war immer nur für 1-2 Sekunden und er war auch ganz wach und normal dabei. Beim Kinderarzt wurde ein EEG gemacht das unauffällig war. Der Kinderarzt meinte das Babys diese Schaudern (shudding attacks) schon mal haben könnte und hat einen Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen. Das ist jetzt 5 Wochen her und die die Anzahl der Schauer pro Tag nehmen stetig zu. Am Anfang ca. 1 x am Tag zur Zeit ca. 5 mal am Tag. Gleichzeitig ist mir aufgefallen, dass mein Sohn ab der Impfung ernster und stiller geworden ist. Vorher hat er den ganzen Tag gelacht und sich mit bestimmten Lauten richtig unterhalten. Danach hat er bestimmt 4 Wochen kaum noch gelacht und sich mit uns auch nicht mehr unterhalten uns ganz wenig mit sich selbst gebrabbelt. Es kommt jetzt erst langsam wieder, er ist aber immer noch nicht so fröhlich wie vorher. Der Kinderarzt hat uns zur zweiten 6 - Fach-Impfung gedrängt, da das Kind für Ihn gesund ist und es kein Grund für einen Aufschub besteht. Natürlich kann ich nicht beweisen, dass die beschriebenen Reaktionen von der Impfung kommen, aber als Mutter kenne ich mein Kind genau und ich weiß, dass die Impfung der Auslöser war und ich meinem Sohn keinen zweite Impfung zumuten kann. Ich habe mich dazu entschlossen zu einem Homöopathen zu gehen um die Impfung ausleiten zu lassen. Sollte sich sein Verhalten und das Zucken dadurch bessern werden wir über Einzelimpfungen nachdenken, aber das erst wenn er älter ist. | |
| 4.11.09 | M.R., 24.07.2009, weiblich | 1. Infanrix hexa, 1. Prevenar, 2. RotaTeq | haben mit dem arzt noch nicht darüber gesprochen! am tag der impfung und am tag danach außer quengeln keine reaktionen, auch kein fieber (nach der impfung abends und am nächsten morgen ein mexalen-zäpfchen verabreicht) seit samstag (eineinhalb tage nach der impfung) untröstliches, verzweifeltes und hysterisches schreien, oft auch über 5h durchgehend bis sie vor erschöpfung einschläft. vor den impfungen hat sie nie geschrien, höchstens kurz gejammert wenns wo gezwickt hat. sie hat auch durchgeschlafen, jetzt kommt sie bis zu 6 mal pro nacht. haben heute in der apotheke thuja d12 globuli und schüsslersalze geholt, welche zur entgiftung beitragen sollen. | |
| 3.11.09 | A.K., 16.08.2006, männlich | Priorix tetra | Mein Sohn bekam nach einer Woche (Sa) das von der Kinderärztin vorhergesagte Fieber und mit dem Fieber plötzlich Schwäche in den Beinen, das er nicht mehr Stehen konnte, Nystagmus und Schwindel. Diese Beschwerden kamen Anfallsartig. Beim 1. mal rief ich den Notarzt: er konnt nicht auf mein Kind eingehen, dachte nur einen einen epileptischen Anfall der es definitiv nicht war (bin erfahrene Krankenschwester). Von der Impfung vor einer Woche wollte er nix wissen. allgemein Katastrophe von Notarzt (den will ich nie wieder sehen). Am übernächsten Tag (Mo) führ ich mit meinem Sohn zum Kinderarzt, unterwgs im Auto wieder ein Anfall wie oben beschrieben. Dabei war mein Sohn wieder panisch, angstlich und außersich. Ich hielt sofort an. Rief wieder den Notarzt. (Beschwerte mich dabei auch über seinen Kollegen vom Sa.) Wir wurden sofort in die Kinderklinik gebracht. Diagnostik lief mit MRT und CT. Gott sei Dank: alles unauffällig. Wie schon am Sa. vermutete ich eine Impfreaktion. Sie wurde von mehreren Kinderärzten verneint und abgewiegelt. Die Anfälle kamen unregelmäßig immer wieder. Ich suchte eine Homöopathin auf und schilderte unser Anliegen. Sorort bestätigte sie die Impfreaktion und verordnete verschiedene homöopathische Mittel. Es kam nach 1 Woche zur typischen Erstverschlimmerung. Das war für uns beide und unsere Familie nochmal hart. Aber danach war es vorbei. Unsere Homöopathin riet uns den Impfschaden zu melden. DAs tat ich und setzte Himmel und Erde in Bewegung. Die Kinderärtzte sträupten sich mir den Bogen für das Gesundheitsamt auszufüllen. Ich blieb dran und rief den Chefarzt wöchentlich an. Nach 4 Wochen endlöich konnte ich das Formular zum Gesundheitsamt geben. Ich füllte aber zuvor ein 2. aus, das das Vom Chefarzt nicht vollständig war. Beide Formulare gab ich beim Gesundheitsamt ab. Und mein Sohn mit seiner Problematik ist beim Paul - Ehrlich- Institut registriert. Allerdings glaube ich nicht das der Arzt es an die Arzeneimittelkommission gemeldet hat. Das tue ich nun auch noch selbst. Ich bin froh das es meinem Sohn nun wieder gut geht und er ein richtig pfiffiges Kerlchen ist. Ich mache mir heute trotzdem noch Vorwürfe das ich nicht kritischer war und ihn mit der unzureichenden Aufklärung (wie ich heute weiß) impfen ließ. FEST STEHT: MEIN SOHN UND AUCH ICH WERDEN GEGEN GAR NICHTS MEHR GEIMPFT!!! | |
| 2.11.09 | B.R., 11.11.92, weiblich | HPV Gardasil | 3 Tage nach der Impfung traten Flecken im Gesicht auf, die schmerzten. Hinzu kamen Schmerzen einseitig im Kieferbereich. erst sah es nach einem Herpes aus, was der Hausarzt auch bestätigte. Die Flecken wurden zu Bläschen und breiteten sich auf dem Trigeminusast Richtung Auge und Ohr aus, so dass der Arzt meine Tochter in Krankenhaus überwies zur Infusionsthrapie mit Aciclovir und sie musste die Bläschen mit einer violetten Tinktur bestreichen. Nach 4 Tagen konnte sie die Klinik verlassen. Ich habe die HPV Impfungen nicht weiter durchführen lassen. Ich denke ein regelmäßiger Frauenarztbesuch bietet mehr Sicherheit, da es viel mehr Virentypen gibt, als die, gegen die geimpft wird | |
| 26.10.09 | L.J., 01.04.1994, weiblich | HPV Gardasil | Schwinde, Übelkeit, Blaue Flecken an den Beinen sowie Atemnot, Sehvermögen eingeschränkt. Wahrnehmungsstörungen der Umwelt. Kloß im Hals, Angstzustände bis zu Angstattacken. Tag und Nacht umkehr. Glaubt das sie Sterben muss. Kann nicht mehr mit Straßenbahn fahren. Zustand wurde soweit schlechter bis sie drei Monate nicht mehr das Haus verlassen konnte. Nasennebenhöhlen Entzündung. Hörte Geräuchte. Dachte es wäre jemand in ihrem Zimmer. Wesen Veränderung. | |
| 23.10.09 | K.G., 19.06.1975, männlich | Ab und zu mal so was wie Reizdarm... | FSME-IMMUN Erwachsene Baxter | Nebenwirkungen hatte ich keine Befürchtet, sonst wäre ich nicht freiwillig zum Arzt gegangen, aber... Während ich das hier schreibe, dröhnt mein Hinter-Schädel, als hätte man mich mit einem Hammer erschlagen. Na ja, gut beschreiben kann man das Gefühl nicht, aber fangen wir mal von vorne an: - die ersten 2-3 Tage hatte ich ganz andere Beschwerden als heute. Der linke Arm (Spritze dort bekommen) fühlte sich taub und steif an. Dazu gesellten sich starke Schmerzen bei: dem Darm, wo ich seit Jahren an so etwas wie Reizdarm leide. dem rechten Bein, wo ich mal als Kind operiert wurde. Ich konnte kaum noch gehen! - nach 3 Tagen war der Spuck vorbei, aber dann nach einigen Tagen kamen zum ersten mal diese sonderbaren Kopfschmerzen. Ich habe nur selten an Kopfschmerzen gelitten und mir war klar, wovon das kam: von der Spritze. Ich würde es so beschreiben: Kribbeln, brennen, drücken oder so. Vielleicht so als ob mein Kopf in einem Schraubstock steckt. Diese Beschwerden konzentrieren sich auf den hinteren linken Schädel. Die Augen schmerzen auch so, als ob sie herausgequetscht werden. Das linke Ohr summt. Der Nacken ist steif und solche Scherze. Zuerst kamen diese Symptome nur sporadisch, aber dann immer öfter. Heute leide ich jeden Tag darunter. Es wird nicht besser. Im Gegenteil! Am schlimmsten ist es, wenn man geschwächt und krank ist. Ich denke, diese teuflische Spritze schädigt jeden, nur merkt es nicht jeder sofort. Erst wenn derjenige krank wird, wird er etwas merken und sich dann fragen, woher die sonderbaren Beschwerden kommen. Mein Tipp deshalb: Finger weg von diesem Teufelszeug!!! Nach 4 Wochen sollte ich zur 2. Spritze gehen. Ich habe dem Arzt ein paar Symptome beschrieben und der meinte: es wäre unverantwortlich von mir, ihnen noch so einen Spritze zu impfen. Mehr konnte er nicht tun. So habe ich es bei einer von dreien gelassen... |
| 19.10.09 | M.Z., 22.06.1957, weiblich | Polio | Ich wurde vom Hausarzt eine Polio-Auffrischungsimpfung gesprizt. Bereits abends war ich sehr müde. Am nächsten Morgen hatte ich starke Durchfälle und im laufe des Tages kam Schüttelfrost und Fieber 38.3° dazu. ich fühlte mich sehr krank, mein Arm war doppelt so dick an der Einstichstelle und die Schwellung war so groß wie ein Kuchenteller. Mit Eispads und Schmerzmittel habe ich das Fieber und den schmerzenden Arm behandelt. Heute, 5 Tage nach der Impfung, geht es mir besser, nur der Arm ist noch sehr rot und juckt nun fürchterlich. Fenistil und Eispads verschaffen mir Linderung. Bereits am Tag nach der Impfung hatte ich den Arzt angerufen und gefragt, ob diese Reaktion normal sei. Er glaubte, es sei evt. bereits ein Grippaler Infekt in mir gewesen. Das glaube ich aber nicht! Ich war kerngesund, fühlte mich sehr gut sonst hätte ich mich auf keinen Fall impfen lassen. | |
| 17.10.09 | N.W., 30.03.1984, weiblich | FSME | Am Abend nach der 1. Impfung folgende Symptome: Übelkeit, Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen vor allem in den Beinen und starke Kopfschmerzen. Am zweiten Tag gegen Abend wurden die Schmerzen in den Knien so schlimm, dass ich nicht mehr gehen konnte und wie ein häuflein Elend heulend auf der Couch gelegen hab. Zwei Tage lang konnte ich nur unter sehr starken Schmerzen gehen und mich bewegen. Das Fieber, die Übelkeit und die Kopfschmerzen sind am 4. Tag wieder völlig verschwunden. Zum Arzt bin ich damals leider nicht gegangen um die Nebenwirkungen zu melden, da ich Freitags die Impfung bekommen habe und Montags bis auf die Gelenkschmerzen alles wieder i.O. war. Von einer weiteren Impfung habe ich nach diesen Problemen abgesehen. Heute -6 Jahre später- habe ich immer noch Probleme mit den Beinen. Längere Strecken zu gehen ist überhaupt kein Problem (teilweise 36km am Stück). Nur sobald Belastung jeglicher Art dazu kommt, z.B. wenn ich etwas vor mir her schiebe, etwas schweres trage, schnell gehen soll oder gar renne, werden die Gelenke schwer wie Blei, schmerzen ganz furchtbar und werden (gefühlt) sehr heiß. Ich kann zwar nicht beweisen, dass dies ein Folgeschaden ist, aber ich bin mir sehr sicher da ich vorher nie Probleme mit den Gelenken hatte. | |
| 14.10.09 | K.A., 04.03.1991, weiblich | HPV mit Gardasil | Meine Tochter Kristina bekam ca. 4 Wochen nach der letzten Impfung mit Gardasil Epilepsieartige Anfälle, Panikattacken (in Menschansammlungen und geschlossenen Räumen, Angstzustände. | |
| 12.10.09 | D.B., 13.09.1078, weiblich | Anti-D-Immunglobulin Rhophylac | Erst Erkältungssymptome dann eine Neurodermitis, Schwindel, Kopfschmerzen. Über 2.5 Monate |
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| 09.10.09 | I.B., 07.05.1969, weiblich | Revaxis | am ersten Tag nach der Impfung,nach dem Frühstück(haferfl.)heftige Magenschmerzen die im laufe des Tages stärker worden,bin Abend zum Hausarzt.Konnte nur gekrümmt sein,meine Beine nicht ausstrecken,dass fühlte sich an wie ein zerreißen des ganzen Bauches.Morgens kreislaufzusammenbruch,wurde zum H-arzt gefahren ,der nur mit stetoskop abhörte und mir novaminsulfon verschrieb und blut abnahm.Abends Herzrasen,klopfen auf den bronchien und schwitzen in der nacht.......angst hab ich und fühle mich allein gelassen nach der impfung!,habe Angst vor weiteren Schäden!!!!Kann morgen erst nach den Werten fragen,wegen Feiertag...was kann ich tun um keinen schaden davonzutragen und hat der mpfstoff wenigstens nutzen gebracht? habe immer noch Schmerzen im magen darm trakt,wie lange noch??????? |
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| 30.09.09 | D.M. | Gardasil | Anfang des Jahres habe ich meine dritte HPV-Impfung bekommen. Die ersten beiden Impfungen hatte ich ohne Probleme vertragen, doch nach der dritten Impfung ging es mir abends auf einmal sehr schlecht. Die Tage vor der Impfung ging es mir noch super. Aber abends hatte ich starken Schüttelfrost und unglaubliche Gelenkschmerzen, es fühlte sich an wie bei einer schlimmen Grippe, da ich in dieser Nacht auch sehr starke Magenprobleme bekam, außerdem hatte ich leicht erhöhte Temperatur. Am nächsten Tag rief ich meine Frauenärztin an, die sehr besorgt war und mir für mittags sofort einen Termin gab. Nachdem sie mich untersucht hatte, meinte sie, dass sie soweit nichts auffälliges feststellen konnte, ich aber, wenn es schlimmer wird, sofort wieder anrufen soll. Im Laufe des nächsten Tages ging es mir dann auch besser und zwei Tage später war alles wieder in Ordnung. Es war also fast wie eine sehr starke Grippeerkrankung, aber da die Beschwerden so plötzlich und kurz nach der Impfung auftraten, denke ich, dass sie wahrscheinlich eher Nebenwirkungen der Impfung waren. |
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| 29.9.09 | F.B., 23.07.2009 | 6-fach, Pneumokokken | Nach der Impfung meines 9 Wochen alten Sohnes, schlief dieser direkt 4 Stunden (länger als sonst) und wachte dann schreiend auf. Diese Aufwachen beobachteten wir noch öfter. Zusätzlich bekam er Fieber, wurde quengelig und schrie, sobald man ihn hinlegen wollte. Nur durch das Stillen ließ er sich beruhigen. 3 Tage später begann er ca. 30 min nach den Mahlzeiten, diese wieder schwallartig auszubrechen und nachts erlebten wir einen Atemaussetzer, bei dem wir ihn blau angelaufen in seinem Bett vorfanden, nachdem er einmal schrill gequietscht hatte. Nach mehrmaligen Klopfen auf den Rücken brach er und bekam dann wieder Luft. | |
| 24.09.09 | B.D.K., 12.1.1972 | Tetanus, Polio und weiterer | Mir wurde am 09.09.09 meine dritte Tetanus/Polio/xy in den linken Oberarm verabbreicht. Am dritten Tag nach der Impfung bekam ich starke Schmerzen im Schulterbereich über den Oberarm bis zum Handgelenk ausstrahlend. Die Schmerzen verstehen sich vom Gefühl wie eiine Mischung aus starker Muskelkater und Verspannung. Nach einer Woche änderte sich nichts. Ich kühlte und cremte mit Voltaren. Paracetamol linderte die Schmerzen nicht. In der zweiten Woche kam ein Schmerz wie eine Verkrampfung des Arms hinzu. Es beginnt wie ein einschlafendes Kribbeln von Schulter bis Fingerspitzen und dann verkrampft der Arm. Die Verkrampfung hält ca. 15 Sekunden an. Angeblich soll es nur eine typische Nebenwirkung sein, die bei mir länger andauert - laut Arzt soll alles nach 14 Tagen abklingen. DAvon merke ich wenig. Sobald ich den Arm nur zum Ankleiden anwikeln möchte, schmerzt er in darauffolgender Ruheposition wie beschrieben. Heutre habe ich mich in der Apotheke beraten lassen und Ibuprofen besorgt. Mir würde es einfach nur reichen, dass die Schmerzen wirklich abklingen. Ich bin dadurch im Alltag ziemlich eingeschränkt und habe Angst, Kunden zu verlieren. |
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| 21.09.09 | D.G., 24.03.1972, weiblich | Td pur | Ich bin freitags um 9.00h morgens gegen Tetanus geimpft worden, weil im Rahmen des U35-Checks auch mein Impfpass kontrolliert wurde. Die letzte Tetanus-Impfung war demnach mehr als 10 Jahre her. Lt. Untersuchung war ich kerngesund, und ich fühlte mich den Tag auch gut. Am Abend nach der Impfung änderte sich dies jedoch. Ich hatte Schüttelfrost, fühlte mich schlapp und der Arm schmerzte so, dass ich ihn kaum bewegen konnte. Ich hielt dies für eine normale Impfreaktion. Am nächsten Morgen hatte ich jedoch 39,1°C Fieber. Mit Paracatamol ließ es sich auf 37,5°C senken, aber heute ist schon Montag, und das Fieber ging heut wieder hoch bis 38,5°C. Auf telefonische Nachfrage bei der Arztpraxis sagte man mir, das käme vor, und ich solle diese \"Nebenwirkungen\" mit Bleistift in meinem Impfpass vermerken...für das nächste Mal. Ich weiß jedoch nicht, ob es ein nächstes Mal geben wird. Mein Bedarf ist gedeckt. Im Vergleich zu gestern ist es eher schlimmer geworden als besser, und jetzt habe ich etwas Sorge, dass ich da länger mit zu tun habe. Wenigstens haben die Schmerzen im Arm heute etwas nachgelassen. |
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| 19.09.09 | A.W., 10.05.2008, weiblich | Priorix-Tetra | Meine Tochter hat die Impfung an dem Tag morgens bekommen. Ca eine Stunde danach war sie etwas schläfrig! Von Geburt an ist meine Tochter immer absolut Kern gesund gewesen. Ich habe sie bis zum 9 Monat voll Gestillt und stille sie Heute mit 15 Monaten immer noch ergänzend. ca eine bis 2 Wochen nach der Impfung bekam meine Tochter leichte trockene rötliche Flecken im Nacken und auf dem Rücken. Wir dachten erst das ginge wieder weg. Im laufe der nächsten Wochen verteilten sich diese Flecken über den ganzen Oberkörper und die Arme. Ich habe Waschmittel und Nahrungsmittel weg gelassen, aber es gab keine Besserung. Der Kinderarzt stellte dann die Diagnose Neurodermitis! Aber woher hatt sie die Neurodermitis als absolut Gesundes Kind. Laut Kia habe sie das vom Stillen. Eine Reaktion auf die Impfung wies er zurück. Wir haben uns damit abgefunden, weil wir es nicht besser wussten. Sie leidet seit dem am ganzen Körper immer wieder an Neurodermitisschüben. |
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| 18.09.09 | B.G., 17.08.1968, männlich | REPEVAX KombiImpfung gegen Polio/Diphtherie/Tetanus/Pertussis | Gespritzt in den linken Oberarm. Spritzstelle innerhalb der nächsten 36 Stunden allmählich stark angeschwollen, sehr heiß, hart, Schwellung mit einem Durchmesser von ca. 12 cm, leicht schmerzhaft, nicht juckend. Schwellung innerhalb von 14 Tagen abgeklungen, allerdings auch nach 9 Wochen immer noch ein \"mulmiges\" Gefühl in dem Oberarm, wie nach einem Schlag. Am Abend am Tag der Impfung starke Kopfschmerzen und Übelkeit, an den beiden nachfolgenden Tagen Grippe ähnliche Symptome: sehr starke Übelkeit, Bauchschmerzen, Kraftlosigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen. Nach drei Tagen sind diese Symptome verschwunden. Ich habe mich am Freitag impfen lassen, so dass ich übers Wochenende diese starke Impfreaktion hatte, und am Montag wieder arbeiten konnte. Der Arzt hat mich über die möglichen Reaktionen nicht informiert, ich musste im Vorfeld auch nichts unterschreiben. Auf die Impfreaktion angesprochen, meinte der Arzt, das wäre eine häufige Reaktion auf die Tetanusimpfung, möglicherweise liegt es an einer Aluminiumhydroxid-Unverträglichkeit. Wenn das eine so häufige Reaktion ist, warum hat mich der Arzt dann davor nicht informiert? Meine letzte Kombi-Impfung gegen Polio/Diph/Tetanus war 2000 ins Gesäß, ohne irgendwelche Komplikationen. Ich lasse mich auch jedes Jahr gegen Grippe impfen, ohne Komplikationen. |
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| 11.09.09 | S.L., 02.06.1983, weiblich | Tetanus/Diphterie/Pertusis | Einen Tag nach meiner Tetanus-Diphterie/Keuchhusten Imfpung war mir nach dem aufstehen ganz Flau im Magen. Dann wurde mir leicht schwarz vor den Augen und etwas Übel. Langsam legte ich mich (noch bewusst) auf den Boden. Meine Großmutter und meine Tante haben das gesehen und sind sofort zu mir gekommen. Das hab ich dann nicht mehr realisiert. Während ich ca. 15 sekunden Bewusstlos war drehte sich alles und ich sah Gesichter und hörte Stimmen während meiner Bewusstlosigkeit. Meine Tante sagte mir, dass ich für kurze Zeit ganz verkrampft dalag. Ich hab mich ganz langsam aufgetürmt und hab Hände und Füße total verkrampft nach oben bewegt (die Bewegungen waren langsam) Dabei verdrehte ich die Finger und Füße. Ich war laut Zitat meiner Oma wie ein \"steifes Brett\". Dann hab ich mich laut Beobachtungen auf die rechte Seite gelegt (immer noch steif wie ein Brett) Und schließlich hab ich mich gelockert (war aber noch nicht bei Bewusstsein) Meine Großmutter und meine Tante haben mich an den Reflexzonen massiert und meinen Namen genannt. Dann kam ich wieder zu mir und hatte zuerst ein grießeliges Bild vor mir (verleichbar mit einem grießeligen Fernsehbild). Ich hab meine Tante gesehen und vorher gehört, wie sie meinen Namen gerufen hat. Somit kam ich wieder zu mir und realisierte zuerst, dass mir meine Zunge ziemlich schmerzte. Während ich mich auf die Seite gedreht habe, musste ich mir während des \"Krampfanfalls\" auf die rechte Seite der Zunge gebissen haben. Weil meine Zunge ganz zerflettert war und leicht blutete. Danach fühlte ich mich Schwach, übergab mich und hatte auch Durchfall. Und jetzt stigmatisiert mich ein Neurologe auch noch zur Epileptikerin. Saudumm von dem. Denn ich hab im Internet gelesen, dass es eben nicht untypisch ist, dass man Krampfanfälle nach Impfungen hat. Besonders wenn es Kombinationsimpfungen sind. Solche unfairen Leute, die Ärzte. Nun denn ich werd mich bestimmt auch nie wieder IMPFEN lassen. NIE MEHR. Jetzt will mich der Neurologe nach dem heutigen Gehirnströme messen auch noch zur Kernspinthomographie schicken. So ein schmarrn. Dann fragt er mich doch auch noch frecherweise, ob ich mir Drogen gespritzt hab...ICH. wo so gesund leb, nur Homöophatische Medikamente nehme und NICHTRAUCHER bin. |
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| 07.09.09 | L.K., 04.12.1991, weiblich | Td-Rix | Impfung erfolgte am 18.08.09 in den linken Oberarm meiner Tochter. Anschließend Mattigkeit, Unwohlsein, Gefühl von steifem Nacken. Folgende Tage Gefühl, krank zu sein. Am 22.08.09 Schwellung des linken Augenlides. Am 23.08.09 enorme Schwellung und beginnende Verhärtung (Behandlung mit einer Gabe Silicea). Vom 24.-26.08.09 Vorstellung beim Arzt, in dessen Praxis die Impfung durchgeführt wurde. Sportbefreiung und Verschreibung von Antibiotika. Medikament wurde nicht eingenommen, da Rückgang der Schwellung erkennbar war. Ab 30.08.09 wieder Zunahme der Schwellung und zusätzlich entstehendes Gerstenkorn im gleichen Auge. Zunahme der Schwellung bis zur Vorstellung beim Augenarzt am 03.09.09. Dieser bestreitet Zusammenhang mit Impfung und überweist in die Augenklinik. Am gleichen Tag chirurg. Spaltung des Abszesses am linken Augenlid, Weiterbehandlung mit Antibiotika und Oxytetracylin-Augensalbe, weiterer Aufenthalt in der Klinik bis 07.09.09. |
Impfschäden und Impfreaktionen H1N1/Schweinegrippe
Datum |
Person, Geb.-Datum, Geschlecht |
Vorerkrankungen |
Impfung |
Impfreaktion |
| 8.3.10 | S.M.F., 30.01.1986, männlich | Pandemrix | Mein Sohn bekamim November Pandemrix gespritzt,er war im Rettungsdienst tätig,ein Paar Tage später fing es an das er über Nackenschmerzen klagte,aber wir dachten das er sich einige Wirbel verschoben hatte.dann fing er mit Kopfschmerzen an und bat uns um schmerztabletten wir gaben ihm IBU KD 800 was aber auch nicht viel half.Beim Arzt bekam er auch dieses Medikament verschrieben.Im Dezember fing es auch an das er Fieber bekam und es wurde als grippaler Infekt abgetan,die Nackenschmerzen wurden immer stärker,Silvester war er bei uns zu Besuch und bekam starke Schweissausbrüche und es ging ihm sehr schlecht am 1 Januar war er beim Notdienst und es wurde wieder als Grippe abgetan.Am 4 Januar bekamen wir einen Anruf von seiner Freundin,(da hatt er schon einige Tage hohes Fieber teilweise über 40) ich fuhr sofort hin und er hatte Probleme wie sie sagte mit dem erkennen,ich habe dann sofort den Notdienst angerufen,als dieser kam wies ich ihn darauf hin und ha be gefragt ob es eine Hirnhautentzündung sein könnte,bestand auch darauf das er ins Kh kommt,dort wurde ein CT gemacht und nichts gefunden aber auch nicht weiter gesucht,die schmerzen blieben aber .Am 8 Februar kam mein Sohn zu mir nach dem Nachtdienst,war ganz blass und musste sich übergeben,ich bin dann mit ihm wieder zum Arzt,der meinte es wäre eine schlimme Form von Migräne und er sollte zum Orthopäden,er ist mit seiner Freundin dorthin und in der Praxis zusammen gebrochen.Daraufhin wurde er ins Northeimer Kh gebracht,wieder wurde CT gemacht und dann nach Seesen in die Asklepios Klinik mit RTW gebracht.Es war kein Arzt dabei ,keine Infusion ,obwohl er schon Komatös mit Ausfallerscheinungen war.Dort wurde sofort Nervenwasser entzogen,was ergab das er eine Hirnhautentzündung hat,aber keiner konnte sagen welcher Erreger es ist.Als wir zu ihm durften,hatte er Fürchterliche Krampfanfälle,wir fragten die Ärzte ob es mit der Pandemrix Impfung zu tun haben könnte ,schauten diese sich nur erschrocken an und es kam ein entrüstetes NEIN. Es wurde sofort Antibiotika gegeben und wurde zusätzlich in ein Künstliches Koma gelegt,in der Nacht ist die gesunde Gehirnhälfte auch um das doppelte angeschwollen und es war keine Rettung mehr möglich ,am späten Nachmittag wurde der Hirntod Festgestellt.Er kam dann zur Obduktion nach Göttingen als ich nach 2 wochen dort anrief weil keine Nachricht kam habe ich dort angeregt ob es von der Impfung kommen kann wurde mir gesagt als ich bat mit der Ärztin zu sprechen,das geht nur von Arzt zu Arzt ,wenn ich die andren Ärzte frage kommt nur immer Geduld das dauert.Ich hoffe das man vielleicht anderen Menschen helfen kann das man in Zukunft anders reagiert |
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| 4.3.10 | B.P., 12.07.70, weiblich | Pandemrix | Die Reaktionen kurz nach der Imfung hatte ich zuvor schon beschrieben;Kribbeln und auch einschießende Schmerzen entlang der Nervenbahnen. Unbekannte Symptome. Ein paar Wochen lebte ich mit dem Kribbeln (hauptsächlich Schienbeine, Unterarme, aber auch ganze Körperhälfte,oft einseitig. Nach einem grippalen Infekt Anfang Januar kamen brennende Schmerzen distal, synchron dazu, die sich mit dem Kribbeln vereinen, sie sind dauerhaft vorhanden. Ein Besuch beim Neurologen brachte die Verdachtsdiagnose Polyneuropathie, die NLG verlangsamt, EMG auffällig.Leider hatte der Neurologe Probleme mit seinen Gerätschaften oder konnte deren Ergebnis nicht richtig deuten. Bluttests blieben negativ, Standart, Bor. u. B12. Als ich meinen Verdacht mit dem Impfschaden äußerte, fing er an zu googeln. Fazit: Er hat mich nicht ernst genommen und mich anschließend mit einer Angststörung \"entlassen\". Einen Termin in einer neurologischen Ambulanz habe ich erst Ende Juni, einen zweiten Neurologen darf ich in fünf Wochen konsultieren. Es ist genau das passiert, was ich befürchtet habe: Die Geschichte mit dem Impfschaden wurde kein bisschen ernst genommen, natürlich kann es Zufall sein, dass gerade ab diesem Zeitpunkt die Beschwerden erstmals auftraten. Ich muss jetzt auf die anderen Termine warten, es bleibt mir nichts anderes übrig. |
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| 16.02.10 | K.G., 29.7.1977, weiblich | Pandemrix (Schweinegrippe) | kurz nach der Impfung hatte ich fürchterliche Kopfschmerzen ( ca. 2 Std. später), danach folgten 2 Wochen Schmerzen im re Arm, Anfang Januar hatte ich plötzlich das Gefühl, den Verstand zu verlieren, Angst und Panikattacken folgten, gemischt mit Kribbeln in beiden Armen und Beinen, ich fühle mich ausgebrannt, bin kaum belastbar und ständig kaputt, mein HA típpte auf Burnout, Heilpraktiker sprach sofort von einem Impfschaden, nach nun fast 7 Wochen der Quaalen immer noch keine wesentliche Besserung.... hab Angst um mein Leben..... würde nie wieder der Impfhisterie folgen....... | |
| 6.1.10 | K.T., 02.03.1971, weiblich | Pandemrix |
Wir haben ein wenige Wochen altes Baby und zwei schulpflichtige Kinder (6, 15) zu Hause. Um dem Baby einen sog. \"Kokonschutz\" zu geben haben mein Mann, ich und das große Kind sich impfen lassen. Da ich selbst Impfberaterin bin, hatte ich Bedenken das mittlere Kind (6) impfen zu lassen. Mein Mann hatte kurz nach der Impfung leichte grippeähnliche Symptome, die nach kurzer Zeit verschwanden. Unser Sohn hatte keine Nebenwirkungen.
Bei mir setzten nach 2 Tage starke Schmerzen, vermutlich entlang der Nervenbahnen ? am linken Arm (Impfarm) ein. Das Ellenbogen- und Handgelenk wie auch das Fingergelenk des kleinen Fingers schmerzten sehr stark. Nach einer einmaligen Einnahme einer Paracetamoltablette verschwanden die Schmerzen jedoch.
Inzwischen sind seit der Impfung fast 7 Wochen vergangen. Immer wieder traten in den vergangenen Wochen o.g. Symptome in ähnlicher Ausprägung auf. Einmal kam es mir vor als hätte ich eine Sehnenscheidenentzündung. Arthrithis könnte sich auch so anfühlen. Gegenwärtig habe ich anhaltende stechende Schmerzen die von hinter dem linken Schulterblatt auszugehen scheinen (als wäre ein Nerv eingeklemmt) und wiederum in das linke Ellenbogen- und Handgelenk ausstrahlen. Auch das weiche Gewebe im Oberarm und in der linken Brust schmerzen inzwischen. Paracetamol bringt vorübergehend Linderung. Das kann aber keine Dauerlösung sein. Beim Arzt war ich noch nicht. |
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| 5.1.10 | S.M., 03.10.80, weiblich | Pandemrix |
Hallo zusammen, wir (mein mann, meine Tochter 4Jahre und ich) wurden am 5 .november gegen die schweinegrippe geimpft. Mein Arzt sagte, dass die Impfung für jeden sei und wir haben ihm geglaubt. Damals hatte man nicht solche Foren, wo man sich erkunddigen konnte oder auch Berichte im Fernsehen; die durch die Impfung gestorben sind. Meine Tochter hat Neurodermitis, ich habe Kreislaufprobleme.Wie unüberlegt man manchmal handelt!!! Unser Arzt der Herr DR. D. in D. hat noch nicht einmal gefragt, ob wir Vorerkrankungen haben. Naja, jetzt sind wir schon geimpft.Ach ja, Mein Mann hat zusätzlich am selben Tag noch die normale Grippe Impfung bekommen, damit er besser geschützt ist. Meine Tochter und ich hatte die normale Grippeimpfung schon einige Wochen eher bekommen. am selbem Tag ging es meinem Mann sehr schlecht. In der Nacht konnte er nicht schlafen, hatte schüttelfrost, leichten Fieber- so zu sagen die milde Variante-. Meine Tochter hatte Untertemp eratur 35 grad und hat nicht schlafen können. Bei mir war kein Anzeichen von Nebenwirkungen. Wir hatten alle natürlich Schmerzen an der Einstichstelle. Bei mir haben die Schmerzen erst nach 2 Wochen angefangen. Die Nebenwirkungen. Schüttelfrost-Übelkeit-Rückenschmerzen-Zittern im ganzen Körper-Taubheitsgefühl an Füßen und Armen-Atemnot-aufgeblähten Bauch-Verstopfung. Gegen etwa alle Symtome habe ich Medikamente bekommen. Blut wurde schon abgenommen. Laut Arzt alles OK. Bei meiner Tochter ist ein anderer Fall der NW:Alpträume-Schlapp-Krämpfe. |
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| 25.12.09 | J.M., 1992 | VSD, Eisenmenger Syndrom | Pandemrix |
Schwerwiegende Vorerkrankung vorhanden VSD, Eisenmenger-Syndrom Nach der Impfung den nächsten Tag leichte Schmerzen am Arm, sonst erstmal nichts auffälliges.
Morgens fiel nur ein kleiner Flecken auf dem Augenlid auf, dessen Herkunft für uns nicht erklärbar war. Uns war bekannt das sie eine eingeschränkte Lebenserwartung hat und letztendlich eine HL-Transplat nötig würde eines Tages, derzeit war Zustand aber noch zugut für die Aufnahme in die Liste. Ohnmachts- o.ä. Anfälle hatte sie bisher nicht. Zusammenbruch plötzlich am 2.12.2009 nachmittags in der Schule. Nach der Einlieferung in die Klinik, wir kamen kurze Zeit später wurden die Geräte abgeschaltet.
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| 12.12.09 | B.H., 15.06.62, weiblich | Multiple Sklerose | H1N1 Pandemrix Lot:A81CA062A |
Eigentlich war ich der Meinung die Impfung(10.11.09) gut vertragen zu haben.. Ich hatte nur leichte Kopfschmerzen für 2 Tage. Als MS-Patient zähle ich ja auch zu der Risikogruppe und nachdem überall dringend zur Impfung geraten wurde....dachte ich mal sicher ist sicher... wenn ich geahnt hätte wasauf mich zu kommt...
Nach ca 3 Wochen aber hatte ich das Gefühl, irgendwas stimmt mit mir nicht.. was ich aber auf meine Bastelarbeiten schob.. Dann eines Morgens, fühlte ich mich so komisch an...und ich fror entsetzlich..
Taub/ Gefühllos von der Brust abwärts.. Dabei war/ist mein Brustraum wie in einem iel zu engen Korsett...Übelkeit war auch die Folge...genau wie das Gefühl völlig aufgebläht zu sein.. Meine Hände und Finger sind taub, schmerzen und sind teilweise völlig verkrampft. Meinen linken Fuß spüre ich gar nicht, den rechten nur sehr wenig. Meine Innereinen ( Darm und Blase) streikten tagelang.. Jetzt klappt das wenigstens wieder..aber nur nach tagelangen Bauchkrämpfen.. Ich kann kaum laufen, oder sonst wie meinen Haushalt versorgen.. Denken, Reden und Motorik sind auch völlig mies.
Nachdem ich dann bei meinem Hausarzt war und der mich untersucht hatte, war klar..ein riesen MS-Schub.. was der Doc auch nur mit der Impfung in Zusammenhang bringen konnte... Am nächsten Tag bei meinem Neurologen ( der völlig entsetzt war mich SO zu sehn), war auch dort klar, kann nur die Impfung gewesen sein.. Er hat auch Meldung bei der Pharma-Firma gemacht.. Bei allen Untersuchungen bin ich glatt durchgefallen, was sonst nicht der Fall war.. also.. für 3 Tage 800mg Cortison, denn ins KH zur Infusion wollte ich auf gar keinem Fall.. Nach dieser Cortisonbehandlung geht es mir immer noch nicht besser.. ..und so muss ich nun abwarten, was mein Neurologe noch an Möglichkeiten zur weiteren Behandlung hat. Ich vermute, es wird alles was jetzt noch an Behandlung auf mich zukommt, äußerst unangenehm und oder schmerzhaft für mich sein..
Bis zu dem Zeitpunkt als dieser MASSIVE Schub aufgetreten ist, ging es mir eigentlich noch recht gut.. aber sowas wie jetzt, hab ich wirklich noch nie erlebt.. wenn meine jetzigen Beschwerden und Behinderungen je wieder verschwinden sollten.. es kann Jahre dauern....ICH lasse mich nie wieder gegen irgendwas impfen.. das ist sicher.. |
| 11.12.09 | B.P., 12.07.70, weiblich | H1N1 Pandemrix |
In der folgenden Nacht starke Schmerzen im Einsticharm, danach grippeähnliche Symptome, da ich mich leider nicht krank melden konnte und mein Immunsystem wohl total geschwächt wurde habe ich mir eine dicke Erkältung gefangen und anschließend eine Blasenentzündung. Was mir aufgefallen ist, waren stechende Schmerzen entlang der Nervenbahnen in den Armen. So was hatte ich noch nie vorher! Nach zwei Wochen war ich wieder o.k.Allerdings auffällig ist, dass ich an verschiedenen Stellen (Beine, Arm, Rumpf) ein Kribbeln vesrspüre, also bekäme ich eine Gänsehaut.....ich kann es nicht besser beschreiben. Nachts schlafen mir ständig Finger ein oder die Arme und sogar Beine................das hatte ich vorher schon aber nicht in dieser Intensität. Ich war nicht bei einem Arzt aus Angst, mann könnte mich als bekloppt einstufen und was soll man testen? Außerdem schäme ich mich der Dummeheit die ich mit dieser Impfung beging......... |
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| 11.12.09 | R.F., 07.06.1955, weiblich | Schweinegrippe A/H1N1 Pandemrix Lot: A 81 CA 074 A Fa. GlaxoSmithKline |
In der Nacht vom 03.11.09 auf den 04.11.09 bekam ich sehr starke Schmerzen an meinem geimpften Arm und ich konnte ihn nicht mehr eigenständig bewegen. Er war wie gelähmt. Am 16.11.09 Lähmungserscheinungen des Armes haben sich zurückgebildet. Die unerträglichen, stechende, reisende Schmerzen sind nach wie vor vorhanden. Heute haben wir den 11.12.09 und habe am 14.12.09 meine Schulter-OP. Die MRT-Röntgenbilder sprachen eindeutig dafür. Wie es danach weiter geht ? Ich hoffe ich bekomme meine Lebensqualität wieder zurück. |
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| 3.12.09 | F.S., 14.06.2005, männlich | H1N1 | Direkt nach der Impfung(5.11.09) bekam er Durchfall und Erbrechen, diese Symptome dauerten 1 Woche, danach bekam er einen steinharten Blähbauch, den er bis heute immer noch hat, dazu kamen Wassereinlagerungen in den Beinen und Gesicht. Stundenlanges Nasenbluten, mußte zwischenzeitlich verödet werden. Wird zur Zeit mit Lympdrainage behandelt. Dazu kam noch starker Reizhusten. | |
| 30.11.09 | I.D., 30.05.1967, männlich |
Chronische Nierenbeckenentzündung bei Nierenagnesie,vegetative Dystonie,depressiv gefärbte Neurose |
H1N1 Pandemri |
Entschluß zur Impfung erfolgte auf Grund der gängigen Empfehlungen für chronisch Kranke,dies besser zu tun.Bereits während der Impfung schwoll die Impfstelle am linken Arm tennisballgroß an.Es folgte ein als siedend heiß wahrgenommenes Gefühl,daß den Arm herunterkroch und desweiteren das Gefühl einer sofortigen Bronchitis(Bronchospasma?).Die vorhandenen vegetativen Angstsymptome(Schwindel,Sehstörung,Panik,Todesangst) schienen sich im selben Moment empfindungsmäßig zu verhundertfachen.Irgendwie nach Hause,dort folgten Schüttelfrost und es gab nur noch bunte Kreise an der Decke zu sehen in einer unecht erscheinenden Welt.In den folgenden Tagen Untertemperatur und das Gefühl schwer erkrankt zu sein,kein Stück Ruhe möglich und starkes körperliches zittern bis zur Hyperventilation.Gedanke war:das ist das Ende!Desweiteren Druckkopfschmerz und bis heute schlimm brennende Augen,Ganzkörpertremore und weiter Untertemperatur(niedrigst 37,4).Vorstellung beim Impf arzt:\"Da haben sie woll bissel allergisch auf die Impfung reagiert\",beim nochmaligen Besuch Fenistil verordent.Blutuntersuchung beim Hausarzt paar Tage nach Impfung zeigte im Vergleich zu vorher immens erhöhten Kreatininwert an.Da keine wesentliche Besserung nochmals Hausarzt,dieser ging maximal von möglichem Hineinimpfen in einen Infekt aus,verschrieb jedoch Beruhigungsmittel,das wird schon...Habe in ganzen Lebensjahren unzählige Medikamente bekommen und vertragen und auf grund einer gehabten Influenza Typ A seit Jahren die saisonale Grippeimpfung machen lassen,alles ohne Beschwerden.Pandemrix war aber die Hölle! |
| 27.11.09 | A.N.M., 05.08.1968, weiblich |
Asthma bronchiale, gut eoingestellt, leichte -hypertonie auch gut eingestellt.. |
H1N1 Pandemrix |
24 std,nach impfung. paresthesien, schwindel, übelkeit, erbrechen., Schock symptomatik, hoher puls, hoher Rr. angstzustände, schüttelfrost ohne temp.Schütttelungen an beiden -armen, ähnlich epileptischer Krämpfe.
dann die gesamte woche danch abgeschlagenheit, niedriger rr, krankheitsgefühl.
1 woche danach, kreislaufzusammenbruch, bradykardien bis telweise 40, rr 90760. überwachung am monotor, dann 24 std. EKG, 24 stde, rr und pulsesung mit dem ergebnis. sinius bradykardie bislang noch unbehandelt.
dann neurologie mit stationärer überwachung verdacht auf GBS, Autoimmun erkrankung. untersuchungen laufen noch..
morgen dann cardiologische vorstellung bei facharzt evt. einstellung von -rr und puls in der hoffung auf besserung und keine bleibenden schäden..
Sehr große angst um mein leben, meine kinder brauchen mich... |
| 22.11.09 | S.O., 10.05.1983 | H1N1 Pandemrix |
Ich wurde am 02.11 abends geimpft.Kurzer Piks und gut.Die Nacht war dann nur ein bisschen unruhig.Morgens zur Arbeit gefahren und da ging es los.Starken Schwindel und Kreislaufprobleme.Meine Chefin hat mich dann nach Hause geschickt.Dort angekommen Fieber gehabt zittern Schüttelfrost Kopfschmerzen.Konnte kaum aufstehen.Nächsten Tag ging es besser.Die Tage darauf immer wieder Schmerzen in den Muskeln und Gliedern und Kopfschmerzen.Schlecht geschlafen tagelang.Eine Woche später wurde es noch schlimmer hatte immer wieder kribbeln in den Armen und Beinen sowie merkwürdige Stiche(oder sowas ähnliches) entlang der Wirbelsäule.Starke Kreislaufprobleme.Komisches sehen, Angst vor Kollaps.Mein Arzt hat mich krank geschrieben und mir gesagt das die Impfung gefährlich ist und ich soll zum Arzt der mich geimpft hat.Bei dem Arzt der mich impfte wollte man gar nicht erst was mit mir zu tun haben. Das Impfen ist 9 Tage her und damit haben die nichts zu tun sagte der Arzt.Angeblich können nach drei Tagen keine Nebenwirkungen auftreten.Dann weitere zwei Tage mit Angst im Bett geblieben und als es immer noch nicht besser war bin ich zum dritten Arzt.Der Arzt hat mich ernster genommen mein Blut untersucht und wollte den Schaden melden.Mittlerweile geht es mir wieder normal.Zum Glück und wer weiß wie lange.Hätte ich das vorher gewusst hätte ich mich nicht impfen lassen, leider wurden die Schädlichen Nebenwirkungen und der Langzeitwirkungen erst nach dem 02.11. groß diskutiert. Ich war nie empfindlich gegenüber Medikamenten oder Impfungen und bin gerade mal 26 und habe eine noch nicht ausgebrochene chronische Lungenerkrankung (mein Impfgrund). |
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| 21.11.09 | D.A., 1971, männlich | H1N1 Pandemrix |
Kurz nach der Impfung fühlte ich mich aussergewöhnlich gut so als ob mir irgend nen Aufputschmittelchen verabreicht wurde, jedoch war mir zu diesem zeitpunkt noch nicht wirklich klar was noch folgen wird. 6 Stunden später traten ab und zu leichte Kopfschmerzen ein die mich bis Heute also 5 Tage später noch begleiten jedoch nicht durchgehend sonder immer nur für kurze Zeit wobei sich jeden Tag die stärke der schmerzen wie auch dauer erhöhen so das ich nun meine zweite Kopfschmerztablette nehmen muss. 9 Stunden nach der Impfung setzte bei mir kalter schweis ein sowie das gefühl Fieber zu haben aber eine Messung hat ergeben das die Temperatur normal war, diese symptome ließen nach ca.2 Stunden nach wobei ich zwischen zeitig Taubheitsgefühl in der Fingern des injezierten arms hatte. Am 2 Tag nach der Impfung setzte Abgeschlagenheit ein so als wäre ich irgendwie erkrankt, nicht zu vergessen Kopfschmerzen hatte ich immer noch. Zusätzlich setzte noch Übelkeit sowie starker Durchfall ein. In der Nacht vom 3 auf dem 4 tag wachte ich nachts vor schmerzen auf, mein Arm in dem die Spritze gesetzt wurde schmerzte derartig das ich erst annahm ich hätte ihn mir in schlaf ausgerenkt aber nein der ganze Arm war total verkrampft und mir tat einfach nur alles weh. Nun am 5 Tag habe ich noch immer Kopfschmerzen die Augen sind am brennen fast alle Gelenke tuen mir abwechselnd weh und ich fühle mich irgendwie vom gesamt befinden als wäre ich in den letzten 5 Tagen um mindestens 10 Jahre gealtert. Ps. Meine Frau hat sich gleichzeitig Impfen lassen aber bei ihr sind lange nicht soviele symtome aufgetreten wie bei mir. Wobei Sie auch unter Kopf und Gliederschmerzen leidet wohl gemerkt auch erst nach der Impfung. Mittlerweile bereuen wir beide zur Impfung gegangen zu sein heute glaube ich auch daran das es sich wohl eher um einen Massen Test handelt und oder um eine Impfung gegen erreichen des Rentenalters!!! |
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| 19.11.0 | -.-., 1986,weiblich | H1N1 Celvapan | Am Abend des Impftages : Müdigkeit, Krankheitsgefühl, erhöhte Temperatur Eine Woche später (war kaum unter anderen Menschen) : Seit Dienstag, 16. 11. Abends : für meine Verhältnisse Fieber ! (Normaltemperatur 35,3 , zu diesem Zeitpunkt um die 37 Grad, extremes Krankheitsgefühl, Müdigkeit, Kopfweh. Mittwoch : 17.11 : Fieber, Niedergeschlagenheit, Krankheitsgefühl, Kopfweh, Nierenschmerzen !! Donnerstag 18. 11 : erhöhte Temperatur, Kopfweh Bei Anruf der Impfhotline verwies man mich an die Impfstelle. Die Impfstelle meinte, ich solle den Hausarzt fragen, weitere Infos etc. bekam ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass dieser Schaden gemeldet wurde. |
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| 16.11.09 | S.H., 12.10.1967, weiblich | H1N1 |
Am 12.11.09 wurden wir ( F., M. und S.) in der Kinderarztpraxis Dr. Tiedke/ Stern gegen die Schweinegrippe geimpft. Am gleichen Abend bis heute Montag 16.11.09 hatte Florian hohes Fieber ( am Sonntag sogar 40,2) Appetitlosigkeit, der Arm war angeschwollen, sowie Bauchschmerzen. Michelle litt an Bauchschmerzen, Durchfall und Kopfschmerzen.Bei mir habe ich bis jetzt noch nichts festgestellt,außer, das ich seit heute Abend unter innerlichem Frieren leide. Den Kinderarzt habe ich heute leider nicht mehr erreicht. Ich habe jedoch dem Arzt auf den Anrufbeantworter gesprochen. Durch Bekannte, die im Gesundheitswesen tätig sind, habe ich nun sehr gr0ße Angst, das wir das nicht überleben werden. Ich habe gehört, das in diesem Impfstoff krebserregende Stoffe sein sollen, und das man davon sehr sehr krank werden kann. Leider kann man auch nicht sagen, wie es in einigen Wochen, Monaten oder Jahren aussehen kann. Aber ich habe auch noch gehört, das es gegen diesen Impfstoff ein Gegenmittel geben soll. Ich war nur durch die Medien stark verunsichert, weil ich immer nur das beste für meine Kinder möchte. |
Impfschäden und Impfreaktionen 2009 VI
| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 31.12.09 | R.L., 31.03.1976, männlich | Pandemrix |
Anfang November habe ich mich gegen die Schweinegrippe impfen lassen, da ich beruflich viel in Kontakt mit Menschen komme. Seitdem habe ich anhaltende gesundheitliche Probleme: Die Gelenke in den Armen und Beinen werden bei Bewegungen plötzlich warm in Form von heißen Stichen (anders kann ich es nicht beschreiben) und schmerzen gelegentlich. Außerdem verspüre ich nicht selten in der linken Körperhälfte und in den Beinen ein Kribbeln, besonders wenn ich im Bett liege, wobei es dabei auch vorkommt, dass der linke Arm und die Beine recht schnell einschlafen. Mein Blutbild ist in Ordnung und eine Behandlung mit einem Antibiotikum aufgrund einer vermuteten Infektion brachte keine Linderung. Untersuchungen auf Rheuma und Borreliose verliefen negativ. Vor der Impfung hatte ich keine vergleichbaren Probleme. |
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| 25.12.09 | J.M., 1992 | VSD, Eisenmenger Syndrom | Pandemrix |
Schwerwiegende Vorerkrankung vorhanden VSD, Eisenmenger-Syndrom Nach der Impfung den nächsten Tag leichte Schmerzen am Arm, sonst erstmal nichts auffälliges.
Morgens fiel nur ein kleiner Flecken auf dem Augenlid auf, dessen Herkunft für uns nicht erklärbar war. Uns war bekannt das sie eine eingeschränkte Lebenserwartung hat und letztendlich eine HL-Transplat nötig würde eines Tages, derzeit war Zustand aber noch zugut für die Aufnahme in die Liste. Ohnmachts- o.ä. Anfälle hatte sie bisher nicht. Zusammenbruch plötzlich am 2.12.2009 nachmittags in der Schule. Nach der Einlieferung in die Klinik, wir kamen kurze Zeit später wurden die Geräte abgeschaltet.
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| 25.12.09 | D.S., 29.12.1949, männlich | HERZ Bypass 2003 4fach, Stent 2008 und Stent 2009 |
Arztbesuch am 21.12.2009 wegen Schnittverletzung am linken Zeigefinger. Blutung stillte nicht ab wegen Medikamenteneinnahme zwecks Arteriosklerosebehandlung. 4fach Bypass 2003, Stentsetzung 2008 und 2009, danach Medikament Plavix für ein Jahr zu nehmen.
Impfstoff nicht im Impfbuch eingetragen, nur dass geimpft wurde gegen Diphterie, Tetanus, Pertussis, Polio, wurde eingetragen. Impfung selbst schmerzlos in den Ellbogen unterhalb des Knöchels in den Muskel, ca. um 18 Uhr Abends. Am nächsten Tag Oberarm geschwollen, rot und hart. Gleichzeitig grippeartiges Gefühl, nervös gereizt, fiebriges Gefühl ohne Fieber, schwach/malad, Bronchitis fühlbar. Heben des Armes verursacht Schmerzen, besonders bei Belastung, also heben und senken von auch geringen Lasten. Versuche Arm also in Ruhe zu halten. Die Beschwerden wuchsen den gesamten nächsten Tag, also dem 22.12.2009 an. Arztbesuch am Morgen des 23.12.2009. Beschwerden haben sich ausgebreitet, der halbe Unterarm jetzt gerötet und hart geschwollen.
Arzt meint es sei eine allergische Reaktion, nichts Schlimmes und verschrieb auf Privatrezept Cetirizin Tabl., soll ich eine pro Tag nehmen ansonsten den Arm kühlen mit Eiswürfeln ect.,
Auch am 23.12.2009 noch ansteigende Beschwerden, nach Einnahme der Cetirzin Tabletten und Spray zur Behandlung der Bronchitis, Eigenbehandlung mit Wobenzym und Thymustabletten, Magnesiumtabletten, Besserung des Allgemeinzustandes. Arm an der Schwellung weiter rot und heiss. Juckreiz. Ich reibe den Arm und die Stellen mit Fenistil, Reparil und entzündungshemmender Cortisonsalbe ein.
24.12.2009, Allgemeinbefinden gebessert, Arm weiter verschlechtert. Der gesamte Arm bis hinunter zur hand nun geschwollen, aber nciht mehr rot/gerötet und nicht mehr heiss, nur leichte Temperaturerhöhung am Arm. Ellbogenknochen nicht mehr fühlbar, alles fühlt sich an als sei der gesamte Armt mit Wasser gefüllt und fühlt sich gespannt bis zum Platzen an.
Nur noch die Einstichstelle und darumherum erhöhte Temperatur fühlbar. Leider am 25.12.2009 zunehmende Armbeschwerden bei ansonsten annehmbarem Allgemeinbefinden. Gesamter Arm bis zur Hand hinunter dick geschwollen wie mit Wasser gefüllt, Einstichstelle erhöhte Temepratur. |
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| 12.12.09 | B.H., 15.06.62, weiblich | Multiple Sklerose | H1N1 Pandemrix Lot:A81CA062A |
Eigentlich war ich der Meinung die Impfung(10.11.09) gut vertragen zu haben.. Ich hatte nur leichte Kopfschmerzen für 2 Tage. Als MS-Patient zähle ich ja auch zu der Risikogruppe und nachdem überall dringend zur Impfung geraten wurde....dachte ich mal sicher ist sicher... wenn ich geahnt hätte wasauf mich zu kommt...
Nach ca 3 Wochen aber hatte ich das Gefühl, irgendwas stimmt mit mir nicht.. was ich aber auf meine Bastelarbeiten schob.. Dann eines Morgens, fühlte ich mich so komisch an...und ich fror entsetzlich..
Taub/ Gefühllos von der Brust abwärts.. Dabei war/ist mein Brustraum wie in einem iel zu engen Korsett...Übelkeit war auch die Folge...genau wie das Gefühl völlig aufgebläht zu sein.. Meine Hände und Finger sind taub, schmerzen und sind teilweise völlig verkrampft. Meinen linken Fuß spüre ich gar nicht, den rechten nur sehr wenig. Meine Innereinen ( Darm und Blase) streikten tagelang.. Jetzt klappt das wenigstens wieder..aber nur nach tagelangen Bauchkrämpfen.. Ich kann kaum laufen, oder sonst wie meinen Haushalt versorgen.. Denken, Reden und Motorik sind auch völlig mies.
Nachdem ich dann bei meinem Hausarzt war und der mich untersucht hatte, war klar..ein riesen MS-Schub.. was der Doc auch nur mit der Impfung in Zusammenhang bringen konnte... Am nächsten Tag bei meinem Neurologen ( der völlig entsetzt war mich SO zu sehn), war auch dort klar, kann nur die Impfung gewesen sein.. Er hat auch Meldung bei der Pharma-Firma gemacht.. Bei allen Untersuchungen bin ich glatt durchgefallen, was sonst nicht der Fall war.. also.. für 3 Tage 800mg Cortison, denn ins KH zur Infusion wollte ich auf gar keinem Fall.. Nach dieser Cortisonbehandlung geht es mir immer noch nicht besser.. ..und so muss ich nun abwarten, was mein Neurologe noch an Möglichkeiten zur weiteren Behandlung hat. Ich vermute, es wird alles was jetzt noch an Behandlung auf mich zukommt, äußerst unangenehm und oder schmerzhaft für mich sein..
Bis zu dem Zeitpunkt als dieser MASSIVE Schub aufgetreten ist, ging es mir eigentlich noch recht gut.. aber sowas wie jetzt, hab ich wirklich noch nie erlebt.. wenn meine jetzigen Beschwerden und Behinderungen je wieder verschwinden sollten.. es kann Jahre dauern....ICH lasse mich nie wieder gegen irgendwas impfen.. das ist sicher.. |
| 11.12.09 | B.P., 12.07.70, weiblich | H1N1 Pandemrix |
In der folgenden Nacht starke Schmezren im Einsticharm, danach grippeähnliche Symptome, da ich mich leider nicht krank melden konnte und mein Immunsystem wohl total geschwächt wurde habe ich mir eine dicke Erkältung gefangen und anschließend eine Blasenentzündung. Was mir aufgefallen ist, waren stechende Schmerzen entlang der Nervenbahnen in den Armen. So was hatte ich noch nie vorher! Nach zwei Wochen war ich wieder o.k.Allerdings auffällig ist, dass ich an verschiedenen Stellen (Beine, Arm, Rumpf) ein Kribbeln vesrspüre, also bekäme ich eine Gänsehaut.....ich kann es nicht besser beschreiben. Nachts schlafen mir ständig Finger ein oder die Arme und sogar Beine................das hatte ich vorher schon aber nicht in dieser Intensität. Ich war nicht bei einem Arzt aus Angst, mann könnte mich als bekloppt einstufen und was soll man testen? Außerdem schäme ich mich der Dummeheit die ich mit dieser Impfung beging......... |
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| 11.12.09 | R.F., 07.06.1955, weiblich | Schweinegrippe A/H1N1 Pandemrix Lot: A 81 CA 074 A Fa. GlaxoSmithKline |
In der Nacht vom 03.11.09 auf den 04.11.09 bekam ich sehr starke Schmerzen an meinem geimpften Arm und ich konnte ihn nicht mehr eigenständig bewegen. Er war wie gelähmt. Am 16.11.09 Lähmungserscheinungen des Armes haben sich zurückgebildet. Die unerträglichen, stechende, reisende Schmerzen sind nach wie vor vorhanden. Heute haben wir den 11.12.09 und habe am 14.12.09 meine Schulter-OP. Die MRT-Röntgenbilder sprachen eindeutig dafür. Wie es danach weiter geht ? Ich hoffe ich bekomme meine Lebensqualität wieder zurück. |
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| 11.12.09 | P.A., 12.10.1984, weiblich | Tetanus |
Nach einer tiefen Schnittverletzung empfahl ich meiner Tochter die Auffrischung der Tetanusimpfung, da die zehn Jahre schon rum waren.
Also sie zum Doc und folgendes Szenario spielte sich nach dem, leider nicht rückgängig zu machenden, Picker ab.
Innerhalb von Stunden starke Schmerzen im Arm, der nur unter Selbigen zu heben ging, später im Laufe des Abends: Schüttelfrost, wahnsinnige Schmerzen im Rücken, Beinen, Füßen und Arm.
Die Schmerzen waren so schrecklich, dass die Notaufnahme des Krankenhauses aufgesucht werden musste. Nach Blutuntersuchung, einer Infusion gegen die Schmerzen und Rücksprache mit einem Fachmann im Bereich Impfungen die Bestätigung Impfschaden.
Ich bete, dass sie ganz schnell wieder auf die Beine kommt und plage mich mit furchtbaren Selbstvorwürfen.
Übrigens der Doc hat im Vorfeld keinerlei Aufklärung betrieben, sonst wäre die Spritze nämlich dort geblieben, wo sie hingehört, nämlich unter Verschluss!!! |
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| 10.12.09 | S.K., 20.11.1995, weiblich | Hepatitis B Impfung |
Ca.4 Stunden nach der Impfung Schmetterlingsflügelartiges Ekzem auf beiden Wangen.Monate später entstand eine Jahre andauernde Neurodermitis,Die durch spezielle Diäten im Alter von 5Jahren verschwand.Seit dem 11.Lebensjahr Huschnupfen und ständige Erschöpfung und Mattigkeit.In Abständen nicht erklärbare Schmerzen im Bein oder Fuß. |
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| 3.12.09 | F.S., 14.06.2005, männlich | H1N1 | Direkt nach der Impfung(5.11.09) bekam er Durchfall und Erbrechen, diese Symptome dauerten 1 Woche, danach bekam er einen steinharten Blähbauch, den er bis heute immer noch hat, dazu kamen Wassereinlagerungen in den Beinen und Gesicht. Stundenlanges Nasenbluten, mußte zwischenzeitlich verödet werden. Wird zur Zeit mit Lympdrainage behandelt. Dazu kam noch starker Reizhusten. | |
| 30.11.09 | I.D., 30.05.1967, männlich | Chronische Nierenbeckenentzündung bei Nierenagnesie,vegetative Dystonie,depressiv gefärbte Neurose | H1N1 Pandemrix |
Entschluß zur Impfung erfolgte auf Grund der gängigen Empfehlungen für chronisch Kranke,dies besser zu tun.Bereits während der Impfung schwoll die Impfstelle am linken Arm tennisballgroß an.Es folgte ein als siedend heiß wahrgenommenes Gefühl,daß den Arm herunterkroch und desweiteren das Gefühl einer sofortigen Bronchitis(Bronchospasma?).Die vorhandenen vegetativen Angstsymptome(Schwindel,Sehstörung,Panik,Todesangst) schienen sich im selben Moment empfindungsmäßig zu verhundertfachen.Irgendwie nach Hause,dort folgten Schüttelfrost und es gab nur noch bunte Kreise an der Decke zu sehen in einer unecht erscheinenden Welt.In den folgenden Tagen Untertemperatur und das Gefühl schwer erkrankt zu sein,kein Stück Ruhe möglich und starkes körperliches zittern bis zur Hyperventilation.Gedanke war:das ist das Ende!Desweiteren Druckkopfschmerz und bis heute schlimm brennende Augen,Ganzkörpertremore und weiter Untertemperatur(niedrigst 37,4).Vorstellung beim Impf arzt:\"Da haben sie woll bissel allergisch auf die Impfung reagiert\",beim nochmaligen Besuch Fenistil verordent.Blutuntersuchung beim Hausarzt paar Tage nach Impfung zeigte im Vergleich zu vorher immens erhöhten Kreatininwert an.Da keine wesentliche Besserung nochmals Hausarzt,dieser ging maximal von möglichem Hineinimpfen in einen Infekt aus,verschrieb jedoch Beruhigungsmittel,das wird schon...Habe in ganzen Lebensjahren unzählige Medikamente bekommen und vertragen und auf grund einer gehabten Influenza Typ A seit Jahren die saisonale Grippeimpfung machen lassen,alles ohne Beschwerden.Pandemrix war aber die Hölle! |
| 27.11.09 | A.N.M., 05.08.1968, weiblich |
Asthma bronchiale, gut eoingestellt, leichte -hypertonie auch gut eingestellt.. |
H1N1 Pandemrix |
24 std,nach impfung. paresthesien, schwindel, übelkeit, erbrechen., Schock symptomatik, hoher puls, hoher Rr. angstzustände, schüttelfrost ohne temp.Schütttelungen an beiden -armen, ähnlich epileptischer Krämpfe.
dann die gesamte woche danch abgeschlagenheit, niedriger rr, krankheitsgefühl.
1 woche danach, kreislaufzusammenbruch, bradykardien bis telweise 40, rr 90760. überwachung am monotor, dann 24 std. EKG, 24 stde, rr und pulsesung mit dem ergebnis. sinius bradykardie bislang noch unbehandelt.
dann neurologie mit stationärer überwachung verdacht auf GBS, Autoimmun erkrankung. untersiuchungen laufen 0och..
mon dann cardiologische vorstellung bei facharzt evt. einstellung von -rr und puls in der hoffung auf besserung und keine bleibenden schäden..
Sehr große angst um mein leben, meine kinder brauchen mich... |
| 25.11.09 | V.S., 4.7.2009, männlich | Infanrix und Prevenar | Vinzent war bis zum Zeitpunkt der ersten Impfung ein wunderbar braves Kind, tagsüber fröhlich, lachend, konnte sich auch gut selbst beschäftigen. Nachts schlief er mindestens 4 Stunden am Stück, und ist nach dem Stillen sofort wieder eingeschlafen. Nach der Impfung habe ich auf Fieber gewartet, aber statt dessen wurde er weinerlich, ließ sich kaum mehr allein irgendwo ablegen lassen, konnte sich extrem schwer beruhigen. Brüllt zeitweise aus Leibeskräften. Hat ständig Blähungen, abwechselend Durchfall und Verstopfung. Trinkt sehr schlecht und hat abgenommen. Die Ärztin hat jeden Kommentar meinerseits überhört, dass ich da einen Zusammenhang mit der Impfung vermute und die zweite Impfung, wieder 6-fach plus Pneumokokken durchgeführt. Sie meinte er hat zuwenig Milchbakterien im Darm und uns Milchzucker-Pulver mitgegeben. Mit dem Pulver wurde alles nur noch schlimmer. Vinzent kann nachts nicht mehr schlfan, wacht dauernd auf, wahrscheinlich wegen der Blähungen, tagsüber schreit er wenn er nicht schläft. Wacht grundsätzlich nur schreiend vor Schmerzen auf, nicht weil er ausgeschlafen hat. Das Pulver habe ich jetzt nicht mehr gegeben und ich denke ich werde auch die Impfungen abbrechen. |
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| 24.11.09 | Y.M., 09.03.69, weiblich | FSME Encepur |
Am 2.April 05 ließ ich mich nach meinem Umzug (Bayern-Risikogebiet für FSME) impfen. Am nächsten Morgen wachte ich auf und konnte meinen Kopf nicht mehr nach rechts drehen. Da ich aber noch mitten im Umzugskaos steckte und ständig Kisten schleppte, dachte ich, ich hätte mir einfach nur die Halswirbelsäule zu stark belastet oder verlegen. 4 Wochen später erhielt ich die 2. Impfung, der Kopf war nachwievor nicht drehbar. Die Ärztin meinte nur das seien Verspannungen durch den Stress mit dem Umzug. Ich muss dazu sagen ich habe 3 Kinder und wir sind von einem großen Haus in Rheinlandpfalz nach Bayern gezogen. Es war wirklich stressig. Zu dieser Impfung kam es eigentlich nur weil mein Mann sich verletzt hatte, und wir zum Arzt mußten, dieser uns dann aufklärte wie wichtig hier die FSME Impfung sei. Leider habe ich in diesem Moment nicht lange nachgedacht und wir ließen uns alle impfen. Auch nach der 2. Impfung hatte ich tagelang starke Schmerzen im rechte n Arm. Wegen meiner Halswirbelsäulenbeschwerden und Steifigkeit suchte ich einen Osteopathen auf. Dieser meinte nach der 10 Behandlung das hier irgendetwas nicht stimme, er fühlt das die Hirnhäute total verklebt sind, und konnte nicht verstehen dass die Behandlung überhaupt nicht anschlägt. Die Nackenschmerzen wurden immer schlimmer, der Kopf ließ sich nachwievor nicht drehen. Hinzu kamen Verdauungsprobleme und Zahnschmerzen die wanderten. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich leider immer noch keine Verbindung zur FSME Impfung gesehen. Somit bekam am 3.4.07 die 3. FSME Impfung. Wieder starke Schmerzen im rechten Arm. Sonst erst mal keine Reaktion. Hals war ja sowieso schon steif. Im November 07 gingen dann die Probleme richtig los. Sehstörungen rechts, ständiges ziehen in der Schläfenregion rechts. Ohrenschmerzen rechts, Schulterschmerzen rechts. Die Schmerzen und Mißempfindungen wurden immer schlimmer, bis dann mein Gesicht auf der rechten Seite nur noch brannte. Beim Neurolog en hieß es nur ich solle Stress abbauen. 2 MRT´s zeigten auch keine Schädigungen. Die Augenschmerzen wurden immer schlimmer, ich konnte kaum mehr lesen, war ständig müde und erschöpft, mit Schwindel und Übelkeit.Ich reagiere inzwischen sehr heftig auf Handys und kabellose Telefone, alles macht Schmerzen im Kopf. Beim 4. Augenarztbesuch hieß es dann eventuell Herpes Infektion des Auges. Aciclovier brachte schnell Erleichterung, jedoch nur solange ich die Tabletten eingenommen habeI. Herpes Titer IGG 18000. Das ist viel zu hoch. Anfang 2008 ging ich zu einer Heilpraktikerin, sie testete kinesiologisch. Als Ursache all meiner Probleme fand sie die FSME Impfung. Nach fast 2 Jahren Behandlung geht es etwas besser. Das Gesicht brennt nicht mehr so stark. Ich nehme einen Vitamin B Complex für die Nerven. Ich hoffe nicht dass ich bis ans Ende meiner Tage nun mit diesen Problemen leben muss. Ich bin nur froh dass meine Kinder und mein Mann die Impfung gut vertragen haben. |
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| 23.11.09 | M.L., 25.06.1976, weiblich | durch viele Mittelohrvereiterungen in der Kindheit anfällig im HNO-Bereich | FSME |
Am 23.09.2004 bekam ich meine dritte FSME-Impfung. Wenige Wochen später verschlechterte sich die Situation meiner Kopfhöhlen schubartig, was vorher so noch nie vorgekommen war, obwohl ich in dem Bereich immer schon ein wenig anfällig war. Meine Nasenschleimhäute waren auf einmal dauerhaft zugeschwollen und in meinen Ohrgängen sammelte sich das Wasser. Ich suchte einen HNO auf, der mich in den nächsten Monaten begleitete. Alle Medikamente halfen nichts. Im Dezember machte ich einen Allergietest, der absolut negativ auf alles war, daran konnte es also nicht liegen. Mittlerweile musste ich ein- bis zweimal wöchentlich zum HNO zum Absaugen des Sekrets aus den Höhlen. Anfang des Jahres 2005 verschlechterte sich die Situation so sehr, dass ich nicht mehr alltagstauglich war. Ich noss etwa zweimal pro Minute mit einem imensen Druck, der mir jedesmal fast den Schädel sprengte, bekam überhaupt keine Luft mehr durch die Nase, hatte einen ausgetrockneten Kehlkop f wegen der mangelnden Luftbefeuchtung in den Höhlen, keine Geschmacks- oder Geruchsempfindung mehr und aus meiner Nase lief bei jeder Kopfbewegung dünnflüssiges Sekret, so dass ich in einer Hand immer ein Taschentuch halten musste. Daraufhin wurde ein CT gemacht und die Diagnose war niederschmetternd: \"Dramatisch... so etwas noch nie gesehen...\": Völlige Aufschmelzung der Siebplatten des Nasenknochens, chronische Sinusitis, immense Nasenmuschelwucherungen (bis in hintere Schädelarreale), komplett mit geschwollener Schleimhaut ausgefüllte Höhlen mit Polypen darin. Im Mai ging es dann zur OP ins Krankenhaus; Nasenmuschel gekappt, Polypen und Schleimhaut ausgeschabt, Nasenscheidewand gleich mitgerichtet. Danach konnte ich zwar wieder leben, aber so normal wie vorher wurde es nie mehr. Polypen kommen nach OP wahrscheinlich immer wieder und müssen dann wieder operiert werden. Wenigstens kann ich wieder ein bisschen riechen und schmecken, das hat mich wirklich fertig gemacht. Mit täglicher Nasenduschenanwendung kann ich meine HNO-Flora einigermaßen in Schuss halten. Trotzdem ist Höhlen- und damit Stimmvolumen gering. Es kann natürlich sein, dass das mit der Impfung gar nichts zu tun hatte, aber der zeitliche Zusammenhang kommt mir doch ziemlich spanisch vor. Damals habe ich übrigens einen Gedanken an die Impfung verschwendet. |
| 22.11.09 | S.O., 10.05.1983 | H1N1 Pandemrix |
Ich wurde am 02.11 abends geimpft.Kurzer Piks und gut.Die Nacht war dann nur ein bisschen unruhig.Morgens zur Arbeit gefahren und da ging es los.Starken Schwindel und Kreislaufprobleme.Meine Chefin hat mich dann nach Hause geschickt.Dort angekommen Fieber gehabt zittern Schüttelfrost Kopfschmerzen.Konnte kaum aufstehen.Nächsten Tag ging es besser.Die Tage darauf immer wieder Schmerzen in den Muskeln und Gliedern und Kopfschmerzen.Schlecht geschlafen tagelang.Eine Woche später wurde es noch schlimmer hatte immer wieder kribbeln in den Armen und Beinen sowie merkwürdige Stiche(oder sowas ähnliches) entlang der Wirbelsäule.Starke Kreislaufprobleme.Komisches sehen, Angst vor Kollaps.Mein Arzt hat mich krank geschrieben und mir gesagt das die Impfung gefährlich ist und ich soll zum Arzt der mich geimpft hat.Bei dem Arzt der mich impfte wollte man gar nicht erst was mit mir zu tun haben. Das Impfen ist 9 Tage her und damit haben die nichts zu tun sagte der Arzt.Angeblich können nach drei Tagen keine Nebenwirkungen auftreten.Dann weitere zwei Tage mit Angst im Bett geblieben und als es immer noch nicht besser war bin ich zum dritten Arzt.Der Arzt hat mich ernster genommen mein Blut untersucht und wollte den Schaden melden.Mittlerweile geht es mir wieder normal.Zum Glück und wer weiß wie lange.Hätte ich das vorher gewusst hätte ich mich nicht impfen lassen, leider wurden die Schädlichen Nebenwirkungen und der Langzeitwirkungen erst nach dem 02.11. groß diskutiert. Ich war nie empfindlich gegenüber Medikamenten oder Impfungen und bin gerade mal 26 und habe eine noch nicht ausgebrochene chronische Lungenerkrankung (mein Impfgrund). |
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| 21.11.09 | D.A., 1971, männlich | H1N1 Pandemrix |
Kurz nach der Impfung fühlte ich mich aussergewöhnlich gut so als ob mir irgend nen Aufputschmittelchen verabreicht wurde, jedoch war mir zu diesem zeitpunkt noch nicht wirklich klar was noch folgen wird. 6 Stunden später traten ab und zu leichte Kopfschmerzen ein die mich bis Heute also 5 Tage später noch begleiten jedoch nicht durchgehend sonder immer nur für kurze Zeit wobei sich jeden Tag die stärke der schmerzen wie auch dauer erhöhen so das ich nun meine zweite Kopfschmerztablette nehmen muss. 9 Stunden nach der Impfung setzte bei mir kalter schweis ein sowie das gefühl Fieber zu haben aber eine Messung hat ergeben das die Temperatur normal war, diese symptome ließen nach ca.2 Stunden nach wobei ich zwischen zeitig Taubheitsgefühl in der Fingern des injezierten arms hatte. Am 2 Tag nach der Impfung setzte Abgeschlagenheit ein so als wäre ich irgendwie erkrankt, nicht zu vergessen Kopfschmerzen hatte ich immer noch. Zusätzlich setzte noch Übelkeit sowie starker Durchfall ein. In der Nacht vom 3 auf dem 4 tag wachte ich nachts vor schmerzen auf, mein Arm in dem die Spritze gesetzt wurde schmerzte derartig das ich erst annahm ich hätte ihn mir in schlaf ausgerenkt aber nein der ganze Arm war total verkrampft und mir tat einfach nur alles weh. Nun am 5 Tag habe ich noch immer Kopfschmerzen die Augen sind am brennen fast alle Gelenke tuen mir abwechselnd weh und ich fühle mich irgendwie vom gesamt befinden als wäre ich in den letzten 5 Tagen um mindestens 10 Jahre gealtert. Ps. Meine Frau hat sich gleichzeitig Impfen lassen aber bei ihr sind lange nicht soviele symtome aufgetreten wie bei mir. Wobei Sie auch unter Kopf und Gliederschmerzen leidet wohl gemerkt auch erst nach der Impfung. Mittlerweile bereuen wir beide zur Impfung gegangen zu sein heute glaube ich auch daran das es sich wohl eher um einen Massen Test handelt und oder um eine Impfung gegen erreichen des Rentenalters!!! |
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| 19.11.0 | -.-., 1986, | H1N1 Celvapan | Am Abend des Impftages : Müdigkeit, Krankheitsgefühl, erhöhte Temperatur Eine Woche später (war kaum unter anderen Menschen) : Seit Dienstag, 16. 11. Abends : für meine Verhältnisse Fieber ! (Normaltemperatur 35,3 , zu diesem Zeitpunkt um die 37 Grad, extremes Krankheitsgefühl, Müdigkeit, Kopfweh. Mittwoch : 17.11 : Fieber, Niedergeschlagenheit, Krankheitsgefühl, Kopfweh, Nierenschmerzen !! Donnerstag 18. 11 : erhöhte Temperatur, Kopfweh Bei Anruf der Impfhotline verwies man mich an die Impfstelle. Die Impfstelle meinte, ich solle den Hausarzt fragen, weitere Infos etc. bekam ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass dieser Schaden gemeldet wurde. |
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| 19.11.09 | L.W., 21.03.2005, weiblich | Sechsfachimpfung und Pneumokokken | Meine Tochter Laura war bis zu drei Monaten ein aufgewecktes und lebhaftes Mädchen. Sie konnte sich schon sehr früh selbstständig in Bauch- und wieder in Rückenlage bringen. Nach der Sechsfachimpfung (plus Pneumokokken) fehlten bei ihr auf einmal alle natürlichen Instinkte. Sie drehte sich auf den Bauch und der Instinkt, das Gesicht zur Seite zu drehen damit man Luft bekommt war auf einmal weg. Eine Woche lang haben mein Mann und ich sie nachts aus ihrem Bett geholt bevor sie erstickte, denn sie presste den Kopf fest in die Matratze. Unsere Kinderärztin hatte es mir abgestritten, dass ein Kind so etwas macht, doch als ich ihr meine Tochter in die Praxis brachte und sie es mit eigenen Augen sah hat sie es natürlich nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht sondern meinte so in der Art: \"Ein Kind mit so einer schweren Behinderung hab ich noch nie gesehen.\" Im Inneren wusste ich aber dass das nicht der Fall sein konnte, da sich unsere Laura ja anfan gs so gut entwickelt hatte. Wir mussten sie nachts in ihrem Schlafsack anbinden, da ihre Sicherheit sonst nicht gegeben gewesen wäre. Die nächsten Monate entwickelte sie sich langsam bis gar nicht weiter und als ich mit sechs Monaten aufgehört habe zu stille bzw. andere Nahrung zugab brach sofort eine sehr starke Neurothermitis aus und sie hat auch abgenommen. Die Kinderärztin hat Blut genommen und die 10fachen Leberwerte festgestellt. Außerdem hatte sie angeblich Zöliakie ... und im Krankenhaus hat man sie mit dem Blutnehmen jedes mal gequält, aber nur nach einem Virus gesucht. Ich habe dann auf eigene Verantwortung dieses Trauerspiel abgebrochen und mich nach alternativen Methoden umgesehen. Da war es dann sehr schnell klar, dass es sich um einen Impfschaden handelt und dass unsere Laura den Polio-Impfstoff in der Sechsfach-Impfung nicht vertragen hat. Mit einer Liste von Bioresonanz über Osteopathie, Prana bis hin zu Bachblüten, Homöopathie, Öle... haben wir es tatsächlic h geschafft, dass sich unser Kind wieder wohl fühlt. Wir hatten zwar mit GLeichgewichtsstörungen, Sprachschwierigkeiten... lange zu kämpfen, doch mit der richtigen \"ALTERNATIVMEDIZINISCHEN\" Therapie und vielen Einschränkungen haben wir es geschafft, dass wir jetzt ein gesundes Kind haben. Laura ist jetzt vier Jahre alt und soweit man es beurteilen kann, dürfte es keine Behinderung durch diesen neurologischen Impfschaden geben. Aber NIE WIEDER würde ich ein Kind impfen lassen. |
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| 17.11.09 | S.F., 11.08.1977, weiblich | Hep A+B, Twinrix | 2001 bin ich von meinem damals behandelnden Hausarzt wegen eines Auslandsurlaubs gegen Hep A und B geimpft worden. Fast zeitgleich wurde mit das Komi-Präparat Twinrix verabreicht. Der \"Impfeinstich\" war lange Zeit dick und der Arm wie lahm. Ich bekam lange anhaltende Kopfschmerzen und Herzrhytmusstörungen, Schlafstörungen, Schweißausbrüche und einige andere \"Kleinigkeiten\". Ende des Jahres 2002 wurde dann eine Hashimoto Thyreoditis / Morbus Baseow festgestellt. Das ist eine Autoimmunstörung, die die Schilddrüse \"zerstörrt\". Ebenso leide ich seit 2007 an einer Autoimmunstörung, die die Augen betrifft. Bisher konnte ich keinen Arzt davon \"überzeugen\", sich mal diese Daten genauer anzusehen und vielleicht einen Zusammenhang festzustellen. |
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| 16.11.09 | S.H., 12.10.1967, weiblich | H1N1 |
Am 12.11.09 wurden wir ( F., M. und S.) in der Kinderarztpraxis Dr. Tiedke/ Stern gegen die Schweinegrippe geimpft. Am gleichen Abend bis heute Montag 16.11.09 hatte Florian hohes Fieber ( am Sonntag sogar 40,2) Appetitlosigkeit, der Arm war angeschwollen, sowie Bauchschmerzen. Michelle litt an Bauchschmerzen, Durchfall und Kopfschmerzen.Bei mir habe ich bis jetzt noch nichts festgestellt,außer, das ich seit heute Abend unter innerlichem Frieren leide. Den Kinderarzt habe ich heute leider nicht mehr erreicht. Ich habe jedoch dem Arzt auf den Anrufbeantworter gesprochen. Durch Bekannte, die im Gesundheitswesen tätig sind, habe ich nun sehr gr0ße Angst, das wir das nicht überleben werden. Ich habe gehört, das in diesem Impfstoff krebserregende Stoffe sein sollen, und das man davon sehr sehr krank werden kann. Leider kann man auch nicht sagen, wie es in einigen Wochen, Monaten oder Jahren aussehen kann. Aber ich habe auch noch gehört, das es gegen diesen Impfstoff ein Gegenmittel geben soll. Ich war nur durch die Medien stark verunsichert, weil ich immer nur das beste für meine Kinder möchte. |
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| 13.11.09 | G.M., 13.09.1959, weiblich | Hashimoto-Schilddrüsensyndrom | Revaxis |
Am 21.10.09 bekam ich die 3-fach Impfung.24Stunden später war die Einstichstelle geschwollen ,dunkelrot und tat sehr weh.Bis heute schmerzt der Oberarm und ist immer noch leicht gerötet.2 Tage später setzte\"Unwohlsein\" ein.Bis heute habe ich mit Übelkeit, massiven Durchfällen und unendlicher Abgeschlagenheit(ich möchte nur schlafen)zu kämpfen.Die Ärztin wußte, daß ich unter Hashimoto-Schilddrüsensyndrom leide. Ich habe das Gefühl daß meine Grunderkrankung sich verschlimmert hat. |
| 11.11.09 | S.N., 08.11.93, weiblich | Gardasil | Ca. 7-10 Tage nach der Impfung erkrankte meine Tochter an einem Infekt der oberen Luftwege. Symptome: die ersten 3-4 Tage leichte Angeschlagenheit, schwache Erkältungssymptome, Halsschmerzen, Anschwellen der Lymphknoten. Ab dem 3. Tag kam Fieber bis 40 Grad hinzu, absolute Verschleimung der Atemwege bis hin zum Gefühl der Erstickungsgefahr. Sie spuckte ab dem 3.-4. Tag permanent Schleim. Die Ärzte diagnostizierten: Infekt der oberen Luftwege und verabreichten Antibiotika. Sehr auffallend war zudem, dass ihr Menstruationszyklus aus dem Rhythmus geriet und sie jedes Mal mit Beginn ihrer Periode \"krank\" wurde. Zuerst wurde sie im Rhythmus von 2 Wochen krank, dann von 4 Wochen, 6 Wochen und im Moment sind wir bei einem 8-wöchigen Rhythmus. Der Menstruationszyklus verlief gleich (Zwischenblutung, Schmierblutung,Periode) So erhielt sie im Jahre 2007 mindestens 7x Antibiotika. Da die HNO-Ärztin keinen Rat mehr wußte, wurde wir u.a. auch zum Tropeninstitut Düsseldorf verwiesen. Auch hier leider ohne Erfolg - kein krankhafter Befund bzw. keine Tropenerkrankungen feststellbar. Meine Tochter leidet bis zum heutigen Tage an diesen \"Symptomen\", dieser Erkrankung, die immer mit hohem Fieber. dick geschwollenen Halslymphknoten und einer absoluten Verschleimung der Atemwege einhergeht. Zu dieser Symptomatik gehört auch immer ein Erbrechen von Schleim zwischen dem 3. bis 5. Tag. Zusätzliches Problem: dieser ganze Verlauf hinterläßt bei meiner Tochter psychische Auswirkungen/Ängste, dass sie diese Erkrankung behalten wird, dass sie eines Tages gegen Antibiotika immun sein wird - dass es noch schlimmer werden kann....Diese Ängste sind wesentlich stärker und beeinflussen das Leben einer Heranwachsenden wesentlich mehr, als ich es hier darstellen kann. Letzte Erkrankung in den Herbstferien 2009, wieder mit Antibiotikagabe, bat mich meine Tochter darum, dass sie sich bei der nächsten Erkrankung ins Krankenhaus legen möchte, damit die Ärz te einfach mal sehen, wiiiiee schlecht es ihr wirklich in dieser Zeit, ca 11/2 Wochen, geht - denn man glaubt ihr/uns nicht! Es heisst immer nur: normale Erkältung...... |
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| 9.11.09 | D.K., 24.12.78, männlich | Twinrix | nach meiner 1. impfung hatte ich starke schmerzen im oberarm was ich kenne da ich durch meine arbeit nachgeimpft werden muss! doch nach 4 wochen werden die schmerzen immer schlimmer und fühlen sich an als ob ich kürzlich den arm ausgekugelt hatte!!! ich hatte 2 wochen nach der impfung für einen tag grippe symptome sind aber wieder abgeklungen!! ich war während dieser zeit noch nicht beim arzt!!ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich meine impfung weiterführen soll denn ich habe am 17.11.09 den 2. termin und hab keinen bock das das so weiter geht!!! |