Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

LeitfadenHaben Sie Fragen zu Impfungen oder zur Behandlung von Impfschäden?

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine email.

 

Aufgrund sehr vieler Anfragen in letzter Zeit, sehe ich mich  veranlasst, die Beratung nicht mehr kostenlos anzubieten, sondern die Beratung zu berechnen. Die Beratung wird nach Zeitaufwand berechnet. D.h. für eine 15 minütige Beratung werden 30 CHF (für Anrufer aus Deutschland 20 €) angesetzt.

youtubeVorträge, Interviews zum Thema Impfen und Impfschäden

4420 geosilica pure 

Silizium aus isländischen Vulkanquellen zum Ausleitung von Aluminium aus Impfstoffen

Silica ist reines, kolloidales Silizium, in dem 13 Jahre Entwicklung und intensive Grundlagenforschung vom isländischen

Unternehmen geoSilica stecken.Es enthält in reinem, isländischem Tiefenwasser fein verteiltes gelöstes Silizium in

kolloidaler Form.Silizium Pure ist ein veganes Naturprodukt. 

 4420 geosilica pure

In unserer Impfschadensdatenbank finden Sie gemeldete Impfschadensfälle und Impfreaktionen von Betroffenen seit 2003. Wenn SIe selber einen Impfschaden melden möchten, gehen Sie bitte zum Meldeformular.

Eine statistische Auswertung der Impfschadensdatenbank finden Sie unter Statistik Impfschadensdatenbank

Datenbank Impfschadensmeldungen

( die Datenbank enthält 121 Einträge ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14312 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
10-02-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Reizdarm, Tinitus 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Erheblicher Verlust an Lebensqualität, deutliche Einschränkung der Leistungs- und Erwerbsfähigkeit. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bei schwerer körperlicher Arbeit und veganer Ernährung im kamerunischen Regenwald 7 kg Körpergewichtszunahme innerhalb von 5 Wochen, danach weitere 8 kg, Seitdem bei 95 kg/1,81 konstant und nicht runterzubekommen. Extrem labiler Stoffwechsel, labiles Immunsystem. Herzrhythmusstörungen, Depression, Antriebslosigkeit - wechselhaft. Viele Symptome der Hashimoto. Tropenmedizin. Untersuchungen ergaben: nichts. Vielfältige Symptome, keine auffällige Laborwerte: psychovegetative Disharmonie. Muskel- und Gelenkschmerzen, einschlafende Hände, Hartspann und Krämpfe. Fibromyalgie. Sehstörungen (unscharf, tränen, hell-dunkel...) Gedächtnisschwäche, Konzentrationsprobleme Sozialer Rückzug.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14294 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
02.11.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung Hashimoto 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Impfung musste ich ein wenig Abstand für die zweite Impfung einhalten (habe jetzt das genaue Datum der 1. Impfung nicht zur Hand). Jedenfalls nach dem geforderten Abstand machte ich die zweite Kombiimpfung Hep a und b und ließ mir vorher für ein großes Blutbild noch Blut abnehmen. Hieraus ergab sich plötzlich ( bei allen Blutbildern in meinem Leben gab es nie einen Auffälligen TSH Wert) eine Schilddrüsenunterfunktion, Diagnose: Hashimoto. Diese Autoimmunerkrankung "kann" laut Studien, die ich im Internet gelesen habe, durch die Impfung Hep A und Hep B ausgelöst werden. Danke.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14251 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix, Engerix, Havrix Fertigspritzen 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
Juni September Januar 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Bis heute 3 Jahre später kein erneuter Ausbruch, jedoch Herzrasen u Brustschmerz.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Aufgrund längeren Auslandsaufenthaltes wurde mir die 3 fach Hepatitis A+B Impfung vom HA empfohlen. Die erste wurde im Juni (Twinrix) gespritzt. Ein Monat später landete ich beim Lungenfacharzt wegen Luftnot/Atemproblemen und Druckgefühl, Enge im Brustbereich. Er stellte keine Diagnose. Lungentest war o.k. Zweite Impfung (Havrix 1440) erfolgte im September. Auch diese keine äußerlichen Nebenwirkungen zu erkennen. Luftnot beim atmen hielt weiter an. Hinzu kamen aber starkes Schwitzen und Herzrasen bei den kleinsten Bewegungen. Ärzte schoben alles auf den Stress als Ursache. Am 15. Januar die dritte und letzte Impfung (Engerix B).Ende Januar starke Schwellung rechtes Sprunggelenk, 1 Woche später auch die linke Seite betroffen (Artritis). Hinzukamen 2 Wochen später schmerzhafte rote Beulen an beiden Unterschenkeln (Erythema Nodosum).Ich landete mit hohem Fieber im KH. Nach einer Thoraxröntgenuntersuchung wurde ziemlich schnell das Löfgrensyndrom -akute Form der Sarkodiose (Autoimmumerkrankung) diagnostiziert. Bis alles inkl. Flecken an den Beinen verheilte dauerte es 4 Monate. Die Ärzte sagten, es sei noch schnell bei der Erkrankung. Den geplanten 4 monatigen Auslandsaufenthalt musste ich fast stornieren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14193 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
16-10-2018 
3.Impfung:
Typhus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur, Twinrix, Typhim, Mérieux 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung mit Beteiligung des Bindegewebes infolge einer chronifizierten iatrogenen Überreaktion des Immunsystems 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Durch Bundeswehrtruppenärzte am gleichen Tag die erste FSME und HEP A+B Impfung erhalten. Innerhalb von 2 - 3 Tagen trat ausgedehnter Hautausschlag auf. Vor den Folgeimpfungen wollte ich dies abklären lassen. Die Truppenärzte sahen jedoch keinen Zusammenhang mit den Impfungen. Die Bundeswehrtruppenärzte verabreichten mir trotz der bestehenden Symptome die FSME 2 und 3, die HEP A + B 2, die Typhusimpfung sowie die Polio. Insgesamt erhielt ich 07 Impf-Injektionen innerhalb von 03 Wochen. Die anfänglich aufgetretenen Haut-Symptome verschlimmerten sich weiter. Schließlich wurde ich stationär in das Bundeswehr-Krankenhaus aufgenommen und ausgiebig mit Kortison behandelt. Der ursprüngliche Zustand konnte nicht wieder hergestellt werden. Bis heute besteht eine Autoimmunerkrankung mit Beteiligung des Bindegewebes die langsam sukzessive voranschreitet. Ursache ist die chronifizierte iatrogene Überreaktion des Immunsystems in Folge der Impfungen. Weitere Impfungen haben die Symptomatik weiter verschlimmert (Re-Expositionen: REPEVAX, VAXIGRIP).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14184 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-10-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
01-10-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung im Sitzen ca. 17 Uhr; Synkope; 1 min bei geöffneten Augen nicht ansprechbar; Hyperventilieren; im Anschluss Schwindel vertikale Richtung; Übelkeit mit Erbrechen; Schüttelfrost; über 2 h Schwindel und Erbrechen bis Einweisung Krankenhaus -> Medikation gegen Übelkeit wirksam; Schwindel anhaltend bis Nachtruhe; keine Symptome am nächsten Morgen; Einstichstelle der Impfung keinerlei Symptome Weitere Info: BMI von 20; niedriger Blutdruck; 3 Kochsalzinfusionen insgesamt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14175 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-9-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
9.8. & 9.9.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Copd 4 / Emphysem 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Erschöpfungszustand begleitet durch Muskel / Gelenkschmerzen sowie schwerer Beine. Starke Kopfschmerzen über mehrere Tage, keine linderung durch Schmerzmittel. Anhaltender starker Haarausfall ( kannte ich vor der Impfung nicht) Meine Haare rieseln mir regelrecht von Kopf, ob das so weitergeht bis ich eine Glatze habe weiß ich leider nicht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14106 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
12-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
03-05-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
Schnupfen 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Asthma Bronchiale 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ab dem Folgejahr Asthma Bronchiale in Verbindung mit den Frühblühern jeweils von Dezember bis April einer Saison. Zuvor hatte ich lediglich Augenjucken in der Frühblüher-Zeit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14052 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsens Ch.-B.: AHABB365AE 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
24.7.17,23.08.17,19.9.17 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Allergische Reaktionen.Medikamente: Predinesolon 50mg Volon A Haftsalbe 1mg/g. beridual dosierspray. Levocetrizin 5mg, montelokast 10mg, Doxyialminsuccinat 25mg. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wie bei der ersten Formular geschrieben. Es waren mehrere Impfungen. Klebriger schweiß klebriger Speichel. Herzstolpern Atemnot Kehlkopf Einengung. Allergische Reaktionen. Muskelversteifung bei Belastung. Stechende kurzandauernde Kopfschmerzen.Blutdruckabfall


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
12770 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
25.08.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sarkoidose 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2 Monate nach der ersten Hepatitis A und B Impfung bin ich an akuter Sarkoidose erkrankt. War vorher kerngesund und auch familiär liegt keine Belastung vor. Erst durch die Impfung meiner Tochter, welche ebenfalls eine starke Impfreaktion zeigte (petechiale Einblutungen nach 5fach Impfung) begann ich mich intensiv mit dem Thema zu befassen. Ich bringe meine Erkrankung in direkten Zusammenhang mit der Impfung!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11938 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Glaxo Line  
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
22-02-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Abklärung erfolgt durch Aufnahme ins Unfallkrankenhaus Ende Mai 2017 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung erfolgte in den Trizeps intramusculär am linken Arm. Bereits am Folgetag stark geschwollener heißer und roter Arm. Notaufnahme KH Kühlverband. Seit dem AU. Aufsteigende Schmerzen heiß und kalt bis in den Brustbereich. Taubheitsgefühl und Arm nicht belastbar.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11698 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
14-02-2017 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
10.10.2012 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Dank diesem Saft: Nein! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hallo! 2012 wurde auch ich ein Impfopfer und litt danach 2 1/2 Jahren an epilepsieähnlichen Anfällen (unklare Synkopen) welche nach der 2. Kombi-Impfung Hep. A+B auftraten. 2 Wochen davor injizierte man mir DTP. (Anhand vom Internet werde ich wohl ein Fall von 10'000 sein)) Beschreib eines Anfalles: Alles begann mit einer Aura mit den gleichen Auslöser wie bei Epileptiker. Sehunschärfe, steigender Puls, Gangunsicherheit, wanken) kalte Hände und Angst waren meist erste Symptome. Ich wurde in einen zt stark muskulären Schwächezustand versetzt. Meist setzte ich mich sofort auf den Boden. Starke Verkrampfungen von Kopf bis Fuss (sogar Augen!!) begleitet von stärkerem Zittern oder Ameisenlaufen schluckten von mir viel Kraft und Energie. Eine einmalig 12-minütige Kiefersperre war darunter. (Pfötchenstellung hatte ich oft) Zt konnte ich kaum atmen!! (später kam es zu wenigen Atemaussetzer Nacht/Tag) Weiter Symptome wie begleiteten mich teilweise: - wein -lachanfälle - benommenheit, lallen, Wortfindungsmühe - kaum Reaktionskraft obwohl ich voll bei Bewusstsein war. (Starrte z.B. nur etwas an) Ein Anfall konnte von 5-60min dauern mit kurzen Pausen dazwischen. Es war immer unterschiedlich lang. Danach war ich meist so erschöpft dass ich kaum Kraft hatte zu gehen. Musste oft gestützt oder begleitet werden was mit der Zeit auf meine Psyche ging! Ärzte fanden lange nicht heraus was ich hatte bis ein auf impfung spezialisierter Arzt mir die Bestätigung eines Impfschadens gab. Doch weiterhelfen konnte er mir nicht. So kam ich zu einem Natursaft (Morinda citrifolia) der über 170 Vitalstoffe enthält und somit dem Körper die Unterstützung zur Selbstregeneration bietet, dass er sich selbst heilen kann. Das war das Einzigste was mir hier raushelfen konnte und meine Rettung war. Ich hätte meine Lebensqualität nicht mehr gefunden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11562 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
17-12-2015 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Da ich im Gesundheitssektor arbeite, ist es für mich verpflichtend Hepatitis geimpft zu sein. Aus diesem Grund ließ ich Ende 2015 eine Auffrischungsimpfung machen. Einige Wochen später hatte ich Schwierigkeiten beim Schreiben und Gehen. Diese Symptome vergingen allerdings wieder. Ich habe sie auf zu viel Stress zurückgeführt und nicht weiter beachtet. Ende Mai 2015 bekam ich ein eingeschlafenes Gefühl im rechten Bein, welches sich später auch auf die rechte Hand ausbreitete. Da ging ich dann ins Krankenhaus. Dort wurden Untersuchungen durchgeführt und es wurde klar, dass es sich um einen Multiple Sklerose Schub handelt. Es wurde eine Kortison-Therapie durchgeführt. Meine Symptome haben sich sehr schnell wieder gebessert und derzeit habe ich keine bleibenden Schäden. Als ich nach dem Krankenhausaufenthalt bei einer Naturheilpraktikerin war, war ihre erste Frage, ob ich geimpft worden bin... Sie ist auch optimistisch in Bezug auf meine Krankheit - na dann schauen wir mal, was die Zukunft bringt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11474 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
12.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwindel, Kreislaufdisregulation, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Blähungen, Verdaungsstörungen, Bluthochdruck, depressive Zustände, Wahrnehmungsstörungen, Abgeschlagenheit, Schlafprobleme


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11195 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
06-09-2016 
3.Impfung:
Tetanus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ich denke die autoimmunkrankheiten kommen durchs impfen. Aber das würde kein Arzt mir bestätigen wollen.... Die weiß Flecken Krankheit vitilgo und das haschimoto belasten mich zum Asthma sehr. Hatte auch schon einen anaphylaktischen schock .... Meine Schwester hat auch autoimmunkrankheiten Morbus Addisson. Niemand hat in der Familie solche Krankheiten.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich musste mich wegen der Ausbildung zur Erzieherin nochmal komplett impfen lassen.ich weiß nicht mehr genau was es alles war. Jedenfalls bekam ich verstärkt Asthma und haschimoto thyronditis.das kam schleichend und auch dann das vitiligo. Hab erst viel später einen Zusammenhang zum impfen festgestellt. Habe 2 kinder 3 Jahre und 4 Monate. Habe mich viel informiert und bin so froh, dass ich beide nicht geimpft habe. Ich wurde als Kind mit allem was es gab geimpft. Hatte Allergien und leichtes Asthma entwickelt.... Vielleicht auch durch die auffrisch Impfungen verstärkt...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
10970 
2.Impfung:
Cholera 
Meldedatum:
06-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix von GSK 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
01-07-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Schmerzen im Arm, so dass dieser nicht mehr gehoben werden konnte. Dies hielt 4 Tage an. Der Arm war kaum belastbar. Am 3. Tag eiförmige Beule am Arm. (Die Impfung wurde generell sehr tief am Arm gesetzt). Leicht benommenes Gefühl und wenig belastbar, auch noch am 3.Tag nach Impfung. Muskelkatergefühl besteht noch 5 Tage nach der Impfung. (Die Impfung hatte ich bereits bereits vor Jahren schon 2 mal erhalten, wobei keine Probleme auftraten, generell noch nie Beschwerden bei Impfungen). Gleichzeitig wurde in den linken Arm Cholera geimpft keine Probleme.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
10936 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
19-08-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis vor 2 Jahren noch Diagnose Colitis Ulcerosa. Jetzt wieder geheilt.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich hatte immer ein sehr gutes Immunsystem und war bis dato so gut wie nie krank. Etwa 2-3 Wochen nach der Impfung hohes Fieber, Schüttelfrost, Unwohlsein. Dauerte ca. 5 Tage. Daraufhin hat es dann mit Blut im Stuhl angefangen. Wollte ich zuerst nicht wahrhaben, bin auch kein großer Arztgänger. Hat sich über Jahre hingezogen. Habe es versucht so wegzubekommen mit Ernährungsumstellung etc. Dann wurde es einmal so schlimm, dass ich für eine Woche ins Krankenhaus musste. Dort wurde eine Darmspiegelung durchgeführt und man hat mir die Diagnose Colitis Ulcerosa verkündet. Das ist eine chronische Darmentzündung. Schulmediziner kennen hier dann leider nur eins zu sagen: "...ist chronisch, werden Sie ihr Leben lang haben, kann man nur mit Medikamenten (Kortison, Medikamenten mit viel Nebenwirkungen etc. ) eindämmen, ist unheilbar" usw.. Das wollte ich nicht so einfach hinnehmen. Habe alternative Medizin ausprobiert. Hat lange gedauert bis ich das Richtige für mich gefunden habe. Jetzt bin seit etwa 2 Jahren beschwerdefrei. Eine Entzündung im Darm kann nicht mehr festgestellt werden. Bin jetzt wieder glücklich gesund zu sein und werde mich nie wieder impfen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
10109 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Meldedatum:
24-02-2016 
3.Impfung:
Tollwut 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix, Revaxis, Rabipur 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
03.08.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Kein Mensch kann mir sagen, ob mein Immunsystem nun dauerhaft wieder i.O. ist, oder nicht.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung gegen Tollwut wurde 3 Tage nach der ersten Impfung begonnen ( 06.08.2010 ) und wurde mit 2 weiteren Einzelimpfungen (13.08. + 27.09.2010 ) fortgesetzt. Außerdem wurde ich am selben Tag gegen Thyphus (a) geimpft. Im selben Jahr dann noch gegen Meningokokken (Mencevax 05.11.2010) und gegen Influenza (Begrivac 01.11.2010). Im Anschluss Schlafstörungen und verminderte Belastbarkeit und Gereiztheit. Starke Krampfneigung der Waden im April 2011. Im Mai 2013 Autoimmunerkrankung mit limbischer Enzephalitis. Ca. 4 Monate Krankenhausaufenthalt mit anschließender Reha. Insgesamt 18 Monate nicht arbeitsfähig. Z.Zt. einen GdB von 40.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
10083 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Meldedatum:
08-02-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
15-02-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Exokrine Insuffizienz der Bauchspeicheldrüse 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2 - 3 Wochen nach der Impfung hatte ich ( im Urlaub ) 2 x im Abstand einer Woche für ca. 10-12 Std. starke Schmerzen im Bereich des Magens, ausstrahlend in den Rücken. Diese Schmerzen sind spontan jeweils nach ca. 10- 12 Std. wieder weg gewesen. 2,5 Monate nach auftreten der ersten Schmerzepisode hatte ich praktisch über Nacht starken Durchfall ( gelb , zerhackt ) . Nach diversen Untersuchungen und auch Krankenhausaufenthalten war die Diagnose klar. Ich hatte im Urlaub eine Pankreatitis welche im Anschluss schleichend weiter verlief und zum Zelluntergang der Exokrinen Zellen führte. Die Bauchspeicheldrüse hat seit der Zeit eine unwiederufliche Schädigung. Der Zusammenhang der Pankreatitis mit Impfung lässt sich nicht beweisen. Da andere wahrscheinliche Ursachen jedoch ausgeschlossen sind, liegt der Verdacht sehr nahe dass die Impfung Auslöser für die Pankreatitis war.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
10021 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
13-12-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
wird noch nachgereicht  
Alter bei Impfung:
59 Jahre 
Impfdatum:
04-12-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kann ich noch nicht sagen . 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Leichtes Fieber am Tag der Impfung gegen abend . Ab dem 3. TAG der Impfung Müdigkeit( schwere Augen ) hält am 6. Tag noch an. Ab dem 6.Tag nach der Impfung Depressionszustände . Nach dem 8 Tag der Impf.hat der Schlaf deutlich verschlechtert .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
9909 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
09-10-2015 
3.Impfung:
FSME 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
GSK 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
16.03.2015 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Die Knötchenflechte ist nach wie vor ( nach 6 Monaten ) nicht abgeheilt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich war heuer zum 3.Mal in meinem Leben Hepatits B impfen. Beim ersten mal 2004 gab es die ersten 3 Impfungen der Twinrix ( A+B ), nach 5 Jahren gab es eine Auffrischung für B und heuer wiederum eine Twinrix A+B. Schon in den Vorjahren bemerkte ich leichte Hautausschläge, die doch recht schnell wieder abklangen. Ich führte diese aber damals nicht auf die Hepatitis Impfung zurück. Heuer war es dann (fast) eindeutig. Ca 4 Wochen nach der Impfung kamen wieder die Hautausschläge, diesmal aber verstärkt. Es handelt sich um die Knötchenflechte ( Lichen ruber Planus )Anfänglich nur am Fuß und Unterarm, nach mehreren Wochen doch fast gänzlich verteilt am Körper ( sogar im Genitalbereich ). Nun, nach 6 Monaten ist der Ausschlag nach wie vor da, selbst Cortisonpräparate helfen nur wenig. Nach einem Bluttest durch den Hautarzt wurde nun ein Rückschluss auf die Hepatitis B Impfung gezogen. Meint Hautarzt hat nun empfohlen keine weitere Hepatitis B Impfung durchführen zu lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
9645 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-07-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
30-08-2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Verdauungsprobleme, dünner Stuhl, starke Blähungen, haufigen Stuhldrang, Übelkeit nach zu großen Portionen, Morgenübelkeit, Unverträglichkeit besonders gegenüber Zucker 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag nach der Impfung grippeähnliche Symptome. Kopf- und Glieder schmerzen, Fiebergefühl, starkes Schwitzen und innere Unruhe bis kribbeln. Hielt 3 Wochen an, war bis auf Nachtschweiß weg. Weitere Impfungen verweigert. Totaler Stress mit dem Betriebsarzt. Es gebe nur ganz selten Nebenwirkungen und da wäre dann evtl. mal der Arm dick. Und ich als Pfleger und die Gefahr... Ich würde mit meinem Leben spielen, etc. Gut ein Jahr danach fing das Erbrechen bei Stress an. Ein Jahr drauf hab ich fast täglich (früh morgens), viel Galle erbrochen. Das steigerte sich extrem, auf mehrfach täglich. Dann für ein halbes Jahr auf Magenschleimhautreizung mit Säureblockern und gutem Erfolg behandelt worden. Nebenbei eine Fettleber entdeckt.Dann kamen starke Magenschmerzen dazu. Völlegefühl trotz leerem Magen, häufiges erbrechen. Magenspiegelung mit Ergebnis: Dünndarm Veränderung wohl durch Gluten Unverträglichkeit. Im Blut nicht bestätig. Extreme Durchfälle, gut 20 Kilo Gewichtsverlust. Eine Heilpraktikerin aufgesucht, nach ca. 15 Minuten den Impfschaden "entdeckt". Ich sprach auf Hepatis an. Mir ist dann die Impfreaktion vor Jahren eingefallen. Mit verschiedenen Behandlungen auf ein Minimum der Beschwerden reduzieren können.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
9532 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
03-05-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TwinrixErwachsene Ch-B.AHABB074AD  
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
17.01.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Die oben genannten Probleme bestehen weiter und werden immer schlimmer. Mittlerweile besteht zusätzlich eine Duftstoffunverträglichkeit, Elektrosensibilität, Tinitus und weitere. Seit 2 Jahren bin ich nicht mehr arbeitsfähig, verbringe mein Leben nur noch zu Hause. Es wurde eine Reihe von Diagnosen gestellt, wie z.B. postvirales CFS, MCS, Fibromyalgie, Darmdysbiose, Anämie, Mitochondriopathie und weitere. Mein Zustand verschlechtert sich in Schüben, obwohl ich alle mir bekannten therapeutischen Möglichkeiten ausschöpfe. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 3 - 4 Wochen Erschöpfung, Unverträglichkeit von Nahrungsaufnahme, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schlafprobleme (massive Einschlaf- und Durchschlafprobleme), Verdauungsprobleme, POTS, Konzentrationsprobleme, Gedächtnisprobleme, ständiges Frieren, Kraftverlust und viele weitere


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
9059 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-12-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
9 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
weiterhin Gleichgewichtsprobleme, Empfindungsstörungen in den Beinen, rechte Hüftseite ist teilweise taub, im rechten Bein Durchblutungsstörungen, gestörtes Gangbild, da rechtes Bein nicht mehr richtig "gehorcht". 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einige Wochen nach Impfung ein stechender Schmerz im Rücken, danach binnen weniger Stunden völliger Kontrollverlust bzw komplette Lähmung über beide Beine mit extremem Berührungsschmerz,Kontrollverlust der Blase und Gleichgewichtsstörungen. Sofortige Einweisung ins Krankenhaus, dort mehrmals CT, eine Lumbalpunktion. Nächsten Tag überweisung in eine Uni-Klinik, dort nochmal CTs sowie Nervenleitgeschwindigkeitsmessungen. Am Zustand hatte sich nichts geändert. Alle Befunde waren (soweit ich mich erinnere) unauffällig. 3 Tage und Nächte bekam ich ununterbrochen intravenös Kortison zugeführt. Nach 2 Tagen konnte ich mit großer Anstrengung die Beine leicht anheben und die Zehen zu mir ziehen und weg strecken. Nach 3 Wochen Klinik durfte ich im Rollstuhl nach Hause. Es hat insgesamt 3 Monate gedauert, bis ich wieder auf Krücken laufen konnte. 5 Jahre lang bin ich jede WOche zur Krankengymnastik gegangen. Normal laufen, besonders Rennen, ist nie wieder möglich gewesen. Ich bekam (gott sei dank) sofort hochdosiert Kortison (schon als ich beim Hausarzt auf den Krankenwagen wartete), das hat wohl den bleibenden Schaden in Grenzen gehalten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
9028 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
11-12-2014 
3.Impfung:
Hepatitis A + B 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Immun 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Migraine accompagnee, auch unabhängig davon andauernd neurologische Symptome (Parästhesien, Kribbeln, Brennen, "Ameisenlaufen", vibrierende Missempfindungen), Anfälle mit Flimmerskotom und totaler Verwirrtheit, sowie Taubheit diverser Gliedmaßen. Daraus resultierend Depressionen und chronische Angstzustände. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Tage nach Impfung (ich bekam mehrere, FSME, Polio und Hepatitis A+B), erstmalig Migräne mit Aura (Sprachstörungen, Flimmerskotom, Taubheit in Gliedmaßen und Hals/Zunge, Verwirrtheit, Wortfindungsstörungen - danach Migränekopfschmerz). Daraufhin grippeähnlicher Zustand mit hohem Fieber der 2 Wochen anhielt. Seither schon 16 Jahre lang Auramigräne und neurologische Symptome am ganzen Körper (Kribbeln, Parästhesien). Keiner kann sagen, woher es kommt. Erst vor kurzem per Zufall alte Daten mit dem Impfpass abgeglichen und eindeutig belegen können, daß die Migräne mit Aura durch die Impfung ausgelöst wurde. Bisher keine Heilung/Linderung durch Medikamente oder Therapien möglich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
8757 
2.Impfung:
Typhus 
Meldedatum:
14-07-2014 
3.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
19.02.2014 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
geschwollene Parotis durch Lymphrdrüsenschwellung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es war die dritte Impfung von Twinrix: 1,5 Wochen danach Übelkeit + Erbrechen und Lymphknotenschwellung in der Parotis + Schwellung der Parotis beidseitig. Die Schwellungen werden mal weniger und mal mehr. Gehen aber nicht mehr richtig weg.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
8548 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-04-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix  
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
28-08-2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch unklar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Krämpfe in den Beinen (nachts),Depressionen, Gleichgewichtsprobleme, Gangunsicherheit, Lernprobleme, Gedächtnisprobleme, Sprache war nicht mehr fließend wie früher, oft gestürzt, weil ich mit dem Fuß hängengeblieben bin usw…War ein kerngesunder, sportlicher Mensch und plötzlich änderte sich mein Leben komplett. Ich musste mein Studium aufgeben, konnte nicht mehr Sport betreiben, bin früher viel gelaufen, usw. Wurde 2x stationär neurologisch genauestens untersucht , MS ausgeschlossen, immer ohne Diagnose. Obwohl ich die Ärzte mehrmals aufmerksam gemacht habe, dass ich für eine Reise nach Sri Lanka eine Impfung(Twinrix) erhalten habe, nach der unmittelbar später massive Probleme aufgetreten sind, bekam ich immer zur Antwort:das hat damit nichts zu tun.Mir ging es so schlecht, dass ich die Reise nicht mehr antreten konnte. Heute nach 6 Jahren, nach unzähligen Arztbesuchen und Therapien geht es mir seit 1 Jahr etwas besser, aber bin noch lange nicht dort, wo ich früher war! Werde nun homöopathisch therapiert und hoffe auf Besserung. Es ist dramatisch, dass Impfschäden noch immer verschwiegen werden. Meldung wird erst gemacht


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
8502 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
27-03-2014 
3.Impfung:
Hepatitis A + B 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
4.7., 4.8., 7.9.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
small fiber neuropathie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
bei allen 3 Injektionen: brennender Schmerz im Arm & Hals, mehrere Tage: Schmerzen in Arm, Nacken, Kopf, Müdigkeit & Gliederschmerzen wie bei grippalem Infekt nach ca. 3 Monaten: Arthritis: beide Knie, Ellbogen, Daumen & Fingergrundgelenke 2009: Schmerzen Achillessehne links, Brennen & Kribbeln beide Füße bes. im Ruhezustand, Morgensteifheit, nach ca. 1/2 Jahr von allein zurückgebildet Sommer 2009: taube Stellen, handtellergroß an Knie, dann zusätzlich Dekolleté, Schädeloberseite, nach ca. 1/2 Jahr von allein zurückgebildet Sommer 2012: morgens mit tauber rechter Hand aufgewacht, Finger Ausstrecken nicht möglich November 2012: Einschlafen einer oder beider Hände nachts, schließlich 8x pro Nacht tagsüber brennende & stechende Schmerzen in beiden Händen & Handgelenken, Füße brennen & kribbeln, starke Durchblutungsstörungen Hände & Unterarme (eiskalt, weiß, teils sehr gerötet) Schwäche besonders in Händen schwere Muskelkater ähnliche Schmerzen besonders in den Oberarmen, 1 Nacht kramfpartig am ganzen Körper geschwollene Hände & Gesicht, starke Berührungsempfindlichkeit Oberarme, brennende Schmerzen & Kribbeln zieht hoch bis Ellbogen, Schienbeine, zusätzlich um Mund herum schließlich bis Schulter, Beine einschließlich Oberschenkel, zusätzlich Mundraum & Zunge zusätzlich gesamtes Gesicht, Kopfhaut, Lendenbereich zeitweilig verschwommenes Sehen, einmalig an 1 Abend: Beeinträchtigung des linken Auges, Doppeltsehen März 2013: Krankenhausaufenthalt, Biopsiebefund: Small fibre neuropathie


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
8450 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
06-03-2014 
3.Impfung:
Tollwut 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Novartis,EMRA-MED, 
Alter bei Impfung:
43 Jahre 
Impfdatum:
25.08.2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Der Muskelschwund schreitet unaufhaltsam voran 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vormittags wurde ich geimpft. Nachmittags hatte ich kleine Hitzewallungen und etwas Kopfschmerzen. Mir war auch etwas Unwohl. Am Nächsten Tag war wieder alles OK. ca 1 Woche später hatte ich beim Treppensteigen ein Brennen in den Oberschenkeln und die Muskeln zuckten ein wenig. Beim Radfahren bemerkte ich ebenfalls ein Brennen in den Oberschenkeln obwohl ich ein geübter Radfreizeitsportler bin. Selbst kleinere Hügel wurden mehr und mehr zu unüberwindlichen Hindernissen. Obwohl ich ständig trainiere führen selbst kleinere Kraftausführungen zu brennenden Schmerzen an den Muskeln. Im Fazit bemerkte ich ein verschwinden meiner Muskeln. ;ein Hausarzt konnte sich das nicht erklären und schickte mich zum Facharzt. Dieser diagnostizierte einen unerklärbaren Muskelschwund und verschrieb mir Magnesium. Ich memerke, dass ich immer weniger Kraft habe, obwohl ich täglich hart arbeiten muss.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
8403 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-02-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix, GlaxoSmithKline 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
05.10.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Dauerhaft Lichen mit Verlust der Haare 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca. 4 bis 6 Wochen nach der letzten Impfung starker Juckreiz an Armen und Beinen. Im laufe der Zeit ( ca. 12 Monate ) Verlust der Haare an Arme und Beine. Bildung von Entzündungen im Mundbereich, weiter mit starkem Jucken der Kopfhaut. Leider erst Anfang 2011 zum Hautarzt, Befund Lichen Ruber folicularis / Planus


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
8390 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-02-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ich bin zur Zeit in Behandlung, wenn sie nicht erfolgreich ist, wird sich das Gelenk weiter abnutzen, bis es ganz kaputt ist. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe 2011 Beschwerden mit dem Hueftgelenk (rechts) bekommen, nach erflogloser Physiotherapie hat ein MRI Knorpelverschleiss gezeigt. Homoeophatisch ist die Hepatitisimpfung als massgeblich ursaechlich festgestellt worden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
8308 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
18-01-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
20.11.10 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie, Neurodermitis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca 3 Tagen, traten Schwindel, Migräneattaken mit Aura, Krämpfe, Bewusstlosigkeit. Arzt der Impfung vornahm rief keinen Krankenwagen, sondern schickte eine Uberweisung zum Augenarzt. Auf dem Weg bewusstlos geworden. 1 Woche Krankenhausaufenthalt mit Diagnose Migräneattake. 2 Monate später erste Krampfanfällemit Diagnose Epilepsie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
8240 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
17-12-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix R 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
16.05.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstöhrungen.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich war gesund, aber mein Hausarzt hat mir immer wieder mit Hepatitis Angst gemacht obwohl ich ihn darauf hingewiesen habe, daß ich keine Auslandsreisen mache oder Sex- Eskapaten habe, und ich somit keine Gelbsuchtgefährdung habe, doch er hat mir so eine Hepatitis A & B Impfung regelrecht aufgezwungen am 19.04.2012 und am 16.05.2012 wurde ich mit dem Impfstoff: Twinrixe R ADULD Lot: AHABB235AJ EXP: 11-2013 geimpft. Kurz darauf bekam ich einen Gürtelrose ähnlichen Hautausschlag rings um den Bauch war bei einem Hautarzt in Behandlung, dann bekam ich an Pfingsten starke Rückenschmerzen war im Klinikum Neuenbürg und war in ortopätischer Behandlung. Im August bekam ich dann Krampfanfälle wurde ins Klinikum Karlsbad Neurologie eingeliefert, Diagnose Grand Mal Epilepsie einen Zusammenhang mit dieser Impfung wird ärztlicher Seits rigoros abgestritten (eine Krähe hackt einer andern Krähe kein Auge aus). Nun drängt sich mir der Verdacht auf, dass ich ohne mein Wissen als Versuchskaninchen missbraucht wurde! Bekommen etwa Ärzte Geld dafür, daß sie Patienten als Versuchskaninchen mißbrauchen? Da man, wie mir jemand erzählt hat, normalerweise für solche Impfungen bezahlen muß – dies mußte ich nicht. Über mögliche Nebenwirkungen wurde ich von meinem Hausarzt micht informiert. Ich wurde von ihm nicht darüber Informiert, daß jeder zentausensten Person die mit diesem Impfstoff geimpft wird Rückenmarkschwellungen, Krampfanfälle und weitere Nebenwirkungen wie z.B. Autoimunerkrankungen auftaten. Dies habe ich erst später über das Internet nachgeforscht. Müsste der Impfstoffhersteller bzw. deren Haftpflichtversicherung nicht für solche Impfschäden haften? Steht mir nicht eine Entschädigung zu oder eine Rente da ich nicht mehr Arbeitsfähig bin und nicht mehr in meinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher und Fachkraft für CNC-Technik arbeiten kann wegen Konzentrations- und Gedächtnisstöhrungen. Ob ich je wieder ganz gesund werde ist ungewiss. Eine Aufklärung dieses Skandals und das zur Rechenschaft ziehen der Verantwortlichen und zu verhindern das weitere Menschen mit diesem Impfstoff vergiftet werden, und damit ihr Leben verpfuscht wird müsste ja daher auch im Interesse des Gesundheitsamtes seien- aber Fehlanzeige! Zurzeit bin noch ich in heilpraktischer, ostiopatischer und Akkupunkturbehandlung und habe eine Schwermetallausleitungskur bei einer Heilprakterin mit L-Cystein, L-Methionin, Natron, Bärlauchextakt und Chlorella, gemacht was die Barmer- GEK jedoch nicht bezahlen möchte und ich selbst aus eigener Tasche bezahlen muß. Da mir die Schulmedezin nicht weiterhelfen wollte oder konnte hatte ich keine andere Wahl. Ich bin jetzt seit einem Jahr wieder anfallsfrei die Rückenschmerzen so wie die Konzentrations- und Gedächtnisstöhrungen sind jedoch geblieben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
7995 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
23-10-2013 
3.Impfung:
Hepatitis A + B 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
21-12-2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Stammvene am Oberschenkel verloren, Delle an der Oberschenkelinnenseite. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde von unserem Werksarzt 3 mal mit TWINRIX geimpft Dez-2010, Jan-2011 und Sept-2011. Exakt 5 Tagen nach jeder Impfung bildete sich ein Abzess irgendwo am Körper, Fieber und Erschöpfungserscheinungen. Erster Abzess am Ellbogen, zweiter Abzess in der Schulterbeuge und dritter Abzess am Oberschenkel. Der Abzess am Ellbogen wurde nachdem sich der Oberarm sehr schmerzhaft krebsrot verfärbte mit Verdacht auf Sebsis per Notoperation geöffnet. Der in der Schulterbeuge wurde ebenso krebsrot , aber nicht geöffnet. Der Abzess am Oberschenkel wurde geöffnet und 10 Tage ausgeschabt. In allen Abzesses wurde nur Sekret , aber kein Eiter gefunden. Der letzte Abzess mit handflächengroßer Verhärtung wütete ca. 6 Wochen mit starken Schmerzen und beschädigte die innere Stammvene des Oberschenkels. Eine Operation mit Entfernung der Vene war die Folge. In Folge der langen, einerklärlichen Infektion rund um den Abzess ist dort das Hautfettgewebe "verbrannt" und seit 2 Jahren eine dauerhafte Delle im Oberschenkel (ca. 20*10cm²). Wegen des längeren Zeitraumes der Impfvergabe brachte ich selbst erst nach dem dritten Impftermin die Nebenwirkungen mit dem Impfstoff in Zusammenhang. Fazit: "Man hat 9 Monate lang versucht eine Impfnebenwirkung wegzuoperieren, weil ich stets in den Notaufnahmen der Krankenhäuser/Abulanzen zuerst an Chirugen geraten war"


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
7924 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-10-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
twinrix GlaxoSmithKline 
Alter bei Impfung:
53 Jahre 
Impfdatum:
09.05.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-9 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schilddrüse verkleinert sich immer mehr 
Impfreaktion / Nebenwirkung
7 Monate nach der Impfung autoimmunkrankheit der Schilddrüse- irreparabel


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
7536 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-08-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
10-08-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Impftag traten Muskelschmerzen ähnlich denen eines Muskelkaters sowie Druckempfindlichkeit auf. Im laufe des Tages stieg die Müdigkeit und Unkonzentrietheit erheblich an. Am Tag nach der Impfung waren ab Aufwachen Kopf- und Nackenschmerzen präsent und zogen sich bis in die späten Abendstunden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
6626 
2.Impfung:
Meningokokken 
Meldedatum:
07-07-2013 
3.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-HiB 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix/?/Neisvac/Baxter/Infanrix/? 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
26.11.11/27.12.11/29.11.11/25.6.2012 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
(Müdigkeit bei monotonen Anforderungen) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Narkolepsiesymptome. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfzwang wegen Schulaustausch USA!! Nach Meningokokkenimpfung/Neisvac sehr starke Kopfschmerzen, 3x Grippe fast hintereinander, akuter Tinnitus,lokale Reaktion an Einstichstelle. Hepatitis A&B/Twinrix; lokale Reaktion, geschwächtes Immunsystem (&Gereiztheit: Leber??). MMR; lokale Reaktion. Allgemeine Immunsystemschwächung gesamter Winter, immer wieder Fieber, Grippesysmptome. Nervenschmerzen im Bein. Narkolepsiesymptome!! Noch nicht neurologisch abgeklärt. Verträgt Kuhmilch nicht mehr. Sehschwäche einseitig verschlechtert. Alle Symptome von makrophagischer Fasziitis. Ab und zu Mühe mit Atmung vor Einschlafen. Oft Schwindel. extreme Müdigkeit bis zum zwanghaften Einschlafen bei monotonen Handlungen.Homöopathische Behandlung mit entsprechenden Impfnosoden. Erst eine angewendet (Impfnosode von Neisvac); kleine Verbesserung diurch einge Gaben Globuli!Hoffe, dass dies allgemeine Verbesserung bringen wird..... Narkolepsiesymptome müssen noch abgeklärt werden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
6579 
2.Impfung:
Tollwut 
Meldedatum:
02-07-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix, Ravis Supra 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
27-10-2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
neurologische Schäden linker Arm und linkes Bein, Leberschaden und zeitweise Dialyse wegen Nierenschaden 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zuerst dachten die Ärzte ich hätte zuviel getrunken, da sich meine Leberwerte von heute auf morgen 10x so höher waren- da ich aber keinen Alkohol trinke schoben sie es auch Stress oder Fett- nach der vierten Impfung wurde ich ohnmächtig und kam in der Notaufnahme des Krankenhauses in dem ich tätig war zu mir- da spürte ich schon meinen linken Arm nicht- trotzdem wurde ich wieder mit Twinrix geimpft- seit dem habe ich Krämpfe und Lähmungserscheinungen in meinem linken Arm und im linken Bein- meine Leberwerte sind so hoch dass mein Hausarzt mir sogar Fruchtsaft verboten hat- Bei der Ravis Supra Impfung wurde ich nach der vierten Injektion ohnmächtig und bekam offenbar etwas das wie ein neurologischer Ausfall ausgesehen haben muss- der Notarzt hat mich ins Krankenhaus gebracht und ich wurde zweimal künstlich beatmet- erst vor einem Jahr habe ich erfahren dass das alles auf einen Impfschaden zurückgeht- da meine Nierenfunktion seitdem eingeschränkt ist muss ich alle drei Monate zur Dialyse


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5832 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-01-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
19-08-2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
doppelte Impfdosis durch Betriebsarzt; starke Leberschädigung und Schmerzen in den Oberschenkeln mit erhöhtem CK bis zu periodischen Lähmungserscheinungen in den Beinen und FB GL Störung; zeitweise neurologische Störungen und fiebrige Schweißausbrüche; Zustand kann laut Aussage der behandelnden Ärztin bis zu 15 Jahre nach Impfung anhalten;


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5830 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-01-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
Februar 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Seit dem 03.05.2008 Urticaria (Nesselfieber) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich musste mich für die Arbeit impfen lassen. Hatte als Jugendliche bereits die erste Hepatitis B Impfung bekommen, damals wurde ich ca. eine Std. nach der Impfung Ohnmächtig, kam jedoch schnell wieder zu mir. Mein Hausarzt hat mir dann von den anderen Impfungen abgeraten. Dies habe ich dem Betriebsarzt auch erzählt, er hat nur stumm gelächelt und mich trotzdem geimpft! Ich bin dann nach und nach ein völlig anderer Mensch geworden. Ich war immer sehr selbstbewusst, nun wurde ich immer depressiver und bekam starke selbstzweifel. Dazu kam diese starke Müdigkeit und der schlechte Schlaf. Einige Wochen nach der dritten Impfung bekam ich am 03.05.2008 (ein Tag nach meiner Hochzeit) am ganzen Körper Pustel die juckten und brannten. Wir sind sofort zum Notdienst gefahren. Im Auto bekam ich dann plötzlich keine Luft mehr. Das hielt aber nur einige Minuten an. Der Arzt diagnostizierte eine "Kontaktallergie", gab mir ein Rezept für Antihystaminika und entließ mich. Doch die Pusteln blieben. Mein HAusarzt stellte dann die Urticaria (Nesselfieber) fest. Ich bin fast ein Jahr von Arzt zu Arzt gelaufen, keiner konnte mir helfen. Der eine riet zu Cortison, der andere hat mich zum Psychologen (!!) geschickt. Dann hatte ich tatsächlich einen Nervenzusammenbruch. Die ganze Zeit über habe ich nicht daran gedacht, dass die Impfung Schuld an meinem Leiden sein könnte! Ich bin dann zu einer Heilpraktikerin gegangen. Durch ihr intensives Nachfragen, habe ich mich schließlich an die Impfungen erinnert! Und die Homöopathie hat mir geholfen, ich bin jetzt seit ca einem halben Jahr (fast) beschwerdefrei. Nur gelegentlich habe ich eine einzelne, manchmal auch zwei Pustel am Unterarm. Mein Selbstbewusstsein ist fast wieder das alte und ich kann wieder gut schlafen, die Müdigkeit bleibt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tollwut 
Case ID:
5598 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
13-10-2012 
3.Impfung:
Typhus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tollwut HDC 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
06-10-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 06.10.12 erhielt ich die zweite Hep. A+B sowie die dritte Tollwut HDC. Die erste beiden waren Rabipur. Am folgenden Sonntag und Dienstag habe ich eine Schluckimpfung Typhus zu mir genommen. Ich bemerke am Montag bereits einen angeschwollenen Lymphknoten rechts am Hals, fühlte mich aber ansonsten körperlich fit. Am Mittwoch Morgen, ca. 9 Stunden nach der Einnahme der Typhus Schluckimpfung, spürte ich ein erstes Jucken an den Oberschenkeln. Inzwischen habe ich ein Ekzem an Händen, Ellbogen, Füßen, Achseln und Oberschenkeln. In der Hautambulanz im St. Georgs Krankenhaus erhielt ich eine Kortisonsalbe (Dermatop). Nach Auskunft des Arztes hätte ich auch noch die dritte Typhus Schluckimpfung nehmen können, was ich dann unterlassen habe. Beim in Deutschland weit tätigen Impfanbieter machte man mir die Auskunft, dass es bei Tollwut HDC zu Hautreaktionen kommen kann. Die Impfungen wurden als Reisevorbereitung für Indien (Rucksacktour) empfohlen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5539 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-09-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix von GlaxoSmithKlein 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
Aug. 2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
-allgemeines Unwohlsein -Autoimmunerkrankung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
-6 Stunden nach erster Impfung leichte Müdigkeit, Kopfschmerzen, allg. Unwohlsein welches amnächsten Tag verschwunden war -erneut 6/7 Std. nach 2. Impfung (7 Tage später) ausgeprägte Grippesymptome mit erhöhter Temp., Kopfschmerzen, Übelkeit, Gliederschmerzen, Müdigkeit auch hier verschwanden diese Symptome am nächsten Tag -letzte Impfung erfolgte 21 Tage nach der ersten und ich hatte die gleichen Symptome wie nach der 2. Impfung -ca. 6 Wochen nach der ersten Impfung bekam ich Magenproblem, mir war ständig schlecht, ich bekam Schwindelanfälle und Fieberschübe, Faszikulationen (zucken von Muskelfasern unter der Haut sichtbar) am ganzen Körper, Bauchschmerzen, vereinzelt Durchfall, Abgeschlagenheit, Muskelschwäche -einige Symptome wurden massiv schlimmer wenn ich mich belastet habe -ich war (mit Unterbrechung von 2-3 Tagen) 2 Monate krank geschrieben -Ärzte fanden nix, meinten ich sei psychisch krank -nach einem halben Jahr und unzähligen Arztbesuchen fand einen Neurologin heraus das ich erhähte TPO-Antikörper habe was auf Hashimoto-Thyreoiditis hindeutet habe siese Symptome bis heute mal mehr, mal weniger schlimm trotz gut eingestellter Schilddrüse -war vorher gesund und hatte aller 6 Jahre mal ne Erkältung -habe mich auch seit meinem 6. Lebensjahr auch weiter nie Impfen lassen (bis auf die Hep die mir damals fast aufgetwungen wurde da ich eine Ausbildung zur Physiotherapeutin machte und ich kurz vor dem Praktikum stand) -seit der Impfung ist nix mehr wie davor und für mich steht fest das es ein Impfschaden ist!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5481 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-08-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twingrix 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
19.04.12 u. 16.05.12 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich weiß noch nicht wie meine Geschichte weitergeht? 
Impfreaktion / Nebenwirkung
am 11.08.2012 bei einem Waldspaziegang wurde mir plötzlich scwindlig und ich verlor innerhalb von 2-3 Sekunden vollständig das Bewußtsein und wurde erst wieder im Rettungswagen wach, ich war 7 Tage Stationär in der Neurologischen Abteilung im Krankenhaus wo man einen epileptischen Krampfanfall mit Grand-Mal(Zungenbiß) diagnostizierte, ein Blutgerinsel,Ischäm,Tumor Schlaganfall oder eine akute Entzündung konnten als Ursache bei der Untersuchung ausgeschlossen werden, auffallend waren jedoch die überhöhten Leberenzymwerte: yGT, GOT und GPT bei negativer Alkoholanamnese , ebenfalls Überhöht war der CK- Wert, diese Blutwerte waren bei der letzten Blutuntersuchung vor der Hepatitisimpfung alle noch im Normbereich. in der EEG- Untersuchung zeigte sich ein Pathplogischer Befund mitdiffuser Dyshytmie und eindeutigen Zeichen der erhöten cerbalen Krampfbereitschaft, so das die erhöhung des CK- Wertes diesen Krampfanfall Erklärt. als mich der Chefarzt der Neurologie fragte ob ich schon ein mal Hepatitis hatte sagte ich nein, aber ich wurde vor 3-4 Monaten im 1 mal April u. 1 mal im Mai 2012 zum ersten mal gegen Hepatitis A+B geimpft weil mein Hausarzt mir dazu riet da verzog der Chefarzt werkwürdig die Mine, zugeben, daß die Impfung für die Erhöhung der Leberenzymwerte und dem CK- Wertes und damit für diesen Krampfanfall ist tut jedoch kein Arzt, ich jedoch habe ein 12 monatiges Fahrverbot bekommen und muß nun 2x 1000 mg Levetiracetam täglich einnehmen was mir Gesundheitich sehr zu Schafen macht um einen weiteren Krampfanfall zu vermeiden, vor dieser Impfung hatte ich noch nie einen Krampfanfall ! Die dritte und letzte Hepatitisimpfumg würde ich im Okt.2012 bekommen ich glaube ich werde darauf verzichten!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5473 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-08-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twingrix Adult (AHABB235AJ 11-2013 ) 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
19.04.12 u. 16.05.12 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich weiß nich ob meine Gesundheit je wieder Hergestellt werden kann ! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich bekam bei einem Waldspaziegang einen epileptichen Anfall und verlor das Bewußtsein und wurde erst wieder im Rettungswagen wach und wurde ins Krankenhaus in die Neurologie eingeliefert wo man eine Epilepsie mit Grand Mal diagnostizierte und ich eine Woche statzionär war meine Leberentzymwerte yGT , GOT , GPT und CK waren stark angestiegen obwohl ich keinen Alkohol trinke, im der EEG Untersuchungzeigte sich ein phatologischer Befund mit teils diffuser Dysrhytmie und eideitigen Zeichen der cerebralen Krampfbereitschaft , ich muß seither 2x 1000mg Levetiracetam einnehmen was mir Gesundheitlich sehr zu schafen macht, ich kann mir nun aussuchen ob ich an Leber- und Nierenversagen oder an einem Krampfanfall sterben will. ich hatte vor dieser Impfung noch nie einen Epileptischen Anfall !


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5446 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-08-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
GlaxoSmithKline 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Auf Anraten meines Arbeitsgebers (öffentlicher Dienst) ließ ich mich am 13.06.2012 gegen Hep. A+B impfen. Diese 1. Impfung in den rechten Oberarm war sehr schmerzhaft. Noch 10 Tage später hatte ich Schmerzen im ganzen Arm und konnte ihn kaum anheben. 6 Wochen später bekam ich die zweite Dosis, ca. 3 Tage später schwoll das Gelenk am rechten Ringfinger an, so dass ich meinen Ring kaum noch vom Finger bekam. Seither habe ich Schmerzen im Gelenk und eine deutlich sichtbare Schwellung und Rötung. Wenig später gingen die Schmerzen auch auf den Mittelfinger über, dessen Gelenk zwischenzeitlich auch geschwollen ist. Sobald meine Ärztin aus dem Urlaub zurück ist, werde ich sie aufsuchen und zur Stellungnahme, bzw. Behandlung auffordern.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5360 
2.Impfung:
Typhus 
Meldedatum:
14-07-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix + Thyphim Vi 
Alter bei Impfung:
43 Jahre 
Impfdatum:
04-06-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einige Tage nach einer gleichzeitigen Impfung gegen Hepatitis und Thyphus traten vielfältige Beschwerden auf: Taubheitsgefühl laterale Handseite links und Druckempfindlichkeit im Sulcus ulnaris, Gelenkschmerzen rechter Arm von der Schulter bis zu den Fingergrundgelenken, Zuckungen in der Bein- und Brustmuskulatur, Missempfindungen linke Hals- und Gesichtsseite, ThoraxdruckgefühL Bis heute nur geringe Besserung. Zeitlicher Ablauf: 07.05.2012 Verabreichung Impfung rechter Oberarm in den Deltamuskel: Wirkstoff Covaxis (Diphterie-Tetanus-Pertussis) Verabreichung Impfung linker Oberarm in den Deltamuskel: Wirkstoff Twinrix (Hepatitis-A/B) erste Impfung 08.05.2012 Aufsuchen des Arztes am Vormittag wegen Übelkeit, Unwohlsein, Schwindel, Müdigkeit. Arbeitsunfähigkeit für den Rest des Tages. 04.06.2012 Verabreichung Impfung rechter Oberarm in den Deltamuskel: Wirkstoff Thyphim Vi (Typhus) Verabreichung Impfung linker Oberarm in den Deltamuskel: Wirkstoff Twinrix (Hepatitis-A/B) zweite Impfung Einige Tage nach der gleichzeitigen Impfung am 04.06.2012 traten vielfältige Beschwerden auf. Darauf folgend mehrfaches Aufsuchen meines Hausarztes, Physiotherapie, Verordnung von Schmerzmitteln, Arbeitsunfähigkeit, Nervenärztliche Untersuchung, anhaltende Beschwerden. Befund ENG: Untersucht wurden N. ulnaris, N. medeianus, N. peronaeus und N. tibialis, jeweils beidseitig. In 5 der 8 untersuchten Nerven, darunter auch am linken N. ulnaris, zeigten sich Veränderungen, teils Leitungsverzögerungen, teils Verlängerung der distalen motorischen Latenz. Die polytopen Beschwerden korrespondieren mit den polytopen Auffälligkeiten der Elektroneurographie, die zum Bild einer Polyneuropathie passt. Die zeitliche Abfolge legt einen ätiologischen Zusammenhang mit den durchgeführten Impfungen nahe, Hinweise auf eine andersartige Ursache fanden sich nicht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5351 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-07-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
Oktober 2003, 2. Impfung November/Dezember 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein, gottseidank verschwand alles nach Behandlung bei einer Heilpraktikerin mit Hepatitis-Nosode, Lebermitteln und anschließendem Konstitutionsmittel. Allerdings dauerte es lange, bis der Zusammenhang klar war und bis dahin ging es mir oft nicht gut. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Anfallsweise ungeführ alle 2 Wochen bis wöchentlich wurde mir extremst kalt (wie in meinem ganzen Leben noch nicht), dazu kamen Nervenschmerzen und eine extreme Berührungsempfindlichkeit am ganzen Körper, von der Wirbelsäule ausgehend. Kein Appetit, große Schwäche, Gliederschmerzen, zu nichts fähig


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5321 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
01-07-2012 
3.Impfung:
Typhus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene; Boostrix Polio; Typhim Vi 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
22.06.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung war bereits unangenehm, innerhalb von 1-2 Stunden traten Schmerzen an den Impfstellen auf, zusammen mit einem allgemeinen Gefühl der Mattigkeit und leichten Kreislaufbeschwerden. Zudem fühlte sich der betroffene (linke) Arm bis in die Hand schlapp und leicht taub an. Besonders das Anheben des Arms war sehr schmerzhaft; ebenso jegliche Berührung. Nach drei Tagen lassen die Beschwerden etwas nach; nur noch leichte Schmerzen beim Heben des Arms und geringere Druckempfindlichkeit. Es treten aber pöltzlich knapp unterhalb der Impfstelle drei Quaddeln auf, die nicht schmerzen oder jucken. Sie verschwinden nach drei, vier Tagen wieder. Am Tag acht/neun nach der Impfung beginnt der Arm (ohne erkennbaren Grund) über Nacht wieder zu schmerzen und wird erneut sehr druckempfindlich. An der schmerzenden Stelle ist nun deutlich eine Verhärtung zu spüren. Tag 10: Ich war gerade beim Arzt, der die Impfung durchgeführt hat. Wirkte etwas ratlos und empfiehlt schliesslich Kühlen mit Fenistil und/oder Heparin Ratiopharm Sport Gel.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5302 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-06-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
15.06.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
6 Tage nach der Impfung überkamen mich starke Kopf- und Kreislaufbeschwerden in der darauf folgenden Nacht hatte ich hohes Fieber und es folgte eine starke Erkältung. Ob dies durch die Impfung begünstigt wurde, ist schwer zu sagen. Die Arztpraxis möchte mir, da das Fieber wieder weg ist, schon morgen die 2. Spritze geben. Nachdem ich mich nun im Netzt etwas informiert habe, werde ich aber länger warten. Eine Voruntersuchung, ob ich schon einmal unbemerkt Hepatitis A oder B durchgemacht habe, hat auch nicht stattgefunden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5219 
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
11-06-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Hep, Baxter FMSE 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
29-05-2012 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nierenschmerzen, kurzfistig Herzrasen Atemnot, Müdigkeit, Gliederschmerzen (re Rist, Ferse dann li Knie)heute geschwollener Daumen Gelenk schmerzt, extremes Schlafbedürfnis


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
5145 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-05-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
29.11.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kann ich leider nicht sagen da es der Doktor auch nicht kann 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich hatte Lähmungen an beiden Beinen und am rechten Arm( im Krankenhaus ging der Arzt zuerst von einer Querschnittslähmung aus). Nach drei Tagen kam das Gefühl aber langsam wieder. Nach einer Woche konnte ich das Krankenhaus dann verlassen. ( Diese gingen davon aus dass ich mir beim Liegen einen Nerv abgeklemmt hatte). Nachdem ich das Krankenhaus verlassen hatte fingen meine Oberschenkel an zu Kribbeln (sehr unangenehm bis schmerzhaft) sodass es mir nicht mehr möglich war eine Hose zu tragen (3 Monatelang!!!). Danach bin ich zu einem Neurologen in der Acuraklinik Baden-Baden und dieser kam zum Schluß, dass die Lähmung und vor allem das Kribbeln (fühlte sich ähnlich an, wie früher als man in der Turnhalle gestürzt ist und sich die Haut abgeschürft hatte) auf die Hebatitis A+B Impfung zurüchzuführen ist. Das Kribbeln wechselte sich dann immer wieder mit einem Taubheitsgefühl ab, welches bis heute immernoch vorhanden ist. Ich muss aber auch dazusagen, dass die BG dies noch anderst sieht und nicht von einem Impfschaden ausgeht (Impfung war für die Arbeit). Diese sind aber nur wieder auf dass Nervenabklemmen gekommen was der Neurologe in der Acuraklink ausgeschlossen hat. Dieser ist nach wievor von einem Impfschaden überzeugt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
5131 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
17-05-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Repevax (Pasteur), Twinrix (GSK) 
Alter bei Impfung:
63 Jahre 
Impfdatum:
14-05-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schmerzhafte Entzündung des Oberarms (links, Repevax), erhöhte Temperatur, Schwellung und Rötung des kompletten Oberarms. Juckreiz.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
4976 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-03-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Glaxo-Smith-Kline 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
14-03-2000 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Diabetes Typ 1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
ab 2 Tage nach 3. Twinrix-Impfung vermehrter Durst, Gewichtsabnahme, großes Schlafbedürfnis, dunkle Ringe unter den Augen, nach 3 Wochen Diagnose: Diabetes Typ 1


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Typhus 
Case ID:
4700 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
05-01-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Typhoral Behring 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
05-01-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
starker Durchfall, Schmerzen im Darmbereich. Dauer: ca. 6h


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
4463 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-11-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
18.01.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
das weiß ich nicht,ich habe die oben genannten Symptome seit fast 10Mon.mein Immunsystem ist noch immer nicht wieder hergestellt!!!!Es findet sich kein Arzt der mir wirklich helfen kann. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe folgende Reaktionen auf die Impfung bekommen: -Haarausfall -jegliche From von Nahrungsmittelallergien -starken Schwindel -Gelenkschmerzen -Blutige Durchfälle -Haut jucken -ständige Müdigkeit -angeschwollene Lymphknoten -permanente Blasenschmerzen -Eisen/Magnesium/Vitamin Mangel -schlechte Leberwerte -Rückenschmerzen -kaum Konzentrationsfähigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
4246 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
05-10-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
encepur 
Alter bei Impfung:
54 Jahre 
Impfdatum:
17.03.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
derzeit noch unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Tage nach der Impfung Genickstarre, Knochenschmerzen, Gelenkschmerzen, im späteren Verlauf Muskellähmungen, morgens konnte ich die Arme nicht bewegen. Nach 6 Monaten immer noch keine Änderung, starke Schmerzen im Nacken- sowie Oberarm- und Schulterbereich, Beweglichkeit nur mit Kortison gegeben - dafür 20 kg Gewichtszunahme ! Als Folge einer Muskellähmung im Mai Schienbeinkopfbruch / -zertrümmerung. OP mit Platte und Schrauben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
4109 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-08-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
25-05-2000 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose, Behinderungsgrad: 70%. Gehbehinderung, Ataxie und Intensionstremor rechter Arm und rechtes Bein, Konzentrations- und Gedächtnisminderung 
Impfreaktion / Nebenwirkung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
3546 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
03-05-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Glaxo Smithkline GmbH & Co KG 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
06.04.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein, bisher nicht nachweisbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag der Impfung Schmerzen im Arm mit Rötung auf der Impfseite (li OA Deltoideus), danach Schwellung für ca 2 Wochen bis zum Ellenbogen mit ca 2 cm Armumfangsvergrößerung auf der Impfseite, (Dokumentation beim Hausarzt) mit Krankschreibung ab 15.04.2011 bis nach Ostern 25.04.2011. Ibuprofen Einnahme und Kühlung und Ruhigstellung hat Besserung gebracht


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
2290 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-01-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
19.01,2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bleibt abzuwarten. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe mich impfen lassen,wegen einer bevorstehenden Reise nach Kenia .Hätte ich es nur gelassen. ich halte allgemein nichts vom Impfen,zu viele Nebenwirkungen. Mein Arm tat gar nicht weh.Am andren Tag starke Schweißausbrüche ,ich mußte das Shirt wechseln es war klatsch nass.Ab Mittags Kopfschmerzen,Gliederschmerzen,auch ich dachte ich bekomme eine Grippe.Ich habe nie Erkältungen,habe mich in DDR Zeiten nie Grippe impfen lassen.Bin sonst total fit,muß bisher kein Medikament nehmen.Bin Physiotherapeutin und mußte eine Tablette nehmen um über den Arbeitstag zu kommen. Konnte auch letzte Nacht nicht schlafen,Gliederschmerzen,heut immer noch die gleichen Symptome und noch leichte Sehstörungen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
2195 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-01-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
13.01.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
keine Vorerkramkimgen 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
AM Donnerstag dem 13.01.11 habe ich die zweite Hepatitis Impfung bekommen, da wir im Februar nach Thailand in den Urlaub wollen. Es ist unsere Hochzeitareise. Am Freitag ging es mit super alles i.O. Samstag morgen wache ich auf und mein Kopf ist einffach nur rot und glüht. An der Einstichstelle ist alles i.O., ich kann auch nicht mehr sehen wo es war. Bin dann an dem Tag als der rote Kopf war abends zumeinen Elern gefahren ca. 30km entfernt. Jeder hat gedacht, naja sie hat Sport gemacht. Meine Backen haben auch so fürchterlich gejuckt, wir haben gedacht das kühlen nicht schaden kann und haben eine Kühlaku daruf gelegt. Habe in der Nacht gut geschlafen bin wachgeworden und zu meinen Eltern runter gegangen und alle schauen mich ganz erschrocken an. Mein linkes Auge war total geschwollen, ich hatte kaum aus meinen eigenen Augen schsuen können. Das rote war weg aber die Haut hat sich geschuppt und ich kann eincremen so viel wie ich will es ist einfach nur trocken und immer noch geschwollen. Man hat mir beim Artz etwas gegen Allergische reaktionen gegeben, ich finde das mir das bis heute kein bißchen geholfen hat. Ich seh mich grad im Spiegel und meine Augen sehen so gequwollen aus. Ich werde bis Donnerstag warten und wenn es dann nicht besser ist geh ich gleich zum Doc. nur wohin??? Wenn jamand einen guten Rat für mich hat... ich wünsche allen die damit sorgen haben gute Besserung von ganzen Herzen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1664 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
11-12-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
12-10-2000 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Angst im Umgang mit anderen Menschen (Sozialphobie) Narben durch starke Akne und Hautunreinheiten 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber 39°C - Übelkeit - Erbrechen - Gliederschmerzen - Anzeichen einer Angina Hautunreinheiten: Pickel, Akne Psychosomatische Beschwerden: Depression, Manische Episoden, Verstärkung der Sozialphobie


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1651 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
10-11-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Covaxis CH:C3007AC + Twinrix CH:AHABB159AB 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
22.09.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Migräne 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nachts bin ich oft daran aufgewacht, daß meine rechte Hand taub war (am rechten Arm habe ich allergischer reagiert als am linken Arm).Seither sehr schwindelig, dachte ganz oft ich falle um und seither sehr oft und wahnsinnig starke Migräne. Im April 2010 wurden Marklagerveränderungen im Gehirn festgestellt. Blut, Cholesterin usw. ist alles in Ordnung, man weiß nicht woher es kommt, aber ich dürfte keine Marklagerveränderungen in meinem Alter haben, rauche + trinke nicht, lebe gesund. Mein Lymphfluß ist seither auch gestört, habe Probleme im Rücken und Nacken, wahnsinnigen Druck im Gehirn, Hals, Rücken und in den Ohren. Kein Arzt nimmt meine Vermutung ernst, daß es von diesen Impfungen kommt. Bin bei der Ostheopatin und Heilpraktikerin für Schwermetallausleitung. Die Ostheopathin hat festgestellt, daß ich einen Lymphstau im Rücken und vom Kopf her habe und wenn es mir ganz schwindelig ist, hat Sie Recht, denn meine Haut ist wirklich unterhalb des Halses verändert (rot). Das würde auch erklären warum ich, wenn ich Migräne habe, die Migräne im Liegen unerträglich wird. Im Sitzen wird es etwas besser (da war früher nicht so). Der Lyphmfluß funktioniert dann besser (vermute ich).Der Hausarzt sagt, daß könnte er sich nicht vorstellen. Mir geht es nicht gut. Ich bin schnell erschöpft und denke oft mein Gehirn wird zerquetscht. Im Juli wurde ich operiert (Knoten aus der Brust, war aber Narbengewebe) und seither ist es wieder schlimmer geworden. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1. Tag Fieber, nachts beide Ärme wahnsinnig angeschwollen, wahnnsinnig Migräne, 2. Tag: beide Arme konnte ich nur noch bis max. Brusthöhe hochheben, Ärme wahnsinning berührungsempfindlich, Lymphkoten unter beiden Achseln wahnsinnig geschwollen, immer noch wahnsinnig Migräne, es hat von unter den Achseln bis in beide Arme vorgezogen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1640 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-10-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
29.01.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ständig diffuse Kopfschmerzen und Akkomodationsstörungen sowie Konzentrationsschwierigkeiten 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 420 vom 12-03-2009:es traten viele verschiedene diffuse Symptome auf, vermehrter Schwindel, starke Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen immer wieder Übelkeit, vor allem Sehstörungen und massive Verschlechterung der Sehfähigkeit. Im Januar 2010 erkrankte ich dann plötzlich noch an einer Sehnerventzündung, wofür zum Glück keine Ursache gefunden wurde (Verdachtsdiagnosen waren MS oder raumfordernder Prozeß im Gehirn). Ich glaube nach wie vor. dass diese ganzen neurologischen Symptome durch die Impfung ausgelöst wurden, kann es jedoch nicht beweisen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1603 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix A/B 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
Februar & März 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
momentane Diagnose: Epilepsie (habe noch Hoffnung, dass ich irgendwann wieder als gesund betrachtet werden kann) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 440 vom 27-03-2009: Bisher Therapie mit Lamotrigin (2x100mg) für mittlerweile 2 Jahre. Möglicherweise werde ich das Medikament in Absprache mit meinem Arzt bald absetzen/aussetzen. Habe seit Beginn der Medikation keinen Anfall mehr gehabt. Weitere EEGs befundlos.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1591 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
27-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Weis ich nicht mehr 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Luxemburg 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
Prostatit sowie Nierenbeckenentzündung 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Myelitis,oder benigne Ms,sowie Muskelschwäche,7 Rücken Op undEpilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 1173 vom 29-11-2006: Musckelzuckungen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1602 
2.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Meldedatum:
27-09-2010 
3.Impfung:
Hepatitis A + B 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
07-02-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 543 vom 02-11-2009: 10-02-08 Ohrenschmerzen, 11.02.08 Herpes an der Lippe,12.02.08 Stellen werden mehr, 13.02.08 zum Hausarzt,dieser verschreibt Aciclovir 5x1 tgl.14.02.08 Ohrenschmerzen nehmen zu, Hausarzt weist ins Krankenhaus ein, nachmittags nach vielem Drängen der 1. Tropf mit Aciclovir und dann 3x tgl außerdem wurden die Bläschen im Gesicht mit Gentiana violett eingepinselt.18.02.08 nach Hause.hier wieder 5x1 Aciclovir bis zum Endgültigen Abklingen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1470 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
12-05-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung an sich hatte ich leichte Probleme an der Einstichstelle...vielleicht so 2 Tage wie ein Muskelkater.Keine weitern Probleme ,die fingen an nach der 2 Impfung und halten mit zwischendurch etwas besseren Phasen bis heute an ,ich bekam eine starke Grippe...(subjektiv natürlich meiner Meinung nach.....bis dahin dachte ich auch noch nicht an irgendwelche Nebenwirkungen einer Impfung...hatte nie einen Beipackzettel von Twinrix gelesen auch mein Arzt erwähnte nichts in der Richtung)Quälte mich bi ende der Woche an die Arbeit bis Dienstag die Woche drauf danach ging nichts mehr starke Kopfschmerzen,starke Halsschmerzen..,,Schnupfen,,,Fieber ...Alles tat mir Weh (Muskulatur) schwindel...Müdigkeit ,mattigkeit,Schweisausbrüche ohne Belastung.... naja ich dachte immer noch an eine Grippe wies es ja auch nicht besser...danach wurden die Symtome augenscheilich besser mir gings bis Ende des Jahre 2009 eigentlich recht gut nichts grossse mehr ...ausser die Müdigkeit und mattigkeit die blieb /bleibt irgendwie bis heute an anhaltend,seit ca 3 wochen hab ich wieder diesen schwindel oder das Gefühl zumindest beim sehen irgend wie verschwommen aber auch nicht richtig,ist schwer zu erklären, dazu kommt ein Kribbeln in der Rechten Gesichtshälfte seit ca 5 Tagen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
947 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
08-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix, eurim-Pharm Arzneimttel GmbH 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
04.03.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja Gangunsicherheit und Mißempfindungen in den Händen und Füßen nach 3. W Krankenhausaufenthalt und 3M. REHA 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Auslösung von GBS (Guillain-Barre-Syndrom) 3 Tage nach der Impfung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
673 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
15-06-2010 
3.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix, Boostrix, Begrivac 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
August, September, Dezember 2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
Allergien nach Behandlungen mit Jacutin (Lindan) und Goldgeist (Permethrin) 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Stoffwechselstörungen, Laktoseintoleranz 
Impfreaktion / Nebenwirkung
die vierte Impfspritze war Diphterie/Tetanus/Pertussis, Wenige Tage später flohstichartige blutende Pusteln an beiden Unterschenkeln. Kortisonsalben halfen nicht, diverse ambulante und stationäre Behandlungen in Hautkliniken waren die Folge, alles ohne Erfolg. ERst Diagnostik und Behandlung bei Umweltmedizinern und in Umweltkliniken brachten Erfolge bei Therapie und Behandlung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
608 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix von Glaxo-Smith 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
8.12.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja, Bauchschmerzen, Durchfälle, Übelkeit, Druck im Nieren. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
14 Stunden nach der Impfung habe ich einen Kreislauf-Schock erlitten,mitten in der Nacht konnte ich kaum atmen,Blutdruckabfall,Schmerzen im Brustbereich und im Herz, fast ohnmächtig geworden. Diesen Zustand dauerte ganzen Monat lang, habe mehrmals Blutanalyse aufs Herz gemacht, EKG,schien alles in Ordnung zu sein,aber mir war es nicht besser. Herzrasen, Leistungabfall,konnte keinen Kaffe,Grüntee trinken,nur Beruhigungstee und Baldriantropfen mehrmals pro Tag.Selbstverständlich von der Arbeit oder Sport zu treiben war keine Rede, hatte nur Pannikangst, ob ich den nächsten Tag noch schaffen werde. Hatte nie irgendwelche Probleme mit dem Herz davor gehabt. Die Ärzte natürlich haben jegliche Auswirkung von der Twinrix-Impfung verneit, das sei alles nur Stress gewesen!!! Dann war eine Woche Pause, mein Hezpuls hat sich bisschen beruhigt,anstatt davon habe ich Bauchschmerzen, Durchfälle, Übelkeit und Schweißausbrüche bekommen. Die ganze Qualerei dauert schon 6 Wochen! Habe mehrere Analyse gemacht, Darm und Magenspiegelung, niemand weiß, was ist los mit mir. Ich bete jetzt nur Gott, dass ich wieder gesund bin, wie früher und kann weiter normales leben führen, bin schon völlig verzweifelt! Liebe leute, impfen sie sich nie! Es ist ein Gift, das schon seit längem verboten sein sollte!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
598 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
24.04.2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Monate 
Vorerkrankung:
Neurodermitis 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe im April und Mai 2008 die ersten teilimpfungen bekommen, danach leichte verschlechterung meiner Haut, dachte nichts dabei, war der meinung ein schub meiner Neurodermitis, letzter schub vor über 10 Jahren. Nach der letzten Impfung im Jänner 2008 begann der Kreislauf sich fortzusetzen und 2 Monate später war mein ganzer Körper voller Ausschlag der bis heute nicht mehr abheilte. Entlose schmerzen, nässende offene Wunden, eitrige und mit Wasser gefüllte Blässchen am ganzen Körper waren die folge. Ein kampf denn ich seit eineinhalb Jahren austrage. Heute weiß ich warum!!!!!! Die Twinrix Impfung war der ausschlaggebende Punkt. Ich bin dabei meinen Körper von dem GIFT auszuleiten und werde es schaffen wieder ein normales und gesundes Leben ohne probleme mit der Haut zuführen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
567 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
02.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
9 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe mich am 2.11.09 um 9 Uhr morgens gegen Hepatitis A+B mit Twinrix impfen lassen (erste Impfung). Bereits am selben Abend um genau 18 Uhr habe ich bei mir Halsschmerzen bemerkt. In der kommenden Nacht bekam ich Fieber mit 39,9 Grad. Meine Nase war heiß und ich hatte grünes Nasensekret. Am nächsten Tag ging es mir richtig schlecht, ich hatte starke Kopf und Gliederschmerzen, einen steifen Nacken und war ständig müde. 3 Nächte lang hatte ich hohes Fieber, ich habe dann Fiebersaft aus meiner eigenen Hausapotheke genommen es hat einigermaßen geholfen. Am vierten Tag bin ich dann zu meinem Hausarzt gegangen, der mich auch geimpft hatte und habe ihm meine Symptome geschildert. Er sagte das es überhaupt nichts mit der Impfung zu tun hätte sondern ich hätte vielleicht schon vorher einen Virus in mir gehabt der erst mit der Impfung ausgebrochen sei. Er meinte das kommt so gut wie gar nicht vor das man Impfreaktionen zeigt. Dann hat er mir in den Hals geschaut und gesagt ich hätte eine Seitenstrang-Angina worauf er mir Antibiotika verschrieb. Also ich weiß wie sich das anfühlt wenn man Seitenstrang-Angina hat (Halsschmerzen, schlechtes schlucken etc.) und in diesem Fall muss ich sagen war es nicht so, denn schließlich kennt man seinen Körper! 10 weitere Tage habe ich noch gebraucht um mich vollständig zu erholen. Fakt ist ich werde mir die anderen zwei Impfungen nicht holen. Dafür ist mir das Geld und meine Gesundheit zu Schade.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
560 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hep A+B, Twinrix 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
2001 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunstörung Hashimoto Thyreoditis / Morbus Basedow 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2001 bin ich von meinem damals behandelnden Hausarzt wegen eines Auslandsurlaubs gegen Hep A und B geimpft worden. Fast zeitgleich wurde mit das Komi-Präparat Twinrix verabreicht. Der "Impfeinstich" war lange Zeit dick und der Arm wie lahm. Ich bekam lange anhaltende Kopfschmerzen und Herzrhytmusstörungen, Schlafstörungen, Schweißausbrüche und einige andere "Kleinigkeiten". Ende des Jahres 2002 wurde dann eine Hashimoto Thyreoditis / Morbus Baseow festgestellt. Das ist eine Autoimmunstörung, die die Schilddrüse "zerstörrt". Ebenso leide ich seit 2007 an einer Autoimmunstörung, die die Augen betrifft. Bisher konnte ich keinen Arzt davon "überzeugen", sich mal diese Daten genauer anzusehen und vielleicht einen Zusammenhang festzustellen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
554 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
twinrix 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
13.10.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort und andauernd 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich hoffe nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
nach meiner 1. impfung hatte ich starke schmerzen im oberarm was ich kenne da ich durch meine arbeit nachgeimpft werden muss! doch nach 4 wochen werden die schmerzen immer schlimmer und fühlen sich an als ob ich kürzlich den arm ausgekugelt hatte!!! ich hatte 2 wochen nach der impfung für einen tag grippe symptome sind aber wieder abgeklungen!! ich war während dieser zeit noch nicht beim arzt!!ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich meine impfung weiterführen soll denn ich habe am 17.11.09 den 2. termin und hab keinen bock das das so weiter geht!!! ich hoffe hier kann mir jemand weiter helfen!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
511 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
25-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME - Encepur/Twinrix 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
03/04/11 - 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2 Wochen 
Vorerkrankung:
Schmerzen in der linken Brustgegend, BOS 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Muskelzucken, Muskelschmerzen, Muskelzittern, Kurze Lähmungserscheinungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich bekam die FSME Impfungen Encepur im März, April und November 2008 (in etwa parallel dazu liefen noch 3-fach Twinrix - Hep A/B). Nach den Impfungen im März und April bekam ich jeweils starke Erkältungen/allergische Reaktionen/extreme Schlappheit/Müdigkeit/Unerklärliche Schmerzen in der Nieren-/Rückengegend. Meine behandelnden Ärtze schlossen den Zusammenhang mit den Impfungen aus und behandelten die genannten Krankheiten ohne weitere Tests mit Antibiotika. Nach der dritten Impfung im November bekam ich sofort starke Schmerzen im Rücken/Hals/Lendenwirbelbereich und fühlte mich völlig schlapp. Parallel dazu bekam ich wie kleine kurze Lähmungserscheinungen in Fingern, Unterarmen und Füßen. Ebenso heftige, nicht zu lindernde Kopfschmerzen welche bis Mai 2009 anhielten. Im Januar 2009 begannen starke Muskelzuckungen, welche sich bis heute auf den ganzen Körper verteilt haben und immer mehr an Intensität zunehmen. Ebenso bekam ich Schmerzen im rechten Oberschenkel. Im März kamen Krämpfe in den Beinen, Armen und Fingern dazu, ebenso Nackensteifheit und ich kann meinen rechten Arm vor Schmerzen im Schulterbereich kaum heben. Seit Juni habe ich zunehmend starke Schmerzen in meinen Armen und das Gefühl, zudem an Muskelkraft zu verlieren. In meinem Gesicht habe ich Lähmungserscheinungen an der linken Wange. Ich war zwischenzeitlich bei diversen Ärzten: Hausarzt, Orthopäde, Neurolge, Psychiater, welche den Zusammenhang mit der Impfung völlig abstreiten und alles auf die psychische Schiene schieben. Bluttests ergaben keine Auffälligkeiten. Beim EMG stellte sich eine peripher-neurogene Störung der Fußmuskulatur heraus. Mit den Diagnosen werde ich jetzt allein gelassen. Versuche jetzt mein Glück bei einer Heilpraktikerin. Mal sehen...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
493 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
15.6.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hallo zusammen, bei mir fing es zwei Tagen nach der Spritze an mit Juckreitz, brennenden Augen, Mundgeruch ,Nachtschweiss, Fieber, Mattigkeit,Aggresivität,Hautausschlag, Müdigkeit, Schmerzen in den Gliedern(Arme und Beine),Kribbeln in den Händen und Füssen(extrem stark) Nach 4 Tagen Bettruhe, ging es mir dann schon wieder etwas besser, so das ich mir keine weiteren Gedanken, um die Impfung gemacht habe und dachte die Nebenwirkungen lassen nach. Naja ich dachte es !!! Nach einer Woche mit diesem (KRIBBELN) in den Armen und Beinen,und einer zunehmeneden Sehschwäche auf dem rechten Auge, konsultierte ich den Arzt der mir die Spritze verabreichte, und erklärte ihm meine Probleme.Dieser konnte mir nicht helfen und sagte, ich solle mir keine Sorgen machen das würde nachlassen, und er wüsste auch nicht was ich hätte ??? Nach 4 Wochen und schon etwas mehr Angst, wechselte ich dann den Arzt der meine Sorgen ernst nahm, und mich zum Neurologen schickte. Der Neurologe wird in 2 Wochen einen Test des Nervenwasser durchführen, da eine MS hoffentlich ausgeschlossen werden kann. Ich nehme momentan noch keine Medikamente ausser Magnesium, aber ich bitte alle Betroffenen mir ihre Erfahrungen via Email mitzuteilen. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
484 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Hepatitis A + B 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
Juni 2000 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
siehe Text 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Im Juni 2000 bekam ich die erste Twinrix Hepatitis A und B Impfung. Ich bekam 2 Tage Fieber, starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und einen ganz steifen Nacken. Die Einstichstelle war 1 Woche rot und total geschwollen. Kurz danach begann meine allgemeine Schwäche, Müdigkeit und Leistungsminderung. Bei der zweiten Twinrix ging es mir auch nicht viel besser. Mit der Geburt meines Sohnes verstärkten sich die Symptome und ich habe seitdem ständig Blähungen, Bauchschmerzen und reagiere auf zahlreiche Lebensmittel allergisch. Im Sep. 08 verstärkten sich alle Symptome nochmals. Dazu kamen noch Atemnot/ Kurzatmigkeit bei geringer Belastung, Erschöpfung nach geringer Anstrengung, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme ( 10 Kg), Herzrhythmusstörungen....hinzu. Selbst meinen früher so geliebten Sport kann ich seitdem nicht mehr machen. Wegen angeblichem Burn out Syndrom wurde ich krank geschrieben. Zahlreiche Ärzte und Kliniken habe ich bereits aufgesucht - jedoch wußte keiner weiter. Seit April 09 bin ich nicht mehr arbeitsfähig. Aufgrund der ständigen Schwindelanfälle und Schwächegefühle kann ich nicht mehr autofahren ( meine Arbeitsstelle liegt eine 1/2 Stunde Autofahrt entfernt) und musste diese aufgeben . Durch das viele Ruhen wird alles ein bißchen besser, jedoch von Heilung keine Spur.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
475 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
06.08.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bleibt abzuwarten 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Tage nach der 1. Impfung trat extremer Juckreiz in der Region des Haaransatzes im rechten Nackenbereich auf. Mein eigener Verdacht auf Läuseinfektion wurde von der Hautärztin nicht bestätigt. Alle paar Tage zeigten sich bis zu 10cm lange brennende Kratzspuren im Nacken, die ich mir offenbar nachts zugefügt hatte. Zusätzlich hatte ich in den ersten Wochen starke Nachtschweissbildung. Die Hautärztin tippte auf Lebensmittelallergie und schickte mich nach Hause. Antihistamintabletten zeigten keine Wirkung. Beim 2. Impftermin 6 Wochen später nahm die behandelnde Ärztin (Allgemeinmedizin) die Symptome ernst, konnte sich den Zusammenhang zur Impfung jedoch nicht erklären, obwohl sie den Pruritis (Juckreiz) unter den Twinrex-Nebenwirkungen fand. Sie nahm vorsichtshalber von der Impfung Abstand machte einen Bluttest (alle Werte ok) und überwies mich an einen Allergologen der Charité Berlin. Der Allergietest zeigte diverse Allergien auf Bäume, Nager und Gräser. Der Allergologe schlussfolgerte, dass Twinrex möglicherweise der Auslöser war, dies aber im Kontext mit meiner Vernanlagung zur Nesselsucht und Allergien stünde. Ca. 4 Monate nach der Impfung konsultierte ich eine weitere Hautärztin, die entzündete Haarbalge im Nacken (aufgrund des Kratzens) feststellte. Sie verschrieb eine 2 wöchige Therapie mit hochdosierten Cortisonsalben. Für die Dauer der Therapie zeigte dies Wirkung. Nach Absetzen der Präparate war der Juckreiz wieder da. Akutspray von Eucerin gegen juckende Haut linderte kurzzeitig die Symptome. Hinzu kam nun ein Gefühl des Reissens unter der Kopfhaut (als würde jemand stark an den Haaren ziehen). Dies bestand über mehrere Wochen im Bereich des Musculus occipitalis. Durch die Kratzläsionen ist der Lymphknoten in diesem Bereich seit mindestens 6 Monaten geschwollen. Mittlerweile (nach 10 Monaten des Juckens) bin ich bei einer Allgemeinmedizinerin mit homöopatischer Zusatzausbildung, die meine Erzählungen ernst nahm, den Impfschaden nicht für unwahrscheinlich hält und mir Thuja Globuli verschrieben hat. Ergebnis offen...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
462 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
03.04.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sensibilität / komisches Gefühl in den Beinen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hatte die erwarteten Symptome wie Fieber und Schwellungen/Schmerzen am Arm, dennoch tat es mir 5 Tage danach immer noch weh. Am 6 Tag dann fing kriegte ich einen den ganzen Oberarm ausfüllenden Ausschlag, was nicht gepunktet sondern die ganze Oberfläche rot ließ. Was zuerst die Größe einer Hand hatte, entwickelte sich schnell und mit bloßen Augen zu sehen jede Stunden weiter. Mein Arzt verschreibte mir ein Antibiotikum was ich für 6 Tagen 2x nehmen musste, und eine Creme. Es dauerte eine Woche bis die Rötung komplett weg war.. Seitdem hat sich auch mein Körperbefinden geändert - das ist natürlich eine subjektive Empfindung, aber ich kenne mein Körper sehr gut, und weiß genau wie es auf z. Bsp. Erkältung reagiert. Ich werde jetzt viel häufiger krank und mein Nervengebilde ist angeschlagen (Sensibilität/komisches Gefühl in den Beinen) was direkt nach der Impfung angefangen hat.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
447 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
11.07.03 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Tage 
Vorerkrankung:
Bandscheibenvorfall 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Impfung wurde ich extrem müde, bekam Nackensteife, Kopfschmerzen und eine Erkältung, die nicht mehr endete . Bis zur dritten Impfung im März des kommenden Jahres war ich am Stück erkältet, für mich ganz ungewöhnlich. Auch die Müdigkeit und die Nackensteife blieben, die Kofpschmerzen wurden aber weniger. Nach der dritten Impfung legten sich all diese Symptome, bis zum Sommer des kommenden Jahres war alles verschwunden. Im Fachdienst für Arbeitsschutz in Bremen, wo ich geimpft wurde, wurde ich ernst genommen und bei jedem Termin konnte ich über dieses Problem reden, das nicht geleugnet wurde. Dadurch fühlte ich mich angenommen und war viel entspannter als zu Zeiten einer Tetanol-Impfung in den 80ern, wo ich mit erheblichen spastischen Krämpfen/Zuckungen reagierte und jeder Zusammenhang abgestritten wurde, so dass ich die Impfung abgebrochen habe (keine weiteren Beschwerden). Obwohl dies bei mir alles zeitlich auf ein Jahr begrenzt war und ich keine weiteren Nachwirkungen habe, werde ich mich auf keinen Fall noch mal impfen lassen. Es ist vielleicht nicht besonders spektakulär, aber auch ganz und gar nicht lustig, ein Jahr mit Blei in den Gliedern herumzulaufen und sich nur immer eins zu wünschen: schlafen, schlafen, schlafen!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
440 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
27-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix AB 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
Februar & März 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
mögliche Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Impfung (zusammen mit Tetanus-Diphterie zur Auffrischung) hatte ich genau 14 Tage nach der Impfung einen epileptischen Krampfanfall aus dem Schlaf heraus. Leider passierte dies auf einem Rückflug aus Indien. Da ich in Indien sehr wenig geschlafen hatte, wurde im Krankenhaus ein Gelegenheitsanfall aufgrund von Schlafdefizit diagnostiziert. CT und MRT vom Kopf sowie Provokations-EEG waren ohne Befund. Ca. 4 Wochen nach der ersten Impfung bekam ich die zweite. Ein epileptische Anfall wurde von meinem Arzt auch auf das Schlafdefizit zurückgeführt. In der Beilage stehen Krampfanfälle zwar als Nebenwirkung drin, sollen aber nicht häufiger sein als in der Kontrollgruppe... Genau 14 Tage nach der zweiten Impfung bekam ich meinen zweiten Anfall, wieder aus dem Schlaf heraus, wieder Grand-Mal mit Zungenbiss. Erneut wurde die Impfung ausgeschlossen: das ist eigentlich sehr unüblich und man konnte sich nicht vorstellen, dass es damit zusammenhängt. Genau weiß das aber keiner... (eher eine Glaubensfrage, da anscheinend niemand die genauen Vorgänge kennt). 2xEEG befundlos Wieder Fahrverbot und Vorschlag mit einem Antiepileptikum für 1 Jahr zu beginnen. Habe auf das Antiepileptikum verzichtet und nach 5 Monaten wurde entschieden, das es wohl doch mit der Impfung zusammenhängt. 7 Monate später, mal wieder auf den Tag genau, hatte ich meinen bisher dritten Anfall, ohne Impfung oder erkennbaren Provokationsfaktor (Schlaf, Alkohol, Medikamente). MRT und EEG befundlos. Nehme nun Lamotrigin und darf auch wieder Auto fahren. Ich kann nur hoffen, dass ich keine weiteren Anfälle mehr habe und das Medikament wieder absetzen kann, das ist nämlich fast bei niemandem nebenwirkungsfrei. EEG immer noch befundlos, keine Abnahme der Sauerstoffsättigung im Schlaf;


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
420 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis A+B Twinrix 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
Dez.08, Feb.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Bewegungseinschränkung im Arm, Schwindel 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Impfung hatte ich starke Schmerzen und eine Schwellung an der Einstichstelle. Die Schwellung ging nach ein paar Tagen wieder zurück, doch die Schmerzen im Oberarm sind geblieben. Dazu kamen noch leichte Kopfschmerzen, die allerdings permanent vorhanden waren. Vor der zweiten Impfung wies ich den Arzt darauf hin, dass ich immer noch starke Schmerzen im Arm hatte, so dass das seitliche Anheben kaum möglich war. Nach seiner Aussage würde das wohl hin und wieder vorkommen, sei aber nicht weiter schlimm und würde schon mit der Zeit wieder weggehen. Nach der zweiten Impfung bekam ich abends heftigen Schüttelfrost, Fieber, Gliederschmerzen und unerträgliche Kopfschmerzen. Zuerst dachte ich an eine Grippe, was aber sehr unwahrscheinlich war, da ich sonst keinerlei Erkältungssymptome hatte. Am nächsten morgen war ich kaum in der Lage mich zu bewegen, weil die Glieder- und Kopfschmerzen so stark waren. Im Laufe des Tages ging dann auch das Fieber zurück und die Glieder- und Kopfschmerzen ließen etwas nach. Auch heute, einen Monat nach der zweiten Impfung habe ich immer noch ständig starke Kopfschmerzen, die nur mit Schmerzmitteln zu ertragen sind, Gliederschmerzen am ganzen Körper und einen bewegungseingeschränkten Arm. Des weiteren leide ich unter ständiger Müdigkeit und zeitweisen Schwindelsymptomen. Mein Arzt sieht keinen Zusammenhang mit der Impfung!!! Die dritte Impfung werde ich mit Sicherheit nicht mehr machen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
398 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
19-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix, Td-pur, Polio 
Alter bei Impfung:
50 Jahre 
Impfdatum:
11/18/25. Aug.+23. Sept. 2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wahrscheinlich, schleichende Verschlimmerung setzt sich bis heute fort !! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor einer Auslandsreise ließ ich mich über Impfungen durch meinen Hausarzt beraten. Er riet mir, präventiv Impfungen gegen Hepatits A+B vorzunehmen. Da ich ihm vertraute, ließ ich mich impfen und zwar nicht nur gegen Hep. A+B, sondern er befürwortete in diesem Zusammenhang auch die Impfungen gegen Diphterie und Tetanus sowie Polio. Das sei unbedingt anzurate er meinte. Leider hinterfragte ich zu diesem Zeitpunkt noch zu wenig. Die Impfungen selbst wurden nicht vom Arzt sondern von seiner Sprechstundenhilfe durchgeführt. Das war im Aug. und Sept. 2003. Noch im Monat der Impfungen verstärkten sich meine Rückenschmerzen, unter denen ich schon öfter litt, so sehr, so dass Facetten-Infiltrationen (Cortison-Spritzen) nötig wurden. 3 Wochen nach der letzten Impfung (also ca. Mitte Sept . 2003) bekam ich eine stark gerötete, sehr schmerzhafte, dick angeschwollene Gelenkentzündung im rechten Mittelfinger, auch der rechte Zeigefinger war betroffen, allerdings nicht ganz so stark wie der Mittelfinger. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt bereits im Ausland befand, dachte ich nicht im Geringsten an eine eventuelle Folge durch die Impfung. Ich suchte auch keinen Arzt auf und wartete ab. Die Symptome ließen nach. Im August 2005, also 2 Jahre nach den Impfungen, begannen die Beschwerden in der rechten Schulter (Schulter-Arm-Syndrom), ich quälte mich ein Jahr lang durch die Behandlungen. Auch traten zeitweilig immer wieder Schmerzen im linken Bauchraum auf, die ich schließlich mit einer Untersuchung und Darmspiegelung (Sept 2006) abklären ließ: alles in Ordnung, hieß es. Die Schmerzen halten aber bis heute unerklärlicherweise an. Knapp dreieinhalb Jahre später traten Taubheit und diffuse Kribbelparästhesien an beiden Bein-Innenseiten aufsteigend bis zum Bauchnabel und unter den Fußsohlen sowie an allen Fingerspitzen beider Hände auf. Zeitgleich bekam ich wieder starke Schulterschmerzen, diesmal auf der linken Seite. Ein dreiwöchiger Klinikaufenthalt mit Cortison-Behandlung folgte. Die Beschwerden in den Beinen besserten (oder verlagerten!) sich, dafür verschlimmerten sich langsam schleichend die Beschwerden in meinen Fingern, denn mittlerweile sind beide Hände und Unterarme bis über die Ellenbogen betroffen (Schmerzen, Missempfinden, Brennen und Pricken, Taubheit, Kribbeln, Gefühllosigkeit, Tolpatschigkeit). Da man seine Hände zu Allem benötigt, kann sich jedermann sicherlich vorstellen, wie höchst unangenehm und beschwerlich und letztendlich deprimierend alles ist. Außerdem bin ich seit dem Auftreten dieser Beschwerden hitzeempfindlich, was für mich bedeutet, dass ich mich nicht mehr unter die warme Dusche stellen oder ein warmes Wannenbad nehmen kann, sondern ich kann mich nur noch mit kaltem Wasser waschen. Die Sonne vertrage ich nicht mehr auf meiner Haut, ich empfinde sie wie tausend kleine Nadelstiche. Schon wenige Schritte in der Sonne sind für mich höchst unangenehm. In den MRT-Aufnahmen des Kopfes zeigten sich kleine Läsionen, die ursächlich medizinisch nicht erklärt werden konnten. Weitere Beschwerden seit diesen Impfungen: Schwindel, Juckreiz am ganzen Körper, z. T. stark juckende Quaddeln, Kopfschmerzen (nie zuvor jemals welche gehabt!), Leistungsabfall und allgemeine Energie- und Kraftlosigkeit, dauernde Müdigkeit und trotzdem Schlafstörungen (ich war zuvor immer ein sehr agiler Mensch, der nachts ausgezeichnet schlafen konnte), Schmerzen im linken Oberarm und das Gefühl eines ausbetonnierten Armes und immer wieder Anschwellen der Impf-Einstichstelle mit lästigem Juckreiz und Rötung, sowie Bewegungseinschränkung des linken Armes. Abschließend sei noch erwähnt, dass ich bisher nie irgendwelche Allergien hatte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
362 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix - Hepatitis 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
16.10. und 14.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
einige tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Impfung hatte ich zwei tage später schlimme Bauchschmerzen und begann stark zu schwitzen zudem Durchfall bis zu 5 Stuhlgänge pro Tag. Das ganze hielt ein Monat an . Ich hatte aber auch intervallartig über den Tag verteilt Schwindelanfälle sowie Gleichgewichtsstörungen schmerzen in den Schultern und beine und allgemeine Kraftlosigkeit, müdigkeit. Nach der zweiten Impfung fingen die Symptome erneut an aber diesmalk etwas milder aber meine Augen scheinen irgendwie immer trocken zu sein und brennen leicht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
353 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis A und B Twinrix 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
04.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca eine Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Morbus crohn 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Spritze begannen bereits erste Durchfälle (Sonst nie Probleme derart gehabt) Diese bekam ich anfangs noch mit Durchfallmedis in den Griff, nach der zweiten Spritze klappte das mit den Medis schon nicht mehr. Es waren kleine Pausen zwischen den Durchfällen, aber die meißte Zeit war es heftig. Dann folgte die dritte Spritze, da war alles vorbei. Durchgehend ohne Pause... mein Arzt redete das Ganze schön und machte nicht viel. Dann war mein Körper am Ende föllig abgemagert und ausgetrocknet, schwer kollabiert kam ich dann ins Krankenhaus, nach zwei Wochen Aufenthalt dann die Diagnose Morbus crohn... Na vielen Dank auch, ich bin mir sicher die Impfung war es. nur jetzt ist keiner verantwortlich...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
332 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Meldedatum:
09-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
03.01.2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Tinnitus, Schwindel, schnelle Erschöpfung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 03.01.2005, gegen 9.00 Uhr, erhielt ich in einer internistischen Praxis in Norddeutschland eine Doppelimpfung mit „Revaxis“ gegen Tetanus, Diphtherie und Poliomyelitis sowie „Twinrix“ gegen Hepatitis A und Hepatitis B. Bereits wenige Stunden später - gegen Mittag – setzten heftige Schmerzen im rechten Arm (mit der Twinrix-Injektion) ein. Später dann folgten migräneartige Kopfschmerzen. Am selben Tag - gegen Abend – überfiel mich ein heftiger Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus) setzten ein. An Berufsausübung war in den folgenden Wochen nicht mehr zu denken. Dabei war ich bis zu diesem Zeitpunkt völlig gesund: Die Freizeit gehörte dem Sport, ich habe Normalgewicht, Herz- und Kreislauf waren fit, noch nie in meinem Leben – in 30 Berufsjahren - war ich krank geschrieben. Der Arzt, den ich tags darauf wegen der schwerwiegenden Symptomatik erneut aufsuchte, verneinte einen Zusammenhang zwischen den Impfungen und den unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW), veranlasste aber eine weitergehende Behandlung durch einen HNO-Mediziner. Der HNO-Mediziner ging nach eingehender, diagnostischer Untersuchung und Rücksprache mit dem hiesigen Landesgesundheitsamt von einem Impfschaden aus, veranlasste aber zur Abklärung weitere Untersuchungen, denn es hätten schließlich noch andere organische Leiden die oben beschriebenen Symptome auslösen können. Jedoch: Eine Kernspintomographie des Schädels blieb ohne Befund. Es gab keine Tumoren oder andere Gehirnerkrankungen. Auch die wenige Tage später erfolgte Untersuchung beim Neurologen blieb ohne Befund. Um eine Erkrankung des Skeletts, insbesondere im Bereich der Halswirbel, auszuschließen (auch so etwas kann Tinnitus und Schwindel auslösen), wurde ich zudem bei einer Fachärztin für Orthopädie vorstellig. Auch hier: Kein auffälliger Befund. Die negativen Ergebnisse mehrerer Fachärzte unterstrichen noch einmal den Verdacht des HNO-Mediziners, dass die Symptome Schwindel und Tinnitus (und infolge davon Erschöpfung, Depression) durch die Twinrix-Impfung ausgelöst worden sein könnten. Der internistische Arzt (Impfarzt) wurde daraufhin vom HNO-Mediziner im „Arztbericht“ schriftlich aufgefordert, den Vorfall als „Impfschaden“ nach dem Impfschutzgesetz zu melden. Dieser Aufforderung ist der Internist nicht nachgekommen, obwohl er dazu nach dem Impfschutzgesetz verpflichtet gewesen wäre. Erst im Zuge meiner Recherchen bemerkte ich, dass mein „Fall“ – jedenfalls statistisch gesehen – völlig normal war. Denn nur zehn Prozent der impfenden Ärzte, die Kenntnis von einem Impfschaden haben, melden den Vorfall dem zuständigen Gesundheitsamt. 90 Prozent der Ärzte – darunter auch mein Internist – melden Impfschäden nicht, selbst wenn sie dazu von Kollegen aufgefordert werden. Die Gründe sind banal: Sie wollen keine Scherereien bekommen. Für die Arzneimittelsicherheit in Deutschland und für die betroffenen Patienten hier zu Lande ist diese Haltung der Mediziner fatal: So können Überwachungsbehörden wie Gesundheitsämter, Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut guten Gewissens suggerieren, Impfen sei sicher, weil das Risiko für Komplikationen praktisch null sei. Doch nicht nur die Ärzte spielen in diesem Zusammenhang eine unrühmliche Rolle. Auch die Behörden sind nach meiner Erfahrung ausgesprochen zurückhaltend. Behörden haben nämlich überhaupt kein Interesse daran, dass Impfungen in Verruf geraten. Zum einen, weil der Staat (in Gestalt des Versorgungsamtes) zahlen muss, wenn im Zuge einer empfohlenen Impfung wie z.B. gegen Grippe, Tetanus oder Hepatitis unerwünschte, Patienten schädigende Nebenwirkungen auftreten. Zum anderen, weil nur eine hohe Durchimpfungsrate der Bevölkerung vor bedrohlichen „Seuchenzügen“ schützen kann. Deshalb dürfen Schutzimpfungen unter keinen Umständen in die Schlagzeilen geraten. Noch funktioniert die Desinformationspolitik des Staates: Statistiken über Impfschäden können künstlich klein gehalten werden, und die große Mehrheit der Bevölkerungen glaubt tatsächlich, dass Impfungen keinerlei Risiken bergen. Für die betroffenen Patienten, die massive Impfschäden erleiden, ist diese Art der (mafiösen) Gesundheitspolitik fatal: Sie werden verleugnet, hingehalten, und wenn alles nicht hilft, in eine „radikale Ecke“ (Impfgegner) gestellt. Tinnitus und Schwindel sind mir geblieben. Die hässlichen Ohrgeräusche erinnern mich jeden Tag an die folgenschwere Impfung vom Januar 2005.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
321 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis A&B, Twinrix 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
28.3.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2-3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
eventuell Narben am ganzen Koerper 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa 3 Wochen nach der Impfung bekam ich auf den Wangen und auf der Stirn leichte rote Flecken, die ich nicht weiter beachtete, da ich Neurodermtitis habe. Dachte ist ein neuer Schub, der letzte war vor mehr als 10 Jahre... Dachte ich... Innerhalb von 2 Wochen war ploetzlich mein ganzer Koerper und das Gesicht voll mit roten Flecken, die schrecklich juckten und naessten... In der Uniklinik/Dermatologie wurde dann festgestellt das es wegen den kreisrunden Hauterscheinungen keine Neurodermitis sein kann... Nach mehreren Untersuchungen und 4 Wochen in der Klinik wurde festgestellt das es ein Medikamenten indizierter Lupus ist, ausgeloest durch die Hep A&B Impfung... Und meine ND-Schub vor ca. 10 Jahren war genau nach meiner 1. Impfung, die ich zu Beginn meiner Lehrzeit als Zahnarzthelferin bekommen habe. Musste fast 3 Monate Kortison-Tabletten und Kortisoncremes nehmen bis die Ekzeme halbwegs abgeheilt waren... Ausserdem hatte ich als 2 jaehrige einen Krampfanfall, 2 Wochen nach der 3fach Impfung... Vermutlich auch eine allergische Reaktion... Habe ich allerdings erst jetzt erfahren, vorher war nicht bekannt weshalb ich damals gekrampft hatte... Lasse mich jetzt nur noch gegen das allernoetigste Impfen!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
260 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
63 Jahre 
Impfdatum:
21.01.08 und 07.07.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Wochen bzw. 2 1/2 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
zwei Lymphknotenschwellungen (am Hals links, unter der rechten Achsel) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Twinrix-Impfung am 21.1.08 bekam ich vier Tage später Nasenbluten und danach eine Sinusitis, die vier Wochen andauerte, was sonst nicht der Fall bei mir ist. Bei meiner 2.Impfung am 7.3.08 berichtete ich der Impfärztin (Hafengesundheitsamt Bremen) davon. Es hieß lapidar: Das kommt nicht von der Impfung, war ein Virus. Mitte März, also zwei Wochen nach der zweiten Impfung stellte ich einen geschwollenen Lymphknoten am Hals links fest. Mein ersteer Gang war zu einem Homöopathen, der die Lymphknotenschwellung nicht als Impfschaden ansah, kann angeblich nicht sein. Dann Untersuchung beim HNO: Biopsie und Blutbild i.O. Auf meine Bemerkung Impfschaden keine Reaktion. Nach einem Monat nochmals Ultraschall. Größe geblieben. Entfernung angeraten. Mitte Mai stellte ich einen weiteren geschwollenen Lymphknoten unter der rechten Achselhöhle fest. Es folgte eine reine Odyssee. Frauenarzt, Hämatologe (Ultraschall der inneren Organe), Lunge röntgen, Mammografie - alles i.O. Wieder wurde ein Impfschaden ignoriert. Frauanärztin riet zur Entfernung des Lymphknotens. Nun habe ich also zwei Lymphknotenschwellungen durch die Twinrix-Impfung bekommen, den Schulmedizinern will es nicht in den Kopf, dass das eine Folge der Twinrix-Impfung ist. Man will mir Brust- bzw. Blutkrebs einreden, obwohl es mir gut geht. Selbst eine homöopathische Ärztin, die ich konsultierte, rät inzwischen zur Entfernung eines Lymphknotens. Es hieß, damit ich ganz sicher bin. Dabei glaubt sie eigentlich an den Impfschaden. Entfernen lasse ich diese Lymphknoten momentan nicht. Ich werde noch einen anderen homöopath. Arzt aufsuchen, der mich hoffentlich richtig homöopath.behandelt. Es gibt genug homöopath.Ärzte in Bremen, aber auch dort glauben viele nicht an Impfschäden. EInen entsprechenden Brief schreibe ich an die Impfärzte des Hafengesundheitsamtes Bremen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
232 
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
01-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix (Hepatitis) 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
Juni 2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
MS? 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wurde im Juni 2006 gegen Hepatitis und Tetanus geimpft da ich in Thailand und Dubai geurlaubt habe und diese Impfungen empfohlen bekam. War immer kerngesund und habe dann im Dezember 2006 plötzlich Lähmungserscheinungen, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, ein Kribbeln, Gefühlsstörungen "erlitten" und Doppelbilder gesehen. Konnte nach einigen Tagen nicht einmal mehr richtig gehen. Dann die Diagnose: Verdacht auf MS. Hatte 1 Entzündungsherd im Gehirn und 2 im Rückenmark. Natürlich dann Verabreichung von Cortison :( (habe deshalb 25 kg (!) an Gewicht zugenommen) Danach hat sich alles so ziemlich wieder zurückgebildet und dann im Mai 2007 ein erneuter "Schub" wo mein rechtes Auge betroffen war, ich sah alles nur noch verschwommen. Kam in ein anderes Krankenhaus, natürlich wieder Verabreichung von Cortison und wieder keine Eindeutige (aber doch) Diagnose: Verdacht auf MS!!! Ich bin GESCHOCKT und doch haben sich meine Vermutungen bestätigt, es gibt so viele Betroffene mit einem so ähnlichen Verlauf. Für mich sind eindeutig letztendlich Impfungen der Auslöser und würde mich nie wieder impfen lassen, was ich auch immer wieder jedem empfehle (nicht zu tun). Natürlich streiten die Ärzte einen Zusammenhang ab, das wäre ja ein Widerspruch in sich für die Schulmedizin!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
1293 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
29-01-2008 
3.Impfung:
Influenza 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begrivac 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
unklare Entzündungsaktivität im Darm, Juckreiz am Afterausgang, der Arzt hatte bei der Stuhluntersuchung Wurmbefall ausgeschlossen, aber nicth weiter nach den Ursachen geschaut. Ausserdem rasante Verschlechterung der Sehstärke, neue Brille wurde ab April 2003 erforderlich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
60 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-12-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis (Twinrix) 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Morbus Basedow 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung wurde von einer Krankenschwester durchgeführt. Einen Arzt habe ich nie gesehen (deshalb). Nach der obligatorischen Blutkontrolle bekam ich im April 06 die erste Twinrix. Danach tat mir der Arm weh. Zeitgleich begann eine allgemeine Schwäche, Müdigkeit, Leistungsminderung, schwere Beine. Mai 06 zweite Twinrix. Alle Symptome verstärkten sich. Dazu kamen noch Atemnot/ Kurzatmigkeit bei geringer Belastung, lähmende Schwäche, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, schwitzen.... Im August06 nach der 3. Twinrix konnte ich kaum noch laufen, die Beine waren wie aus Beton. Wegen angeblichen Burn out Syndrom wurde ich krank geschrieben, kam nach 2 Wochen wieder zur Arbeit und hatte mich überhaupt nicht erholt. Ab Ende August 06 ständig krank geschrieben. Symptome verstärkten sich noch mehr, konnte vor Schmerzen nicht mehr laufen, die Beine schwollen an, Wasser war eingelagert, das Hezr schaffte es nicht mehr, Ruhepuls bei 155, SChlaflosigkeit, totale Erschöpfung. Niemand nahm mich ernst, Rehaanträge wurden reihenweise Abgelehnt, ich war nicht krank genug. Dann der Zusammnebruch und die Erkenntnis, Morbus Basedow, eine Autoimmunerkrankung, bis zur thyreotoxischen Krise, sie hätte das Ende sein können. Ich wollte nciht sterben und lag weiter brav Wochenlang nur im Bett, damit sich das Herz wieder erholen konnte. Nach insgesamt 6 Monaten Arbeitsunfähigkeit und medikamentöser Behandlung ging ich wieder arbeiten. Die lange Krankheit hat mir nie einer verziehen, seit einigen Tagen bin ich arbeitslos. -----Nachtrag vom 28-09-2010:Nach insgesamt 7 Monaten Medikamenten Auslassversuch mit Spontanremission. Bisher kein Rückfall. Die Augenbeteiligung macht mir immer noch große Probleme, phasenweise täglich KOpf- und/ oder Gesichtsschmerzen. Belastbarkeit ist allerdings wieder komplett hergestellt. Ob der M. Basedow tatsächlich durch die Impfung ausgelöst worden ist, konnte mir niemand bestätigen, aber auch nicht widerlegen. Seit dem habe ich jegliche Impfungen gemieden, brauchte aber wegen einer Handverletzung eine Auffrischung des Tetanus- SChutzes. Nach Rücksprache mit einem wirklcichen Fachmann ließ ich mir die Dreifachimpfung geben. Darauf hin hatte ich wirklich starke Impfreaktionen (eine Woche Husten - Keuchhustenimpfung, eine Woche ausgeprägte Halsschmerzen wie bei einer Angina- Diphterieimpfung, fast 2 Wochen lange einen harten, schmerzenden Oberarm- Tetanusimpfung) Alle Symptome sind verschwunden. Der M. Basedow ist nicht komplett weg. Meine Schilddrüse arbeitet leider nicht völlig normal, ein Rückfall ist nicht ausgeschlossen. Medikamente brauche ich deshalb aber nicht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1158 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schnupfen,Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Lymphknotenschwellung, Halsschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
 
Case ID:
1174 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
14-12-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
NOch nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Total kolabiert Schwindel Schwarz vor Augen Übelkeit Druck auf dem Oberkörper Bewusstlosigkeit Hitzewallungen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1173 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Engerix-B SmithKline Beecham Biologicals 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Luxemburg 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie,Muskelschwäche,Rückenschmerzen,Zuckungen u. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hepatit A und B sowie Polio wurdem Ende 1997 durchgeführt.1998 erfogten noch zwei Impfungen mit dem Impfstoff B.Bei der zweiten Spritze,Hepatit B bekam ich plötzliche Muskelzuckungen,worauf ich sofort meinen damaligen Hausarzt besuchte,der ein besorgtes Gesicht machte,weil ich noch mit Antibiotika behandelt wurde ,wegen des Helicobakter. Meine Leberwerte verschlechterten sich,sowie mein CPK Wert war erhöht.Er überwies mich sofort in eine Uniklinik nach Strassbourg,wo mann mir sagte es könnte MS sein.Mann machte MRT des Kopfes und Rücken,und dementierte die Diagnose.Nach einer Muskelbiopsie erklärte mann mir ich hätte eine benigne Muskelerkrankung,die mann leider nicht behandeln könnte,weil die Werte noch nicht schlecht wären.Wieder in Luxembourg angekommen ging ich von einem Neurologen zum anderen,weil ich immer schwächer wurde.MS und Muskelerkrankung wurden nur belächelt.Chroniches Müdigkeitssydrom,Fibromyalgie,und so weiter.Plötzlich fiel mein Cortisol Wert unter 5.Addison Erkrankung!Ich bekam Tabletten aber nichts besserte sich.Durch meine Muskelschwäche wurde ich 5x am Rücken operiert.Prothesen,Schrauben,Kissen,und so weiter.Vor 3 Jahren bekam ich Halluzinationen,die in Epilepsie ausartete.(Migralepsie)Trotz Medikamenten bekomme ich immer noch Anfälle,sogar mit Atemstillstand.Dies ist eine verkürzte Vers! ion meiner Geschichte.Ob sie ein gutes Ende nimmt,ich glaube nicht mehr daran!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1172 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
lähmung rechts, sprachstörung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
nach ca. 14 tagen bin ich um 3:30 uhr aufgewacht und meine hand war eingeschlafen. nach 20 min. kam der arm hinzu. um ca. 5:00 uhr war ich im krankenhaus. ich merkte das dass bein immer schwächen wurde. nach einer weile war die ganze rechte seite gelähmt.die ärzte meinten die krankheit heißt \"adem\". die sytome sind die von einem schlaganfall.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1166 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
Am 9.7.05 verstarb mein Mann an Multiorganversagen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
*Mein Mann erhielt Ende 2004 eine Impfung (Hepatitis A + B mit Twinrix sowie Diphterie-,Tetanus- und Polio-Impfung mit Revaxis). Kurze Zeit später bekam er Fieber mit unsystematischem Schwindel und kurzzeitige Halluzinationen, so wurde er von der Arbeit ins Klinikum gebracht. Dort hatte er zwei generalisierte, tonisch-klonische Anfälle. Einen Tag später wurde er ins Klinikum der neurologischen Abteilung in unserer Nähe verlegt, da wurde dann nach mehreren Untersuchungen eine Enzephalitis diagnostiziert. Mehrmals habe ich auf die Impfung hingewiesen, aber man hat nicht an einen Impfschaden geglaubt, so wurde mein Mann in eine Reha für epilepsie Kranke überwiesen. Dort bekam er einen Darmstau, Schluckstörungen und hat innerhalb einer Woche 8 kg zugenommen, aufgrund dessen wurde er am 23.11.04 wieder ins Klinikum verlegt, wo er sich bis zum 8.12.04 in stationärer Behandlung befand. Am 10.12.04 erfolgte eine ambulante Untersuchung in einer Uni-Klinik und dort gab man mir für einen späteren Zeitpunkt einen Termin für eine stationäre Behandlung. In den darauf folgenden Wochen bekam mein Mann zunehmende Verwirrtheit, Gedächnisstörungen, Angstzustände und wahnhafte Vorstellungen, sodas ich am 6.1.05 eine Notaufnahme in die Uni-Klinik veranlassen musste, dann folgte eine stationäre Behandlung bis zum 15.3.05. Dort wurde eine limbische Enzephalitis ungeklärter Ätiologie, an ehesten postvakzinöser oder paraneoplastischer Genese diagnostiziert, aufgrund der Schluckstörungen musste bei ihm ein Luftröhrenschnitt gemacht werden. Da sich sein Zustand immer mehr verslechterte musste er beatmet werden. Es wurde eine Hirnbiopsie durchgeführt, die zwar eine Entzündung zeigte aber keinen Hinweis auf einen Tumor ergab. Aufgrund des klinischen Bildes sowie weitere Untersuchungsbefunde wurde eine postvakzinöse Genese der Enzephalitis als hochwahrscheinlich angenommen. Danach erfolgte ein weiterer Aufenthalt in einer Rehaklinik. Jedoch musste mein Mann wegen Atemstillstand in die Uni-Klinik rückverlegt werden, wo er vom 22.4.05 bis 4.5.05 erneut stationär behandelt wurde. Klinisch lagen subakute Verwirrtheitszustände, symptomatische Epilepsie, eine unvollständige Lämung rechts, eine Sprechstörung, eine schwere Schluckstörung, ein Nystagmus (Augenzittern), ein Diabetes insipidus (Störung des Wasserstoffwechsels) und eine krankhaft gesteigerte Speichelabsonderung vor. Außerdem lagen ausgeprägte Störungen der Merkfähigkeit und des Kurz- und Langzeitgedächnisses vor. Nach einer Besserung wurde er wieder in eine Rehaklinik verlegt, wo er sich von 4.5.05 in stationärer Behandlung befand. Da verschlechterte sich sein Zustand zunehmend, sodas er am 22.5.05 auf Verdacht auf eine Aspirationspneumonie und auf eine Sepsis auf die Intensivstation eines Kreiskrankenhauses verlegt werden musste, wo er bis zum 4.6.05 stationär behandelt wurde. Wegen einen Hämatothorax (Ansammlung aus den Gefäßen ausgetretenen Blutes im Brustraum) musste er wiederum in eine Uni-Kinik verlegt werden. Es folgte eine operative Entfernung einer – krankhaft veränderten – Organhülle und die Einlage zweier Thoraxdrainagen. In der Nacht zum 7.6.05 trat plötzlich ein Kammerflimmern auf, weswegen er reanimiert werden musste. Am 12.6.05 kam es plötzlich zu einem Bronchospasmus (Krampfzustand der Bronchialmuskulatur), sodas er weiter beatmet werden musste. Am 16.6.05 wurde er zur neurogogischen Frührehabilitationsbehandlung verlegt. Der Zustand verschlechterte sich. Am 19.6.05 kam es zu einem septischen Schock, es folgten Beatmung und Antibeotika - Therapie. Am 20.6.05 wurde ein CT des Thorax durchgeführt und es zeigte sich ein Pleuraempyem links (abgekapselte Eiteransammlung im Pleuraraum). Am 21.6.05 erfolgte eine Rückverlegung in die Uni-Klinik. Am 25.6.05 wurde der linke Lungenunterlappen operativ entfernt. Ab dem 3.7.05 verschlechterte sich die Situation meines Mannes , sadas aufgrund eines Hb-Abfalls eine Computertomographie des Thoraxes gemacht werden musste, die am 4.7.05 eine Milzruptur (Milzriss durch gegen den Bauch gerichtete stumpfe Gewalteinwirkung), eine Pankreatitis(Bauchspeicheldrüsenentzündung), sowie einen linksseitigen Hämatothorax, der am 5.7.05 entlastet wurde. Da sich der Zustand meines Mannes verschlechterte, wurde die Milz und die Pankreasanteile am 7.7.05 operativ entfernt. Am 9.7.05 verstarb mein Mann an Multiorganversagen. (Dies ist eine verkürzte Version, denn wenn ich alles ausführlich schreiben würde über was und wie ich mit den Ärzten diskutiert habe, und was ich alles unternommen habe um meinem Mann zu helfen, währen die Zeilen unendlich lang geworden.)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1432 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-10-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Impfungen liegen jedoch 7 Jahre zurück (Twinrix 11.08.99 und Twinrix am 25.09.99). Eine dritte Impfung lehnte ich ab, da ich sonst heute vermutlich nicht mehr schreiben könnte. Nach beiden Impfungen reagierte mein Körper innerhalb von 10 Tagen mit Verkrampfung und Anschwellen der Zunge. Ich konnte weder Trinken, Essen noch Sprechen. Ich hatte sehr starke Schmerzen beim Schlucken und starke Kopf und Nackenschmerzen. Innerhalb von 5 Tagen nahm ich ca 10 Kg ab. Meine Blutdruckwerte stimmten nicht mehr. Nach dem ich freiwillig ins Krhs. ging, bekam ich Ernährungströpfe. Ich selbst besorgte mir Morphium (i.v.), da normale Mittel vom Krhs. nicht halfen. Kein Arzt konnte mir helfen, da keiner wusste, was ich überhaupt hatte. Die Symtome nach der 2. Injektion waren bedeutend häftiger als nach der 1.Injektion. Ich dachte, dass es mit mir aus sei. Meine späteren Anrufe/Beschwerden beim Hersteller brachten keine Klärung. Es hieß immer: \"Es handelt sich um `toten´ Impfstoff, da kann nichts passieren\". Ich musste zum Muskeltest, zum Neurologen, zum Logopäden, zum Bluttest, zum MRT usw. . Seltsam war nur, dass nach dem MRT eine sofortige Besserung eintrat, ich sofort wieder Essen und Trinken konnte, jedoch noch unter Schmerzen. Da diese Folgeerscheinungen nie geklärt wurden, hatte ich mir auch nie die 3. Twinrix verabreichen lassen. Seitdem traten diese Symptome nie wieder auf.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1431 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-10-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
3. Wiederholungsimpfung wurde in sehr kurzer Folge verabreicht (innerhalb von 6 Wochen nach der 2.) Sofortreaktion: allergische Reaktion mit Hitze, Atemnot, Kribbeln, starken Kreislaufschwankungen. (Dauer ca. 3 Std, dann Medikamente durch Arzt) Folgereaktion: nach 3 Tagen erneut starke Kreislaufbeschwerden, dauerndes Kribbeln und Vibrieren im ganzen Körper, Atemnot, Druck auf Brustkorb, ständige Schwäche, Allergische Reaktionen auf alles (Essen, Gerüche, Düfte wie Parfüm, Natur(Pollen)) Abklingen nach ca. 4 Wochen. Weiterbestehen von undefinierbaren Reaktionen auf Essen. Ärztlicher Befund: Alle Organe i.O., Blutwerte i.O.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1426 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach Impfung Muskelschmerzen, dann nach 1 Tag Schwellung und Rötung um die Impfstelle. Am 2. Tag nach der Impfung vergrößerte sich diese Stelle und breitete sich auf den gesamten Oberarm aus. Am 3. Tag Gelenkschmerzen (bei schon bestehender rheumatoider Arthritis, aber im Moment beschwerdefrei gewesen). Intervallartige Übelkeit und migräneartige Kopfschmerzen. 4.Tag wie 3. Tag Anruf beim Betriebsarzt, der mich zum Hausarzt schickt. Beim Hausarzt kann gegen die Beschwerden nichts getan werden. Abends um halb 10 dann Ausschlag am ganzen Körper einhergehend mit Wassereinlagerungen (Haut dabei krebsrot und total verhärtet). Beim Arzt schwankender RR von 180/120 bis 100/65 (nach Mehrfachmessung). I.V. Spritze mit 250mg Solo-Decortin bekommen. Heute am 5. Tag Durchfall, Magenbeschwerden, Lähmungserscheinungen im geimpften Arm, Kribbeln in der linken Schulter und dem Wirbelsäulenbereich, Schüttelfrost, kalte Extremitäten. Bin wieder beim Arzt gewesen, der mich nunmehr krank geschrieben hat.Er hat Leberwerte abgenommen, Ergebnis kommt morgen oder übermorgen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1425 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Schädigung des Nervenwassers (oligonale Banden) und Folgeerscheinung Myelitis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schmerzen im ganzen Arm, Fieber, Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schwäche im Körper, Folge: Schädigung des Nervensystems. Später war mein Immunsystem geschwächt, sodass ein Herpes-Virus (\"Lippenherpes\", Typ 1) das bereits durch die Impfung geschädigte Nervensystem und somit im Rückenmark (in Höhe C4/C5) einen Entzündungsherd hervorrief. Diese in 2003 festgestellte \"Myelitis\" schädigte mein Nervenwasser, sodass eine weitere Folgeerkrankung, eine MS, nicht auszuschließen ist.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1411 
2.Impfung:
Tollwut 
Meldedatum:
08-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix, Tollwut Rabipur 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
07.08.06 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung (gestern 7.8.06)war ich total matt, bin ins Bett und habe bis früh durchgeschlafen. Heute habe ich Fieber und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, verstopfte Nase. Ausserdem war ich völlig kraftlos und konnte kaum arbeiten (am Schreibtisch!). Ich habe insgesamt eine Prophylaxe für Indien Rajastan in Höhe von 500,00 € empfohlen bekommen. Obwohl ich nur 19 Tage in rajasthan bin, mit Hotelunterkünften und busshuttle wurde mir Cholera, Tollwut, Hepatitis B und Typhus verordnet: ich habe das gefühl das es einfach Abzocke auf kosten meiner gesundheit ist. Vor allem was ich hier in diesem Forum gelesen habe über Nebenwirkungen und dauerhafte Schäden..da macht es mich ärgerlich das gespritzt wird was das zeug hält ohne Risiko und Nutzen abzuwägen. Hauptsache die Kasse klingelt. Ich überlege jetzt wirklich ob ich die 2. und 3. Impfung noch machen lasse und Polio, Diphterie und Tetanus auffrischen lasse.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1002 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
08-05-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
20-04-2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
immer wiederkehrende grippeähnliche Symptome = seit der zweiten Impfung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung am 20.04.06. Ich bekam am 05.05.06 bzw. 06.05.06 starke Schmerzen im unteren Rückenbereich zusätzlich leichte Halsschmerzen und Schnupfen. Gefühl der Abgeschlagenheit. Hab wegen der Schmerzen Paracetamol ziemlich bald eingenommen. Die Schmerzen sind auch heute noch nicht ganz weg, aber ich hab das letzte mal heute Mittag Schmerzmittel genommen. War deshalb noch nicht beim Hausarzt. Habe die erste Twinriximpfung am 17.11.04 bekommen, die zweite am 17.12.04. Am 19.12. nachts bekam unerträgliche Schmerzen im unteren Rückenbereich und Halsschmerzen. Fühlte mich abgeschlagen und matt, dass ich mein Kind (fast 1 Jahr alt) nicht mehr richtig hochnehmen konnte. Hab dann mittags Parcetamol eingenommen und es wurde besser, da die Schmerzen bald erträglich bis kaum spürbar wurden. Seit dieser Zeit hatte ich desöfteren diese Grippeähnlichen Symtome ohne eine Grippe zu haben. !Diesen unmittelbaren Zusammenhang hab ich erst gestern im Impfpass nachgeschaut und mit dem aufgeschriebenen Termin des Kauf von Schmerzmittel verglichen. So klar war mir dass vorher nicht!! Der Hausarzt hat nach der Impfung auf eigenen Wunsch (da ich ihm von den Schmerzen berichtet hatte) 5 mal je 3 Globuli mitgegeben, die die Impfung ausleiten sollen, die nehme ich seit der Impfung schluckweise dreimal am Tag in Wasser aufgelöst über mind. 3 Wochen. Die Meldung möchte ich mit meinem Hausarzt in den nächsten zwei Wochen noch besprechen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1398 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-04-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
März 1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
erhöhter Bilirubinwert 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde im März 1999 gegen Hepatitis A + B (Twinrix) geimpft. Diese Impfung wurde mir wegen eines anstehenden Jamaica-Urlaubs vom Arzt empfohlen. Ein halbes Jahr später wurde bei mir ein erhöhter Bilirubinwert festgestellt, der im Laufe der Jahre bis heute auf das 3-fache angestiegen ist. Alle anderen Blutwerte sind normal. Ein Bekannter von mir, dessen Frau sowie sein Vater wurden ebenfalls gegen Hepatitis A+B geimpft und weisen seitdem erhöhte Bilirubinwerte auf. Alle anderen Werte sind ebenfalls normal.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1388 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-02-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
1/2 Std. nach der Impfe, war ich bewegungsunfähig. Lähmungserscheinungen in den Oberarmen und Oberschenkeln. Dieses hielt ca. 4-5 Std. an, die ich im Bett verbrachte.Ca. 48 Std. später bekam ich stechende Schmerzen im re Bein, so das ich kaum - nur unter Schmerzen- mich fortbewegen konnte. Montagabend zum Arzt. Starke Schmerzmittel und Bettruhe. Die Schmerzen verlagerten sich in Richtung Rücken und Bein weiterhin. Blutuntersuchung angeordnet. Ob ich die Folge-Impfungen durchführen lasse, werde ich mit dem Arzt und Arbeitgeber (weil von dem vorgeschrieben) noch besprechen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1384 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-01-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
18-01-2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
am 18.01. erhielt ich eine Impfung in den linken Oberarm. Am 20.01. bekam ich über Nacht Halsschmerzen, am Tag darauf kamen sehr starke Kopf- und Gliederschmerzen hinzu, ebenfalls eine allgemeine starke Schlappheit. Die Kopf und Gliederschmerzen gingen nach zwei Tagen zurück, hinzu kamen Schnupfen und Husten, die Schwäche und Müdigkeit blieb. Nach ca. 8 Tagen ging es mir wieder gut. Dies könnte mit der Impfung zusammenhängen, oder mich hat einfach so eine Erkältung erwischt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1352 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix (GlaxoSmithKline) 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
15.01.2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Retrobulbärneuritis mit anschließender MS und vermehrten Schüben! Gedächtnisverlust Sensibilitätsstörungen Kraftverluste in Arm und Bein Konzentrationsstörungen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1332 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 4 Tage nach der 3.Teilimpfung bekam ich Schwindelanfälle, die von morgens bis abends andauern, jedoch scheinbar intervallartig auftreten. Der Schwindel ist zu beschreiben wie das Gefühl, das man manchmal bekommt, wenn man nach einer Aufzugfahrt wieder festen Boden unter den Füßen hat - eine Art Auf- und Abschwingen. Der Schwindel hält bisher (9 Tage nach der Impfung) an. Ich bin mit dem Problem schon zum Betriebsarzt gegangen, der mich geimpft hat, und der hat mich an den Hausarzt verwiesen, zu dem ich im Laufe der nächsten Woche gehen werde. Außerdem hat mein Betriebsarzt versprochen, die Herstellerfirma darüber zu informieren. Außerdem verspüre ich von Zeit zu Zeit neben dem linken Schulterblatt ein Kribbeln (in Richtung Wirbelsäule)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1319 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
stark allergischer Typ 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor 4 Jahren habe ich ein Praktikum in einem Spital gemacht. Da ich danach mit der Lehre zur Krankenschwester beginnen konnte, musste ich mich gegen Hepatits A und B impfen lassen. 1-2 Wochen nach der Impfung hatte ich starke Kreislaufprobleme. Mein Blutdruck schwankte stark und ich konnte mich teilweise nicht mehr auf den Beinen halten. Mein Körper fing stark zu zittern an. Ich war beim Hausarzt und liess mich durchchecken (EEG, MRI, EKG, Blut- und Urinuntersuch,.... Er fand aber nichts. Während der Lehrzeit verspürte ich keine dieser Symptome. Nun bin ich am Ende meiner Lehre und habe seit 3/4 Jahren erneut diese Symptome. Ich verspüre tagtäglich Schwindel, habe extreme Blutdruckschwankungen, kann mich z.T. nicht mehr auf den Beinen halten, habe eine Fallneigung, eine Seheintrübung, beginne unkontrolliert zu zittern und bekomme es mit der Angst zu tun. Seit kurzem verspüre ich auch Übelkeit und habe in diesen Situationen Mühe zu artikulieren. Vor kurzem geschah dies auf der Autobahn, ich musste danach in den Spital und man fand zum 5. Mal nichts. Hier muss ich erwähnen, ich werde dabei nie bewusstlos. Vorgestern musste ich von der Schule mit der Ambulanz in den Spital gebracht werden und man fand wieder nichts. Ich habe die Ärzte auf meine Hepatitis Impfung angesprochen, sie denken aber nicht dass hier ein Zusammenhang besteht. Sie meinen ich habe eine orthostatische Dysregulation und bin gestresst. Aus den oben genannten Gründen lasse ich mich seit 1/2 Jahr homöopathisch behandeln und gehe seit kurzem in die Fuss! refelxzonenmassage. In der Fussreflexzonenmassage habe ich das Massieren am Punkt der Leber fast nicht ausgehalten. Diese Vorfälle nehmen leider zu und ich weiss nicht was ich noch tun soll.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1318 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Habe gegen Hepatitis A und B impfen lassen. Ein paar Tage später bekam meine Tochter einen geschwollenen Fuß (Ödem) welches stark juckte. Sie konnte keinen Schuh mehr anziehen. Außerdem einen sehr starken Reitzhusten, sie hustete ohne Unterbrechung. Der Kinderarzt sagte es käme nicht von der Impfung. \"Wenn es nicht besser wird muß sie Cortison nehmen\". Ich ging zu unserem Hausarzt, der homöopatisch behandelt, er gab ihr Thuja. Nach der Einnahme gingen alle Symptome zurück. Das war 2001. Habe seither nicht mehr impfen lassen und werde es auch nicht tun.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1275 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-03-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TWINRIX 
Alter bei Impfung:
50 Jahre 
Impfdatum:
03.01.2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 3.1.05 erhielt ich die 1. Impfung. Kurz darauf bemerkte ich, daß mir die Haare in größeren Mengen als bisher ausgingen. Am 16.2.05 erhielt ich die 2. Impfung, die mir diesesmal Scherzen im Oberarm bereitete. Kurz darauf bekam ich solch starken Haarausfall, daß bei jedem Waschen ca.200 ausgehen, beim Durchkämmen ca. 50 Haare in der Bürste hängen und ständig Haare um mich herum fliegen. Es ist so bedenklich, daß wenn es mit dieser Menge des Haarverlustes weitergeht, ich bis in 1 Jahr keine Haare mehr auf dem Kopf habe. Die Ärzte glauben mir nicht, da ich gleichzeitig noch am Anfang der Wechseljahre stehe.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1253 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-12-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
TWINRIX 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
ca. 3 Tage nach der 2. Teilimpfung beginnende Gelenkschmerzen. Nach 7 Tagen grippeartige Reaktionen - Fieber, starke Kopfschmerzen, starke Gelenkschmerzen und totale Abgeschlagenheit. Eine Mitarbeiterin, welche gleichzeitig geimpft wurde war bereits nach dem 5. Tag arbeitsunfähig!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1250 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-11-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TWINRIX 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
MS 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Im Winter 2000/2001 wurde ich - auf eigenen Wunsch - für einen Ägyptenurlaub gegen Hepatitis A + B geimpft. Im Januar 2003 wurde bei mir im Krankenhaus, in das ich wegen eines Doppelblickes auf dem rechten Auge eingeliefert wurde, MS festgestellt. Ich habe 6-7 Entzündungs- herde im Gehirn, bis heute aber keine weiteren MS-Schübe gehabt. Erst kürzlich habe ich über die Medien erfahren, dass es eventuell Zusammenhänge zwischen der Impfung und der MS-Erkrankung geben kann. Deshalb bin ich an weiteren Ergebnissen und einem Erfahrungsaustausch sehr interessiert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1240 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-11-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
1998 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe mich vor ca. 6 Jahren gegen Hepatitis A und B impfen lassen. Die 2 Impfung war unheimlich schmerzhaft, Oberarmknochen tat noch ca. 7-9 Monate weh. Nun habe ich seit 3-4 Jahren wieder starke Schmerzen am Oberarm, Schulter, Nacken, Hand und Kopfbereich, die Ärzte sagen es sei Psychosomatisch. Jetzt zeig das Röntgenbild ein ca. Pfennig großer fleck - am Oberarmknochen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Typhus 
Case ID:
1249 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Meldedatum:
14-09-2004 
3.Impfung:
Hepatitis A + B 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revarix, Typherix und Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung mit den sechs Impfstoffen/-kombinationen (drei Spritzen) wurden im Großen und Ganzen von mir und meiner Lebenspartnerin recht gut vertragen. Einzige Nebenreaktionen waren leichtes Schwindelgefühl und Übelkeit für ca. 6 Stunden nach der Impfung. Die Spritze mit Polio/Tetanus/Diphterie im Gesäß hatte bei mir außerdem noch für 2 Tage die Nachwirkung in Form eines leichten Muskelkatergefühls im Bein unterhalb der Spritzstelle.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1231 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-09-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am selben Tag, gleich nach der Impfung habe ich Kopfschmerzen und Schmerzen im Arm und Nacken bekommen. Abends dann Schüttelfrost, Übelkeit und habe mich schlapp und geschwächt gefühlt. Das hat dann so 2 Tage angehalten. 6 Tage später habe ich dann ein Stechen im linken Arm gehabt, das sich bis zur Brust ausgebreitet hat. Seit dem habe ich ein Gefühl in der ganzen linken Körperhälfte (inkl. Kopf) als ob ich lauter kleine Stromschläge bekommen würde. Öfter sind die Stiche schlimmer, wie Nadelstiche, manchmal nur ein Kribbeln. Das kommt an verschiedenen Stellen, z.B. am Arm, am Fuß oder im Kopf. Die Ärzte haben haben mein Nervenwasser untersucht, MRT und EEG gemacht und haben nichts gefunden. Dass es von der Spritze kommt finden sie unwahrscheinlich. Allerdings weiss ich jetzt nicht, wie ich diese unangenehmen Stiche wieder loswerden soll, wobei ich glaube, dass es doch von der Spritze ist, da es kurz danach aufgetreten ist und ich vorher so etwas nie hatte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1233 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-07-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
09-07-2002 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Keine Reaktion nach der 1. Impfung (13.6.2002), 4 Tage nach der 2. Impfung (9.7.2002)bekam ich an der Stirn eine sehr unreine Haut, hatte dann für über ein halbes Jahr starke Akne im ganzen Gesicht, der Impfwirkstoff konnte homöopathisch ausgeleitet werden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1226 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-07-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
nach ca. 4 Stunden taubes Gefühl in der gesamten linken Körperhälfte, mit starken Schmerzen verbunden, Übelkeit, beeinträchtigung des Denkens, Schwindel, fühlte mich schlapp und antriebslos. Das dauerte ca. 10 Tage, war auch arbeitsunfähig und ging dann langsam zurück, die weiteren zwei Folgeimpfungen ließ ich dann


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1124 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-02-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TWINRIX 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung erfolgte im August/September 2003. Im Dezember begann ich, Juckreiz an verschiedenen Stellen der Haut zu bekommen. Nach Besuchen bei Haus-/ u. Hautarzt bekam ich Medikamente gg. Allergie und Salben, welche überhaupt nichts brachten. In der Hautklinik wurde Urtikaria (Nesselsucht) diagnostiziert, welche als Infekt bis 6 Wo. ginge. Nach Ablauf der 6 Wo. solle ich wiederkommen, dann wäre es chronisch. So war es dann auch. Die Nächte sind die Hölle und der Juckreiz macht mich fertig ! Nach den 6 Wo. wurden dann Blut-u. Stuhlproben untersucht. Die Ergebnisse waren alle negativ, die Werte völlig normal. Man sagte mir, zu 40 % sei die Ursache der Urtikaria nicht feststellbar. Zum Glück bin ich auch zu einem Heilpraktiker, welcher feststellte, dass meine Leber und Galle aufgrund der Impfung nicht mehr 100% i.O. sind. Ich nehme nun seit 1 Woche 5erlei Tropfen zur Entgiftung des Körpers und spüre ganz langsam eine Besserung. Ich hoffe jeden Tag, dass ich endlich wieder mal eine Nacht ruhig und lange schlafen kann und warte.....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie 
Case ID:
1006 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
15-12-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix, Virelon,Tetanol 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
nach ca 10 Monaten sichtbare harte Schwellungen an den Impfstellen, die (innerlich) jucken, also eigentlich juckt nicht die Haut. Diese ist auch unverändert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
891 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
20-09-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
empfindungsstörungen an beiden armen und beiden beinen im wechsel oder auch geichzeitig;schweregefühl, muskelschmerzen und ziehende schmerzen in armen und beinen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
680 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
15-11-2002 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der kombinierten Twinrix Kinder Impfung (= 3. Impfung gegen Hepatitis B gleichzeitig 2. gegen Hepatitis A ) klagte mein Sohn über leichte Schmerzen an der Einstichstelle im linken Oberarm. (Die gleichzeitig erfolgte Polio TPV Impfung im rechten Oberarm hatte keinerlei Nebenwirkungen.) Nach einer Woche klagt mein Sohn über Schmerzen in der linken Achselhöhle und hat seit jetzt 4 Tagen einen etwa 2 cm groß geschwollenen Lympfknoten in dieser Achsel. In einer Nachuntersuchung hieß es jetzt, so etwas sei noch nicht vorgekommen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
766 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Dauerhafte subfebrile Temperaturen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung erfolgte vor 3 Monaten mit Twinrix wegen einer geplanten Indonesien Reise. Seit der 2. Impfung nach 4 Wochen erhöhte Temperatur , nun vor allem immer nach Bewegung und Anstregung. Ich fühle mich erschöpft , kraftlos, wie im dauerhaften Vorstadium einer Grippe, das allerdings seit 3 Monaten. Impfschaden wurde gemeldet. Blutwerte alle ok. Akupunktur und Thuja D6 brachten nur leichte Besserung. Bin um Hilfe, Tips sehr dankbar!! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


1556236658
1556236658
1556236658
Zum Seitenanfang